2.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Schweinsteiger wird Co-Trainer beim HSV: "Der Junge macht mir Spaß" (Wed, 19 Jun 2019)
Tobias Schweinsteiger, Bruder von Ex-Weltmeister Bastian Schweinsteiger, wird Co-Trainer von Dieter Hecking beim Zweitligisten Hamburger SV. Der 37-Jährige wird am Donnerstag an der Elbe seine Arbeit aufnehmen, bestätigte Hecking beim Trainingsauftakt der Hanseaten. "Ich werde auch nicht jünger und glaube, es tut ganz gut auch einmal einen jüngeren Kollegen im Trainerstab zu haben", sagte Hecking, der zuletzt bei seinen Ex-Klubs mit zwei älteren Co-Trainern gearbeitet hatte. Schweinsteiger sei "vom Alter her näher an den Spielern" und werde "andere Ideen" einbringen, sagte Hecking: "Tobias hat in den Gesprächen einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Der Junge macht mir Spaß." Schweinsteiger hatte zuletzt beim FC Juniors OÖ in Österreich gearbeitet. Er wird neben Dirk Bremser der zweite Co-Trainer unter Hecking.
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HSV vor Trainingsauftakt: Seeler sorgt sich um Ex-Bundesligadino (Wed, 19 Jun 2019)
HSV-Idol Uwe Seeler hat Angst vor einer dauerhaften Zweitklassigkeit des Hamburger SV. "Diese Gefahr besteht, es wird immer schwieriger, wieder hochzukommen. Irgendwann wird die Begeisterung auch hier abnehmen, zumal kein Geld für starke neue Spieler da ist", sagte der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft im Sport-Bild-Interview. Die sportlichen Leistungen der Hanseaten in der vergangenen Saison haben dem 82-Jährigen schwer zugesetzt: "Bei vielen Spielen bekam ich Schüttelfrost." Aber auch das Umfeld der Mannschaft sieht der einstige Top-Torjäger kritisch. "In der Führung gibt es auch nicht gerade das beste Personal. Und auf der Geschäftsstelle arbeiten ein paar zu viele Angestellte", sagte Seeler. Große Hoffnungen indes setzt die Klublegende auf den neuen Chefcoach Dieter Hecking: "Er ist ein erfahrener Trainer, der weiß, wie man mit Spielern umgehen muss. So einen braucht der HSV jetzt." HSV startet in die Saisonvorbereitung Der HSV-Trainer hat unterdessen mit den sieben Neuzugängen die gezielte Vorbereitung auf die Mission Rückkehr in die Bundesliga aufgenommen. Nach zwei Tagen mit Medizin- und Leistungstests bat Hecking seine Mannschaft am Mittwoch um 10.17 Uhr am Volksparkstadion vor etwa 500 Fans zur ersten Einheit der Saison. Mit dabei waren auch alle bisherigen Neuzugänge: Die Mittelfeldspieler Sonny Kittel (FC Ingolstadt) und Adrian Fein (ausgeliehen von Bayern München), Torwart Daniel Heuer Fernandes (Darmstadt 98), David Kinsombi (Holstein Kiel), Jeremy Dudziak (St. Pauli) sowie Jan Gyamerah und Lukas Hinterseer (beide VfL Bochum). "Wir wissen um die Schwierigkeit der Aufgabe. Das zweite Jahr in der 2. Liga ist oft schwieriger als das erste", sagte Hecking über das Saisonziel: "Aus dieser Situation müssen wir das Beste machen, und ich bin zuversichtlich, dass wir das auch hinbekommen." Bevor der HSV Ende Juli am ersten Spieltag der 2. Liga den Grundstein für den Aufstieg legen will, soll sich die Mannschaft trotz des finanziellen Engpasses an der Elbe noch weiter verändern. Sportvorstand Jonas Boldt fahndet nach der enttäuschenden Vorsaison vor allem nach Spielern mit Mentalität.  "Die entscheidende Frage, die wir allen stellen, ist: Siehst du dich als Teil des Ganzen, als Teil dieses HSV, und bist du bereit dazu, unter den gegebenen Bedingungen den aufgezeigten Weg mitzugehen?", sagte der 37-Jährige zuletzt: "Denn das Wichtigste ist, dass jeder weiß, was es bedeutet, für den HSV zu spielen. Das hat mit Identifikation zu tun. Du musst nachvollziehen können, was die Menschen hier in den letzten Jahren mitgemacht haben, wie sie gelitten haben, wie die aktuelle Situation ist und was die Ziele sind, die du mit diesem Klub erreichen kannst, wenn du die Herausforderung annimmst." Mit Platz vier in der Vorsaison hatte der HSV das erklärte Saisonziel, den Aufstieg in die Bundesliga, verpasst. Trainer Hannes Wolf musste gehen, Hecking kam von Borussia Mönchengladbach an die Elbe.
