2.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Crash mit Geisterfahrerin: Sieben Fürth-Youngster verletzt (Sun, 19 Aug 2018)
Bei einem Unfall mit einer Geisterfahrerin sind sieben Jugendspieler des Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth verletzt worden. Drei Akteure aus der U16 des Kleeblatt mussten zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. Auf der A73 im Süden Nürnbergs war der Reisebus der Fürther frontal mit dem Wagen einer Geisterfahrerin kollidiert.  Fürther kommen glimpflich davon Sie wurde beim Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt, ihr Beifahrer verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 42 Jahre alte Busfahrer zog sich leichte Blessuren zu. Das Fürther Nachwuchsteam war mit 19 Spielern und den Trainern auf dem Weg zu einem Freundschaftsspiel beim FC Augsburg gewesen. "Von unserer Seite aus betrachtet, können wir von Glück im Unglück sprechen. Trainer und Betreuer haben sehr besonnen und umsichtig reagiert, das ist auch nicht selbstverständlich", sagte Fürths Sprecher Immanuel Kästlen am Sonntag dem SID.
>> Mehr lesen

Nach Krawallen: Köln verhängt Stadionverbote (Fri, 17 Aug 2018)
Zweitligist 1. FC Köln hat nach den Ausschreitungen im Anschluss an das Heimspiel gegen Union Berlin (1:1) erste Konsequenzen gezogen. "Alle identifizierten Störer erhalten nach den Richtlinien des DFB ein sofort gültiges bundesweites Stadionverbot", teilte der Verein am Freitag mit, nachdem er die Daten der 28 zwischenzeitlich festgenommenen Personen von den Behörden übermittelt bekommen hatte. In der Nacht zu Dienstag hatten bis zu 100 Gewaltbereite im Kölner Stadtteil Bocklemünd Reisebusse der Union-Fans angegriffen und gezielt mit Steinen beworfen. Außerdem seien mehrere Gewaltbereite mit unbeleuchteten Autos bei der Flucht auf Beamte zugefahren, zwei Polizisten mussten sich mit Sprüngen in Sicherheit bringen. Vier dieser Fahrzeuge konnten gestoppt werden, teilweise mit gezogener Waffe. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Dienstag erklärt, dass es sich offensichtlich "um einen geplanten Angriff" gehandelt habe. Man prüfe daher, ob eine Verabredung beider Seiten vorgelegen habe. Die Berliner Anhänger sollen vermummt und offensichtlich vorbereitet gewesen sein, als die Kölner sich "aggressiv auf die Busse zubewegten".
>> Mehr lesen

HSV trennt sich von Großverdiener (Thu, 16 Aug 2018)
Zweitligist Hamburger SV hat mit dem Transfer von Albin Ekdal (29) zu Sampdoria Genua einen Großverdiener von der Gehaltsliste gestrichen. Der Wechsel des Schweden in die italienische Serie A wurde am Donnerstag endgültig vollzogen, in Hamburg hätte der Mittelfeldspieler auch nach dem Abstieg in die 2. Liga laut Informationen der Bild-Zeitung über eine Million Euro netto verdient. Zudem sicherten sich die klammen Hanseaten wichtige Transfereinnahmen. Ekdal spricht von "fantastischer Zeit" Ekdal war in Hamburg ein Leistungsträger - wenn er nicht verletzt war. Der Schwede kam seit seinem Wechsel im Sommer 2015 nur auf insgesamt 57 Pflichtspiel-Einsätze für den HSV. "Ich hatte insgesamt eine fantastische, wenn auch manchmal schwierige Zeit beim HSV. Für mich persönlich lief es in den drei Jahren leider nicht immer so, wie ich es mir erhofft hatte", sagte Ekdal: "Dennoch habe ich immer mein Bestes gegeben und bin stolz darauf, das Trikot mit der Raute getragen zu haben."
>> Mehr lesen

