2.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Entscheidung in Aue: KSC peilt Aufstieg an (Tue, 22 May 2018)
Der Drittliga-Dritte Karlsruher SC reist mit viel Selbstvertrauen zum Relegations-Rückspiel am Dienstag (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER) beim Zweitliga-Drittletzten Erzgebirge Aue. "Wir haben Großes vor und ich bin mir sicher, dass wir in Aue das Tor schießen werden, das uns zum Aufstieg reicht", sagte KSC-Profi David Pisot am Sonntag.  Mit dem 0:0 aus dem Hinspiel am Freitagabend in Karlsruhe sei das Team "sehr zufrieden. Wir haben ein Ziel: Wir wollen aufsteigen", sagte der Abwehrspieler. Zur Personalsituation berichtete Trainer Alois Schwartz: "Wir können aus dem Vollen schöpfen." Letzter Akt bei Aues Existenzkampf Die fast bühnenreife Geschichte vom Existenzkampf Aues steuert dagegen dramatisch auf ihren dritten und letzten Akt zu. Erst der verzweifelte Kampf vor dem DFB-Sportgericht, dann allmählicher Spannungsaufbau im faden Relegations-Hinspiel: Alles nur Ouvertüre vor dem großen Finale im Ringen um die Zweitklassigkeit. Die Auer oder der KSC - wer steht noch, wenn der Vorhang fällt? "Wir gehen auf dem Zahnfleisch, aber wir müssen uns noch einmal zerreißen", sagte Aues bundesligaerfahrener Routinier Christian Tiffert vor dem Rückspiel. Aue braucht nach dem 0:0 auf jeden Fall einen Sieg im Rückspiel, sonst ist der dritte Zweitliga-Abstieg nach 2008 und 2016 Gewissheit. So können Sie die Relegation zur 2. Bundesliga LIVE verfolgen: LIVETICKER: SPORT1.de TV: ZDF, Eurosport 2 HD Xtra LIVESTREAM: ZDF Mediathek, Eurosport Player
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Geldstrafe für Ex-Braunschweig-Coach (Fri, 18 May 2018)
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Torsten Lieberknecht mit einer Geldstrafe in Höhe von 2500 Euro belegt. Der ehemalige Trainer des Zweitliga-Absteigers Eintracht Braunschweig hatte sich in der Ligapartie bei Arminia Bielefeld (2:2) am 20. April unsportlich gegenüber Schiedsrichter Alexander Sather verhalten und war in den Stadion-Innenraum verwiesen worden. Nach dem Abstieg Braunschweigs in die 3. Liga hatte sich die Eintracht am vergangenen Montag nach zehnjähriger Zusammenarbeit von Lieberknecht getrennt.
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Zweitliga-Relegation! KSC und Aue vertagen Entscheidung (Fri, 18 May 2018)
Erzgebirge Aue hat das tagelange Torklau-Theater beiseite geschoben und mit einer routinierten Vorstellung die Chance auf den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga im Nachsitzen gelegt. Der Drittletzte, der zuletzt vor drei Jahren in die 3. Liga musste, holte im Relegations-Hinspiel ein 0:0 beim Drittliga-Dritten Karlsruher SC . "Leider haben wir kein Auswärtstor geschossen, aber wenn man merkt, dass vorne wenig geht, muss man hinten gut stehen. Das haben wir hervorragend gemacht", sagte Aues Christian Tiffert im ZDF. Marvin Pourie vom KSC klang deutlich zuversichtlicher: "Wir haben im Kollektiv super gearbeitet. Ich weiß, dass wir in Aue unsere Chancen bekommen und wir am Ende aufsteigen werden." Karlsruhe bleibt Zweitliga-Tauglichkeit schuldig Der badische Traditionsklub peilt trotz der eher schlechten Ausgangsposition zwar weiter den direkten Wiederaufstieg an - allerdings blieben die Karlsruher über weite Strecken den Nachweis ihrer Zweitliga-Tauglichkeit schuldig. Die Entscheidung im Kampf um den letzten freien Platz im Unterhaus fällt im Rückspiel am Dienstag in Aue (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER). Hitziger Höhepunkt der Partie war ein Duell zwischen Aues Philipp Riese und KSC-Angreifer Marvin Pourie im Mittelfeld. Riese fuhr zweimal den Ellbogen aus, woraufhin sein Kontrahent zu Boden ging. Doch Schiedsrichter Sascha Stegemann entschied sich gemeinsam mit Videoschiedsrichter Frank Willenborg gegen einen Platzverweis für Riese, sondern zeigte Gelb.  "Ich will niemanden die Schuld geben. Er macht die Bewegung und trifft mich, doch der Schiedsrichter hat es anders gesehen", schilderte Pourie nach der Partie im ZDF die Szene aus seiner Sicht.. Beide Teams starten nervös Die 25.000 Zuschauer im Wildparkstadion sahen zu Beginn zwei nervöse Mannschaften. Vor allem die Gäste leisteten sich trotz ihrer reiferen Spielanlage zahlreiche Fehler. Die defensiv ausgerichteten und auf Konter lauernden Karlsruher konnten das allerdings nicht ausnutzen. Die Badener waren in der Offensive nicht präzise genug. In der ersten Viertelstunde passierte so gut wie nichts vor den Toren.