1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Eintracht schnappt sich HSV-Großverdiener (Mon, 20 Aug 2018)
Eintracht Frankfurt hat zwei Tage nach dem Erstrunden-Aus im DFB-Pokal gegen den Viertligisten SSV Ulm 1846 personell noch einmal nachgelegt. Die Hessen verpflichteten den serbischen Offensivspieler Filip Kostic von Absteiger Hamburger SV zunächst für zwei Jahre auf Leihbasis und sicherten sich zudem eine Kaufoption für den 25-Jährigen.     "Mit Filip Kostic bekommen wir genau den Spielertyp, den wir für unser Spiel brauchen. Er ist technisch versiert, schnell und zielstrebig", sagte Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner. Kostic bestritt für den VfB Stuttgart und den HSV seit 2014 120 Bundesliga-Spiele und erzielte 17 Tore. Beim HSV steht Kostic noch bis 2021 unter Vertrag, sollte aber nach dem Abstieg als Großverdiener von der Gehaltsliste entfernt werden.   Für Pokalsieger Frankfurt, der im Supercup gegen Bayern München (0:5) und in Ulm am Samstag (1:2) schmerzhafte Pleiten kassiert hatte, ist Kostic bereits der neunte externe Neuzugang in diesem Sommer. Der mit über 35 Spielern überfüllte Kader soll noch verkleinert, allerdings im Gegenzug mit Qualität aufgefüllt werden.   
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Wirbel um BVB-Aktie: Droht Kursverlust? (Mon, 20 Aug 2018)
Borussia Dortmund droht Wirbel um die BVB-Aktie. Denn das Wertpapier fliegt aller Voraussicht nach aus dem S-Dax. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Der S-Dax ist der Auswahlindex für 50 kleinere Unternehmen, die den im M-Dax enthaltenen Werten hinsichtlich Umsatz und Marktkapitalisierung folgen. Die Deutsche Börse wird in einem Monat ihre Indexlandschaft neu ordnen. Da deshalb stärkere TecDax-Titel den BVB überflügeln, hat die BVB-Aktie schlechte Karten auf einen Verbleib. Finanz-Geschäftsführer hofft noch "Sollte die BVB-Aktie aus dem S-Dax herausfallen, würde das unseren Aktienkurs sicher nicht beflügeln. Aber noch ist es nicht so weit", sagte BVB-Finanz-Geschäftsführer Dr. Thomas Treß den Ruhr-Nachrichten. Verhindern könnte dies noch ein starker Anstieg des Aktienkurses in den kommenden zwei Wochen oder eine gewaltige Steigerung der Marktkapitalisierung des Klubs (derzeit 550 Millionen Euro).  Experten, wie Analyst Dr. Christoph Schlienkamp vom Bankhaus Lampe, rechnen nicht mit einem Kurseinbruch der BVB-Aktie. "Es ist seit drei Monaten absehbar, dass der BVB aus dem S-Dax fallen könnte. Sollten strategische Investoren dies bei ihren Investments berücksichtigen, haben sie dies vermutlich bereits getan", sagte er den Ruhr Nachrichten. Wichtiger für den Kurs der Aktie (derzeit 6 Euro) seien andere Dinge: die betriebswirtschaftlichen Zahlen und der sportliche Erfolg. Neuer Rekordumsatz Und auf diesen Gebieten sieht es bei den Dortmundern ganz gut aus. So wird der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr erstmals bei über 500 Millionen Euro liegen und dazu ein Gewinn von rund 50 Millionen Euro erzielt werden. Grund ist unter anderem der Verkauf von Ousmane Dembele 2017 für 115 Millionen Euro zum FC Barcelona. Des Weiteren ist in Zukunft durch den Einsatz virtueller Bandenwerbung mit höheren Werbeeinnahmen zu rechnen.  Auch der sportliche Erfolg hat natürlich maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftlichen Zahlen. Da wäre der BVB gut beraten, wegen der ausgezahlten Prämien und TV-Einnahmen weiter die Champions League zu erreichen bzw. dort in dieser Saison möglichst weit zu kommen.