Union Berlin kritisiert Polizei nach Ausschreitungen (Wed, 15 Aug 2018)
Zweitligist Union Berlin hat nach den Ausschreitungen im Anschluss an das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln (1:1) die Polizei kritisiert. In der Nacht zu Dienstag hatten bis zu 100 Gewaltbereite im Kölner Stadtteil Bocklemünd Reisebusse der Union-Fans angegriffen und gezielt mit Steinen beworfen. "Sowohl die Aussagen der Polizei als auch unserer Fans lassen keinen Zweifel daran, von wem die Gewalt in Köln ausging", erklärte Union Berlins Sprecher Christian Arbeit in einer Stellungnahme. "Es ist daher äußerst fragwürdig, warum im Rahmen der Ermittlungen die Opfer wie Täter behandelt werden", meinte Arbeit. Die Insassen des angegriffenen Busses seien erkennungsdienstlich behandelt worden. Dieser Vorgang habe rund sieben Stunden in Anspruch genommen. Es seien die Mobiltelefone sämtlicher Insassen beschlagnahmt worden. Erst am frühen Morgen habe der Bus die Rückfahrt nach Berlin antreten können. Polizei geht von "geplantem Angriff" aus "Wir erwarten daher, dass im Rahmen der Ermittlungen und in den öffentlichen Stellungnahmen klar differenziert wird zwischen den Verursachern der gewaltsamen Auseinandersetzungen und den davon Betroffenen", betonte Arbeit. Generell unterstütze der Klub das Bemühen der Polizei, die Vorgänge aufzuklären und die Gewalttäter zu ermitteln. Allerdings forderte Union die Beamten auch auf, ihr Verhalten gegenüber den angegriffenen Union-Fans zu erklären. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Dienstag erklärt, dass es sich offensichtlich um "einen geplanten Angriff" gehandelt habe. Man prüfe daher, ob eine Verabredung beider Seiten vorgelegen habe. Die Berliner Anhänger sollen vermummt und offensichtlich vorbereitet gewesen sein, als die Kölner sich "aggressiv auf die Busse zubewegten". 27 Verdächtige entlassen In der Folge wurden 28 Kölner festgenommen. Am Mittwoch wurden 27 dieser Verdächtigen aus dem Polizeigewahrsam entlassen, weil keine Fluchtgefahr bestehe, wie die Kölnische Rundschau berichtet. Nach Willen der Kölner Staatsanwaltschaft soll ein 24-Jähriger in Untersuchungshaft, diesem werde unter anderem versuchte gefährliche Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen. Der Mann soll mit einem Auto auf Polizisten zugefahren sein.
>> Mehr lesen

DFB-Sportgericht sperrt Bochums Sam (Wed, 15 Aug 2018)
Sidney Sam wird dem VfL Bochum in den kommenden drei Pflichtspielen fehlen. Der 30-Jährige wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen einer Tätlichkeit für drei Spiele gesperrt. Sam war beim 2:0-Erfolg der Bochumer am vergangenen Samstag beim MSV Duisburg in der 67. Minute von Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nach einer Tätlichkeit gegen Andreas Wiegel des Feldes verwiesen worden. Sam fehlt den Westfalen in der ersten Runde des DFB-Pokals am kommenden Sonntag bei Regionalligist Weiche Flensburg sowie in folgenden Ligaspielen gegen den SV Sandhausen und bei Aufsteiger SC Paderborn.
>> Mehr lesen

Polizei: Krawalle in Köln waren "geplanter Angriff" (Tue, 14 Aug 2018)
Der Zweitliga-Heimauftakt des 1. FC Köln gegen Union Berlin (1:1) wurde in der Nacht zu Dienstag von Ausschreitungen überschattet. Wie die Polizei mitteilte, hatten nach dem Spiel bis zu 100 Gewaltbereite im Kölner Stadtteil Bocklemünd Reisebusse der Gäste-Fans angegriffen und "gezielt mit Steinen" beworfen. Nach Angaben der Behörden seien die rund 40 begleitenden Beamten sofort dazwischen gegangen und hätten weitere Auseinandersetzungen verhindert. Polizei spricht von "geplantem Angriff" Es habe sich offensichtlich um "einen geplanten Angriff" gehandelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagmittag im Rahmen einer Pressekonferenz in Köln mit. Ob eine Verabredung beider Seiten vorgelegen habe, werde geprüft. So waren die Berliner Anhänger ebenfalls bereits vermummt und offensichtlich vorbereitet, als die Kölner sich "aggressiv auf die Busse zubewegten". Dafür, dass es sich bei den Krawallen um eine geplante Aktion handelte, spricht auch, dass unter den Kölner Gewalttätern auch polizeibekannte BVB-Hooligans gewesen sein sollen, unter den Union-Anhängern Gladbacher Randalierer. 1. FC Köln verurteilt Vofälle Die Polizei nahm den neuerlichen Vorfall zum Anlass, auf eine "zunehmende Radikalisierung" hinzuweisen. "Wir nehmen diese wahr und müssen ihr entgegenwirken", sagte der Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob: "Man kann da nicht von Fans sprechen, das sind Menschen, die schwere Straftaten verüben." Der 1. FC Köln verurteilte am Dienstagnachmittag die Vorfälle und wies zudem auf die begrenzten Möglichkeiten der Klubs mit Blick auf Straftaten außerhalb der Stadien hin. Angriffe auf Polizisten So waren, wie die Polizei bestätigte, auch bereits mit Stadionverboten belegte Personen unter den Gewalttätern. "Dies zeigt, dass die Vereine abseits der Spiele auf die Arbeit von Polizei und Justiz angewiesen sind", hieß es in der Stellungnahme der Kölner. Ein Polizeisprecher bestätigte zudem, dass es im Nachgang der Ereignisse auch Angriffe auf Polizisten gegeben habe. Demnach seien Gewaltbereite mit unbeleuchteten Autos bei der Flucht auch auf Beamte zugefahren, zwei Polizisten mussten sich mit Sprüngen in Sicherheit bringen. Vier dieser Fahrzeuge konnten gestoppt werden, teilweise mit gezogener Waffe. Meldungen über Verletzte gab es nicht. Polizei stellt Schlagstöcke sicher Insgesamt 28 Personen wurden festgenommen, die allesamt dem Kölner Lager zugeordnet wurden. Identitätsfeststellungen fanden im dreistelligen Bereich statt. Zudem stellte die Polizei gefährliche Gegenstände wie Schlagstöcke sowie Pyrotechnik und Mobiltelefone sicher. Die Kriminalpolizei prüft nun in den Einzelfällen das Vorliegen von Haftgründen, ermittelt wird wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Widerstands gegen die Staatsgewalt und wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz.
>> Mehr lesen

