1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Mit Schnaps geködert: Wie Pizarro zur Legende wurde (Mon, 18 Feb 2019)
Die Karriere von Claudio Pizarro zum Durchklicken: Gegen Hertha BSC schnappt sich Claudio Pizarro den Rekord als ältester Bundesliga-Torschütze aller Zeiten. Im Alter von 40 Jahren und 136 Tagen traf der Peruaner zum 1:1 für Werder Bremen - in der sechsten Minute der Nachspielzeit. Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen – Hier anmelden|ANZEIGE Es ist nicht der erste Rekord in der Karriere des Stürmers, der die Zukunft seiner Laufbahn von seiner Verfassung abhängig macht: "Schauen wir mal, was der Körper in den nächsten zwei, drei Monaten macht."  Dass Pizarro überhaupt bei Werder landete, war dem speziellen Verhandlungsgeschick eines ehemaligen Geschäftsführers zu verdanken.  SPORT1 blickt auf Pizarros Karriere.
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Völler spricht Machtwort bei Bayern-Flirt Havertz (Sun, 17 Feb 2019)
Kai Havertz ist eines der Ausnahmetalente im deutschen Fußball und dementsprechend begehrt. Das Juwel von Bayer Leverkusen soll vor allem beim FC Bayern auf dem Wunschzettel stehen, doch Rudi Völler erteilt allen Interessenten eine eindeutige Absage. "Kai wird im Sommer definitiv bleiben. Ganz sicher. Wir haben noch viel vor mit ihm", sagte der Bayer-Geschäftsführer Sport nach dem 2:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf bei Sky.  Völler weiß zwar um die finanziellen Rahmenbedingungen bei Bayer Bescheid. "Dass wir natürlich ein Klub sind, der hin und wieder mal einen Spieler verliert, das ist halt leider so. Wir sind nicht Bayern München", erklärte er. Dies gelte allerdings nicht für Havertz. "Wir haben ihn bis 2022 unter Vertrag. Deswegen können wir sehr ruhig schlafen", sagte Völler. Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen - hier anmelden | ANZEIGE
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Vierter Sieg in Folge: Leverkusen klopft oben an (Sun, 17 Feb 2019)
Unter dem neuen Trainer Peter Bosz geht die Aufholjagd von Bayer Leverkusen Richtung Champions-League-Plätze unvermindert weiter. Mit dem hochverdienten 2:0 (1:0) im 30. Westderby gegen den zuletzt starken Aufsteiger Fortuna Düsseldorf feierte die Werkself ihren vierten Ligasieg in Folge und verbesserte sich am 22. Spieltag auf den fünften Platz. (SERVICE: Ergebnisse der Bundesliga) Vier Tage vor dem Rückspiel in der ersten K.o.-Runde der Europa League gegen FK Krasnodar hielten Nationalspieler Kai Havertz (18.) und Leon Bailey (66.) die Werkself auf Europacup-Kurs. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER) Havertz: Verdienter Erfolg "Der Sieg war verdient und das 2:0 auch gerecht", kommentierte Havertz den Erfolg bei Sky und unterstrich das neue Selbstvertrauen seines Teams unter Bosz: "Wir werden von Spiel zu Spiel stärker." Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel hakte die Niederlage hingegen schnell ab: "Man kann und darf in Leverkusen verlieren. Uns hat die Durchschlagskraft gefehlt, deswegen konnten wir uns vorne nicht durchsetzen. Wir hatten Leverkusens Offensive recht gut unter Kontrolle, auch wenn die beiden Tore so nicht fallen dürfen. Unsere wenigen Möglichkeiten haben wir zu wenig ausgespielt, uns fehlte dabei auch der Mut", fasste der erfahrene Coach das Spiel seiner Elf zusammen. Sven Bender verletzt Bosz musste sein Team gegenüber dem 0:0 im russischen Krasnodar auf einer Position umstellen. Für den am Sprunggelenk verletzten Abwehrchef Sven Bender rückte Aleksandar Dragovic in die Abwehrkette. Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel veränderte seine Startelf im Gegensatz zum 3:0 gegen den SC Freiburg zwangsläufig auf vier Positionen. Für den grippekranken Ex-Leverkusener Michael Rensing hütete der 39 Jahre alte Winterzugang Jaroslav Drobny, der zuletzt am 27. Januar 2017 für Werder Bremen in der Bundesliga zwischen den Pfosten gestanden hatte, das Tor. Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen - hier anmelden | ANZEIGE Drobny löst Mill ab Drobny löst damit Frank Mill als ältesten Bundesliga-Spieler der Vereinsgeschichte ab. Vor 27.717 Zuschauern hatten die Gäste bei einem Kopfball von Kenan Karaman in der dritten Minute die erste gute Gelegenheit. Der Ball strich haarscharf am Bayer-Tor vorbei. Jetzt das Trikot von Leverkusen oder Düsseldorf kaufen - hier geht es zum Shop! | ANZEIGE Anschließend übernahm Leverkusen aber schnell die Spielkontrolle und hielt den Ball geschickt in den eigenen Reihen, fand gegen die gute geordnete Defensive des Aufsteigers aber zunächst kein Durchkommen. Pech hatte Bayer, dass der zuletzt überzeugende Karim Bellarabi verletzungsbedingt schon nach einer Viertelstunde durch Lucas Alario ersetzt werden musste. (SERVICE: Die Tabelle der Bundesliga) Führung durch Havertz Der Argentinier machte sich aber drei Minuten nach seiner Einwechslung gleich bezahlt, als er Kevin Volland auf dem Flügel in Szene setzte, der seinerseits Havertz auflegte. Der Bayer-Jungstar ließ bei seinem neunten Saisontreffer Drobny keine Chance.  Kurz darauf war Fortuna bei einem Freistoß von Markus Suttner noch einmal gefährlich, ehe auch die Gäste frühzeitig wechseln mussten. Für den angeschlagenen Jean Zimmer kam in der 27. Minute Aymen Barkok ins Spiel.  Danach war es aber mit der Herrlichkeit der Düsseldorfer endgültig vorbei. Bayer ließ Ball und Gegner laufen, spielte mit Fortuna teilweise Katz und Maus. Einziges Manko: Bayer konnte seine klare Überlegenheit vor der Pause nicht in weitere Treffer ummünzen. Die beste Möglichkeit vergab Volland (41.), der beim 2:1 im Hinspiel beide Treffer erzielt hatte. Bailey macht alles klar Auch nach der Pause dominierte Bayer das Geschehen, ging aber nach wie vor mit seinen Chancen fahrlässig um. Alario und Volland vergaben hochkarätige Möglichkeiten, ehe Bailey sein Team erlöste.  Fortuna hatte zuvor bei einer seiner wenigen Konterchancen durch Niko Gießelmann beinahe den Ausgleich erzielt. 
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Torjäger: Havertz auf dem Vormarsch (Sun, 17 Feb 2019)
Die Torjäger der Bundesliga 2018/2019 zum Durchklicken: Wer wird der beste Torschütze der Bundesliga in der Saison 2018/2019? In der Vorsaison sicherte sich Bayern-Stürmerstar Robert Lewandowski mit 29 Toren mit großem Abstand den Titel als erfolgreichster Goalgetter. Kann der Pole diesen Erfolg wiederholen? SPORT1 zeigt die erfolgreichsten Torschützen der Bundesliga zum Durchklicken.
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Leverkusen bangt um Bellarabi (Sun, 17 Feb 2019)
Bayer Leverkusen droht für das Rückspiel im Sechszehntelfinale der Europa League gegen FK Krasnodar am kommenden Donnerstag der Ausfall von Karim Bellarabi. Der 28 Jahre alte Offensivspieler zog sich am Sonntag beim 2:0-Sieg über Fortuna Düsseldorf eine Muskelverletzung zu und musste bereits nach einer Viertelstunde ausgewechselt werden. Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen – Hier anmelden|ANZEIGE Eine genaue Diagnose am Montag soll Aufschluss über die Verletzung geben. Das Hinspiel in Russland war am vergangenen Donnerstag 0:0 ausgegangen.
