1959 - 2020
1959 - 2020

1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Duo will Druck auf Bayern hochhalten (Sat, 23 Jan 2021)
Am Samstag haben die Verfolger des FC Bayern die Chance, den Druck auf den Meister und Tabellenführer hochzuhalten. (Tabelle der Bundesliga) Die Münchner sind erst am Sonntag beim FC Schalke 04 gefordert. So haben Bayer Leverkusen und RB Leipzig die Chance, Bayern auf die Pelle zu rücken. Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1  Die Werkself bekommt es dabei mit dem VfL Wolfsburg zu tun. (Bundesliga: Bayer Leverkusen - VfL Wolfsburg am Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) Leverkusen empfängt VfL Wolfsburg Nach davor nur einem Punkt aus vier Spielen haben die Leverkusener mit einem 2:1-Sieg im Topspiel gegen Borussia Dortmund wieder die Kurve gekriegt. Diese Trendwende wollen sie gegen die Wölfe fortsetzen, die sich ihrerseits in der Spitzengruppen festgesetzt und alle Chancen auf die Champions-League-Plätze haben. Mit einem Dreier in Leverkusen könnte das Team von Trainer Oliver Glasner sogar mit dem Gegner, der 32 Zähler auf dem Konto hat, gleichziehen. Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1  Leipzig kann mit einem Sieg beim FSV Mainz 05 bis auf einen Punkt an Bayern heranrücken. (Bundesliga: FSV Mainz 05 - RB Leipzig am Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) Leipzig will in Mainz punkten Der Start ins neue Jahr war mit Sieg, Niederlage, Unentschieden und Sieg eine wahre Achterbahnfahrt für die Sachsen. Nun sind die Nagelsmänner auf Konstanz aus. Mainz wiederum hat ganz andere Ansprüche. Angesichts acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz herrscht absolute Alarmstimmung. Soll es mit dem Klassenerhalt in der Rückrunde klappen, muss die Trendwende zeitnah gelingen. Am Samstagnachmittag finden außerdem drei weitere Partien statt. Der SC Freiburg, der nach fünf Siegen in Folge zuletzt dem FC Bayern unterlag, empfängt den VfB Stuttgart zum Baden-Württemberg-Duell. (Bundesliga: SC Freiburg - VfB Stuttgart am Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) Frankfurt muss in Bielefeld ran Für beide Teams ist es ein richtungsweisendes Duell. Mit einem Sieg könnten beide vom internationale Geschäft träumen. Außerdem misst sich Arminia Bielefeld mit Eintracht Frankfurt, Union Berlin muss beim FC Augsburg ran. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga) So könne Sie die Bundesliga am Samstag LIVE verfolgen: TV:Sky Stream:Sky Go Ticker: SPORT1
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Wird ER Löws EM-Überraschung? (Sat, 23 Jan 2021)
Manuel Gulde staunte am vergangenen Spieltag nach sechs Minuten nicht schlecht. Amin Younes nahm einen Ball von Djibril Sow mit dem Rücken zum Tor stehend an, drehte sich locker-leicht um den SC-Verteidiger herum und schob ganz überlegt mit seinem linken Fuß ein. "Der Pass war fantastisch. Ich habe den Ball dann gut angenommen und kam frei zum Abschluss. Das war ein schönes Tor – gerne mehr davon", sagte der Torschütze nach dem 1:0 gegen Freiburg. Hütter begeistert von Eintracht-Unterschiedsspieler Younes Der 27-Jährige kommt nach seinem Wechsel aus Neapel zur Eintracht immer stärker in Fahrt. Trainer Adi Hütter lobte seinen Schützling zuletzt auf Nachfrage von SPORT1: "Amin ist ein Unterschiedsspieler, ein Profi, den wir in der Form nicht gehabt haben. Er bereitet uns viel Freude und Spaß. Amin ist nicht nur ein toller Mensch, sondern auch ein toller Kicker." Nach Startschwierigkeiten ist Younes inzwischen der Bessermacher der Eintracht. (Bundesliga: Arminia Bielefeld - Eintracht Frankfurt ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) Nach zwei Jahren mit wenig Spielpraxis und Verletzungspech in Italien und einer Coronavirus-Infektion kurz nach seiner Ankunft in Frankfurt musste der Offensivmann etwas länger auf sein Startelfdebüt warten. Doch seit dem 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach am zwölften Spieltag ist Younes dabei und die Eintracht erfolgreich. In sechs Partien holten die Hessen 14 Punkte, erzielten 14 Treffer und erspielten sich seitdem beinahe so viele Chancen, wie an den ersten elf Spieltagen zusammen. (Bundesliga: Die Ergebnisse) Bobic ist mit Younes ein weiterer Toptransfer geglückt Younes ist die Schaltzentrale, er gibt das Tempo vor, mit seiner Ballsicherheit bewegt er sich auf gehobenem Bundesliganiveau. Selbst in den Momenten, in denen er etwas abzutauchen scheint, verliert er keine Bälle und bleibt anspielbar für seine Kollegen. Mit Einzelaktionen kreiert Younes neue Situationen, der Gegner stellt ihm zumeist zwei oder gar drei Spieler auf die Füße. Sportvorstand Fredi Bobic hat im Herbst somit erneut einen Toptransfer gelandet, nach einer auf zwei Jahre ausgedehnten Leihe kann Younes fest verpflichtet werden. DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Ist er dann möglicherweise sogar wieder als Nationalspieler aktiv? Bundestrainer Joachim Löw nominierte den damaligen Amsterdamer 2017 insgesamt fünfmal, beim Confed-Cup gelang ihm im Halbfinale gegen Mexiko (4:1) nach seiner Einwechslung ein Treffer. Nutzt er vor der Europameisterschaft im Sommer in den kommenden Wochen die Gunst der Stunde? Löw überraschte häufiger vor großen Turnieren Konkurrenten wie Julian Brandt oder Julian Draxler überzeugen nicht in ihren Klubs, nach dem blamablen 0:6 in Spanien könnte bei Löw vor dem Turnier ein Umdenken stattfinden. Und: Der Coach scheute sich vor Europa- oder Weltmeisterschaften nicht vor Überraschungen. Da gab es Streichungen (Leroy Sané, Mario Götze, Sandro Wagner) oder Nominierungen (Marvin Plattenhardt, Erik Durm, Shkodran Mustafi) die so nicht erwartet wurden. Younes jedenfalls befindet sich auf einem guten Weg, neben zwei Bundesligatoren gelang ihm auch ein Treffer bei der Pokalniederlage in Leverkusen (1:4). Das Spiel der Eintracht hatte nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung einen Bruch, das "andere Element" fehlte merklich. Natürlich muss Younes noch konstant liefern, die starken Eindrücke dauerhaft bestätigen. Doch die Qualitäten des wendigen Dribblers sind unübersehbar - und sie könnten nicht nur der Eintracht in engen Duellen helfen.
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Neuhaus von Schiedsrichtern genervt (Sat, 23 Jan 2021)
Florian Neuhaus hat mit Borussia Mönchengladbach einen wichtigen Sieg im Verfolgerduell mit Borussia Dortmund bejubelt - nach dem Spiel zeigte er sich aber dennoch von den Szenen in den Anfangsminuten genervt.  Denn schon nach etwa 45 Sekunden hatte der deutsche Nationalspieler zur vermeintlichen 1:0-Führung für sein letztlich mit 4:2 siegreiches Team getroffen. Der Treffer wurde jedoch nach Einschreiten des Video-Assistenten in Köln wieder zurückgenommen. Ärgerlich, aber eigentlich längst ein normaler Vorgang in der Bundesliga. Was Neuhaus besonders verärgerte, war die für ihn quälend lange Zeitspanne, in der sich Schiedsrichter Manuel Gräfe die strittige Szene an der Seitenlinie an einem Bildschirm noch einmal ansah. Zur Erinnerung: Dem sehenswerten Treffer von Neuhaus war ein Foulspiel von Jonas Hofmann an Jude Bellingham vorausgegangen. Neuhaus kritisiert Bundesliga-Schiedsrichter Rund drei Minuten dauerte es im Anschluss, bis Gräfe letztlich auf die Aberkennung des Treffers entschied. "Das Thema begleitet uns ja schon lange", sagte Neuhaus im ZDF. "Es heißt, dass der Videoassistent nur bei einer klaren Fehlentscheidung eingreift. Wenn es so klar war, kann man das doch auch direkt aus dem Keller entscheiden. Dann muss sich Herr Gräfe das nicht auch noch anschauen."  Ein klarer Fehler habe seines Erachtens ohnehin nicht vorgelegen: "Wenn wir die Situation dann zehnmal anschauen, dann ist doch klar, dass man irgendwo etwas findet." Neuhaus' klares Fazit: "Dann brauchen wir irgendwann gar keinen Feld-Schiedsrichter mehr."