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Rangnick verkündet Kader-Revolution (Mon, 20 Aug 2018)
Trainer Ralf Rangnick wird eine Zweiteilung der Mannschaft vornehmen, sollte sich RB Leipzig für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren. Man werde dann "mit zwei Kadern in die Wettbewerbe gehen, wobei es da auch Verschiebungen geben kann. Wir wollen donnerstags mit der einen starken Mannschaft spielen und sonntags mit der anderen", sagte Rangnick im Interview mit dem Fachmagazin kicker. Geplant sei zudem, "dass bei Auswärtsspielen in der Europa League ein Co-Trainer mit den Daheimgebliebenen in Leipzig auch taktische Inhalte trainieren wird, um sie aufs Wochenende vorzubereiten", verriet Rangnick. Die große Rotation sei auch eine Lehre aus der vergangenen Saison, als den Stammspielern nach Europacupspielen oft die Frische und den Ersatzspielern der Rhythmus gefehlt hätte ANZEIGE: Jetzt Fanartikel von RB Leipzig kaufen - hier geht es zum Shop Leipzig kämpft in der Playoff-Runde am 23. und 30. August gegen Sorja Lugansk/Ukraine um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League. Die ersten beiden Qualifikationsrunden hatte RB bereits überstanden.
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Großangriff 2019? Das sind Bayerns Kandidaten (Mon, 20 Aug 2018)
Der FC Bayern München hat sich auf dem Transfermarkt bislang vergleichsweise zurück gehalten. Für Alphonso Davies überwies der FCB 14 Millionen Euro an MLS-Klub Vancouver Whitecaps. Das Kanada-Supertalent kommt allerdings erst im Winter. Leon Goretzka kam ablösefrei vom FC Schalke, Renato Sanches und Serge Gnabry kehren nach Leih-Geschäften an die Säbener Straße zurück. Bayerns Rekordtransfer bleibt damit der Kauf von Corentin Tolisso von Olympique Lyon für 41,5 Millionen Euro aus dem Vorjahr. Dimensionen, die so gut wie alle anderen Top-Klubs in Europa schon längst gesprengt haben. Bei Sky kündigte FCB-Präsident Uli Hoeneß nun allerdings einen möglichen Kurswechsel an: "Wir sammeln im Moment ein bisschen Geld ein, für den Fall, dass wir nächstes Jahr ein bisschen größer einkaufen müssen." Vor allem die Flügelzange aus Franck Ribery und Arjen Robben müssen die Bayern dann wohl ersetzen. SPORT1 zeigt mögliche Kandidaten für Bayerns Transferoffensive.
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RB: Lieber Lookman statt Rudy? (Mon, 20 Aug 2018)
Zwei Spieler würde Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick für RB Leipzig bis 31. August gerne noch verpflichten. Das bestätigte er im Gespräch mit dem "Kicker". "Solange wir in diesem Donnerstags-Sonntag-Rhythmus spielen, ist es wichtig, dass wir jede Position halbwegs gleichwertig doppelt besetzen können. Dazu brauchen wir auch noch die beiden Neuzugänge, die wir gerne holen wollen", sagte Rangnick. Mit den beiden Neuzugängen sind höchtswahrscheinlich Ademola Lookman und Sebastian Rudy gemeint. RB hat nur Spielraum von 20 Millionen Lookman war bereits in der vergangenen Saison vom FC Everton ausgeliehen. Mit fünf Toren und vier Vorlagen spielte er sich in der vergangenen Rückrunde in die Herzen der RB-Fans. Eine feste Verpflichtung scheiterte bisher an den hohen Ablöseforderungen des FC Everton. Mehr als 20 Millionen Euro wollen - und können - die Leipziger in diesem Sommer aufgrund der Richtlinien des Financial Fairplay nicht investieren. Wie der "kicker" berichtet, soll diese Summe für Lookman zurückgehalten werden. Für Everton spielte Lookman in den ersten beiden Saisonspielen keine Sekunde - was ein wenig dafür spricht, dass sich Leipzigs Geduld doch noch auszahlen wird. Für einen Transfer von Sebastian Rudy vom FC Bayern wäre dann jedoch kein finanzieller Spielraum mehr da. Leipzig bevorzugt deshalb eine Ausleihe des Mittelfeldspielers, doch der FC Bayern akzeptiert diese wohl nur mit anschließender Kaufoption.