(LIVETICKER zum Nachlesen)  Erst in der 18. Minute sorgte der Auer Dennis Kempe per Fallrückzieher erstmals für Gefahr. Trotz dieser Szene blieb das Spiel ein Langweiler. Karlsruhe traute sich im Angriff nichts zu, Aue verwaltete das torlose Ergebnis. Nur das eine oder andere Foul sorgte für ein wenig Aufregung. Erst in den letzten Minuten der ersten Hälfte machte der KSC ein wenig Druck. Bertram lässt Chance zur Führung liegen Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel vergab Sören Betram die Chance zur Auer Führung. Der Angreifer scheiterte am Karlsruher Torhüter Benjamin Uphoff. Die Karlsruher gaben auch nach einer Stunde ihre defensive Haltung nicht auf. So blieben Torchancen Mangelware. In den Tagen vor der Partie hatten die Auer die Schlagzeilen bestimmt. Grund dafür waren die Vorfälle während der Begegnung bei Darmstadt 98 (0:1) am letzten Zweitliga-Spieltag. Schiedsrichter Sören Storks hatte einen regulären Treffer der Gäste nicht anerkannt und verweigerte Aue zudem zwei Strafstöße. Bei einem Unentschieden hätte Aue den Klassenerhalt sicher gehabt. Daraufhin legten die Auer Protest gegen die Spielwertung ein. Erst am Donnerstag wies das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auch den zweiten Einspruch der Sachsen zurück. Mit dem Protest hatte Aue versucht, den Gang in die Relegation zu vermeiden. Gegen die Entscheidung kann Aue Berufung beim Bundesgericht einlegen. Aues Klubchef Helge Leonhardt teilte jedoch mit, erst nach der Relegation darüber entscheiden zu wollen. Die Auer hatten vor der Sportgerichts-Verhandlung sogar den Verdacht einer Spielmanipulation angedeutet. Diesen zog der Verein aber am Donnerstag zurück. Der Auer Stadtrat Tobias Andrä hatte bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt sogar Strafanzeige gegen Storks gestellt - was von der DFB-Spitze heftig kritisiert wurde.
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Nach Torklau-Skandal: Aue mit Tiffert beim KSC (Fri, 18 May 2018)
"Jeder hat gesehen, was in Darmstadt passiert ist. Da machen wir einen Haken hinter", sagte der Trainer von Erzgebirge Aue, Hannes Drews, nach dem Schiri-Skandal am letzten Spieltag der 2. Bundesliga, gegen den die Veilchen Einspruch eingereicht hatten. Denn für ihn kann es nur eines geben: Das Relegations-Hinspiel am Freitag (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER) beim Karlsruher SC. Im Wildpark setzt der Trainer der Veilchen auf Routinier Christian Tiffert in der Startelf. Für die Tore soll Dima Nazarov sorgen. Der Karlsruher SC setzt im Hinspiel auf eine Doppelspitze mit Fabian Schleusner und Marvin Pourie. In der Abwehr sollen David Pisot und Daniel Gordon die Auer Angriffe stoppen. Die Termine der 2. Bundesliga-Relegation: Fr., 18.5., 18.15 Uhr: Karlsruher SC - FC Erzgebirge Aue Di., 22.5., 18.15 Uhr: FC Erzgebirge Aue - Karlsruher SC So können Sie die Relegation zur 2. Bundesliga live verfolgen: LIVETICKER: SPORT1.de TV: ZDF, Eurosport 2 HD Xtra LIVESTREAM: ZDF Mediathek, Eurosport Player
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Tor-Klau: Aue mit Protest erneut gescheitert (Thu, 17 May 2018)
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auch den zweiten Einspruch des Zweitligisten Erzgebirge Aue gegen die Wertung des Spiels am vergangenen Sonntag bei Darmstadt 98 (0:1) abgelehnt. Dies teilte das Gremium am Donnerstag am Ende einer mündlichen Verhandlung in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main mit.  Mit dem Protest hatte Aue versucht, den Gang in die Relegation zu vermeiden. Bereits am Mittwoch war Aues erster Einspruch im Einzelrichterverfahren abgeschmettert worden, der Klub legte jedoch erneut Widerspruch ein.  "Wir würden ihnen gerne helfen, können aber nicht. Wenn wir heute anders entschieden hätten, würde der DFB von der FIFA bestraft. Die Richter des Fußballs sind die Schiedsrichter. Wir sind Richter in zweiter Instanz", sagte Verhandlungsleiter Hans E. Lorenz. Gegen die Entscheidung kann Aue Berufung beim Bundesgericht einlegen. Aue-Präsident Helge Leonhardt teilte jedoch mit, erst nach der Relegation darüber zu entscheiden. Gegen die Entscheidung kann Aue Berufung beim Bundesgericht einlegen. Aue-Präsident Helge Leonhardt teilte jedoch mit, erst nach der Relegation darüber zu entscheiden. "Ich möchte mich mit der Mannschaft auf die Spiele konzentrieren und danach sehen wir weiter", sagte der 59-Jährige. Vorschlag der Aufstockung vom Tisch Nach der Entscheidung muss Aue den Fokus auf das Hinspiel in der Relegation am Freitag (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER) beim Drittligisten Karlsruher SC richten. Auch der am Mittwoch von Leonhardt geäußerte Vorschlag, die 2. Liga für ein Jahr aufzustocken, damit Aue und der KSC in der kommenden Saison zweitklassig spielen, ist damit vom Tisch. Eine Aufstockung hätte das Sportgericht aber ohnehin nicht veranlassen können. Aue hatte den Protest mit "drei eklatanten Fehlentscheidungen durch das Schiedsrichterteam unter der Leitung von Sören Storks" im Spiel in Darmstadt begründet und zumindest den Verdacht einer Spielmanipulation angedeutet. Diesen zog der Verein aber in der Verhandlung am Donnerstag zurück. Der Auer Stadtrat Tobias Andrä hatte bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt gar Strafanzeige gegen Storks gestellt. Bei einem Unentschieden in Darmstadt hätte Aue vorzeitig den Klassenerhalt geschafft.
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Funkel will Karriere in Düsseldorf beenden (Thu, 17 May 2018)
Friedhelm Funkel will seine Karriere nach seinem aktuellen Engagement bei Aufsteiger Fortuna Düsseldorf beenden. "Düsseldorf wird meine letzte Station als Fußballlehrer sein. Das steht für mich fest", sagte der 64-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Der Erstliga-Aufstieg mit der Fortuna war Funkels insgesamt sechster.  "Wie lange ich noch hier arbeiten werde, hängt davon ab, wie erfolgreich wir spielen", betonte Funkel. "Ich hoffe, dass ich noch ein paar gute Jahre vor mir habe. Egal, wie viele es noch werden, ich verlasse den Profifußball erhobenen Hauptes. Ich hatte eine tolle Zeit, als Spieler und als Trainer." In Düsseldorf besitzt Funkel einen Vertrag bis 2019.
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Keine Relegation? Aue-Boss will 2. Liga aufstocken (Thu, 17 May 2018)
Nach dem Ärger um die Fehlentscheidungen im Spiel des FC Erzgebirge Aue bei Darmstadt 98 hat Aues Präsident Helge Leonhardt dafür geworben, die Relegationsspiele ausfallen zu lassen. "Vielleicht können wir uns auf diesen Deal einigen", sagte Leonhardt am Mittwoch. "Aue bleibt in der zweiten Bundesliga, und der Karlsruher SC steigt auf. Das wäre ein salomonisches Urteil." Heißt: Die Liga würde ausnahmsweise in der kommenden Saison auf 19 Mannschaften aufgestockt werden, dafür steigen am Ende der Spielzeit drei Teams direkt ab, eines muss in die Relegation. Die Aussichten auf Annahme dieses Vorschlags sind allerdings genauso gering wie die  Erfolgschancen des erneuten Protests der Auer gegen die Wertung des mit 0:1 verlorenen Spiels in Darmstadt. Am Donnerstagnachmittag fällt bei der mündlichen Verhandlung in der DFB-Zentrale in Frankfurt die endgültige Entscheidung. Denn das Relegations-Hinspiel in Karlsruhe ist schon für Freitag (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER) angesetzt.
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Großkreutz in Darmstadt vor dem Aus (Thu, 17 May 2018)
Der tiefe Fall von Weltmeister Kevin Großkreutz geht weiter. Laut Bild-Zeitung soll der 29-Jährige den Zweitligisten Darmstadt 98 trotz eines Vertrages bis 2019 verlassen. Schon in der Endphase des zurückliegenden Abstiegskampfes spielte Großkreutz, der erst vor der abgelaufenen Saison bei den Lilien angeheuert hatte, keine Rolle mehr bei Trainer Dirk Schuster. Großkreutz kam in dieser Saison auf drei Tore und drei Vorlagen, war aber seit Anfang Februar an keinem Tor mehr beteiligt. Nach der Trennung von Borussia Dortmund 2015 wechselte er zu Galatasaray Istanbul, wo er allerdings wegen eines Formfehlers bei den Transferunterlagen kein einziges Spiel bestritt. Anschließend spielte er bis beim VfB Stuttgart. Dort musste er jedoch im März 2017 nach einem nächtlichen Vorfall gehen.
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