1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Desolates S04: Selbst der Jahrhundert-Trainer verzweifelt (Sun, 21 Apr 2019)
Die nächste abstiegsreife Vorstellung des abgestürzten Vizemeisters raubte Huub Stevens jegliche Vorfreude auf das Revierderby. "Das Programm gibt es her, dass das nächste Spiel in Dortmund ist. Wir müssen dahin, und wir müssen da auch spielen", sagte der Trainer von Schalke 04 nach dem bitteren 2:5 (0:2) gegen die TSG Hoffenheim. Und auf Nachfrage ergänzte er mit einem ironischen Lachen: "Ich freue mich so unglaublich, sehen Sie?" Nach der zehnten Saisonniederlage in der Schalker Arena, die zum Selbstbedienungsladen der Bundesliga geworden ist, geht beim königsblauen Krisenklub die Angst vor einem Debakel im 176. Duell mit dem Erzrivalen Borussia Dortmund um. "Es ist etwas Spezielles, aber ich hätte es lieber etwas anders gehabt", sagte Stevens, der am Samstag in sein 19. Revierderby geht. (Service: Ergebnisse und Spielplan) Schalke tief im Abstiegskampf Wenn Schalke allerdings so weitermacht wie in den letzten Spielen, könnte der Bundesliga-Evergreen in der nächsten Saison erstmals seit 28 Jahren ausfallen. Denn trotz der historischen Schwäche der Konkurrenz im Abstiegskampf müssen die Gelsenkirchener auch vier Runden vor Schluss noch um den Klassenerhalt zittern. Zwar rechnete der eine oder andere Beobachter - nicht ganz ernst gemeint - vor, dass dank der 0:6-Pleite des VfB Stuttgart beim FC Augsburg der Sechs-Punkte-Vorsprung vor dem Relegationsplatz um drei Tore gewachsen sei. Doch die Hoffnung, dass die nach ordentlichen 20 Auftaktminuten erneut erschreckend schwachen Königsblauen noch irgendwo punkten könnten, schwindet. Stuttgart kann nach dem Rauswurf von Markus Weinzierl zumindest auf den Effekt eines Trainerwechsels spekulieren. Aber Schalke? Schalke lässt alles vermissen Nach der vierten Pleite im sechsten Spiel in seiner dritten Amtszeit verzweifelt auch Jahrhunderttrainer Stevens an seinem Herzensklub. Die von Ex-Manager Christian Heidel für 160 Millionen Euro zusammengekaufte Mannschaft präsentiert sich seit Monaten als Torso. Es fehlt an Qualität, Teamgeist, Einstellung - an fast allem. (Service: Tabelle der Bundesliga) "Ich habe eine Mannschaft vorgefunden, mit der arbeite ich", sagte Stevens lapidar. Mehr wollte der 65-Jährige nicht sagen, schließlich braucht er die Spieler noch. Außerdem steht er als Aufsichtsrat mit in der Verantwortung für den dramatischen Absturz - auch wenn er sich gegen mehrere Heidel-Transfers ausgesprochen hatte. Jetzt aktuelle Trikots von Schalke oder Hoffenheim bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Stevens: Es stimmt nicht im Kopf So versucht er, Zweifel an der Qualität und der Einstellung möglichst wegzureden. "Wir haben nicht gegen den FC Hüpplepüpp gespielt, sondern gegen eine Mannschaft, die einen Lauf hat", meinte er mit Blick auf die Hoffenheimer, die nach den Toren von Ishak Belfodil (25., 80.), Andrej Kramaric (44.), Adam Szalai (65.) und Nadiem Amiri (73.) und dem vierten Sieg in Folge weiter auf Europakurs sind. Die abstiegsreifen Leistungen der Schalker, für die Daniel Caligiuri (60., Foulelfmeter) und Guido Burgstaller (90.) trafen, seien "eine Kopfsache", betonte Stevens einmal mehr: "Wenn es zwischen den Ohren nicht gut sitzt, dann geht es auch in die Beine." Dass er aber von einigen der teuren Heidel-Einkäufe längst die Nase voll hat, unterstrich er gegen Hoffenheim deutlich: Nabil Bentaleb und Jewgeni Konopljanka, die zusammen mehr als 30 Millionen Euro Ablöse gekostet hatten, saßen auf der Tribüne. Und Bastian Oczipka, seit zwei Jahren trotz unübersehbarer Defizite unangefochtener Stammspieler, musste seinen Platz dem 22 Jahre alten Oberligaspieler Jonas Carls überlassen.
