1959 - 2020
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2.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Zweitliga-Torjäger: Dursun macht großen Sprung nach vorne (Tue, 26 May 2020)
Die Torjäger der 2. Bundesliga 2019/10 zum Durchklicken: In der Saison 2018/19 sichert sich Simon Terodde zum dritten Mal die Torjägerkanone in der 2. Bundesliga. 29 Tore erzielte er für den 1.FC Köln und schoss die Geißböcke damit zurück in die Bundesliga. Wer wird sein Nachfolger? SPORT1 zeigt die erfolgreichsten Torschützen der 2. Bundesliga.
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Diekmeier witzelt über Ende des Torfluchs - sogar der HSV reagiert (Tue, 26 May 2020)
Was lange währt, wird endlich gut! Dennis Diekmeier hat sich zum ersten Mal in seiner Profikarriere in die Torschützenliste eingetragen. Die Highlights der Dienstagsspiele ab 22.15 Uhr in Sky Sport News HD - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1 Beim 1:0-Sieg des SV Sandhausen gegen den SV Wehen Wiesbaden erzielte der Außenverteidiger in der ersten Minute der Nachspielzeit der ersten Hälfte das einzige Tor der Partie. "Ich lade die Mannschaft natürlich zum Essen ein, sobald die Corona-Zeit vorbei ist", sagte ein glücklicher Diekmeier nach der Partie bei Sky. Diekmeier trifft erstmals in Profi-Karriere Auf dieses Erfolgserlebnis musste der langjährige HSV-Profi lange warten. Aber im 294. Einsatz war es endlich soweit. Nach einem Eckball brachte Sandhausen den Ball mit einer zweiten Flanke wieder vor das Tor, Alexander Schirow verlängerte den Ball und Diekmeier drückte das Leder schließlich über die Linie. "Endlich hat ein Trainer gemerkt, dass ich bei der Ecke nach vorne gehöre. So konnte ich ja gar kein Tor schießen", sagte Diekmeier lachend. Diekmeier fast 300 Spiele ohne Treffer Der 30-Jährige war zuvor in 203 Bundesligaspielen für den 1. FC Nürnberg und den Hamburger SV, sechs Bundesliga-Relegationspartien, 59 Zweitliga-Einsätzen für Sandhausen und 15 Drittliga-Einsätzen für Werder Bremen II ohne Torerfolg geblieben. Auch in zehn DFB-Pokalspielen traf Diekmeier nicht. Zuletzt konnte sich der gebürtige Niedersachse bei den Amateuren über einen Treffer freuen. Im September 2010 erzielte er für die Amateure des Hamburger SV gegen den VfL Wolfsburg den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.  Am Ende des Spiels stand damals allerdings eine 1:2-Niederlage. So freut sich das Netz mit Diekmeier Auch im Internet wurde das Tor von Diekmeier mit Begeisterung aufgenommen.
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Eigentor rettet Nürnberg erneut - Aue verliert Verfolgerduell (Tue, 26 May 2020)
Für den 1. FC Nürnberg bleibt die Lage in der 2. Bundesliga bedrohlich. Im bayerischen Derby bei Jahn Regensburg rettete erst ein spätes Eigentor des kurz zuvor eingewechselten Tim Knipping (90.+4) dem Club noch ein 2:2 (1:1), der Sturz in die Drittklassigkeit rückt nach nunmehr fünf Spielen ohne Sieg aber trotzdem immer näher. Bereits gegen Erzgebirge Aue hatte ein Eigentor Nürnberg immerhin einen Punkt beschert. Die Highlights der Dienstagsspiele ab 22.15 Uhr in Sky Sport News HD - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1 Nürnberg droht Relegationsplatz Am Mittwoch könnte der neunmalige deutsche Meister, der durch Mikael Ishak in Führung gegangen war (11.), sogar auf den Relegationsplatz abrutschen. Der Jahn, für den Andreas Albers (44.) und Sebastian Stolze (48.) trafen, verpasste durch den späten Ausgleich einen großen Schritt weg von der Abstiegszone. "Ich denke, im Abstiegskampf zählen erst mal der Kampf und die Leidenschaft, das haben wir auf den Platz gebracht", sagte FCN-Keeper Christian Mathenia bei Sky. Mittelstürmer Ishak, der erstmals seit dem dritten Spieltag wieder in der Anfangsformation stand, hatte zunächst für den Höhepunkt in der starken Anfangsviertelstunde des Clubs gesorgt, danach aber wurde der Jahn zusehends besser, drängte die Gäste zurück und kam nach Pfostentreffern von Albers (28.) und Chima Okoroji (38. zunächst zum verdienten Ausgleich. Von Stolzes Treffer gleich nach der Pause wurden die Nürnberger kalt