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So baut der HSV für die Mission Aufstieg um (Mon, 17 Jun 2019)
Jetzt beginnt sie so richtig, die Mission Aufstieg beim Hamburger SV. Nach 29 Tagen Sommerpause bat Trainer Dieter Hecking seine Spieler am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit zunächst zu den obligatorischen Medizin- und Leistungstests, am Mittwoch hat der Nachfolger von Hannes Wolf dann zum offiziellen Trainingsauftakt geladen. Für den einstigen Bundesliga-Dino ist es nach einem umfassenden Umbau der Neustart. Denn beim HSV ist dieser Tage so gut wie alles neu: Trainer, Sportdirektor, Spieler. Auch Präsident Marcell Jansen ist noch nicht einmal ein halbes Jahr im Amt. Mit Tobias Schweinsteiger, Bruder von Weltmeister Bastian, wird außerdem zum Trainingsauftakt ein neuer Co-Trainer die Mannschaft begleiten. HSV zum Umbruch gezwungen Nachdem der direkte Wiederaufstieg in der abgelaufenen Spielzeit verpasst wurde, hat bei den Verantwortlichen nun gezwungenermaßen ein Umdenken stattgefunden. Die Tatsache, ein zweites Jahr in Liga zwei verbringen zu müssen, schränkt den finanziellen Spielraum des Vereins deutlich ein. Von Großverdienern wie Pierre-Michel Lasogga oder Lewis Holtby hat man sich bereits getrennt, auch die Zukunft von Douglas Santos, Kyriakos Papadopoulos oder Rückkehrer Bobby Wood ist noch offen. Jetzt das aktuelle Trikot vom Hamburger SV bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Im Gegenzug lässt die Liste der bisher getätigten Transfers den Schluss zu, dass man in Hamburg nun endgültig nicht mehr nach Namen, sondern nach einem klaren Plan einkauft. Mit Torwart Daniel Heuer Fernandes (Darmstadt 98), David Kinsombi (Holstein Kiel), Jeremy Dudziak (St. Pauli) sowie Jan Gyamerah und Lukas Hinterseer (beide VfL Bochum) stehen bereits fünf Neuzugänge fest, die allesamt aus der 2. Liga kommen und ins neue Anforderungsprofil beim HSV passen sollen. Auch der Wechsel von Sonny Kittel (FC Ingolstadt) soll in den nächsten Tagen dingfest gemacht werden. Neue Bescheidenheit in Hamburg "Die entscheidende Frage, die wir allen stellen, ist: Siehst du dich als Teil des Ganzen, als Teil dieses HSV, und bist du bereit dazu, unter den gegebenen Bedingungen den aufgezeigten Weg mitzugehen?", formuliert der neue Sportvorstand Jonas Boldt das neue Anforderungsprofil. "Denn das Wichtigste ist, dass jeder weiß, was es bedeutet, für den HSV zu spielen. Das hat mit Identifikation zu tun. Du musst nachvollziehen können, was die Menschen hier in den letzten Jahren mitgemacht haben, wie sie gelitten haben, wie die aktuelle Situation ist und was die Ziele sind, die du mit diesem Klub erreichen kannst, wenn du die Herausforderung annimmst“, führt der 37-Jährige den neuen Anspruch beim HSV weiter aus. An der Elbe will man wieder eine Mannschaft sehen, keine Einzelkünstler. Ehrliche Arbeit vor Spektakel lautet das neue Motto. Bescheidenheit statt Prunk. Stadionuhr als Zeichen Auch abseits des Rasens wird diese neue Devise bereits in die Tat umgesetzt. Das Abbauen der