1959 - 2020
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1.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Die Fans werden sehr genau hinschauen (Tue, 04 Aug 2020)
Seit knapp fünf Monaten kämpfen sich Christian Seifert und die DFL-Klubs jetzt schon durch die Corona-Pandemie. Und auch beim nächsten Schritt, der möglichen Wieder-Zulassung von Fans in der neuen Bundesliga-Saison, halten sie sich ans bewährte Erfolgsrezept. So demütig auftreten wie nötig, so gut vorbereitet sein wie möglich. Auf der Pressekonferenz nach der Mitgliederversammlung am Dienstag hat Seifert gebetsmühlenartig darauf verwiesen, dass man weiter abhängig ist von Politik und Behörden. Sobald die aber grünes Licht geben, will man mit eigenen Konzepten zur Stelle sein. Die jetzt beschlossenen Eckpunkte hierfür sind keine Überraschung mehr, sondern eigentlich nur gesunder Menschenverstand: Reiseaktivitäten vermeiden, Abstandsregeln gewährleisten und Kontaktverfolgung ermöglichen – wer will da schon widersprechen in Zeiten wieder steigender Infektionszahlen? Dass vor allem über das Thema Alkoholverbot so intensiv diskutiert wird, ist aber kein gutes Zeichen. So wird das Bild vom saufenden, schwer kontrollierbaren Problem-Fan kultiviert. Zwar nicht von Seifert selbst, es zeigt aber ein öffentlich weiterhin vorhandenes Misstrauen gegenüber Fußball-Fans. Dabei kann man längst nicht alle Anhänger über einen Kamm scheren. Und sehr viele haben gerade in den vergangenen Monaten bewiesen, dass sie sich einen Vertrauensvorschuss verdient hätten. Diskussion über Massenaufläufe war unangebracht Die weit verbreitete Ablehnung von Geisterspielen bei vielen Ultra-Gruppierungen hatte dazu geführt, dass öffentlich über Massenaufläufe vor den Stadien, über provozierte Spielabbrüche debattiert wurde. Passiert ist in Deutschland: nahezu nichts! Viele der jetzt beschlossenen Maßnahmen treffen bei den organisierten Fans einen wunden Punkt: die Kürzung von Gäste-Kontingenten, die Abschaffung von Stehplätzen und personalisierte Tickets – aus dem Blickwinkel der Fan-Vertreter sind dass die Symptome einer weiteren Kommerzialisierung des Fußballs. Sie werden deshalb auch jetzt sehr genau hinschauen. DFL-Boss Seifert hat am Dienstag versprochen, dass alle Maßnahmen sobald es möglich ist, zurückgenommen werden. An diesen Worten wird er sich messen lassen müssen. Dann kann die Krisensituation vielleicht sogar zur vertrauensbildenden Maßnahme werden.