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Verletzung ohne Einwirkung: Zimmer droht lange Pause (Sun, 17 Feb 2019)
Jean Zimmer von Fortuna Düsseldorf droht möglicherweise eine lange Pause. Der 25-Jährige musste im Gastspiel des Aufsteigers bei Bayer Leverkusen bereits in der 27. Minute ausgewechselt werden, nachdem er sich zwei Minuten zuvor bei einem Klärungsversuch ohne Einwirkung des Gegners verletzt hatte. Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen – Hier anmelden|ANZEIGE Nach ersten Informationen erlitt Zimmer eine schwere Außenband- und Sprunggelenkverletzung. Erst in der Vorwoche hatte er beim 3:0 gegen den VfB Stuttgart nach längerer Pause wegen einer Muskelverletzung sein Comeback gegeben.
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Titeltraum wohl geplatzt! Gladbach trägt es mit Fassung (Sun, 17 Feb 2019)
Als die zarten Titelhoffnungen bei Borussia Mönchengladbach nach Josip Drmics Fehlschuss wohl endgültig geplatzt waren, bewiesen die Rheinländer Bodenständigkeit. Nach dem 1:1 (1:1) beim Pokalsieger Eintracht Frankfurt trauerte kein Borusse der ungenutzten Chance des Schweizers in der letzten Minute der Nachspielzeit zum Sieg und der verpassten Gelegenheit zur Verkürzung des Rückstands auf Spitzenreiter Borussia Dortmund ernsthaft nach. "Vom Spielverlauf hätte ich mir mehr gewünscht, aber es ist schon in Ordnung. In der ersten Halbzeit hatten wir viele Chancen, aber das Tor hat gefehlt", sagte Christoph Kramer bei Sky. Über die Auswirkungen der Punkteteilung nach Frankfurts Führung durch Danny da Costa (45.+1) und dem Ausgleich seiner Mannschaft durch Denis Zakaria (82.) auf Gladbachs Jagd auf Dortmund verlor der Weltmeister von 2014 kein Wort. Auch der verhinderte Matchwinner Drmic beklagte lediglich fehlendes Schussglück: "Es war die perfekte Entscheidung, den linken Fuß zu nehmen. Leider ist der Ball nicht reingegangen", sagte der 26-Jährige. Sieben Punkte liegt der Ex-Meister auf dem dritten Platz hinter dem BVB, doch zugleich hielten die Gäste einen Konkurrenten für die Champions-League-Teilnahme bis auf Weiteres auf Distanz: Unverändert neun Zähler beträgt das Gladbacher Polster auf Frankfurt. Aber auch wenn die Eintracht damit ihre eigenen Hoffnungen auf die Königsklasse kaum nährte, wollte Frankfurts Vorstand Fredi Bobic drei Tage nach dem 2:2 in der Europa League bei Schachtjor Donezk nicht mit dem vierten Remis der Hessen nacheinander hadern. "Wir können mit dem Punkt ganz gut leben. Nach der Europa League war es vom Kopf her auch nicht ganz leicht, ins Spiel zu finden. Vielleicht hat etwas die Frische gefehlt, aber wir haben eine unglaublich Mentalität gezeigt und gefightet", sagte der Ex-Europameister. Sein Trainer Adi Hüter allerdings beklagte die beiden verlorenen Heimzähler: "Ein Sieg hätte uns sicher gut getan. Mit den Unentschieden kommen wir nicht großartig weiter." Vor 50.000 Zuschauern in der Frankfurter WM-Arena machten zunächst die Gladbacher Offensive mächtig Dampf. Der Belgier Thorgan Hazard vergab die erste gute Gelegenheit (8.). Die Frankfurter, deren Top-Torjäger Luka Jovic zunächst auf der Bank saß, hielten mit ihrer gewohnten Wucht dagegen. Jetzt das Trikot von Frankfurt oder Gladbach kaufen - hier geht es zum