berühmten Stadion-Uhr war ein erstes Indiz. Die Stadion-Hymne "Hamburg, meine Perle", in der sich Lotto King Karl über Konkurrenten im Europapokal lustig macht, steht ebenfalls auf dem Prüfstand. In Hamburg tut sich offensichtlich etwas. Man trennt sich von alten Eitelkeiten, versucht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit wieder kleiner werden zu lassen. Hinter den Kulissen ist man bemüht, das über Jahre selbst verschuldete Negativ-Image samt überzogener Ansprüche abzuschütteln. Die Öffentlichkeit soll nicht mehr den Prügelknaben mit den überbezahlten Stars wahrnehmen, sondern einen Verein, der sich seiner Situation und jüngsten Vergangenheit bewusst ist – und sich mit ehrlicher Arbeit wieder dorthin zurückkämpfen möchte, wo ein Verein mit einer solchen Geschichte und Tradition hingehört. Schmaler Grat Damit dieses Vorhaben gelingt, dürfen die Hanseaten wiederum nicht zu viel Qualität abgeben. Auf Hecking kommt darüber hinaus die schwierige, aber auch reizvolle Aufgabe zu, seiner neuen Mannschaft sowohl einen neuen Spielstil, als auch eine neue Mentalität einzuimpfen. Ein schmaler Grat für einen Verein, der sich trotz aller öffentlichen Bemühungen nach seinem eigenen Selbstverständnis lieber heute als morgen zurück in der höchsten deutschen Spielklasse sieht. Erster Prüfstein DFB-Pokal Im Rahmen der Vorbereitung absolviert der HSV vom 8. bis zum 14. Juli ein Trainingslager im österreichischen Kitzbühel. Zwei Wochen nach dem Ligaauftakt treffen die Hanseaten in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Drittligisten Chemnitzer FC. Ein frühes Pokal-Aus gegen den vermeintlichen Underdog und die ersten Unruhen im Hamburger Umfeld dürften vorprogrammiert sein.  Der DFB-Pokal 2019/2020 LIVE im TV auf SPORT1 Dann wird sich zeigen, wie stabil und resistent der "neue“ HSV daherkommt – insbesondere in der Führungsetage. Zunächst bleiben Hecking und seiner neu formierten Mannschaft jedoch knapp sechs Wochen Zeit, in denen sie in Ruhe alle Neuerungen verinnerlichen können. Ein drittes Jahr im Bundesliga-Unterhaus will in Hamburg trotz der neuen Bescheidenheit niemand erleben.
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Wird Schweinsteiger Heckings neuer Co beim HSV? (Mon, 17 Jun 2019)
Der Hamburger SV will offenbar Tobias Schweinsteiger als Co-Trainer verpflichten. Wie die Bild berichtet, soll der Bruder von Weltmeister Bastian Schweinsteiger als zweiter Co-Trainer zu den Norddeutschen stoßen. Der frühere Stürmer war zuletzt beim österreichischen Zweitligisten FC Juniors OÖ tätig, löste dort aber seinen Kontrakt im Sommer auf. Jetzt das aktuelle Trikot des Hamburger SV bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Laut des Berichts soll Schweinsteiger an der Seite von HSV-Coach Dieter Hecking vor allem für die Spielanalyse zuständig sein. Der 37-Jährige stieg beim FC Bayern bei der U17 unter dem damaligen Trainer Tim Walter ins Trainergeschäft ein und wurde mit dem Team Deutscher Meister. Nach einem Zwischenschritt in Österreich soll nun der nächste Schritt erfolgen.