Zweitliga-Torjäger: Quartett an der Spitze (Mon, 13 Aug 2018)
Die Torjäger der 2. Bundesliga 2018/2019 zum Durchklicken Wer wird der beste Torschütze der 2. Bundesliga in der Saison 2018/2019? In der Vorsaison sicherte sich Marvin Ducksch von Holstein Kiel mit 18 Toren den Titel als erfolgreichster Goalgetter. Zuvor hatte zweimal in Folge Simon Terodde ganz oben gestanden - der Stürmer erzielte je 25 Tore für den VfB Stuttgart (2016/2017) und den VfL Bochum (2015/2016). SPORT1 zeigt die erfolgreichsten Torschützen der 2. Bundesliga zum Durchklicken.
>> Mehr lesen

Erster Dämpfer! Union vermiest Kölns Heim-Debüt (Mon, 13 Aug 2018)
Top-Favorit 1. FC Köln ist schon am zweiten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga ins Straucheln geraten. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Die Mannschaft von Trainer Markus Anfang kam im Heimspiel gegen Union Berlin nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und muss nach dem Arbeitssieg in Bochum (2:0) erkennen, wie steinig der Weg zum direkten Wiederaufstieg wird. Christian Clemens (41.) schoss den FC verdient in Führung, Sebastian Andersson (69.) glich für die immer stärker werdenden Gäste aus. "Wir müssen analysieren, was in der zweiten Hälfte passiert ist. Wir dürfen im eigenen Stadion nicht so ausgekontert werden", monierte Clemens bei Sky. ANZEIGE: Jetzt Trikots des FC Köln kaufen - hier geht es zum Shop Beide Teams verpassten damit den möglichen Sprung an die Tabellenspitze und liegen mit jeweils vier Zählern im Verfolgerfeld. (Spielplan und Ergebnisse der 2. Bundesliga) Köln hatte vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion engagiert begonnen, doch Union fand früh zum eigenen Spiel: Wie von Trainer Urs Fischer angekündigt, setzten die Berliner den Favoriten schon beim Spielaufbau unter Druck. --- Lesen Sie auch: Kostic boykottierte HSV-Spiel Torklau kostet Aue ersten Saisonsieg --- Clemens' Solo bricht den Bann Köln fand dagegen zunächst kein Mittel und schaffte es in den ersten 25 Minuten nie, sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Erst danach agierte der FC angeführt vom starken Österreicher Louis Schaub druckvoller. Der Neuzugang setzte einen Kopfball nur knapp am Tor vorbei (28.), eine Minute später zwang Jhon Cordoba Unions Rafal Gikiewicz aus spitzem Winkel zu einer starken Parade. Wenig später hatte die Drangphase auch zählbare Folgen. Clemens gewann den Ball im Mittelfeld, setzte zu einem Sprint über knapp 30 Meter an und schloss ins kurze Eck ab. Die Führung zur Halbzeit ging in Ordnung: 63 Prozent Ballbesitz, 12 Torschüsse und keine echte Torchance der Gäste sprachen für den FC. Im zweiten Abschnitt ließen die Kölner dann aber die nötige Zielstrebigkeit vermissen. "Gegen eine Mannschaft wie Union, die gut verteidigt, musst du mehr Torgefahr ausstrahlen", zeigte sich auf FC-Geschäftsführer Armin Veh selbstkritisch. Gogia verpasst Lucky Punch Gleich nach der Pause hatte Berlin  die erste große Chance zum Ausgleich, als Keeper Timo Horn einen Freistoß von Ken Reichel gerade noch an die Latte lenkte (47.). Kaum 60 Sekunden später setzte Hector auf der anderen Seite einen Kopfball an den Querbalken. Das Spiel wurde jetzt offener, weil Köln die Kontrolle verlor. Marvin Friedrich (59.) kam frei zum Kopfball, und zehn Minuten später traf Andersson nach einem Konter zum nicht mehr unverdienten Ausgleich. Wenig später vergab der eingewechselte Akaki Gogia (75.) frei vor Horn gar die Chance zur Berliner Führung.
>> Mehr lesen

Mannschaftsspielpläne

Top - Links

Druckversion Druckversion | Sitemap
© SV Grün-Weiss Selben e.V. 2018/2019

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.