erwischt, ihren Ausgleichsbemühungen fehlte danach lange Zeit die Struktur. Erst ein Schuss von Ishak (68.) sorgte wieder für Gefahr. Adam Zrelak traf danach die Latte (79.), dann köpfte der fünf Minuten zuvor gekommene Knipping in der Nachspielzeit den Ball ins eigene Netz. Darmstadt gewinnt Verfolgerduell Darmstadt 98 nimmt dagegen die Aufstiegsränge ins Visier. Das Team von Trainer Dimitrios Grammozis gewann bei Erzgebirge Aue mit 3:1 (1:1) und liegt damit vorerst nur drei Punkte hinter dem Relegationsplatz. Aue rutschte zunächst auf Rang sieben ab. Wie bereits beim Remis gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Nürnberg (1:1) verspielten die Gastgeber die Führung durch Florian Krüger (8.). Für die Gäste trafen danach Kapitän Tobias Kempe per Foulelfmeter (19.) und Serdar Dursun (72./81.).  "Es war wichtig zu zeigen, dass St. Pauli keine Eintagsfliege war", sagte Dursun. Gegen die Hamburger hatte Darmstadt am Wochenende 4:0 gewonnen. Kempe ergänzte: "Ich hatte immer das Gefühl, dass wir zu jeder Zeit auf dem Platz sind, voll da sind und das Spiel gewinnen können." In der Anfangsphase machten die Gäste aus Darmstadt zunächst Druck. Außenverteidiger Matthias Bader unterlief dann aber der entscheidende Fehler. Nach einem langen Abstoß von Aues Keeper Robert Jendrusch verlor der 22-Jährige den Ball kurz vor dem eigenen Strafraum. Krüger nutzte die Gelegenheit zur Führung. Nachdem Jendrusch Manu Braydon im Strafraum zu Fall gebracht hatte, verwandelte Kempe den Elfmeter sicher. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel gelang es Darmstadt danach immer wieder, Akzente zu setzen, ehe Dursun mit einem Doppelpack für die Entscheidung sorgte. (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga) Diekmeier mit Tor-Premiere Der Bann ist gebrochen: Dennis Diekmeier hat dem SV Sandhausen mit seinem ersten Treffer im 294. Spiel als Fußballprofi einen Auswärtssieg beschert. Im Kellerduell beim SV Wehen Wiesbaden sorgte der frühere Hamburger beim 1:0 (1:0) kurz vor der Pause für die Entscheidung (45.). Sandhausen setzte sich durch seinen ersten Dreier nach der Coronapause mit nun 33 Punkten etwas von den Abstiegsplätzen ab und ist zumindest für 24 Stunden Tabellen-13. Die Wiesbadener (28) bleiben nach der zweiten Niederlage in Folge Vorletzter. Nach ausgeglichenem Beginn hatten die Gastgeber im zweiten Zweitligaduell der beiden Klubs die erste Großchance des Spiels. Törles Knöll kam nach einem langen Ball aus aussichtsreicher Position zum Abschluss, scheiterte aber an SVS-Schlussmann Martin Fraisl (23.). Ende der ersten Halbzeit gelang auf der Gegenseite Diekmeier mehr als elf Jahre nach seinem Profidebüt das ersehnte Tor. Eine Hereingabe verlängerte Alexander Schirow Richtung Tor, Kapitän Diekmeier köpfte ein und feierte seine Premiere. In der Schlussphase agierten die Gastgeber in Unterzahl, weil Tobias Schwede wegen wiederholten Foulspiels (79.) die Gelb-Rote Karte sah. Der 30-Jährige war zuvor in 203 Bundesligaspielen für den 1. FC Nürnberg und den Hamburger SV, sechs Bundesliga-Relegationspartien, 59 Zweitliga-Einsätzen für Sandhausen und 15 Drittliga-Einsätzen für Werder Bremen II ohne Torerfolg geblieben. Auch in zehn DFB-Pokalspielen traf Diekmeier nicht. Osnabrück landet wichtigen Befreiungsschlag Der VfL Osnabrück hat derweil einen wichtigen Befreiungsschlag im Abstiegskampf gelandet. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune feierte nach zuletzt zehn Spielen ohne Sieg einen 2:0 (1:0)-Erfolg bei der SpVgg Greuther Fürth. Der bislang letzte Sieg war Osnabrück am 15. Dezember gegen Dynamo Dresden (3:0) gelungen. David Blacha (9.) und Niklas Schmidt (58.) erzielten die Treffer für den Aufsteiger. Dadurch vergrößerten die Niedersachsen den Abstand auf den Relegationsrang zumindest für eine Nacht - Fürth bleibt mit 37 Zählern Achter. "Wir sind sehr erleichtert, nach zehn Spielen wieder ein Spiel gewonnen zu haben. Es war für uns endlich dieser Moment, dass wir als Sieger vom Platz gehen durften", sagte Thioune: "Wir haben die 2:0-Führung am Ende über die Zeit gerettet, auch nicht ganz unverdient meiner Meinung nach."