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Corona-Wirbel um Embolo für Rose vorerst erledigt (Sat, 23 Jan 2021)
Für Trainer Marco Rose von Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist der Corona-Wirbel um Breel Embolo vorerst erledigt. "Wir haben mehrfach geredet. Mir muss er nichts mehr erklären", sagte Rose nach dem 4:2 (2:2)-Erfolg zum Rückrundenauftakt gegen Vizemeister Borussia Dortmund. Embolo war nach seiner Rückkehr in den Kader in der 70. Minute eingewechselt worden. Die Polizei Essen ist weiter davon überzeugt, dass Embolo am vergangenen Wochenende Gast einer in Corona-Zeiten illegalen Party war. Der Schweizer bestreitet das. "Wir nehmen ihm glaubhaft ab, dass er nicht Teil einer Party war", betonte Rose am Freitagabend erneut.  Für das Spiel gegen Werder Bremen (1:0) am vergangenen Dienstag war Embolo vorsorglich wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung aus dem Kader gestrichen worden. Nach negativen Coronatests nahm der 23-Jährige am Mittwoch das Training wieder auf.
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Im Sommer braucht der BVB einen Umbruch! (Sat, 23 Jan 2021)
Hans-Joachim Watzke saß in der Schlussphase nur noch wie angewurzelt auf seinem Platz im Borussia Park. Die schwarze Maske mit dem BVB-Logo tief ins Gesicht gezogen. Am liebsten hätte er sie sich vor die Augen geschoben. Was der BVB-Boss am Freitagabend sah, dürfte ihm ganz und gar nicht gefallen haben. Seine Dortmunder gingen mit 2:4 in Gladbach unter. Watzke sah schon die siebte (!) Niederlage im 18. Ligaspiel – so viele wie der Tabellen-13. Bremen und fast so viele wie Abstiegskandidat Köln (8). (Die Stimmen zum Spiel) Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Nach diesem Spieltag könnte der hochdekorierte Vize-Meister auf Platz 8 abschmieren und damit sogar aus den Europa-League-Rängen fallen. (Service: Tabelle der Bundesliga) Einnahmen aus der Königsklasse wichtig für BVB Macht der BVB so weiter, droht sogar der GAU! Der CHECK24 Doppelpass mit Reiner Calmund und Marco Bode am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 Den Meistertitel können sich die Dortmunder ohnehin abschminken. Die Bayern sind meilenweit entfernt. Und auch der unliebsame Neu-Rivale aus Leipzig wird am Ende wohl vor den Schwarz-Gelben landen. Der BVB muss nun alles dran setzen, zumindest in die Königsklasse zu kommen. (Service: Ergebnisse und Spielplan) Die Einnahmen aus der Champions League sind für den Pott-Klub, der aufgrund der Corona-Pandemie mit einem Minus von mehr als 100 Millionen Euro rechnet, elementar wichtig. Ein Jahr ohne Königsklasse würde den Verein in seiner Entwicklung dramatisch zurückwerfen. Nach 18 Spielen mag die Frage berechtigt sein, ob die Mannschaft nicht doch falsch zusammengestellt ist. Ob nicht zu viele Talente (Reyna, Morey, Bellingham, Moukoko), nicht zu viele Schönspieler (Brandt, Sancho, Guerreiro), nicht zu viele Low Performer (Bürki, Meunier, Can, Witsel, Schulz, Dahoud) und zu wenige Vollgas-Typen à la Haaland im Kader sind. Die Mischung stimmt scheinbar nicht. Auch von den Führungsspielern Marco Reus, der seiner Form seit Monaten hinterherläuft, und Mats Hummels kommt momentan zu wenig. BVB in Gladbach vogelwild - Trainer-Wechsel ist verpufft Der Trainer-Wechsel ist verpufft. Auch der emotionale Edin Terzic, der freilich alles versucht und beim Team hoch angesehen ist, kann scheinbar nicht das abstellen, woran Lucien Favre letztlich scheiterte. Auch er bekommt die Konstanz in diese qualitativ hochwertige Truppe nicht rein. Es scheint also nicht nur am Trainer, sondern vielmehr an der Mannschaft zu liegen. Sie ist das Problem. Der BVB muss sich jetzt in die Champions League retten und spätestens im Sommer alles auf den Prüfstand stellen. Es braucht dann, auch wenn das mit Blick auf die Pandemie und fehlende Gelder eine Mammut-Aufgabe ist, einen erneuten Umbruch. Mit einem Top-Trainer wie Marco Rose und mit neuen Spielern.
