1959 - 2019
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1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Müller-Aus beim FCB? "... dann wird er im Winter wechseln" (Sun, 13 Oct 2019)
Jürgen Kohler hält einen Abgang von Thomas Müller vom FC Bayern in der Winterpause für möglich. "Ich denke schon, dass es ihn zu gewissen Überlegungen bringt. Wenn er die Freigabe bekommt, wird er im Winter wechseln", sagte der Weltmeister von 1990 im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1. Müller, der in den vergangenen fünf Pflichtspielen jeweils auf der Bank Platz nehmen musste und dabei lediglich zu Kurzeinsätzen kam, hatte erst unter der Woche erklärt, mit seiner aktuellen Situation beim Rekordmeister unzufrieden zu sein. Auch Reif legt Müller Wechsel nach "In den vergangenen fünf Spielen war ein Trend zu erkennen, der mich nicht glücklich macht. Wenn das Trainerteam mich in Zukunft nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht, muss ich mir meine Gedanken machen. Dafür bin ich zu ehrgeizig", sagte der 30-Jährige dem kicker und nahm dabei indirekt auch Bezug auf eine Aussage von Niko Kovac. Der Bayern-Trainer hatte vor dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim bei Sky etwas unglücklich erklärt, Müller werde "mit Sicherheit seine Minuten bekommen, wenn Not am Mann sein sollte". Das große Problem des ehemaligen Nationalspielers ist, dass es mit Philippe Coutinho seit dieser Saison namenhafte Konkurrenz auf seiner Position im Bayern-Kader gibt. "Es geht darum, als was er bleiben soll. Wenn Kovac Coutinho nicht spielen lässt, kriegt er Ärger mit Rummenigge. Einen Stammplatz für Müller gibt es nicht. Er muss aus dieser Falle raus", fasste Marcel Reif die Situation des 30-Jährigen im Doppelpass daher treffend zusammen. "Wenn die Mannschaft so spielt wie jetzt, kommt er von der Bank. Wenn er da raus will, gibt es nur eine Lösung", legte der SPORT1-Experte Müller einen Vereinswechsel nahe, zeigte zugleich aber auch etwas Verständnis für Kovac: "Er wird sagen: 'Lass es doch so wie es ist. Ich habe einen überragenden Spieler, den ich reinbringen kann'." Rummenigge glaubt nicht an Abgang im Winter Karl-Heinz Rummenigge hatte zuletzt allerdings erklärt, er gehe nicht von einem Wechselwunsch des Offensivallrounders in der Winterpause aus. "Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Das Verhältnis zwischen Thomas und dem FC Bayern ist total intakt. Er wird ein wichtiger Bestandteil unseres Klubs bleiben", erklärte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE "Wenn Thomas zufrieden auf der Bank sitzen würde, wäre er im falschen Verein. Das ist die Reaktion, die wir sogar wollen. Er muss aber trotzdem mit der Situation seriös umgehen. Das tut er vorbildlich", zeigte sich Rummenigge aber auch verständnisvoll ob der Unzufriedenheit des ehemaligen Nationalspielers Aussagen, mit der Bayerns Vorstandsvorsitzender zumindest bei Reif Eindruck hinterließ. "Das ist ein erfrischend offenes Zitat. Wenn Müller damit zufrieden ist, dass er bis zu seinem Lebensende eine große Figur des FC Bayern ist, unterschreibt das jeder. Wenn er aber spielen möchte, von der ersten Minute an, wird das nicht gehen", sagte er.