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Aue lädt zum Verfolgerduell - Nürnberg unter Druck (Tue, 26 May 2020)
Das Spitzentrio in der 2. Bundesliga tut sich zu Beginn des Restarts nach der Corona-Pause schwer. Weder Arminia Bielefeld noch der Hamburger SV und der VfB Stuttgart haben an den vergangenen beiden Spieltagen Siege einfahren können. Umso größer sind die Chancen der Verfolger, am 28. Spieltag weiter an die Aufstiegsplätze heranzukommen. Aue gegen Darmstadt ohne Männel Mit Erzgebirge Aue und Darmstadt 98 treffen am Dienstagabend zwei Klubs direkt aufeinander, die sich zumindest noch theoretisch Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga ausrechnen können. (2. Bundesliga: Erzgebirge Aue - Darmstadt 98, ab 18.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) Die Sachsen könnten mit einem Sieg erst einmal bis auf vier Punkte an den drittplatzierten VfB heranrücken, die Hessen wären im Falle eines Erfolgs sogar bis auf drei Zähler dran an den Schwaben. Die Highlights der Dienstagspiele in Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 Aue muss in diesem wichtigen Spiel auf Torwart und Kapitän Martin Männel verzichten. Der hatte sich beim 1:1 zuletzt in Nürnberg in der Nachspielzeit die fünfte Gelbe Karte abgeholt und muss nun ein Spiel pausieren. (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga) "Ärgerlich ist das Timing, da wir jetzt in einem Heimspiel die Chance haben, die 40-Punkte-Marke zu durchbrechen. Ich werde die Jungs natürlich voll unterstützen", sagte Männel der Chemnitzer Morgenpost. Trainer Dirk Schuster kündigte an, Robert Jendrusch gegen seinen ehemaligen Klub ins Tor zu stellen. Nürnberg im Derby unter Druck Im Kampf gegen den Abstieg ist der 1. FC Nürnberg im oberpfälzisch-fränkischen Derby bei Jahn Regensburg gefordert. (2. Bundesliga: Jahn Regensburg - 1. FC Nürnberg, ab 18.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) Der Club steht nur noch zwei Punkte vor einem direkten Abstiegsplatz. Mit einem Sieg aber könnte er sich nicht nur etwas Luft verschaffen, sondern auch den Jahn mit in den Kampf um den Klassenerhalt hineinziehen. Nürnbergs Nachbar, die SpVgg Greuther Fürth, könnte dem FCN seinerseits etwas Schützenhilfe leisten. Das Kleeblatt, dass sich im gesicherten Mittelfeld der Tabelle befindet, hat mit dem VfL Osnabrück einen direkten Rivalen der Nürnberger zu Gast. Der VfL hat genauso viele Punkte auf dem Konto wie der Club. (2. Bundesliga: Greuther Fürth - VfL Osnabrück, ab 18.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) Abstiegskampf in Hessen Schließlich kommt es in der Partie zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und dem SV Sandhausen zu einem direkten Duell im Abstiegskampf. Die Hausherren könnten mit einem Sieg nicht nur den vorletzten Tabellenplatz verlassen, sondern auch noch den Gegner in der Tabelle überholen. (2. Bundesliga: Wehen Wiesbaden - Sandhausen, ab 18.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) So können Sie den 28. Spieltag der 2. Bundesliga LIVE verfolgen: TV: Sky Stream: Skygo Liveticker: Sport1.de und SPORT1 App
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Hitzlsperger stoppt Trainerkritik und stachelt Spieler an (Mon, 25 May 2020)
Vorstandschef Thomas Hitzlsperger vom Zweitligisten VfB Stuttgart hat Trainer Pellegrino Matarazzo vor dem Aufstiegsduell mit dem Hamburger SV am Donnerstag (2. Liga: VfB Stuttgart - Hamburger SV, Do., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) den Rücken gestärkt. "Wir sind vom Trainer überzeugt, das muss man ganz klar sagen", versicherte der 38-Jährige im SWR nach dem nächsten Rückschlag bei Holstein Kiel (2:3) und nahm die Spieler in die Pflicht: "Wir können nicht nur denken, dass wir ein guter Klub sind, wir müssen liefern." Die Stuttgarter, die mit einem Zähler Rückstand auf den HSV auf dem