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Dortmund muss in Freiburg nachziehen (Sun, 21 Apr 2019)
Borussia Dortmund sollte vor dem Gastspiel beim SC Freiburg gewarnt sein. (Bundesliga, 30. Spieltag: SC Freiburg - Borussia Dortmund, ab 15.30 Uhr im SPORT1-Liveticker) Immerhin haben die Breisgauer dem Meisterschaftskonkurrenten FC Bayern München mit zwei Unentschieden in dieser Saison vier Punkte verwehrt, die am Ende im Titelrennen den Ausschlag geben könnten. Der BVB möchte dagegen die volle Punktausbeute einfahren. Die Schwarz-Gelben brauchen die Punkte nach dem 1:0-Sieg der Bayern gegen Werder Bremen mehr als dringend. Bei einem Patzer handeln sich die Dortmunder vier Punkte Rückstand auf den Rekordmeister ein, was dann wohl eine Art Vorentscheidung wäre. Pulisic und Guerreiro kehren zurück Immerhin kann BVB-Trainer Lucien Favre pünktlich zum Endspurt wieder auf fast den kompletten Kader zurückgreifen. Christian Pulisic und Raphael Guerreiro kehren in den Kader zurück und geben Favre damit weitere Optionen in der Offensive. Damit muss Dortmund nur noch auf Achraf Hakimi (Mittelfußbruch) und Lukasz Piszczek (Fußprobleme) verzichten. Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Dortmund bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Ganz anders gestaltet sich hingegen die Situation beim Gastgeber. Die Elf von Christian Streich stellt sich fast schon von alleine auf. Gleich acht Spieler stehen auf der Verletztenliste oder befinden sich noch in der Reha. Immerhin meldet sich Nicolas Höfler wieder zurück. Und gegen die Bayern hat sich die Freiburger Notelf bekanntlich auch wacker geschlagen. Jetzt das aktuelle Trikot des SC Freiburg bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Die voraussichtlichen Aufstellungen: Freiburg: Schwolow - P. Stenzel, K. Schlotterbeck, Heintz, C. Günter - Abrashi, Höfler - Frantz, Grifo - Haberer - Höler. Trainer:Streich Dortmund: Bürki - M. Wolf, Weigl, Akanji, Diallo - Witsel, Delaney - Sancho, Reus, Guerreiro - M. Götze. Trainer: Favre So können Sie SC Freiburg - Borussia Dortmund LIVE verfolgen: TV: Sky Stream: Sky go Liveticker: Sport1.de und SPORT1 App
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"Kaderplanung einfach schlecht!" Buchwald entsetzt über VfB (Sun, 21 Apr 2019)
Die 0:6-Klatsche gegen den FC Augsburg war für die Fans des VfB Stuttgart die vorläufige Krönung auf eine miserablen Saison. Für den früheren Aufsichtsrat Guido Buchwald ist die Leistung der Schwaben eine Katastrophe.  Im CHECK24 Doppelpass kritisierte der ehemalige Verteidiger vor allem die Arbeit des entlassenen Kaderplaners Michael Reschke. "Wenn man solch eine Rückrunde spielt ist das unterirdisch. Man hat sehr viel Geld in die Hand genommen und ist auf dem 16. Platz. Die ganze Kaderplanung ist einfach schlecht gewesen", sagte der 58-Jährige. Vor allem die fehlende Abstimmung im Mannschaftsgefüge ärgert Buchwald. "Die Mannschaft ist einfach so zusammengewürfelt, dass da gar keine Mentalität ist. Die Qualität ist da, der Teamspirit fehlt aber. Da sind viele Fehler gemacht worden zuletzt", legte der zweimalige Deutsche Meister nach. Weinzierl trägt nicht die Hauptschuld Der nach dem Spiel entlassene Trainer Markus Weinzierl trägt dagegen nicht die Hauptschuld an der Misere. "Man hat die Entwicklung über Jahre gesehen. Da ist Weinzierl nur der Leidtragende. Er hat alles versucht", ist sich Buchwald sicher.  Vielmehr liegt die Schuld demnach in der Abteilung Kaderplanung. "Man hat die Zeichen nicht erkannt. Man dachte immer, dass es besser wird und hat alles nur schön geredet. Man hat nämlich trotzdem schlecht gespielt." Die Hoffnung auf den Klassenerhalt will Buchwald dennoch nicht aufgeben. "Ich hoffe, dass sie es noch irgendwie schaffen. Der VfB ist bei mir im Herzen."