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"Nicht ausgeschlossen, dass Favre hinwirft" (Sun, 13 Oct 2019)
Hallo Fußball-Freunde, der Umbruch im DFB-Team ist in vollem Gange und hat auch einige Lichtblicke zu bieten. Ich bin verknallt in Kai Havertz. Wenn ich dem zuschaue ... Er macht großartige Dinge unter Druck und mit einem strategischen Blick. Aber ich verlange noch nicht von ihm, dass er unsere Statistiken hochbringt. Wenn du einem 20-Jährigen aufbürdest, dass er die Mannschaft ins Morgenland führen soll, dann ist das zu viel. Es wird auch Spiele geben, wo Toni Kroos mit seiner Art gut tut, Metronom zu spielen, Spiele zu beruhigen, und Ballbesitz zu bringen. Es wird Situationen geben, wo ein Havertz auf Kroos schauen wird. Und es wird gut sein, wenn ein Stammesälterer da ist und sagt: "Ruhig, Junge!". Haben wir die Geduld, dass das zu einem stabilen Gebilde wird. Watzke hat Favre geschwächt Bei Borussia Dortmund hat auch Hans-Joachim Watzke für Aufregung gesorgt. Ich verstehe seine Aussagen nicht. Er hört sich ja gerne reden. Aber so eine Buchvorstellung mit Jürgen Klopp nebendran, bei der du den zum Messias hochstilisierst? Und kein Wort, mit dem du das relativierst und sagst: "Das war damals eine tolle Zeit, aber jetzt sind wir hier"? Das schafft Probleme. DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Favre ist ein sensibler Typ. Die Unterstützung für ihn hält sich nach außen sowieso in überschaubaren Grenzen. Spieler hören das auch. Im Moment ist alles, was in der Öffentlichkeit stattfindet, nicht hilfreich. Ich halte es absolut nicht für ausgeschlossen, dass Favre bei anhaltenden Problemen und ausbleibendem Erfolg hinwirft. Müller "muss aus dieser Falle raus" Beim FC Bayern liegt etwas anderes im Argen. Die Aussage von Niko Kovac, dass er auf Thomas Müller setzen werde, "wenn Not am Mann ist", hat diesen mit Sicherheit getroffen. Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE  Ich bin sicher, dass mindestens 100 Leute Müller nach dem Spiel gefragt haben: "Weißt du eigentlich, was dein Trainer gesagt hat?" Wenn du so etwas liest und kriegst es um die Ohren, glaube ich, dass das sehr weh tut und es dann schwer ist, sich wieder zu finden. Dass Müller "immer ein Bestandteil dieses Klubs sein wird", ist ein erfrischend offenes Zitat von Karl-Heinz Rummenigge. Des Klubs! Allerdings ist Müller im Moment nicht Bestandteil der Mannschaft. Denn da spielt Coutinho. Wenn Müller damit zufrieden ist, dass er bis zu seinem Lebensende eine große Figur des FC Bayern ist, unterschreibt das jeder. Wenn er aber spielen möchte, von der ersten Minute an, wird das nicht gehen. Denn wenn Kovac Philippe Coutinho nicht spielen lässt, kriegt er Ärger mit Rummenigge. Einen Stammplatz für Müller gibt es nicht. Er muss aus dieser Falle raus. Wenn die Mannschaft so spielt wie jetzt, kommt er von der Bank. Wenn er da raus will, gibt es nur eine Lösung. Bis demnächst, Euer Marcel Reif Marcel Reif ist nach rund 1.500 kommentierten Spielen eine Reporter-Legende. Für seine Arbeit erhielt Reif unter anderem den "Grimme Preis", den "Deutschen Fernsehpreis" und den "Bayerischen Fernsehpreis". Seit Sommer 2016 begleitet Marcel Reif als Experte den CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.  
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Bank-Frust! Diese Stars schauen meist nur zu (Sun, 13 Oct 2019)
Die prominentesten Bankdrücker zum Durchklicken: Thomas Müller ist mit seiner Reservistenrolle unzufrieden. Er grübelt. Und das öffentlich. Erstmals denkt das Bayern-Urgestein offen über einen Abschied nach und erhöht damit den Druck auf Niko Kovac, der ihn vor laufenden Kameras als Notnagel abgestempelt hatte. Aber er ist nicht allein auch Stars wie Javi Martinez, Dan-Axel Zagadou, Simon Terodde und Paulinho sind nur noch Bankdrücker in ihren Klubs.  SPORT1 zeigt die prominentesten Bankdrücker der aktuellen Bundesliga-Saison.
