1959 - 2020
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3.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Türkgücü angelt sich neuen Torhüter (Tue, 04 Aug 2020)
Der Drittligist Türkgücü München hat den früheren Zweitliga-Keeper Rene Vollath verpflichtet. Der Vertrag des 30-Jährigen bei Ligakonkurrent KFC Uerdingen war Anfang Juli ausgelaufen. Vollath, der beim 1. FC Nürnberg und der TSG Hoffenheim ausgebildet wurde, folgt seinem Uerdinger Teamkollegen Tom Boere. Der Angreifer hatte bereits in der vergangen Woche beim Aufsteiger unterschrieben.
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Aufsichtsrats-Boss des FCK tritt zurück (Mon, 03 Aug 2020)
Der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe. Wie der Verein am Montag mitteilte, hat Jörg E. Wilhelm sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA mit sofortiger Wirkung niedergelegt und ist zudem aus dem Gesamtverein ausgetreten, in dessen Aufsichtsrat er ebenfalls saß. "Es ist sehr schade, dass es uns trotz vieler bilateraler Gespräche und Aussprachen nicht gelungen ist, die Arbeit im Sinne des FCK bei teils konträren Ansichten konstruktiv und zielführend gemeinsam fortzuführen", sagte Rainer Keßler, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern e.V.. Zuletzt kam es innerhalb der Gremien von GmbH & Co. KGaA sowie e.V. "zu Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zukunftsplanungen für den FCK im Zusammenhang mit dem eingereichten Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung", wie der Klub erklärte.   In der vergangenen Woche hatte der FCK die Investorensuche im Rahmen des Insolvenzverfahrens abgeschlossen. Wie die Pfälzer mitteilten, habe der vorläufige Gläubigerausschuss einstimmig entschieden, das Angebot einer regionalen Investorengruppe anzunehmen. Dies sei eine "unabdingbare Grundlage" für den Insolvenzplan, der mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens dem zuständigen Amtsgericht vorgelegt werden muss.
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Ex-Nationalspieler wird Co-Trainer (Sat, 01 Aug 2020)
Marvin Compper hat seine Karriere beendet und wird neuer Co-Trainer beim Drittligisten MSV Duisburg. Der 35 Jahre alte Ex-Nationalspieler, der in der vergangenen Saison 25 Spiele für die Zebras bestritt, "wechselt" damit in das Team von Trainer Torsten Lieberknecht, Co-Trainer Philipp Klug, Torwart-Trainer Sven Beuckert und Athletik-Coach Miro Lusic. Compper freut sich auf neue Aufgabe "Ich bin Ivo Grlic, Torsten Lieberknecht und dem MSV sehr dankbar, diese ersten Schritte als Trainer hier gehen zu dürfen. Ich freue mich, mich mit meiner Expertise und meinem Wissen einbringen zu können, und ich freue mich darauf, von der Erfahrung, die Torsten und Ivo haben, zu lernen", sagte Compper. Er sei dankbar für das, was er als Spieler erleben durfte. "Der Schritt jetzt ist ein aktiver Schritt, und deshalb ist es eine gute Entscheidung für mich", meinte Compper.
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Kein Einspruch: Dynamo Dresden akzeptiert Abstieg (Fri, 31 Jul 2020)
Dynamo Dresden wird keine rechtlichen Schritte gegen den Abstieg aus der 2. Bundesliga einleiten. Dies verkündeten die Sachsen am Freitag nach einer Sitzung der Geschäftsführung mit den Vertretern sämtlicher Vereinsgremien. Zuletzt hatte sich der sechsmalige DDR-Meister juristische Mittel gegen die Deutsche Fußball Liga (DFL) zur Kompensation ihres Wettbewerbsnachteils vorbehalten. "Im Prozess der Risikoabwägung mussten wir feststellen, dass etwaige Konsequenzen nicht bis ins Detail vorhersehbar sind", sagte der SGD-Aufsichtsratsvorsitzende Jens Heinig: "Wir hätten uns mit allen Folgen darauf einstellen müssen, dass wir auf eine jahrelange juristische Auseinandersetzung mit sehr geringen Aussichten auf Erfolg zusteuern. Eine solch kostenintensive Ablenkung von unserem Kerngeschäft, bei der sehr viele Ressourcen gebunden werden würden, kann nicht im Interesse unseres Vereins sein." Dynamo hofft auf das Verständnis der Fans Dresden sieht sich durch den Neustart der 2. Liga nach der Coronapause enorm benachteiligt. Die Mannschaft musste wegen mehrerer positiver Coronatests, die der Klub mittlerweile anzweifelt, in Quarantäne. Das geballte Programm im Anschluss mit neun Spielen in 28 Tagen sei eine gravierende Wettbewerbsverzerrung gewesen. Dynamo war schließlich als Tabellenletzter abgestiegen, einen Antrag auf Aufstockung der Liga wird die DFL bei ihrer Mitgliederversammlung gar nicht erst zur Diskussion stellen. "Recht haben und Recht bekommen sind leider manchmal zwei verschiedene Dinge", sagte der kaufmännische Geschäftsführer Michael Born und hoffte bei den Fans auf Verständnis für den Verzicht auf die Einlegung rechtlicher Schritte. Sport-Geschäftsführer Ralf Becker fügte hinzu: "Es ist kein Geheimnis, dass wir uns bei diesem Thema sowohl von der Deutschen Fußball Liga als auch von den anderen Vereinen mehr Solidarität gewünscht hätten", aber nun gelte es den "vollen Fokus" und die "volle Kraft" auf die 3. Liga zu richten.