Relegationsplatz stehen, warten seit vier Spielen auf einen Sieg, auswärts gewannen die Schwaben nur eine der vergangenen zehn Partien. (Ergebnisse und Spielplan der 2. Liga) Hitzlsperger will nichts schönreden "Ich werde nichts schönreden oder Scheindiskussionen führen, die uns nichts bringen. Wir werden klar analysieren und unangenehme Dinge ansprechen, aber das tun wir intern", kündigte Hitzlsperger an. Insbesondere die Niederlage zum Restart der 2. Bundesliga in Wiesbaden (1:2) stößt dem früheren Nationalspieler noch immer übel auf. (Tabelle der 2. Liga) "Gegen Wehen Wiesbaden habe ich mir die Frage gestellt, ob die Spieler wissen, was es heißt, zu kämpfen für den Aufstieg", sagte Hitzlsperger, der in Kiel zumindest kleine Verbesserungen erkannt hat: "Wir wollen aufsteigen, und jeder hat den Ernst erkannt. Aber wir haben noch nicht die richtigen Mittel gewählt."
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Nächster Rückschlag! Dezimierte Stuttgarter stolpern in Kiel (Sun, 24 May 2020)
Der VfB Stuttgart muss im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga den nächsten Rückschlag hinnehmen.  Das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo unterlag bei Holstein Kiel mit 2:3 (0:1) und wartet nun auf vier Spielen auf einen Sieg. (Die Spiele zum Nachlesen im TICKER) Zu allem Überfluss verlor der VfB Ersatzkapitän Daniel Didavi, der nach einer überflüssigen Gelb-Roten Karte (45.) im Topspiel gegen den Hamburger SV am Donnerstag gesperrt ist. Emmanuel Iyoha (7.) sowie die erst kurz zuvor eingewechselten Jannik Dehm (78.) und Lion Lauberbach (79.) schenkten den Störchen nach vier Spielen wieder einen Dreier.  Stuttgart muss vor dem Kracher gegen den HSV ernsthaft um die Rückkehr in die Bundesliga bangen. (Tabelle der 2. Liga) Didavi sieht zunächst Gelb wegen Meckerns Nicolas Gonzalez glich mit seinem achten Saisontor (59./Foulelfmeter) zwischenzeitlich aus, der Anschlusstreffer von Silas Wamangituka (86.) kam zu spät. "Es ist sehr bitter", sagte VfB-Coach Pellegrino Matarazzo bei Sky: "Die Gelb-Rote Karte war eine Schlüsselszene, aber wir sind mit den Rückschlägen viel besser umgegangen als in den Spielen zuvor. Da war viel Herz dabei." Didavi sah Gelb wegen Meckerns und flog vier Minuten später nach einem Foul vom Platz. Die Binde hatte er von Marc-Oliver Kempf übernommen, der zu einem Spieler-Quartett gehörte, das nach dem 1:2 gegen Wehen Wiesbaden hatte weichen müssen. "Kempfi bleibt unser Kapitän und eine wichtige Führungspersönlichkeit", betonte Trainer Pellegrino Matarazzo, Ersatzmann Holger Badstuber habe aber im Training "das angeboten, was wir sehen wollten". Die Highlights der Sonntagsspiele ab 19.30 Uhr in Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1 Das konnte Matarazzo über den Auftritt in Kiel nicht behaupten. Zwar hatte der VfB gegen tief stehende Gastgeber mehr Abschlüsse und deutlich mehr Ballbesitz, das Abwehrzentrum um Badstuber rückte oft weit auf. So fehlte aber die defensive Absicherung. Beim 0:1 enteilte Iyoha nach einem langen Ball Marcin Kaminski. Dem zweiten und dritten Kieler Treffer gingen schwere Fehler des eingewechselten Roberto Massimo voraus. Vor dem 1:1 hatte Holstein-Torwart Ioannis Gelios VfB-Angreifer Hamadi Al Ghaddioui gefoult. (Ergebnisse und Spielplan der 2. Liga) Karlsruhe und Bochum mit schlechter Chancenverwertung Der abstiegsbedrohte Fußball-Zweitligist Karlsruher SC hat den Sprung aus dem Tabellenkeller verpasst. In einer Partie der vergebenen Gelegenheiten kamen die Badener am 27. Spieltag nicht über 0:0 gegen den VfL Bochum hinaus. Dabei "glänzte" der KSC (28 Punkte) wie der VfL (32) mit einer unsagbar schlechten Chancenverwertung. Beim Geisterspiel in Karlsruhe waren die Gastgeber zunächst das deutlich bessere Team. Verteidiger Daniel Gordon hatte bereits in der 5. Minute die Führung für den KSC auf dem Kopf, scheiterte aber an VfL-Torwart Manuel Riemann. Kurz darauf konnte auch Marvin Wanitzek den starken Bochumer Keeper nicht überwinden (8.). Spätestens nach dem Pfostentreffer von Wanitzek vier Minuten später wäre die Führung der Badener verdient gewesen.  