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Watzke: Lieber betteln, als zu Bayern gehen (Sun, 13 Oct 2019)
Hans-Joachim Watzke hat in seinem Buch "Echte Liebe" ausführlich von seinem Verhältnis zur Führungsebene des FC Bayern berichtet. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund erklärte, warum er in Uli Hoeneß bis zu seinem Lebensende einen Kontrahenten sehen wird und wie sich seine Beziehung zu Karl-Heinz Rummenigge in den letzten Jahren zum Positiven wendete. Die Bild-Zeitung veröffentlichte die Aussagen des BVB-Bosses - Watzke nahm darin kein Blatt vor den Mund, vor allem mit Blick auf Hoeneß. "Wir sind beide sehr, sehr unterschiedlich vom Typ her. Wir waren uns auch nie nah. Für eine Freundschaft zwischen uns wird es nie reichen. Wir sind noch nicht mal per Du", sagte der 60-Jährige über den Präsidenten des FCB. Dennoch habe er großen Respekt für den Macher der Bayern: "Was Hoeneß beim FC Bayern auf die Beine gestellt hat - und das war in allererster Linie er - darunter leiden wir ja noch heute. Aber das ist top, wirklich top." Watzke: Das war die Masche von Hoeneß Watzke sprach ausführlich über seine Duelle mit der "Abteilung Attacke" der Roten: "Wenn du dich in irgendeiner Weise gegen den FC Bayern und Uli Hoeneß stellst, dafür kann es ja durchaus sachliche Gründe geben, drohst du auch immer komplett untergepflügt zu werden." Das habe etwas Rigoroses – was aber auch durchaus erfolgreich sei, wie Hoeneß und die Bayern immer wieder zeigen würden. "Die Selbstgewissheit, die Uli Hoeneß ausstrahlt, ist schon gewaltig. Damit hat jemand, der aus dem Ruhrgebiet kommt, sowieso schon mal seine Probleme." Ihm sei jedoch stets bewusst gewesen, dass das Verhältnis leiden würde, je näher der BVB den Bayern kämen. "Auf dem Weg zur ersten Meisterschaft, wo die Bayern irgendwann auch erkannt hatten, dass wir jetzt auf einmal da sind, ging es los. Das ist ja damals die Masche von ihm gewesen, dich in verbale Scharmützel zu verwickeln." Hoeneß selbst wollte sich bei der Bild nicht zu Watzkes Aussagen äußern. Bayerns Vorstands-Chef Rummenigge stand jedoch bereit: "Uli ist ein wahnsinnig emotionaler Mensch. Und er lässt auch gern mal einen scharfen Satz los, der dann natürlich auch in Dortmund ankommt. Dann ruft Aki immer bei mir an und sagt: 'Sag ihm doch bitte, er soll damit aufhören.' Ich bespreche das dann mit Uli." "Würde lieber unter der Brücke betteln ..." Besonders deutlich wurde Watzke, als er die Beinahe-Insolvenz des BVB im Jahr 2005 in seinem Buch thematisierte. "Völlig überraschenderweise, ironisch gesagt, tauchte das Thema 'Darlehen von den Bayern' erstmals in der Öffentlichkeit auf, als wir das erste Mal Meister waren. Wenn man aber weiß, dass wir 122 Millionen Schulden hatten, als wir uns in die Gläubiger-Obhut begeben haben, dann kann man sich vielleicht auch selbst fragen, ob diese zwei Millionen den BVB wirklich hätten retten können", sagte Watzke. Die Bayern hatten den Dortmundern damals zwei Millionen Euro überwiesen, um mit der Zahlung der Gehälter zu helfen.  "Ich habe mich dann aber öffentlich nur ein bisschen dagegen gewehrt, denn was mit dieser Geschichte ja erzeugt werden sollte, war die Assoziation, dass ich zum FC Bayern gegangen wäre und ihn um Geld gebeten hätte." Watzke beteuerte, dass er die Roten nie auch nur nach einem einzigen Euro fragen würde. "Ich schätze den Klub sehr, aber lieber würde ich unter der Brücke in Dortmund betteln, als zum FC Bayern zu gehen. Wenn du deinen größten Rivalen um Geld anpumpst - mehr erniedrigen kann man sich nicht auf dieser Welt", sagte der BVB-Chef. Mit Götze ging "der ganze Scheiß" los Auch das Thema Transfers wurde zum großen Streitpunkt zwischen den Dauer-Rivalen Dortmund und Bayern. Vor allem weil die Münchner – aus Sicht von Watzke – großen Anteil daran hatten, dass die Mannschaft nach dem verlorenen Champions-League-Finale 2013 auseinander fiel. "Wir hatten eine Weltklassemannschaft. Und wenn diese Mannschaft in ihrer Struktur nicht zerfleddert worden wäre, dann hätte diese Mannschaft auch die Champions League gewonnen. Hundertprozentig!" Doch es kam bekanntlich anders: "Aber dann ging Mario. Dann ging Robert. Dann ging die ganze Scheiße los." DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Die