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Doppelpass Liveblog: Hier abstimmen und mitdiskutieren (Sun, 21 Apr 2019)

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Reuter, Gräfe und Buchwald im Doppelpass (Sun, 21 Apr 2019)
Die Bundesliga biegt so langsam in die Zielgerade ein und der Meisterschaftskampf ist so spannend wie schon lange nicht mehr. Den FC Bayern München und Borussia Dortmund trennen weiterhin nur ein Punkt. Am anderen Tabellenende versucht Martin Schmidt beim FC Augsburg das Ruder herumzureißen. Dazu kommt das ewige Aufregerthema - die Schiedsrichter. Sind Deutschlands Schiedsrichter zurecht in der Kritik? Moderator Thomas Helmer wird darüber mit Stefan Reuter und Manuel Gräfe am Sonntag ab 11:00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 in Der CHECK24 Doppelpass diskutieren. Zu Gast im Hilton Munich Airport Hotel sind der Geschäftsführer Sport des FC Augsburg Stefan Reuter sowie VfB-Stuttgart-Legende und früherer Aufsichtsrat Guido Buchwald, Bundesliga-Schiedsrichter Manuel Gräfe, Ex-Bayern-Profi Mario Basler sowie SPORT1 Experte Stefan Effenberg und Pit Gottschalk (Journalist und Buchautor). Als Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalk Deutschlands ist Ruth Hofmann im Einsatz.   Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Simulcast-Livestream auf den digitalen SPORT1 Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video-on-Demand in der SPORT1-Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung. Neu ist der Liveblog zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.de. Hier werden die Zuschauer ab Sendungsbeginn aktuell und unterhaltsam über den Fußballtalk informiert und können über die Kommentarfunktion mitdiskutieren.
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Wegen Hecking: Eberl bricht TV-Interview ab (Sat, 20 Apr 2019)
Bei Borussia Mönchengladbach kehrt nach der angekündigten Trennung von Trainer Dieter Hecking  keine Ruhe ein. Nach dem 1:2 gegen RB Leipzig am 30. Bundesliga-Spieltag reagierte Manager Max Eberl gereizt auf die Frage eines TV-Reporters von Sky, ob der Rauswurf von Hecking zum Saisonende in Vereinskreisen nicht doch kritisch gesehen werde. "Es gibt keine unterschiedlichen Meinungen im Verein (...) Wer soll unterschiedlicher Meinung sein?", fragte Eberl zurück und forderte den TV-Mann auf, Namen zu nennen. Als dieser der Forderung nicht nachkam, brach Eberl das Interview ab und ließ den Reporter stehen. Parallelen zu Hecking-Interview Der Vorfall erinnerte stark an das Interview von Hecking beim gleichen Sender vor zwei Wochen. Damals brach der Coach nach dem 1:1 gegen Werder Bremen das Gespräch verärgert ab, nachdem er auf seine Entscheidung angesprochen wurde, Kapitän Lars Stindl nicht in die Startelf berufen zu haben. Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Mönchengladbach bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Nach einer starken Hinrunde baute die Borussia in der Rückrunde immer weiter ab und droht nun sogar die Qualifikation zur Europa League zu verpassen. Die Ankündigung des Wechsels von Marco Rose von RB Salzburg an den Niederrhein brachte auch nicht den erhofften Aufschwung.