Auch danach änderte sich nichts am Spielverlauf. Allerdings offenbarte der KSC weiterhin große Schwächen in der Chancenverwertung. In der 23. Minute scheiterte erneut Wanitzek an Riemann. Eine Viertelstunde später hätte sich die Fahrlässigkeit der Gastgeber fast gerächt, doch der eingewechselte Bochumer Milos Pantovic traf nur die Latte. Wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel vergab VfL-Stürmer Silvere Ganvoula eine große Möglichkeit. In der 50. Minute war es wieder der Kongolese, der an KSC-Torwart Benjamin Uphoff scheiterte. Vier Minuten später konnte Simon Zoller den Karlsruher Keeper nicht überwinden. Damit waren beide Mannschaften beim Thema Chancenverwertung endgültig auf Augenhöhe.
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Trotz Chancen en masse: HSV verpasst Sieg im Spitzenspiel (Sun, 24 May 2020)
Viel Aufwand, gute Chancen - aber wieder nur ein Punkt: Der Hamburger SV hat nach der Corona-Zwangspause immer noch nicht in den Aufstiegs-Modus geschaltet. Im Spitzenspiel der 2. Liga schaffte die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking gegen Arminia Bielefeld nur ein 0:0 - trotz bester Möglichkeiten. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Durch den fehlenden Killerinstinkt verpasste es der HSV in einer munteren Partie, den Druck auf den Tabellenführer im Kampf um den Aufstieg zu erhöhen. Bielefeld hat an der Spitze weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf den HSV. (Tabelle der 2. Liga) Hecking verärgert über Chancenverwertung "Mit der Spielanlage waren wir sehr zufrieden, mit dem Ergebnis nicht. Wir waren die klar bessere Mannschaft. Wenn du sechs, sieben klare Chancen hast, dann musst du dich belohnen. Das 0:0 freut Bielefeld mehr als uns", sagte Hecking bei Sky. Besser war die Stimmung beim Gegner. "Es war wichtig, hier zu bestehen. In dieser Liga ist aber noch gar nichts klar. Es sind noch sieben Schritte zu gehen", sagte Defensivspieler Amos Pieper. Mit dem zweiten Unentschieden der Hamburger in Serie wurde es auch nichts mit der angestrebten Unterstützung in Form eines Sieges für Uwe Seeler. Die Vereinsikone erholt sich derzeit von einer Hüft-Operation, nachdem Seeler in seinem Haus schwer gestürzt war. Die Highlights der Sonntagsspiele ab 19.30 Uhr in Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1 Vier Tage vor dem nächsten Spitzenspiel beim Tabellennachbarn VfB Stuttgart konnte der HSV damit auch kein Selbstvertrauen tanken, insgesamt fehlte dafür in der Offensive die letzte Konsequenz. Immerhin: Die Schwaben unterlagen bei Holstein Kiel (2:3) und liegen jetzt einen Zähler hinter dem HSV. (Ergebnisse und Spielplan der 2. Liga) Leibold trifft nur den Pfosten "Ich sehe das Spiel 51 zu 49 für uns", hatte Hecking vor der Partie gesagt und setzte auf dem neu verlegten Rasen auf volle Offensivpower: Martin Harnik, Joel Pohjanpalo und Sonny Kittel stürmten von Beginn an im ersten Geisterspiel im Volkspark und bauten gleich Druck auf. Pohjanpalo (5.) und Harnik (8. und 12.) hatten auch Möglichkeiten zur frühen Führung, ließen sie aber ungenutzt. Der HSV konnte danach das hohe Tempo erst einmal nicht halten, Bielefeld stellte sich besser auf die Hausherren ein - doch die Hamburger blieben das aktivere und gefährlichere Team. Allerdings trafen erneut Kittel mit einem spektakulären Volleyschuss (46.) und Pohjanpalo (48.) das Tor nicht, Tim Leibold setzte einen Kopfball nur an den Pfosten (67.). Bielefeld investierte mit zunehmender Spieldauer nicht mehr als nötig und konzentrierte sich vor allem auf die Defensivarbeit. Der HSV rannte zunehmend verzweifelt an. 
