1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Union Berlin schnappt sich Stürmer aus Mainz (Thu, 20 Jun 2019)
Angreifer Anthony Ujah verstärkt zur neuen Saison Aufsteiger Union Berlin. Dies gab der Verein am Donnerstag bekannt. Der 28-Jährige kommt vom Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 und erhält bei den Köpenickern einen Dreijahresvertrag. Über die Ablöse für den Nigerianer, der bei den Rheinhessen noch einen Vertrag bis 2021 hatte, vereinbarten die Klubs Stillschweigen. "Ich freue mich auf eine spannende Herausforderung und will meine Erfahrung und meine Leistung in den Dienst der Mannschaft stellen, um eine erfolgreiche Saison abzuliefern", sagte Ujah. Auch Union-Geschäftsführer Oliver Ruhnert zeigte sich glücklich über den Deal: "Mit Anthony Ujah verpflichten wir einen Stürmer, der in der Bundesliga bei mehreren Vereinen seine Klasse nachgewiesen und Tore erzielt hat."  Im Januar 2018 war Ujah bereits zum zweiten Mal nach Mainz gewechselt und spielte in Deutschland zudem für den 1. FC Köln und Werder Bremen. In der vergangenen Saison erzielte er in 23 Pflichtspielen für die Mainzer vier Tore. Insgesamt kommt er bislang in 171 Bundesligaspielen auf 51 Treffer.
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Von Held bis Hummels: So erging es den BVB-Rückkehrern (Thu, 20 Jun 2019)
Die besten BVB-Rückkehrer zum Durchklicken: Für bis zu 38 Millionen Euro wechselt Mats Hummels völlig überraschend zurück zu Borussia Dortmund. Der Weltmeister ist aber nicht der einzige BVB-Rückkehrer in den letzten Jahren. Immer wieder zieht es Spieler zu ihren alten Vereinen zurück, das ist nicht erst seit gestern so. Beim BVB scheint die Anziehungskraft aber besonders hoch zu sein. Mit seiner Rückkehr nach Dortmund setzt Mats Hummels ein klares Zeichen. SPORT1 zeigt die besten Fußballer, die nach einem Wechsel zu einem anderen Verein nach Dortmund zurückkehrten.
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Alles auf Kovac! Bayerns riskantes Personal-Roulette (Thu, 20 Jun 2019)
Mats Hummels hatte da so eine Ahnung. Wie SPORT1 vor zwei Wochen berichtete, forderte der 30-Jährige am Ende einer Saison mit Höhen und Tiefen ein Gespräch mit Bayerns Entscheidern ein. Auf eine Saison mit fest und womöglich zu seinen Ungunsten verteilten Rollen in der Abwehrzentrale wollte er sich nicht noch einmal einlassen. Der Ausgang des Gesprächs dürfte ihm einerseits nicht gefallen, ihn andererseits aber auch bestätigt haben. Nach Informationen des BR wurde dem Weltmeister von 2014 mitgeteilt, dass künftig Niklas Süle und Neuzugang Lucas Hernández in der Innenverteidigung gesetzt sind. Hummels verlässt Bayern, folgt Boateng? Die Folge: Hummels verlässt die Münchner und kehrt zurück zum BVB, wo er einst als Kapitän und unumstrittener Führungsspieler agierte - und das auch wieder werden soll. Als Leader soll er das entscheidende Puzzleteil beim Angriff auf die Bayern werden. Hummels ist nach James Rodríguez bereits der zweite Spieler, den Bayern-Coach Niko Kovac ohne große Gegenwehr, beziehungsweise bei James wohlwollend, ziehen lässt. Jérôme Boateng, für den es nach SPORT1-Informationen noch kein konkretes Angebot gibt, könnte folgen. Noch im März warfen die Bayern-Verantwortlichen Bundestrainer Joachim Löw fragwürdigen Stil vor, als er Hummels und Boateng