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Schubert-Wechsel wirft Fragen auf (Sun, 16 Jun 2019)
Dieser Wechsel wirft Fragen auf. Zweitligist Holstein Kiel hat nach wochenlanger Suche einen Nachfolger für Tim Walter gefunden. André Schubert wechselt mit sofortiger Wirkung von Eintracht Braunschweig zu den Störchen und erhält an der Förde einen Vertrag bis Sommer 2021. Das gaben die Norddeutschen am Sonntag bekannt. Über die Wechsel- und Vertragsmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Walter hatte es nach einer erfolgreichen Saison mit Platz sechs zum VfB Stuttgart gezogen. SPORT1 weiß, dass die Braunschweiger Schuberts Nachfolger am Montag zum Trainingsauftakt präsentieren werden. Einvernehmliche Trennung? Von einer einvernehmlichen Trennung war am Sonntag die Rede. Doch war es das wirklich? Pikant: Noch vor etwas mehr als einer Woche hatte Schubert einen Abgang aus Braunschweig praktisch ausgeschlossen. "Ich fühle mich in Braunschweig sehr wohl", hatte er in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung gesagt (Überschrift: "André Schubert hat mit Braunschweig noch viel vor"): "Zudem darf ich sagen, dass ich alle bisherigen Transfers in Abstimmung mit dem Verein vorbereitet und verhandelt habe. Ich würde ja nicht mit neuen Spielern sprechen sowie die Vorbereitung planen, wenn ich kurz vor dem Absprung stünde." Es waren offenbar nicht nur Lippenbekenntnisse von Schubert. Denn nach SPORT1-Informationen hat sich der 47-Jährige in der vergangenen Woche klar zur Eintracht bekannt, doch habe es vom Klub kein klares Bekenntnis gegeben. Darauf wartete Schubert vergeblich. Jetzt wird die Trennung als einvernehmlich verkauft. Auf SPORT1-Nachfrage wollte sich am Sonntag bei der Eintracht keiner näher dazu äußern, es wurde lediglich auf die Pressemitteilung verwiesen. Gerüchte um Schubert Aktuelle Gerüchte, wonach das Verhältnis zwischen einigen Eintracht-Profis und dem Fußballlehrer negativ behaftet gewesen sei, bestätigten sich nicht, erfuhr SPORT1 aus dem Umfeld der Löwen. Der Klassenerhalt war ein zu großer Kraftakt, der nicht möglich gewesen wäre, heißt es, wenn das Verhältnis zwischen Schubert und dem Team nicht gestimmt hätte. In Kiel freut man sich auf Schubert. Mit ihm habe man einen Trainer verpflichtet, der "von Nachwuchsarbeit über Auf- und Abstiegskampf bis Champions League schon auf einen weitreichenden Erfahrungsschatz zurückblicken kann", sagte Kiels Sportchef Fabian Wohlgemuth. "Er hat hohe Erwartungen an sich selbst und an seine Mannschaft, ist ein akribischer, leidenschaftlicher Arbeiter und verfolgt einen klaren Plan. Er vermittelt seine Vorstellungen und Anforderungen an sein Team durch einen klaren Führungsstil, vorgelebtes Engagement und eine deutliche Ansprache." Vorfreude auf die neue Aufgabe Schubert, um den es nach dem geglückten Klassenerhalt mit Braunschweig schon länger Wechselgerüchte gegeben hatte, freut sich "sehr" auf die neue Aufgabe. "Holstein hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und spielt einen attraktiven und offensivorientierten Fußball", sagte er. Jetzt aktuelle Fanartikel der 2. Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Vor seinem Engagement in Braunschweig war Schubert unter anderem bei Borussia Mönchengladbach (Trainer der U23 und bei den Profis), bei der deutschen U15-Nationalmannschaft, beim FC St. Pauli sowie dem SC Paderborn tätig. Am Mittwoch wird er bei einer Pressekonferenz offiziell in Kiel vorgestellt.