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Der Stand bei Boateng und Rudy (Mon, 20 Aug 2018)
Jerome Boateng könnte den FC Bayern doch noch verlassen. Nach den wochenlangen Spekulationen um den Abwehrspeiler hat sich FCB-Präsident Uli Hoeneß am Sonntag bei Sky geäußert: "Jerome hat Karl-Heinz Rummenigge mitgeteilt, dass er sich verändern will. Bleibt er sind wir auch glücklich, weil er ein fantastischer Spieler ist. Es kommt aber nur noch Paris in Frage". Die Bedingungen für einen Wechsel sind klar: "Die Chancen stehen 50/50. Paris muss den Gashahn in Katar nur einen halben Millimeter nach rechts drehen, da kommen dann 100 Millionen raus", erklärt Hoeneß. 15 Millionen zu wenig für Rudy Der Bayern-Boss äußerte sich auch zu den Wechselgerüchten um Nationalspieler Sebastian Rudy: "Er hat das Gefühl, dass er bei Bayern zu wenig Spielpraxis bekommt. Er hat Hasan gesagt, dass er sich vorstellen kann zu wechseln, um mehr spielen zu können. Wenn Sebastian auf uns zukommt und er weg will, ob zu Schalke oder Leipzig, und wenn die Ablösesumme stimmt, kann er wechseln". Die bisher gebotenen 15 Millionen Euro werden laut Hoeneß aber nicht reichen um Rudy von den Bayern loszueisen: "Es kann nicht sein, dass Bayern wie ein Weltmeister zahlen soll und man Spieler von uns fast umsonst bekommt. Wenn Herr Mateschitz seine Täschchen ein bisschen aufmacht, lugt da einiges raus. Ich denke, dass im Laufe der nächsten Woche Entscheidungen getroffen werden".
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Umfrage: Deutsche lehnen Mega-Transfers ab (Mon, 20 Aug 2018)
Die deutsche Bevölkerung steht hohen Ablösesummen für Fußball-Profis ablehnend gegenüber. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der dpa sprachen sich nur neun Prozent dafür aus, dass die Bundesliga-Klubs künftig mehr Geld für neue Spieler ausgeben sollen. 65 Prozent lehnten dies ab. Während sich bei den Männern 14 Prozent der Befragten für mehr Investitionen aussprachen, waren es bei den Frauen nur fünf Prozent. Die Bundesliga-Klubs hielten sich in diesem Sommer bisher auf dem Transfermarkt zurück. Mit 28 Millionen Euro Ablöse ist der Wechsel von Innenverteidiger Abdou Diallo von Mainz 05 zu Borussia Dortmund bisher der teuerste Transfer in der Bundesliga. Der FC Bayern gab bisher noch keinen Cent aus.
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Neue Attacke: Hoeneß unterstellt dem BVB Kalkül (Mon, 20 Aug 2018)
Bayern-Präsident hat Uli Hoeneß hat Ligarivale Borussia Dortmund für dessen Haltung zur 50+1-Regel kritisiert. "Wir waren dafür, die 50+1-Regel abzuschaffen. Überall in Europa ist es so. Ich habe nie verstanden, warum Borussia Dortmund dagegen war", sagte Hoeneß bei Sky.  Anders als einige andere Bundesligisten hatte sich der BVB in einer DFL-internen Abstimmung dagegen ausgesprochen, dass fremde Investoren künftig die Stimmenmehrheit in Fußballvereinen übernehmen dürfen.  Hoeneß: "BVB will Konkurrenz schwach halten"  Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte eine Loslösung von einer Schutzklausel in den Statuten als "enormen sozialen Sprengstoff" bezeichnet.  Dagegen argumentierte Hoeneß jetzt: "Wir wollen den anderen Vereinen die Möglichkeit geben, sich wirtschaftlich zu verbessern. Eine gesunde Konkurrenz sollte man fördern." Hoeneß hielt den Dortmunder Entscheidungsträgern vor, weniger aus wirtschaftlichen Überlegungen sondern mehr aus Angst vor dem Verlust der eigenen Wettbewerbsfähigkeit zu handeln.  "Mir scheint es da so zu sein, dass man die Konkurrenz schwach halten will. Das ist aber falsch", kritisierte er. "Wo es die Möglichkeit gibt, etwas zu verbessern, da sollte man es tun." In der Sache äußerte Hoeneß Verständnis für die Bemühungen von Hannovers Präsident Martin Kind, der seinen Klub bereits seit mehr als 20 Jahren finanziell unterstützt und doch kein Mehrheitseigner werden darf. Hoeneß: "Das darf nicht für die Bundesliga gelten" Mit dem Antrag auf eine entsprechende Sondergenehmigung war Kind zuletzt bei der DFL gescheitert. Das könnte jetzt sogar dazu führen, dass die 50+1-Regel demnächst komplett wegfällt. Kind hat eine entsprechende Klage gegen die Entscheidung vor einem ordentlichen Gericht angekündigt. Nach Einschätzung von Experten könnte die Klausel gegen geltendes Kartellrecht verstoßen und wäre somit nicht mehr haltbar.  Ungeachtet einer solchen Entscheidung kritisierte Hoeneß die Rolle von Vereinen wie Dortmund oder dem FC St. Pauli. "Was St. Pauli und der Herr Rettig denken, der sowieso alles anders sieht, darf nicht für die gesamte Bundesliga gelten", sagte er. 
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