die Tür aus der Nationalmannschaft wies. Nun gehen sie selbst nicht unbedingt zimperlich (Hoeneß legt Boateng öffentlich einen Wechsel nahe, Hummels wird nach Süle auch Hernández vor die Nase gesetzt) mit dem Duo um. Weniger Konfliktpotenzial bei Bayern Dazu haben Rafinha, Arjen Robben und Franck Ribéry den Verein verlassen. Allesamt Spieler, die in der abgelaufenen Saison nicht durchgehend als Bewunderer des Trainers galten. Bereits im Winter wurde zudem Sandro Wagner abgegeben, dem auch nicht gerade eine innige Beziehung mit Kovac attestiert werden kann.   Mögliches Konfliktpotenzial und programmierte Unzufriedenheit haben mit den Spielern den Klub verlassen. Allerdings auch eine Menge Erfahrung und Qualität. Doch für Kovac zählt beim Fußball auch und in erster Linie Herz, Lauf- und Einsatzbereitschaft. Das betont er immer wieder. Eigenschaften, die ihm mindestens genauso wichtig sind, wie ein taktisches Konzept. Er wünscht sich hungrige Spieler, Spieler die seinen Weg mit voller Hingabe mitgehen. Nicht, dass die Spieler, die den Klub nun verlassen, nicht alles gegeben hätten, aber fertige Weltstars wie Hummels oder auch Robben oder Ribéry sind aufgrund ihrer Vita sicherlich schwerer von einer Idee zu überzeugen und zu beeindrucken als jüngere Spieler, die sich noch beweisen wollen und müssen. Kovacs Einfluss wächst Bayern vollzieht nun also endgültig den auch von der Öffentlichkeit immer wieder geforderten Umbruch. Vielleicht radikaler als erwartet. Riskant. Voller Erfolg oder voll an die Wand. In Manuel Neuer (33 Jahre), Thomas Müller (29) und Robert Lewandowski (30) bleiben zwar drei erfahrene Führungsspieler dem Kader erhalten. Dahinter ist die Hierarchie aber aufgebrochen, rund um Joshua Kimmich wird die neue Generation der Anführer weiter wachsen - auch, weil ihnen nun mehr Luft zum Atmen gewährt wird. Kovac soll diesen Balanceakt moderieren und bekommt dafür nun offenbar die in der Hinrunde zeitweise vermisste Rückendeckung. Es verstärkt sich der Eindruck, dass der Einfluss des Trainers wächst. Bayern rollt Kovac den roten Teppich aus - erhöht aber auch den Druck. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Vertrauen und Bürde für Hummels Immer unter der Prämisse, dass der FC Bayern wie von Uli Hoeneß angekündigt noch kräftig in Neuzugänge investiert, wird der Kader künftig - anders als in seiner Premierensaison - sehr deutlich Kovacs Handschrift tragen. Das dürfte einerseits seine Arbeit erleichtern, bedeutet aber auch, dass der 47-Jährige sich daran wird messen lassen müssen. Vertrauensbeweis auf der einen Seite, Bürde auf der anderen. Bayern setzt alles auf Kovac. Ob sich das Risiko am Ende auszahlt?
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Die Höhen und Tiefen von Mats Hummels beim FC Bayern (Wed, 19 Jun 2019)
Höhen und Tiefen von Mats Hummels beim FC Bayern zum Durchklicken: Mats Hummels kehrt dem FC Bayern nach drei Jahren den Rücken und zu Borussia Dortmund zurück. Da dem Innenverteidiger in der kommenden Saison in München ein Bankplatz gedroht hätte, nimmt er zwei Jahre vor Vertragsende Reißaus. Rein sportlich liegen mit drei Meisterschaften und dem Pokalsieg zum Abschluss durchaus erfolgreiche Jahre hinter Hummels, der aber nicht unumstritten war. SPORT1 blickt auf die Zeit des früheren Nationalspielers in München zurück.