Shop! | ANZEIGE Dennoch brachten die Gastgeber, die ohne Sebastian Rode, David Abraham und Lucas Torro auskommen mussten, vor allem Hazard kaum unter Kontrolle. Der 25-Jährige wirbelte die Defensive der Eintracht ein ums andere Mal gehörig durcheinander. Die Gäste, bei denen Abdoulaye Doucoure, Jonas Hofmann, Raffael und Ibrahima Traore fehlten, waren vor allem bei Kontern brandgefährlich. In der 25. Minute hätte Zakaria eigentlich die Führung für den fünfmaligen Meister erzielen müssen, doch Frankfurts Torwart Kevin Trapp parierte stark. Auf der Gegenseite prüfte der Serbe Filip Kostic den Gladbacher Torwart Yann Sommer aus der Distanz (39.). Auch im Anschluss blieb die Borussia das bessere Team. Das Tor von Trapp brachte die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking aber kaum noch in Gefahr. Dafür sorgte in erster Linie der Frankfurter Abwehrchef Makoto Hasebe, der seit Monaten in Topform spielt. Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen - hier anmelden | ANZEIGE Nach dem Seitenwechsel drängte Gladbach auf den Ausgleich, Frankfurt konterte gefährlich - das Spiel nahm immer mehr an Fahrt auf. In der 57. Minute waren Oscar Wendt und Kramer dem Ausgleich nahe. Zehn Minuten später setzte Hecking alles auf eine Karte und brachte die Stürmer Drmic und Alassane Plea. Die Maßnahme zahlte sich aber erst durch Zakarias Treffer aus - noch mehr Lohn vergab jedoch Drmic.  
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Kovac klagt: "Es gibt nichts Positives" (Sun, 17 Feb 2019)
In der Meisterschaft läuft der FC Bayern seit geraumer Zeit Borussia Dortmund hinterher. In der Champions League könnte gegen den FC Liverpool frühzeitig Endstation sein (Das Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag ab 21 Uhr im LIVETICKER).  Gut möglich, dass dem Rekordmeister in dieser Saison nur der DFB-Pokal bleibt. Dort treffen die Münchner im Viertelfinale auf Zweitligist Heidenheim. Ohne despektierlich sein zu wollen: Es gibt höhere Hürden auf dem Weg ins Finale.  Aber ist ein möglicher Pokal-Triumph überhaupt mehr als ein Trostpflaster? Gegen diese Lesart wehrt sich Niko Kovac entschieden.  Kovac: "Dieser Titel wird schlechtgeredet" "Das ist das Bösartige im Menschen, dass dieser Titel schlechtgeredet wird", sagte der Bayern-Trainer dem kicker. "So einfach ist es nicht, Pokalsieger zu werden. Das ist leider unsere Gesellschaft: Alles wird zunächst madig gemacht, es gibt nichts Positives." Kovac selbst hat mit Eintracht Frankfurt zweimal nacheinander das Pokalfinale erreicht. Im vergangenen Jahr holte er mit Eintracht gegen die Bayern den Titel.  Insgeheim hofft Kovac in dieser Saison aber auf eine noch erfolgreichere Ausbeute.  "Wir sind hier, um Titel zu holen. Das muss man beim FC Bayern", sagte er. "Wir können noch in drei Wettbewerben Titel holen. In der Champions League braucht man aber auch Glück." Die Ausgangssituation vor dem Liverpool-Spiel bezeichnete Kovac als "50:50-Geschichte".  Die Ausbeute der Münchner am Ende der Spielzeit wird definitiv auch Aussagekraft über die Qualität von Kovac' Arbeit haben. "Entscheidend ist, wie wir es intern sehen - realistisch", sagte er. "Fantastereien wären naiv."
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