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Pfiffe und Angst! Schalke geht gegen Hoffenheim unter (Sat, 20 Apr 2019)
Der kriselnde Vizemeister FC Schalke 04 hat die Vorlage des VfB Stuttgart nicht genutzt, um sich entscheidend aus der Abstiegszone abzusetzen. Die Königsblauen kassierten beim 2:5 (0:2) gegen die TSG Hoffenheim ihre zehnte Heimniederlage der Bundesligasaison. (Service: Ergebnisse und Spielplan) Dank der Stuttgarter 0:6-Pleite beim FC Augsburg beträgt der Vorsprung vor dem Relegationsplatz aber weiter sechs Punkte. (Service: Tabelle der Bundesliga) Während und nach der Partie äußerten die Fans der Königsblauen ihren Unmut in Form von lautstarken Pfiffen. Das Team stellte sich nach Abpfiff und ging mit hängenden Köpfen zur Tribüne. "Es ist verständlich, dass die Fans sauer sind. Es ist keine leichte Phase für uns", sagte Daniel Caligiuri bei Eurosport. Hoffenheim setzte dagegen mit dem 50. Bundesligasieg für Trainer Julian Nagelsmann seine Erfolgsserie fort, ist seit sechs Spielen ungeschlagen und behauptete den sechsten Rang, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt. Belfodil erzielt Doppelpack Ishak Belfodil (25., 80.), Andrej Kramaric (44.), Adam Szalai (65.) und Nadiem Amiri (73.) sicherten den Kraichgauern den ersten Dreier in Gelsenkirchen seit über acht Jahren. Caligiuri verkürzte zwischenzeitlich mit einem Foulelfmeter (60.), Guido Burgstaller traf zum Endstand (90.). Die ausführlichen Highlights aller Partien am Sonntag, ab 9.30 Uhr bei Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 und im Stream "Solche individuellen Fehler und leichte Tore dürfen uns nicht passieren. Nach dem 1:3 bleiben wir auf dem Platz stehen, verteidigen nicht mehr konsequent", kritisierte Caligiuri das Auftreten der Knappen. Schalke-Trainer Huub Stevens hatte eine Woche nach der abstiegsreifen Leistung beim 1. FC Nürnberg (1:1) bei der Aufstellung für ein paar Überraschungen gesorgt. Jetzt aktuelle Trikots von Schalke oder Hoffenheim bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Der 22-jährige Jonas Carls, der sonst mit der U23 in der Oberliga spielt, verdrängte auf der linken Außenbahn Bastian Oczipka. Nabil Bentaleb und Jewgeni Konopljanka, die zusammen über 30 Millionen Euro Ablöse gekostet hatten, gehörten gar nicht zum Kader. "Als wir die Chance zum 1:1 nicht gemacht und das 1:3 kassiert haben, dann gingen die Köpfe runter. Das darf nicht passieren. Es ist die schwierigste Aufgabe, die ich je gehabt habe", resümierte Stevens bei Eurosport. Burgstaller vergibt erste Schalke-Chance Julian Nagelsmann, der vor drei Jahren als Nachfolger von Stevens seine Trainerkarriere in Hoffenheim begonnen hatte, setzte auf einer Fünferkette in der Abwehr und zwei Sechser als Absicherung.  