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Voting: Wie sollen die Fans in die Bundesligastadien zurückkehren? (Tue, 04 Aug 2020)

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Unsere Kurve über DFL-Konzept: "Fans sind mehr als Biertrinker" (Tue, 04 Aug 2020)
Die DFL hat ihr Fan-Konzept für den Start der kommenden Bundesligasaison vorgestellt - und das Fanbündnis "Unsere Kurve" zeigt sich davon wenig begeistert. "Es war keine Überraschung dabei", meinte Thomas Kessen, Sprecher der Vereinigung bei SPORT1. "Der letzte Punkt mit dem Vertrauen, das sich die Fans verdient haben, der kommt mir zu kurz." Hintergrund: Damit die Tribünen bald wieder zumindest teilweise gefüllt werden können, müssen die Klubs bis zum Saisonstart in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden individuelle Konzepte ausarbeiten. "Man hätte mehr an die Klubs appellieren können, dass sie mit den eigenen Fans Lösungen erarbeiten", meint Kessen dazu. "So kann ein Verein einfach etwas bestimmen, ohne mit einem Fanvertreter zu sprechen. Da lässt die DFL viel Potenzial ungenutzt." Bei der Pressekonferenz sorgte zudem eine Frage eines Reporters für Wirbel, der ins Spiel brachte, dass sich die Fans vor dem Stadien in Gruppen betrinken könnten, um das Alkoholverbot in den Spielstätten zu umgehen und dort dann enthemmt die Hygieneregeln zu verletzen. Kessen: Fans werden zu sehr "als Problem gesehen" Kessen empörte allein der Gedanke: "Dass bei den Fans alle Hemmungen fallen, da muss ich widersprechen. Fans sind mehr als Biertrinker, und ohnehin haben wir es mit grausamen Veranstaltungen mit wenigen Fans zu tun. Man sieht die Fans zu sehr als Problem an, statt als Möglichkeit oder Lösung."  Kessen selbst will sich um ein Ticket bemühen, sobald wieder vereinzelt Fans in die Stadien dürfen. "Es ist eine historische Situation, die ich gesehen haben will", meint der Fan des VfL Osnabrück.  Er glaubt aber, dass es bei diesem einen Spiel bleiben wird: "Wir begrüßen es, dass überhaupt wieder Zuschauer in die Stadien können. Ob die Fans sich dann ein Spiel unter diesen Voraussetzungen antun wollen oder nicht, wird jeder selbst entscheiden. Ich werde ein Spiel von meinem Lieblingsklub besuchen. Aber dabei wird es wohl auch bleiben, weil ich nicht glaube, dass mich diese Stimmung packen wird." Der Beisitzer im Vorstand von "Unsere Kurve" hatte zum Ende des Interviews mit SPORT1 auch noch eine Warnung parat: "Je länger der Fußball ohne Zuschauer stattfindet, desto weniger interessieren sich die Fans dafür. Zuschauer sind ein Teil des Spiels, ohne sie fehlt dem Fußball etwas."
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Salary Cap doch möglich? Seifert begrüßt Gutachten (Tue, 04 Aug 2020)
Geschäftsführer Christian Seifert von der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat die neuen Gutachten bezüglich der möglichen Einführung einer Gehaltsobergrenze positiv aufgenommen. "Grundsätzlich ist es ein guter und wichtiger Hinweis und ein hoffentlich werthaltiger und belastbarer Beitrag", sagte Seifert am Dienstag nach der Mitgliederversammlung der 36 Profivereine. Jüngst hatte die Süddeutsche Zeitung über zwei vom SPD-Politiker Thomas Oppermann in Auftrag gegebene Studien berichtet, die eine Einführung einer Salary Cap durch die Europäische Fußball-Union (UEFA) für möglich halten.  "Es gibt ja immer wieder die Vorstöße: 'Man müsste mal oder einer sollte mal.' Aber in dieser Zeit wird der wirtschaftliche Druck auf den Profifußball zunehmen. Alle sind gut beraten, ihre Kostenstrukturen zu überprüfen", so Seifert, der darauf hinwies, dass Spielergehälter mit den Großteil der Kosten ausmachen. Seifert will Neiddebatte verhindern Eine Neiddebatte wolle Seifert nicht, aber es gelte, sich die Frage zu stellen: "Gibt es Mittel, die wirtschaftliche Eskalation der letzten Jahre zu begrenzen?" Sollte eine Salary Cap tatsächlich möglich sein, müssten sich die Verantwortlichen das "gut überlegen", so Seifert: "Ich bin sicher, dass man in der UEFA über solche Themen reden kann." Trotzdem werde es nach seiner Ansicht Parteien im Profifußball geben, "die solche Regelungen immer infrage stellen und sofort angreifen werden". Die DFL wird sich mit derartigen Fragen in einer eigens eingerichteten Task Force beschäftigen, in der drei Arbeitsgruppen an Ansätzen zur Veränderung des Profigeschäfts beraten werden. Das Gremium nimmt seine Arbeit im September auf. Ihm sollen Vertreter der Profiklubs und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie externe Experten angehören.