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Hummels spaltet BVB-Fans - Bayern-Anhang sauer (Wed, 19 Jun 2019)

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Dieser Abgang kann sich für Bayern übel rächen (Wed, 19 Jun 2019)
Mats Hummels wechselt vom FC Bayern zurück zu Borussia Dortmund - ein Transfer, der für manche Beobachter dreifach Sinn ergibt. Aber ist das wirklich so? Ich meine: Nein! Borussia Dortmund holt einen echten Leader zurück nach Westfalen, der trotz seines einstigen Bayern-Wechsels bei den meisten Fans keineswegs in Ungnade gefallen ist – für den BVB ergibt der Deal Sinn. Hummels wird in Dortmund Häuptling in einer jungen, aufstrebenden Mannschaft, die in der letzten Saison mit einem erfahrenen Mann wie ihm sicherlich nicht neun Punkte Vorsprung verspielt hätte und nur auf Platz 2 gelandet wäre. Außerdem kann der 30-Jährige in einem ruhigeren Umfeld deutlichere Akzente setzen und seine Führungsqualitäten besser einbringen, als es ihm in München möglich war - auch für ihn ergibt der Transfer also Sinn. Bei diesem Deal liegt das größte Risiko auf Seiten des Rekordmeisters, der sich durch Hummels' Abgang zunächst einmal selbst schwächt. Die Bayern sehen in der aktuellen Transferperiode alt aus. Man hat den Eindruck, die Verantwortlichen hecheln der Entwicklung auf dem Markt hinterher. Denn: In Sachen Einkäufe haben die Münchener noch nicht in dem Umfang zugeschlagen, wie es die vollmundige Ankündigung von Präsident Uli Hoeneß im CHECK24 Doppelpass vermuten ließ ("Wenn Sie wüssten, was wir schon alles sicher haben…"). Bisher konnten (abgesehen von der talentierten Wundertüte Jann-Fiete Arp) nur Benjamin Pavard und Lucas Hernández davon überzeugt werden, an die Säbener Straße zu wechseln. Trotz der stattlichen Transfersummen (35 bzw. 80 Millionen Euro) eindeutig zu wenig für die Ansprüche des FC Bayern. Zumal es bei beiden Spielern keine Garantie dafür gibt, dass sie in München sofort Leistung bringen können. Hernández wird nach einer Knie-OP erst langsam zurückkehren, Pavard ist frisch-gebackener Absteiger. Das klingt nicht nach Männern, die einen Mats Hummels sofort adäquat ersetzen können. Zumal sie sich auch in der Kabine aufgrund der Sprachbarriere erst einmal zurückhalten werden (müssen). Nicht nur in dieser Hinsicht könnte sich der Hummels-Abgang für Bayern übel rächen. Hummels hat trotz seiner Ausbootung beim DFB mentale Stärke bewiesen und eine hervorragende Rückrunde gespielt. Er zeigte sich zweikampfstark und nahm die Rolle als Führungsspieler komplett an. Dazu gehörte auch, dass der 30-Jährige im richtigen Moment den Finger in die Wunde gelegt hat und nach dem bitteren Champions-League-Aus gegen den FC Liverpool öffentlich Kritik übte. Damals störte ihn der fehlende Mut, aber auch die zu defensive Taktik von Trainer Niko Kovac. Womöglich haben solche Aussagen und die Tatsache, dass Hummels gerade in der "Herbst-Krise" als interner Kritiker des neuen Trainers aufgetreten sein soll, den Bayern die Entscheidung, Hummels ziehen zu lassen, leichter gemacht. Sportdirektor Hasan Salihamidzic will seinem Freund Niko Kovac offenbar ein perfektes Arbeitsumfeld bieten - zu selbstbewusste Spieler passen da nur noch bedingt ins Team. Hummels war den Bossen wohl zu kritisch. Diese Transferperiode ist grundsätzlich eine erste Meisterprüfung für den Sportdirektor. Nach den zahlreichen Abgängen muss Salihamidzic Ergebnisse präsentieren. Denn früher haben die Bayern wenig über Transfers gesprochen, sondern sie einfach durchgezogen. In diesem Tagen hat man eher den Eindruck, die Münchener reden zwar viel über Spieler wie Callum Hudson-Odoi oder Leroy Sané, bei der Umsetzung hapert es jedoch gewaltig. Die zahlreichen Bayern-Fans blicken neidisch nach Dortmund oder zu Real Madrid, wo gefühlt täglich neue Stars vorgestellt werden. In Panik oder Hektik muss niemand verfallen, aber so langsam müssen die Bayern liefern. Denn wenn man schon den direkten Bundesliga-Konkurrenten stärkt, sollte man zu Saisonbeginn nicht schwächer dastehen, als in der Spielzeit zuvor.