Rede ist von Mario Götze und Robert Lewandowski, die sich beide für einen Wechsel zu Bayern entschieden hatten. Auch Rummenigge gibt heute zu, dass der Verlauf bei der Verpflichtung von Götze "unglücklich" war. "Beim Götze-Transfer habe ich Verständnis, dass sie beim BVB völlig sauer waren. Wir hatten sie damals schließlich gar nicht kontaktiert, weil das auch der Wunsch von Marios Berater war", sagte der Bayern-Vorstand. Götze habe jedoch eine Klausel in seinem Vertrag bis zu einem gewissen Datum ziehen müssen – und so sei der Transfer zu einem ungünstigen Zeitpunkt publik geworden. So näherten sich Watzke und Rummenigge an Das Verhältnis zwischen Watzke und den Bayern entspannte sich erst wieder, als Hoeneß 2014 wegen Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Was vor allem an Rummenigge lag, wie dieser bestätigte: "Auf der internationalen Ebene hatten wir zu diesem Zeitpunkt in internationalen Gremien viele gemeinsame Interessen." Das Verhältnis sei nicht nur auf geschäftlicher sondern auch auf menschlicher Ebene inniger geworden. "Ich bin bis heute daran interessiert, ein entspanntes Verhältnis zu Borussia Dortmund zu haben, insbesondere zu Aki", sagte Rummenigge, der Watzke mittlerweile das Du angeboten hat. "Ich bin ja der ältere von uns beiden alten Säcken. Ich wollte ihm damit das Zeichen geben, dass es mir nicht nur um einen respektvollen, sondern um einen wirklich guten Umgang miteinander geht. Ich hatte den Eindruck, dass wir da über die Jahre eine gemeinsame Ebene gefunden hatten, dass wir uns wirklich verstehen."
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Rummenigge hofft auf neuen Vertrag für Salihamidzic (Sun, 13 Oct 2019)
Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge geht nicht von einem Wechselwunsch des zuletzt unzufriedenen Thomas Müller in der Winterpause aus. "Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen", sagte Rummenigge im Interview mit der Welt am Sonntag: "Das Verhältnis zwischen Thomas und dem FC Bayern ist total intakt. Er wird ein wichtiger Bestandteil unseres Klubs bleiben." DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Die Unzufriedenheit des Offensivspielers kann der 64-Jährige nachvollziehen: "Wenn Thomas zufrieden auf der Bank sitzen würde, wäre er im falschen Verein. Das ist die Reaktion, die wir sogar wollen. Er muss aber trotzdem mit der Situation seriös umgehen. Das tut er vorbildlich." Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Müller kam in den letzten fünf Partien des Rekordmeisters nur als Ersatzspieler zum Einsatz. Unter der Woche hatte er sich öffentlich über seine derzeitige Rolle beklagt und seine Zukunft offen gelassen. "In den vergangenen fünf Spielen war ein Trend zu erkennen, der mich nicht glücklich macht", sagte der 30-Jährige dem kicker: "Wenn das Trainerteam mich in Zukunft nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht, muss ich mir meine Gedanken machen. Dafür bin ich einfach zu ehrgeizig." Bayern-Coach Niko Kovac hatte zudem bei Sky gesagt, dass Müller seine Einsätze bekomme, sofern "Not am Mann" sei. Rummenigge fand diese Aussage "nicht glücklich" und betonte die Bedeutung des gebürtigen Bayern: "Niko und Thomas haben sich am vergangenen Sonntag direkt ausgesprochen. Ich glaube, Thomas ist nicht nachtragend, und natürlich ist er kein Notnagel."  Rummenigge will mit Salihamidzic verlängern Dass Müller zuletzt nicht mehr regelmäßig zum Zug kam, liegt auch an der Verpflichtung von Philippe Coutinho. An der Realisierung des Leihgeschäftes mit dem FC Barcelona hatte auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic großen Anteil. Nicht nur deswegen wünscht sich Rummenigge eine Vertragsverlängerung mit dem ehemaligen Bayern Profi: "Hasan macht seinen Job gut, und ich wünsche mir, dass sein im nächsten Sommer auslaufender Vertrag verlängert wird." Salihamidzic habe im Sommer "einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass wir am Ende eine sehr gute Transferpolitik gemacht haben." Der Sportdirektor werde im Verein sehr positiv gesehen. Bayerns Präsident Uli Hoeneß hatte zuletzt ins Gespräch gebracht, den 42-Jährigen zum Sportvorstand zu befördern. Ob es dazu kommt, müsse der Aufsichtsrat entscheiden, erklärte Rummenigge. 