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Fan-Rückkehr: Diese Maßnahmen haben die Klubs beschlossen (Tue, 04 Aug 2020)
Keine Stehplätze und kein Alkohol bis Ende Oktober, Verzicht auf Gästefans bis Jahresende, Sammlung sämtlicher Kontaktdaten: In der Hoffnung auf eine Rückkehr von Zuschauern in Zeiten der Corona-Pandemie haben sich Vertreter der 36 Klubs der 1. und 2. Bundesliga auf diese vier Maßnahmen geeinigt. Die Eckpunkte dieses Konzepts wurden bei einer virtuellen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag per einfacher Mehrheit verabschiedet. "Priorität haben in Deutschland im Moment nicht volle Stadien, sondern die Gesundheit der Menschen", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert auf einer Pressekonferenz: "Wann wie viele Zuschauer wieder in die Stadien kommen dürfen, ist keine Entscheidung der DFL. Wir erwarten nichts und fordern nichts, sondern bereiten uns darauf vor." Die Abstimmung über das Alkoholverbot sei keine einstimmige Entscheidung gewesen. Dass es keine Gästetickets geben wird, sei "keine Entscheidung gegen Gästefans, sondern gegen Corona." Ob tatsächlich bald wieder vor Publikum im Stadion gespielt werden kann, womöglich schon zum geplanten Bundesliga-Start am 18. September, entscheidet aber die Politik. Die Gesundheitsminister der Länder wollen das Thema auf einer Konferenz am kommenden Montag besprechen. Ein Saisonstart mit vollen Stadien ist allerdings keine Option. "Unter solch einem Realitätsverlust leidet niemand in der Liga", meinte Seifert. Man müsse jederzeit dem Infektionsgeschehen Rechnung tragen, das es "keinesfalls zu unterschätzen" gilt, sagte Seifert: "Der Profifußball kann nur in Etappen zurück zur Normalität kommen. Wir werden in kleinen Schritten die Normalität zurückerobern müssen, das geht nicht von 0 auf 100." Klar sei: "Auf den Impfstoff zu warten, ist kein Konzept für die Zukunft." Klubs müssen individuelle Konzepte ausarbeiten Im Frühjahr war ein von DFL und Deutschem Fußball-Bund (DFB) entworfenes Hygiene- und Sicherheitskonzept zur Fortsetzung des Spielbetriebes von der Politik durchgewunken worden - es funktionierte einwandfrei und galt in Europa als vorbildhaft. Damit die Tribünen bald wieder zumindest teilweise gefüllt werden können, müssen die Klubs bis zum Saisonstart in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden individuelle Konzepte ausarbeiten. Erlebe bei MAGENTA SPORT alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live und die Highlights auf Abruf! | ANZEIGE Borussia Dortmund plant etwa mit 12.000 bis 15.000 Zuschauern, normalerweise kommen über 81.000 Menschen zu den Heimspielen des BVB. 30.000 Zuschauer? "Klingt befremdlich" "Wir haben heute nicht über eine pauschale Zahl gesprochen", sagte Seifert: "Niemand in der Liga hat gefordert, am 18. September mit 20.000 oder 30.000 Zuschauern zu starten. Diese Zahl klingt befremdlich." Bis zum 31. Oktober sind Großveranstaltungen verboten. "Mit 10.000 Zuschauern anzufangen, wäre nicht wirklich defensiv", fügte Seifert an. Niemand bei der DFL werde Zuschauerzahlen fordern. Die aktuellen Pläne der DFL waren im Vorfeld unter Politikern und Virologen kontrovers diskutiert worden. Auch unterschiedliche Fan-Gruppierungen äußerten Kritik an dem Konzept, da sie langfristige Beschneidungen ihrer Rechte fürchten. Die DFL betonte hingegen schon im Vorfeld, dass die beschlossenen Entscheidungen definitiv nur temporär und während der Pandemie gültig sein würden. "Wir können