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HSV bittet Arminia zum Topspiel "auf Augenhöhe" (Sun, 24 May 2020)
Uli Stein steckt voller Vorfreude auf den Zweiliga-Kracher. Wenn sich der Hamburger SV und Arminia Bielefeld im Kräftemessen der Aufstiegsanwärter duellieren, ist die Ikone beider Klubs selbstverständlich live dabei. Diesmal allerdings nicht auf der Tribüne, der frühere Nationaltorhüter verfolgt das wegweisende Aufeinandertreffen gezwungenermaßen aus dem eigenen Wohnzimmer.  "Beim Hinspiel war ich auf der Alm und war sehr angetan von der Qualität des Spiels", sagte Stein dem SID und fügte mit Blick auf die Partie am Sonntag (Hamburger SV - Armini Bielefeld 13.30 Uhr im LIVETICKER) an: "Ich hoffe, dass das Rückspiel genauso wird." Ein Favorit ist vor dem Duell für ihn nicht auszumachen. "Beide sind auf Augenhöhe, beide sind gleich stark", sagte Stein: "Der HSV ist individuell auf den Einzelpositionen vielleicht stärker besetzt, aber die mannschaftliche Geschlossenheit und der Teamgeist sind bei Bielefeld stärker. Insofern gleicht sich das aus."  "Für Hamburg mehr Brisanz drin" Gelingt der Arminia (52 Punkte), der mit Abstand auswärtsstärksten Mannschaft der Liga, im Volksparkstadion der nächsten Dreier, kann sie den Champagner wohl schon einmal kaltstellen. Dann hätte das Team von Trainer Uwe Neuhaus bei sieben verbleibenden Spielen zehn Punkte Vorsprung auf den HSV (45). Entsprechend selbstbewusst reisen die Bielefelder an die Elbe. "Für Hamburg steckt mehr Brisanz drin. Wir gehen in das Spiel wie in jedes andere", sagte Torjäger Andreas Voglsammer im Westfalen-Blatt. Verteidigen die Hamburger dagegen ihre Arena mit einem Sieg, sehen sie den Konkurrenten mit dann vier Zählern Rückstand wieder am Horizont auftauchen. Genau das ist das Ziel des Teams von Trainer Dieter Hecking, das am Sonntag auch für Uwe Seeler gewinnen will. "Du schaffst das, Uwe!", sagte Hecking im Namen des HSV an das 83 Jahre alte Klub-Idol gerichtet, dass sich nach einem Hüftbruch am Freitag einer Operation unterziehen musste. Stuttgart in Kiel gefordert Gegen Bielefeld muss der absolute Fokus her für den HSV gegen eine Mannschaft, die laut Hecking "nicht umsonst vor Stuttgart und Hamburg steht". Nach dem Duell mit den Ostwestfalen folgt am Donnerstag dann direkt das nächste Spitzenspiel beim VfB Stuttgart. Danach könnte sich eine Richtung im umkämpften Aufstiegsrennen abzeichnen.  Vor allem, wenn Stuttgart sich beim Auswärtsspiel gegen Holstein Kiel am Sonntag (ebenfalls um 13.30 Uhr im LIVETICKER) keine Blöße gibt. Im dritten Duell des Tages trifft der Karlsruher SC auf den VfL Bochum.  So können Sie den 27. Spieltag der 2. Bundesliga LIVE verfolgen: TV: Sky Stream: Skygo Liveticker: Sport1.de und SPORT1 App
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