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Umfrage: Bayern gibt Hummels an BVB ab - richtige Entscheidung? (Wed, 19 Jun 2019)

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So tütete der BVB den Hummels-Wechsel ein (Wed, 19 Jun 2019)
"Wir werden in die Saison mit der Maßgabe gehen, dass wir ohne Wenn und Aber um die Deutsche Meisterschaft spielen wollen!" Markige Worte von Borussia Dortmunds Boss Hans-Joachim Watzke direkt nach Saisonende, nachdem der BVB den Meistertitel knapp verpasst hatte. Der Vizemeister ließ den Worten in Rekordzeit Taten folgen, und was für welche: Man zog die deutschen Nationalspieler Julian Brandt und Nico Schulz an Land, zudem den belgischen Nationalspieler Thorgan Hazard. Doch der Königstransfer sollte noch kommen. Vor einigen Tagen sickerten die ersten Meldungen durch, dass eine Rückkehr von Mats Hummels bevorstünde. Jetzt ist der Deal perfekt, der BVB wird den Innenverteidiger mit einem Vertrag bis 2022 ausstatten. Jetzt das aktuelle Trikot von Borussia Dortmund bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Hummels kehrt vom FC Bayern zum BVB zurück Der verlorene Sohn, der derzeit mit seiner Ehefrau Cathy Urlaub in Miami macht, kehrt also nach drei Spielzeiten beim FC Bayern nach Dortmund zurück, wo er in achteinhalb Jahren zwei Meisterschaften und einen Pokalsieg einfahren konnte. So sensationell der Wechsel auch anmuten mag, es ist ein Deal, der alle Seiten glücklich zu machen scheint - und der sich über Wochen entwickelt hat. Gerade Watzke hielt über die Jahre immer Kontakt mit Hummels. "Ich gehe davon aus, dass wir uns wiedersehen und ich kann Dir eins sagen: Du bist beim BVB immer extrem willkommen", hatte der BVB-Geschäftsführer Hummels schon nach dem Pokalfinale 2016 und dem anschließenden Wechsel nach München zugerufen. Nun ist es tatsächlich so weit. "Sehr seriös und verlässlich" seien die Verhandlungen in entspannter Atmosphäre im gemeinsamen Urlaubsdomizil der Bosse von BVB und Bayern an der Nordsee verlaufen, berichten die Ruhr Nachrichten. Watze selbst erklärte dort, er habe "großen Respekt" vor den Bayern, die einen Topspieler wie Hummels zu einem direkten Konkurrenten ziehen lassen. Signale von Hummels in Richtung Dortmund Hummels hatte dem BVB bereits frühzeitig signalisiert, dass er sich eine Rückkehr vorstellen könne, und rief damit sofort die Verantwortlichen auf den Plan. Der Auslöser für Hummels' Wechselwunsch? Nach BR-Informationen wäre der Ex-Nationalspieler bei Bayern in der kommenden Saison keine Stammkraft in der Defensive gewesen. Gespräch mit Bayern-Bossen als Auslöser Vor zweieinhalb Wochen soll es zwischen den Bayern-Verantwortlichen und Hummels ein Gespräch gegeben haben, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass Niklas Süle und Neuzugang Lucas Hernández das neue Innenverteidiger-Duo bilden würden. Auf dem Rückweg nach Dortmund legte der FC Bayern Hummels dann keine Steine in den Weg. Begünstigt durch das gute Verhältnis der beiden Chefetagen wurde der Deal schnell unter Dach und Fach gebracht. Die Ablöse für den ehemaligen Nationalspieler soll inklusive erfolgsabhängiger Bonuszahlungen bei 38 Millionen Euro liegen. Hummels als Abwehrchef zum BVB Während Hummels beim FC Bayern kommende Saison nur noch zweite Wahl gewesen wäre, soll der 30-Jährige bei der BVB-Rasselbande direkt zum Abwehrchef aufsteigen. "Er hat richtig Lust auf die Sache, sonst macht er so etwas ja nicht", sagte BVB-Manager Zorc der Funke Mediengruppe und ergänzte: "Das ist kein einfacher Schritt. Es ist noch mal ein Aufbruch für ihn. Das gefällt mir." Mit der Rückholaktion setzt der BVB auf jeden Fall ein weiteres Ausrufezeichen und bläst endgültig zur Jagd auf den FC Bayern.
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