Die Gäste hatten zunächst mehr Ballbesitz und die flüssigeren Kombinationen. Doch die erste Torchance hatte Schalke: Nach einer Freistoßflanke von Daniel Caligiuri verfehlte Guido Burgstaller nur knapp das Tor (22.). (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) Zuerst trafen aber die Gäste: Belfodil setzte sich mit einem Beinschuss gegen Matija Nastasic durch und zog aus 18 Metern ab - sein sechstes Tor in den letzten vier Spielen und das 14. der Saison. Mit der Führung im Rücken zog sich Hoffenheim zurück, verdichtete die Räume und hielt die weitgehend ideenlosen Schalker vom Tor fern. Der CHECK24 Doppelpass mit Stefan Reuter, Guido Buchwald und Manuel Gräfe, Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im Stream Demirbay leitet Kramaric-Tor super vor Kurz vor der Pause schlug das Nagelsmann-Team dann wieder eiskalt zu: Nach einem klugen Pass von Kerem Demirbay erhöhte Kramaric auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber mehr Druck. Zunächst scheiterte Caligiuri an Torwart Oliver Baumann (57.), wenige Minuten später verwandelte er einen Foulelfmeter. Pavel Kaderabek hatte Breel Embolo gefoult. Der eingewechselte Ex-Schalker Szalai, der völlig unbedrängt zum Kopfball kam, stellte aber schnell den alten Abstand wieder her, den Amiri und Belfodil dann noch ausbauten.
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Festnahmen wegen beleidigenden Rangnick-Bannern (Sat, 20 Apr 2019)
Nach einem geschmacklosen Spruchband gegen Leipzigs Trainer Ralf Rangnick hat es bei Borussia Mönchengladbach mehrere Festnahmen gegeben. Das bestätigte Gladbachs Pressesprecher Markus Aretz. "Wir wollen nicht, dass solche Banner gezeigt werden. Wie das ins Stadion gekommen ist, kann ich nicht sagen. Ich kann nur sagen, dass es diverse Festnahmen durch unseren Ordnungsdienst und unsere Polizei gegeben hat", sagte Aretz nach dem Spiel gegen Leipzig (1:2). Rangnick Opfer von heftigen Anfeindungen Gladbachs Fans hatten vor Anpfiff mit mehreren Bannern gegen RB protestiert, eines ("Trotz Burnout und null Akzeptanz - ein Leben voller Ignoranz - Fick dich Rangnick") schoss dabei über das Ziel hinaus. Rangnick reagierte mit Unverständnis. "Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, alle zu lesen. Aber beim einen oder anderen frage ich mich schon, wie solche Banner überhaupt ins Stadion reinkommen. Mit Verlaub, das verstehe ich nicht", sagte der Coach. Rangnick war im September 2011 wegen Erschöpfung als Schalke-Trainer zurückgetreten. "Diese Leute wird es auch nicht interessieren, dass ich zwischen meinem sechsten und 18. Lebensjahr in Gladbach-Bettwäsche geschlafen habe", sagte Rangnick. Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Mönchengladbach bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Hecking verurteilt eigene Fans Auch die Borussia reagierte mit Unverständnis. "Das ist unsere Gesellschaft. Der Respekt wird weniger. Bei denen, die so etwas schreiben, muss man fragen, ob die einen IQ von minus Null haben", sagte Trainer Dieter Hecking: "Wenn man ins Persönliche geht, habe ich null Verständnis. Das ist für mich unsäglich. Wir können noch so viel erzählen, zur Einsicht werden diese Leute nicht kommen." Gladbachs Sportdirektor Max Eberl meinte: "Meinungsfreiheit ist das eine. Aber so etwas gehört sich nicht. Wenn Menschen krank sind, darf das nicht Grund einer Verunglimpfung sein. Man kann zu RB stehen, wie man will. Aber die Personen haben damit nichts zu tun." Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1
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