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Kohler und Zorniger im Doppelpass (Sun, 13 Oct 2019)
Die Bundesliga pausiert, aber die Fußballwelt dreht sich weiter mit der Nationalmannschaft, was heißt: Der CHECK24 Doppelpass fachsimpelt wieder! (Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.de) Für das Erfolgsformat von SPORT1 ist es bereits die 25. Spielzeit. Am kommenden Sonntag analysiert die Runde unter anderem den Auftritt der Nationalmannschaft gegen Estland. Dazu werden die bisherigen Tops und Flops der laufenden Bundesligasaison beleuchtet. Moderator Thomas Helmer begrüßt dazu den Ex-Nationalspieler Jürgen Kohler und Volker Finke (1991-2007 Trainer SC Freiburg) sowie Ralph Durry (Fußballchef SID). Auch SPORT1-Experte Marcel Reif, Timo Latsch (Kommentator RTL und n-TV) sowie Alexander Zorniger (ehemaliger Trainer von RB Leipzig und VfB Stuttgart) sind im Hilton Munich Airport Hotel mit von der Partie. Als Co-Moderatorin ist Ruth Hofmann im Einsatz. Doppelpass im Free-TV und Livestream Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Livestream auf den digitalen SPORT1-Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video in der SPORT1-Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung. Im Liveblog zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.de werden die Zuschauer ab Sendungsbeginn aktuell und unterhaltsam über den Fußballtalk informiert und können über die Kommentarfunktion mitdiskutieren.
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Wie schlugen die Neuzugänge ein? Der große Transfercheck (Sat, 12 Oct 2019)
Die Transferzeugnisse der Bundesliga-Klubs zum Durchklicken: Es war der Transfer-Hammer in der Bundesliga: Philippe Coutinho kam vom FC Barcelona zum FC Bayern. Der Brasilianer war der bekannteste Neuzugang in der abgelaufenen Transferperiode - und trotzdem grüßt Gladbach von der Tabellenspitze. Wieso? Auch der BVB hat ordentlich aufgerüstet und steht aktuell nur auf Platz acht. Wie schlugen die Neuzugänge ein? SPORT1 checkt nach dem 7. Spieltag alle 18 Bundesligisten und bewertet die Transfers.
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Badstuber wirft Heidel Lügen vor: "Schalke war ein Fehler" (Sat, 12 Oct 2019)
Der frühere deutsche Nationalspieler Holger Badstuber sieht seine Zeit bei Schalke 04 im Rückblick als vertan an und wirft dem damaligen Manager Christian Heidel Unehrlichkeit vor. "Das waren einfach Lügen, dass sie nicht mit mir verlängern wollen. Für mich stand außer Frage, dass ich auf Schalke bleiben will", sagte Badstuber dem Podcast Rasenfunk in einem ausführlichen Karriere-Rückblick. Heidel hatte 2017 in einer Pressekonferenz behauptet, Schalke habe sich nach der Leihe des damaligen Bayern-Profis Badstuber gegen eine feste Verpflichtung entschieden. Diese stand für Badstuber allerdings nie zur Debatte. "Das war unsinnig. Das war link", sagte er über das Vorgehen der Knappen-Führung: "Zu Schalke zu gehen war im Nachhinein definitiv ein Fehler. Wohl gefühlt habe ich mich dort nicht, der Bruch war zu groß." Ex-Bayern-Star: "Mir wurde etwas vorgegaukelt" Schon beim Wechsel vom FC Bayern nach Gelsenkirchen sei es unehrlich zugegangen, betonte der 30-Jährige, der seit Sommer 2017 beim jetzigen Zweitligisten VfB Stuttgart spielt: "Mir wurde etwas vorgegaukelt." Trainer Markus Weinzierl habe ihm gesagt, "er bräuchte meine Passsicherheit und Qualität. Sonst wäre ich nicht von Bayern weg." Jetzt aktuelle Trikots aus der 1. und 2. Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Dass Weinzierl in der jüngsten Stuttgarter Abstiegssaison ausgerechnet zum VfB kam, war aus Badstubers Sicht "völlig unverständlich. Ich hatte mit ihm auf Schalke keine gute Zeit. (...) Als Weinzierl kam, habe ich zu Mario Gomez gesagt: 'Das wird eine zähe Saison.'" Der Coach wurde nach einem halben Jahr wieder entlassen, die Schwaben stiegen 2019 ab.
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