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Führt Flick einen aussichtslosen Kampf? (Fri, 22 Jan 2021)
Hansi Flick kämpft um den nächsten Bayern-Star! Nach Thiago (wechselte nach Liverpool) und David Alaba (geht nach Saisonende) bemüht sich Bayerns Triple-Trainer nun um den Verbleib von Jérôme Boateng. "Letzte Saison hat er hinten für Stabilität gesorgt und dafür, dass wir eine der erfolgreichsten Saisons für Bayern München gespielt haben. Insofern ist er aktuell schon ein sehr wichtiger Spieler", sagte Flick vor dem Auswärtsspiel auf Schalke. Der 55-Jährige weiter: "Wir werden uns nochmal zusammensetzen und das Ganze analysieren und schauen, was der Weg für die Zukunft und die Strategie sein kann. Er ist ein Spieler, der uns immer guttun kann." Flick legt sich für Boateng ins Zeug! Boateng-Gespräche ab März Die Ausgangslage beim 32-Jährigen ist klar: Sein Vertrag läuft am Saisonende aus und wurde bislang nicht verlängert. Die Gespräche mit dem Innenverteidiger und seinem Management (Lian Sports) sollen nach SPORT1-Informationen spätestens im März starten. Boateng würde gerne noch ein Jahr bleiben. Allerdings ist er bei den Münchnern ein Großverdiener und Hasan Salihamidzic will den Umbruch vorantreiben. Doch der Sportvorstand wird auch wissen: Die Innenverteidigung ist Bayerns größte Baustelle! Alaba und Javi Martínez werden den Verein verlassen, Neuzugang Tanguy Nianzou hat sich zwei Muskelbündelrisse zugezogen und kämpft um den Anschluss. Lucas Hernández konnte als linker Innenverteidiger noch nicht regelmäßig überzeugen. Niklas Süle kämpft mit Formschwankungen. (Bundesliga: Die Tabelle) Der CHECK24 Doppelpass mit Reiner Calmund und Marco Bode am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1  Boateng hingegen ist fit und in guter Form, brilliert mit starkem Stellungsspiel und Robustheit in Zweikämpfen. In Augsburg (1:0) bestritt er sein 300. Bundesligaspiel. Verlängert er im Saisonendspurt doch nochmal um ein Jahr? Flick mit Boateng zufrieden "Intern werden wir schauen, wie sich alles entwickelt. Wir machen uns über jeden Spieler Gedanken. Jérôme, das hat man in den letzten beiden Spielen gesehen, macht seine Sache sehr gut und ist ein wichtiger Rückhalt für die Mannschaft", sagte Flick: "Er gibt auch auf dem Platz Kommandos, das ist mir wichtig. Zu seiner Entwicklung, nachdem ich gekommen bin, hat er enorm viel selbst beigetragen. Er hat sehr professionell gelebt." Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sagte der Bild: "Jérôme spielt eine gute Rolle wieder. Der Trainer ist mit ihm zufrieden. Dementsprechend wird man sich in einem Gespräch mit ihm dieser Frage stellen müssen: Was will er? Was traut er sich zu? Und was traut ihm der Klub zu? Und dann wird man eine seriöse Lösung finden." Unabhängig von Boatengs möglichem Verbleib wollen und müssen sich die Bayern in der Abwehr-Zentrale verstärken. Wunschziel ist Dayot Upamecano. Der bullige Innenverteidiger von RB Leipzig kann aufgrund einer Ausstiegsklausel zwischen 40-45 Millionen Euro im Sommer vorzeitig wechseln. Gespräche mit dem Management des 22-Jährigen laufen. Rummenigge bestätigte das Interesse. Bayern brauchen einen Linksfuß Was gegen eine Boateng-Verlängerung spricht: Aufgrund des bevorstehenden Alaba-Abgangs brauchen die Bayern eigentlich einen weiteren Linksfuß, um auf der halblinken Position, mit Hernández, doppelt besetzt zu sein. Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden  Süle, Boateng, Upamecano und Nianzou haben einen starken rechten Fuß. Zudem stellte Flick klar, was er von Süle hält: "Niki hat Qualitäten. Er hat eine gute Entwicklung genommen und ist auf dieser Position rein fußballerisch und im Spiel gegen den Mann einer der Besten. Wir wollen ihn dazu bringen, dass er wieder on top kommt. Das ist Aufgabe des Trainerteams und des Vereins. Er hat eine absolut professionelle Einstellung." Boateng, der sich eine Verlängerung redlich verdient hätte, bleibt vorerst nichts anderes übrig, als sich mit Leistungen für eine weitere Saison im Bayern-Dress zu empfehlen. Die nächste Chance dazu wird er am Sonntag auf Schalke erhalten, an der Seite Alabas.
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Hummels sieht "schönes Fußballspiel" bei BVB-Pleite (Fri, 22 Jan 2021)
Eine englische Woche zum Vergessen! Nach dem 1:2 bei Bayer Leverkusen verlor der BVB auch das zweite Bundesliga-Spiel in dieser Woche mit 2:4 bei Borussia Mönchengladbach und musste den direkten Konkurrenten an sich vorbeiziehen lassen. (Die Tabelle der Bundesliga) Der CHECK24 Doppelpass mit Reiner Calmund und Marco Bode am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 Vor allem die eklatante Schwäche nach gegnerischen Standards war auffällig - drei der vier Gegentore der Dortmunder fielen nach ruhendem Ball. Da nützte auch der Doppelpack von Erling Haaland, der bereits seinen 14. Saisontreffer erzielte nichts. Mats Hummels sprach nach der Partie von einem "schönem Fußballspiel", Kapitän Marco Reus haderte mit den individuellen Fehlern. SPORT1 fasst die Stimmen vom ZDF, DAZN und von der Pressekonferenz zusammen. Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund): … über die Niederlage: "Es waren einfach viel zu viele Rückschläge, auf die wir nicht mehr reagieren konnten. Es war auch ein zu großes Missverhältnis, was wir für Tore machen mussten und was Gladbach für Tore machen musste." ... über die Standards: "Standards sind in diesen Duellen auf Augenhöhe oft entscheidend." … über die Krise: "Es geht darum, die Ärmel hochzukrempeln, das Ganze gut zu verarbeiten und zu analysieren. Nächste Woche gibt es die nächsten Punkte zu vergeben." Michael Zorc (BVB-Sportdirektor): "Wenn du drei Tore nach Standardsituationen fängst, in denen du einfach nicht da bist, brauchst du dir über das Ergebnis keine Gedanken zu machen." Marco Reus (Kapitän Borussia Dortmund): … über die Standardschwäche: "Wenn man bei Standardsituationen wieder mal nicht aufpasst, ist es schwer, zu gewinnen. Wenn wir die Dinger nicht abstellen, ist es immer das Gleiche und man wiederholt sich immer nur." … über den Videobeweis in der 2. Minute: "Wir sind ganz schlecht hineingekommen, muss man sagen. Es hat auf jeden Fall auch beim Videoassistenten drei Stunden gedauert." … über den Spielverlauf: "Wir bekommen ein unglückliches 2:2. Es wäre gut, wenn wir mal mit einer Führung in die Halbzeit gehen." Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 ... über das 3:2 für Gladbach: "Beim 3:2 darf niemals ein Tor fallen. Niemals. Das ist einfach bitter. Du bringst dich um den Lohn und musst immer so viel investieren, um wieder zurückzukommen. Das ist extrem bitter." Mats Hummels (Borussia Dortmund): "Wir haben ein schönes Fußballspiel gesehen, von beiden Mannschaften. Wir lassen drei Standardgegentore zu, dann verlierst du." ... über die Probleme der Dortmunder bei gegnerischen Standards: "Man muss sagen, dass es Thuram (beim 4:2) gut gemacht hat. Aber da stehen drei Gladbacher gegen Emre (Can), da hat es nicht gepasst. Es gibt immer unterschiedliche Sachen. Aber klar - Standards verteidigen ist ganz großer Punkt bei uns." ... über Positives, das er aus dem Spiel mitnehmen könne: "Ab der 10. Minute haben wir in der ersten Halbzeit ein Top-Spiel hingelegt. Dass wir nur mit einem 2:2 in die Pause gehen, hat uns ein bisschen wehgetan. Nach dem 3:2 für Gladbach fand ich nicht, dass wir schlecht gespielt haben, aber wir haben etwas nachgelassen. Mehr als zwei Chancen haben wir nicht mehr hinbekommen. Wie gesagt, heute ist auf keinen Fall alles schlecht. Aber am Ende geht es um die Tore, deswegen haben wir verdient verloren." ... über eine benötigte Pause: "Dringende Erholung ist notwendig, zumindest für mich. Man sieht es in ganz Europa, in allen Sportarten, dass die Mannschaften zu zehren haben. Keine Mannschaft schafft es Konstanz reinzubringen." Manuel Akanji (Borussia Dortmund): "Beim letzten Gegentor hat die Mannzuteilung nicht gestimmt. Beim ersten Gegentor steht Elvedi ziemlich blank in der Mitte, ich weiß nicht, was da nicht aufgegangen ist, wer da nicht mitgelaufen ist. Wir sind da in einer Zonen-Verteidigung, alle auf einer Linie. Da müssten wir eigentlich mitkommen. Und beim zweiten steht Elvedi auch ganz alleine, da läuft niemand nach beim Freistoß von Stindl. Das ist zu einfach." … über die Standardschwäche: "Jede Mannschaft bekommt Standard-Gegentore. Drei an einem Tag sind zu viel. Das ist klar und nicht akzeptabel. In den letzten Spielen haben wir so kein Tor bekommen. Da war es einigermaßen gut. Wir müssen uns dringend verbessern." … über den Spielverlauf: "Wir haben eine gute Reaktion gezeigt und sind 2:1 in Führung gegangen. Dann haben wir uns selbst in Bedrängnis gebracht mit dem 2:2, was völlig unnötig war. Nach dem 2:3 war es immer noch offen, aber nach dem vierten Gegentor war es dann schwer, nochmal etwas zu machen." … über die Champions-League-Qualifikation: "Es war das erste Spiel der Rückrunde. Wir wissen, mit unserer Qualität können wir das schaffen. Qualität ist aber nicht alles. Wir müssen vieles mehr auf den Platz bringen, als was wir normal machen. Das müssen wir schnell ändern. Die anderen Mannschaften geben keine Punkte ab. Wir müssen wieder zufrieden sein, wenn wir vom Platz gehen und nicht immer Fragen stellen, wieso das nicht geklappt hat." Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Es war von beiden Mannschaften ein sehr gutes Spiel mit offenem Visier. Es war sehr viel Intensität drin. Wichtig war das 2:2 vor der Pause. Es war eine tolle Leistung der Mannschaft. Es war ein guter Abschluss einer intensiven Woche." Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach): ... über den Sieg: "Das war ein extrem wichtiges Spiel für uns. Wir wussten, dass wir Plätze gut machen können. Das hat man an unserer Leistung auch gesehen." … über den Videoassistenten bei seinem vermeintlichen 1:0: "Das ist schon ein Thema, das uns länger begleitet. Der Videoassistent soll nur bei klaren Fehlern eingreifen. Wenn es so klar war, kann man das auch direkt entscheiden und Herr Gräfe muss sich das nicht zehnmal anschauen. Wenn man das so oft sieht, erkennt man irgendwann immer irgendetwas .“ Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach): … über seine Toren: "Die Freistöße waren sehr gut getreten. Beim ersten muss ich nur mit dem Kopf einschieben. Beim zweiten Tor habe ich auf einen Abpraller gelauert." … über den Spielverlauf: "Ich denke, das 4:2 hat uns richtig gut getan. Wir haben es dann souverän runtergespielt und auf Konter gelauert." Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach): … über den Spielverlauf: "Nach dem 1:1 hat Dortmund super gespielt und noch die ein oder andere Chance gehabt. Wir haben dann umgestellt und uns angepasst. Danach haben wir es sehr gut wegverteidigt und Nadelstiche gesetzt." … über die starke zweite Hälfte: "Nach der Pause haben wir uns vorgenommen, wie gegen Bayern vor 14 Tagen, sofort da zu sein. Insgesamt haben wir durch die Willensleistung nicht unverdient gewonnen." … über die vielen verspielten Führungen: "Wir haben es in den vergangenen Spielen schon gezeigt, dass wir knappe Führungen retten können. Heute haben wir vielleicht den nächsten Schritt gemacht."
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So entzauberte Roses Elf den vogelwilden BVB (Fri, 22 Jan 2021)
Nächster Patzer des BVB! Das Team von Trainer Edin Terzic unterlag im spektakulären Verfolgerduell zum Rückrundenauftakt der Bundesliga mit 2:4 bei Borussia Mönchengladbach und offenbarte dabei erneut große Probleme im Defensivverhalten. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker) Dortmund rutschte nach der bereits siebten Saisonpleite aus den Champions-League-Plätzen. Die Gladbacher eroberten mit dem ersten Sieg gegen den BVB seit April 2015 nach dem Corona-Wirbel um Breel Embolo zumindest für eine Nacht Rang vier. Nico Elvedi brachte die Fohlen früh in Führung, bevor Erling Haaland die Partie mit einem Doppelpack zu Gunsten der Dortmunder drehte. Doch Elvedi erzielte noch vor der Pause den erneuten Ausgleich, Ramy Bensebaini kurz nach dem Wiederanpfiff die erneute Führung für das Team von Marco Rose. Marcus Thuram entschied die Partie in der Schlussviertelstunde. Es ist bereits die dritte sieglose Partie für Dortmund in Folge. Der Rückstand auf Serienmeister FC Bayern könnte nach dem 18. Spieltag auf 13 Zähler anwachsen. (Die Tabelle der Bundesliga) "Wir haben ein schönes Fußballspiel gesehen, von beiden Mannschaften. Wir lassen drei Standardgegentore zu, dann verlierst du", resümierte Mats Hummels nach der Partie bei DAZN. Kapitän Marco Reus monierte: "Wenn man bei Standardsituationen mal wieder nicht aufpasst, ist es schwer, zu gewinnen. Wenn wir die Dinger nicht abstellen, ist es immer das Gleiche und man wiederholt sich immer nur." Für Trainer Edin Terzic geht es in der nächsten Woche darum, "die Ärmel hochzukrempeln, das Ganze gut zu verarbeiten und zu analysieren. Nächste Woche gibt es die nächsten Punkte zu vergeben." (Die Stimmen zum Spiel) Gladbachs Elvedi freute sich über seinen Doppelpack: "Die Freistöße waren sehr gut getreten. Beim ersten muss ich nur mit dem Kopf einschieben. Beim zweiten Tor habe ich auf einen Abpraller gelauert." Kapitän Lars Stindl