nachvollziehen, dass die Beschlüsse unter dem Aspekt des Gesundheitsschutzes getroffen wurden", sagte Markus Sotirianos aus dem Vorstand der Fan-Vereinigung "Unsere Kurve" dem SID. Das Bündnis zeigte sich laut Sotirianos aber "verwundert, dass einerseits viele Schritte unternommen werden, um Fans wieder zuzulassen, andererseits aber scheinbar Skepsis hinsichtlich derer Verhalten herrscht, was der vorläufige Ausschluss von Stehplatz- und Gästefans zeigt". Eine Zulassung von Gästefans hätte man daher "deutlich begrüßt". --- Mit Material des Sport-Informations-Dienst
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Boateng-Rückkehr nach Berlin? Labbadia äußert sich (Tue, 04 Aug 2020)
Kehrt Kevin-Prince Boateng nach Berlin zurück? Das wurde in den vergangenen Wochen hin und wieder diskutiert. Vor allem Boateng selbst steht einer möglichen Heimkehr sehr positiv gegenüber. "Das wäre ein Traum", sagte er erst kürzlich im Magazin Socrates über eine mögliches Karrierende in Berlin mit seinem Halbbruder Jerome Boateng. Boateng spielte bereits in der Jugend bei der Hertha, ehe er 2004 dort seine Profi-Karriere startete und bis 2007 blieb. Nun äußerte sich auch Boatengs Ehefrau Melissa Satta zu einem möglichen Wechsel in die Hauptstadt. "Eine Rückkehr nach Berlin wäre der krönende Karriere-Abschluss für meinen Mann", erklärt die 34-Jährige, die in Italien als TV-Moderatorin und Model arbeitet, bei Bild. "Berlin ist eine tolle Stadt und seine Heimat. Hertha kann in Zukunft viel bewegen, ich wünsche mir für Prince, dass er daran teilhaben kann." Labbadia sieht wenig Chancen Trainer Bruno Labbadia sieht allerdings wenig Chancen auf ein Boateng-Comeback. "Kevin hat die Qualität, keine Frage. Aber wir wollen für die kommenden Jahre etwas aufbauen, und da ist es ganz wichtig, wen wir in die Positionen reinstellen. Und deshalb gucken wir hauptsächlich nach jungen Spielern", sagte der Coach am Montag. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Die Herthaner haben in der Tat großes vor in der Zukunft - mit Investor Lars Windhorst soll in den nächsten Jahren der Sprung ins europäische Geschäft gelingen.  
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Warum bei Sancho jetzt alles ganz schnell gehen kann (Tue, 04 Aug 2020)
Es ist schon jetzt der Kaugummi-Transfer des Sommers. Seit Monaten wird BVB-Flügelflitzer Jadon Sancho mit einer Rückkehr auf die Insel in Verbindung gebracht – nun könnte tatsächlich alles ganz schnell gehen. Wie SPORT1 aus England erfuhr, hat Manchester United um Klub-Vize Ed Woodward und Chefverhandler Matt Judge seit Sonntag eine Vermittlergruppe eingesetzt, die im Hintergrund akribisch am Mega-Angebot für den wertvollsten Bundesligaspieler (Marktwert 117 Mio. Euro) bastelt. Das Angebot soll noch in dieser Woche beim BVB reinflattern. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE BVB-Star Sancho soll mit Manchester United einig sein Fakt ist aber auch: Bislang, das war auch am Dienstagvormittag einmal mehr aus Dortmund zu hören, ist weiterhin kein offizielles Angebot aus Manchester beim BVB eingegangen. Auch gab es bis zuletzt wegen Sancho keinen Kontakt zwischen den Transfer-Verantwortlichen beider Klubs. Glaubt man englischen Medienberichten, soll der halbe Deal dagegen schon durch sein. Demnach haben sich Sanchos Papa Sean und Berater Emeka Obasi (Elite Project Group) mit den "Red Devils" auf einen Vierjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr geeinigt. Laut der Boulevard-Zeitung The Sun könnte der englische Nationalspieler ab der Saison 2020/2021 bei United wöchentlich 220.000 Pfund (umgerechnet 245.000 Euro) verdienen. In Dortmund bekommt der 20-Jährige nach einer Gehaltsverbesserung im Winter zurzeit die Hälfte. Sanchos Berater wollte sich auf SPORT1-Nachfrage dazu nicht äußern. Dortmund ging von Sancho-Verbleib aus Warum könnte im Sancho-Poker jetzt plötzlich alles schnell gehen? Vor wenigen Wochen noch war BVB-Sportchef Michael Zorc von einem Sancho-Verbleib ausgegangen.  