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Hecking legt los: HSV startet in seine Aufstiegs-Mission (Sun, 16 Jun 2019)
Neuer Trainer, neuer Sportchef und eine neue Mannschaft in Planung: Der renovierte Hamburger SV startet am Montag in seine Mission Rückkehr in die Bundesliga.  Nach 29 Tagen Sommerpause bittet Trainer Dieter Hecking (54) seine Spieler unter Ausschluss der Öffentlichkeit zunächst zu den obligatorischen Medizin- und Leistungstests, am Mittwoch hat der Nachfolger von Hannes Wolf dann zum offiziellen Trainingsauftakt zwei Einheiten um 10 und 15.30 Uhr im Volksparkstadion angesetzt. Bevor der HSV Ende Juli am ersten Spieltag der 2. Liga den Grundstein für den Aufstieg legen will, soll sich die Mannschaft trotz des finanziellen Engpasses an der Elbe noch entscheidend verändern. Boldt auf Suche nach geeigneten Spielern Sportvorstand Jonas Boldt fahndet nach der enttäuschenden Vorsaison vor allem nach Spielern mit Mentalität.  "Die entscheidende Frage, die wir allen stellen, ist: Siehst du dich als Teil des Ganzen, als Teil dieses HSV, und bist du bereit dazu, unter den gegebenen Bedingungen den aufgezeigten Weg mitzugehen?", sagte der 37-Jährige: "Denn das Wichtigste ist, dass jeder weiß, was es bedeutet, für den HSV zu spielen. Das hat mit Identifikation zu tun. Du musst nachvollziehen können, was die Menschen hier in den letzten Jahren mitgemacht haben, wie sie gelitten haben, wie die aktuelle Situation ist und was die Ziele sind, die du mit diesem Klub erreichen kannst, wenn du die Herausforderung annimmst." Bisher fünf Neuzugänge Mit Torwart Daniel Heuer Fernandes (Darmstadt 98), David Kinsombi (Holstein Kiel), Jeremy Dudziak (St. Pauli) sowie Jan Gyamerah und Lukas Hinterseer (beide VfL Bochum) stehen bereits fünf Neuzugänge fest. Nach Lewis Holtby und Pierre-Michel Lasogga sollen mit Douglas Santos und Julian Pollersbeck unter anderem zwei weitere prominente Spieler Hamburg verlassen. Jetzt das aktuelle Trikot des Hamburger SV bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Im Rahmen der Vorbereitung absolviert der HSV vom 8. bis zum 14. Juli ein Trainingslager im österreichischen Kitzbühel. Zwei Wochen nach dem Ligaauftakt treffen die Hanseaten in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Drittligisten Chemnitzer FC.
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Kein Trainer da! Holstein Kiel muss Saisonstart verschieben (Fri, 14 Jun 2019)
Die bislang erfolglose Suche nach einem neuen Trainer hat beim Zweitligisten Holstein Kiel den Vorbereitungsplan für die neue Saison ins Wanken gebracht. Wie die Norddeutschen am Freitag mitteilten, muss das für den 19. Juni geplante erste Training um vorerst 24 Stunden verschoben werden. Walter übernimmt den VfB Der bisherige Holstein-Coach Tim Walter nimmt in der kommenden Woche seine Arbeit beim Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart auf. Der bei den "Störchen" als Favorit auf den Posten des Chefcoachs gehandelte Däne Kasper Hjulmand wird 2020 Nationaltrainer seines Heimatlandes.
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VfB Stuttgart lässt dritten Routinier ziehen (Fri, 14 Jun 2019)
Zweitligist VfB Stuttgart hat sich nach dem Abstieg aus der Bundesliga von einem weiteren prominenten Spieler getrennt. Wie die Schwaben mitteilten, wird der auslaufende Vertrag mit Andreas Beck (32) nicht verlängert. Beck wurde in der Jugend der Stuttgarter ausgebildet und feierte 2007 mit dem Klub die deutsche Meisterschaft. Nach Stationen in Hoffenheim und bei Besiktas Istanbul kehrte der U21-Europameister von 2009 vor zwei Jahren nach Bad Cannstatt zurück. Beck fällt Neuausrichtung zum Opfer  "Andreas war in den vergangenen beiden Jahren eine verlässliche Stütze und vor allem für seine jüngeren Teamkollegen ein Führungsspieler mit Vorbildfunktion", sagte Sportvorstand Thomas Hitzlsperger über Beck: "Im Zuge der Neuausrichtung des Kaders haben wir uns jedoch entschieden, den Vertrag nicht zu verlängern." Jetzt das aktuelle Trikot des VfB Stuttgart bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Bereits zuvor hatte Stuttgart angekündigt, den Neuanfang im Unterhaus ohne Kapitän Christian Gentner und Ex-Nationalspieler Dennis Aogo anzugehen.
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