erklärte: "Wir haben es in den vergangenen Spielen schon gezeigt, dass wir knappe Führungen retten können. Heute haben wir vielleicht den nächsten Schritt gemacht." Der CHECK24 Doppelpass mit Reiner Calmund und Marco Bode am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 Elvedi und Haaland mit Doppelpack Den besseren Start erwischten die Gladbacher. In den Anfangsminuten kamen die Dortmunder kaum aus ihrer eigenen Hälfte heraus. Und die Rose-Elf ging früh in Führung, im zweiten Anlauf zählte der Treffer dann auch. Zunächst traf Florian Neuhaus in der 2. Minute, doch nach Videostudium erkannte Schiedsrichter Manuel Gräfe den Treffer ab – Jonas Hofmann hatte den Ball unfair erobert. In der 11. Minute war dann alles korrekt Nico Elvedi wurde nach einem Freistoß von Hofmann allein gelassen und köpfte unhaltbar für Roman Bürki ein. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga) Im Anschluss wachte Dortmund auf. Und drehte durch Erling Haaland die Partie. In der 22. Minute spielte Jadon Sancho einen Ball in die Schnittstelle, in die Haaland in für ihn typischer Manier gestartet war. Mit einem Chip-Ball ins lange Eck ließ der Norweger Gladbach-Torwart Yann Sommer keine Chance. Der BVB hatte danach Oberwasser und hielt das Tempo hoch. Manuel Akanji scheiterte an Torhüter Yann Sommer, den Nachschuss von Emre Can klärte Lars Stindl per Kopf auf der eigenen Linie (26.) Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1 Fohlen hellwach nach Wiederanpfiff Sechs Minuten später zeigte der BVB eine tolle Kombination über Marco Reus, Jude Bellingham und Sancho, der den Ball erneut zu Haaland durchsteckte. Erneut blieb der 20-Jährige eiskalt. Es war bereits der 14. Saisontreffer des Norwegers. Trainer Marco Rose, der mit dem BVB in Verbindung gebracht wird und der zunächst auf Embolo verzichtete, stellte nach dem Rückstand von der Dreier- auf die gewohnte Viererkette um. Denis Zakaria rückte ins Mittelfeld vor. Und vier Minuten später folgte die Gladbacher Antwort – erneut nach einem Freistoß. Bürki patzte nach einer Hereingabe von Lars Stindl und wehrte den Ball nach vorne ab. Wieder war es Elvedi, der die Chance nutzen konnte und aus kurzer Distanz einschob. Das Tempo blieb auch in der Folge hoch. Löw, der erstmals in dieser Saison im Stadion war, hatte seine helle Freude. Beide Teams hätten im Verlauf der ersten Hälfte noch weitere Tore machen können. Doch Haaland, Sancho und Neuhaus vergaben teils beste Chancen. Werde Deutschlands Tippkönig! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden Nach dem Wiederanpfiff zeigten sich die Fohlen erneut wacher und bestraften das fahrlässige Abwehrverhalten der Dortmunder ein drittes Mal. Ramy Bensebaini wurde auf der linken Seite nur halbherzig angegriffen, der Algerier schlenzte den Ball unbedrängt ins lange Eck zum 3:2. Wenige Minuten später vergab Alassané Pléa die Riesenchance, die Führung noch auszubauen. Der Franzose schon den Ball Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Doch Dortmund gab nicht auf und drückte die Fohlen tief in ihre Hälfte hinein. Erfolgreich waren sie dabei nicht, im Gegensatz zu den Fohlen. Der eingewechselte machte in der 78. Minute mit einem Kopfballtor nach Ecke den Deckel auf die Partie - es war der dritte BVB-Gegentreffer nach einer Standardsituation in dieser Partie. ----- Mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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