Hans-Joachim Watzke sagte Ende Juni im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1: "Ich glaube nicht, dass ein Verein kommt und die Summe zahlt. Da gibt es auch keinen Cent Corona-Rabatt drauf", hatte der BVB-Geschäftsführer damals noch gesagt: "Wir haben die Phase hinter uns gelassen, wo wir Spieler verkaufen mussten. Ich glaube nicht, dass es da einen Transfer im Sommer geben wird." Sportlich sei ein Sancho-Verbleib gar ausdrücklich gewünscht. ManUnited in der Champions League - und Ladenhüter weg Doch nun die Wende! Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen qualifizierte sich United nach einem starken Saisonendspurt doch noch als Tabellen-Dritter für die Champions League – dadurch kann sich das von der Corona-Krise gebeutelte Fußball-Schwergewicht (711,5 Mio. Euro Umsatz in 2018/2019) über wichtige Mehr-Einnahmen freuen. Zum anderen ist der Top-Klub um Trainer Ole Solskjaer einen teuren Ladenhüter so gut wie los. Mega-Flop Alexis Sanchez (fünf Tore in 45 Spielen) wird seinen Vertrag mit Manchester auflösen und sich Inter Mailand anschließen. Der Wechsel des 31-jährigen Chilenen (kam 2018 vom FC Arsenal), dem United jährlich ein irres Gehalt von 27 Mio. Euro zahlen soll, macht den Weg für Jadon Sancho damit frei. Mega-Angebot für Sancho noch diese Woche? Zwei gute Gründe, wieso Manchester wohl noch in dieser Woche (am 10. August reist der BVB ins Schweiz-Trainingslager nach Bad Ragaz und will bis dahin Klarheit haben) ein finales Mega-Angebot für den Top-Scorer der abgelaufenen BVB-Saison (17 Ligatore, 17 Assists) abgeben wird. Klar ist nach SPORT1-Informationen weiterhin, dass die BVB-Bosse nicht einen Millimeter von ihrer 120-Millionen-Euro-Wunschforderung abrücken.
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Götze mit Coronavirus infiziert (Tue, 04 Aug 2020)
Der FC Augsburg ist in die Vorbereitung zur neuen Saison gestartet. Mit von der Partie waren die Neuzugänge Rafal Gikiewicz, Tobias Strobl und Daniel Caligiuri. Schieber darf Klub verlassen Dagegen fehlten neben Andreas Luthe (Union Berlin) und Fabian Giefer (Würzburger Kickers), die den Verein verlassen haben, auch Kevin Danso, Georg Teigl, Julian Schieber und Felix Götze. Während der zuletzt an den FC Southampton ausgeliehene Danso noch ein wenig Urlaub hat, da die Premier-League-Saison später endete als die Bundesliga, dürfen sich Teigl und Ex-BVB-Profi Schieber einen neuen Verein suchen. Götze positiv getestet Götze wiederum konnte beim Diagnostiktag nicht mitmachen, weil es beim Mittelfeldspieler während des Urlaubs nach einem positiven Test auf das COVID-19-Virus im Bekanntenkreis ebenfalls einen positiven Befund gab. Der Bruder von 2014er-Weltmeister Mario Götze ist allerdings symptomfrei und hatte im Vorfeld keinen Kontakt zu Mannschaftskollegen oder Funktionsteam. Er befindet sich in häuslicher Quarantäne und wird nach zwei negativen Tests wieder zum Team stoßen.
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