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Boss wütet öffentlich: FCK droht erneute Schlammschlacht (Wed, 29 Jul 2020)
Wieder Zoff beim FCK! Kurz nachdem der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch die Investorensuche im Rahmen des Insolvenzverfahrens offiziell abgeschlossen hatte, meldete sich Aufsichtsratschef Jörg Wilhelm zu Wort. "In 30 Jahren als Anwalt habe ich innerhalb einer Stunde noch nie so viele Lügen gehört", polterte der Anwalt, der das Angebot eines Investors aus Dubai unterstützt hatte.  Zudem kündigte er an, jedem TV-Sender ein Live-Interview zu geben, der an der "Wahrheit" interessiert sei. Zuvor hatte der vorläufige Gläubigerausschuss einstimmig entschieden, das Angebot einer regionalen Investorengruppe anzunehmen. Dies sei eine "unabdingbare Grundlage" für den Insolvenzplan, der mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens dem zuständigen Amtsgericht vorgelegt werden muss. "Es ist nicht der Abschluss des Kapitels, es ist das Nehmen einer ersten Hürde", sagte der vorläufige Sachwalter Andreas Kleinschmidt, der die Interessen der Gläubiger vertritt. Merk: "Ein Spiel gewonnen, aber noch keine Meisterschaft" Aufsichtsratsmitglied Markus Merk erklärte: "Wir haben ein Spiel gewonnen, aber noch keine Meisterschaft."  Mitte Juni hatte der Verein beim zuständigen Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt. Im Angebot der regionalen Investorengruppe, das laut Medienberichten bei rund acht Millionen Euro liegen soll, sieht der vorläufige Gläubigerausschusses "die wirtschaftliche beste Basis für eine nachhaltig belastbare Zukunft des Vereins". Der Vertrag solle nun final verhandelt und abgeschlossen werden. Dem FCK hatte zudem ein weiteres Angebot einer Investorengruppe um den deutschen Geschäftsmann Horst Peter Petersen aus Dubai vorgelegen.  ----- mit Sport-Informations-Dienst (SID)
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Klagen abgewiesen: Münster-Streit mit DFB beendet (Wed, 29 Jul 2020)
Die juristischen Auseinandersetzungen zwischen Drittliga-Absteiger Preußen Münster und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) sind nach mehreren Wochen zu ihrem Ende gekommen. Das DFB-Bundesgericht hat im schriftlichen Verfahren die Berufung des Klubs gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts hinsichtlich der Wertung des Spiels gegen den SV Meppen (0:3) als unbegründet zurückgewiesen. Nach diesem Urteil ist bei den Rechtsinstanzen des DFB derzeit kein Münsteraner Fall mehr anhängig.  Münster hatte seit dem Corona-Restart erfolglos gegen vier Partien Einspruch eingelegt. Hinzu kamen drei Verwaltungsbeschwerden gegen die Spieltagsansetzungen sowie ein Widerspruch gegen die Fortsetzung der Saison. Der Klub war aufgrund behördlicher Vorgaben erst am 26. Mai ins Mannschaftstraining eingestiegen und beklagte deshalb Verstöße gegen die Grundsätze des Fairplay und der Chancengleichheit.
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Schromm sucht eigenen Nachfolger als Haching-Trainer (Wed, 29 Jul 2020)
Claus Schromm ist nicht mehr Trainer beim Drittligisten SpVgg Unterhaching - wird allerdings seinen Nachfolger selbst aussuchen. "Wir haben ganz ehrliche, offene Gespräche geführt. Und sind gemeinsam zur Entscheidung gekommen, dass jetzt der Zeitpunkt der Richtige ist, dass der Claus weg von der Linie geht", sagte Vereinspräsident Manfred Schwabl am Mittwoch. Schromm soll die sportliche Leitung des früheren Bundesligisten übernehmen und in dieser Funktion einen neuen Trainer finden.  Schromm erklärte bei SPORT1: "Der neue Trainer wird nicht aus dem Verein kommen, sondern ein externer Mann sein. Er muss Haching kennen und verstehen. Er braucht Erfahrung im Juniorenbereich und mindestens Regionalliga. Es wird keinen Schnellschuss gehen, es muss einfach passen. Am Montag ist Trainingsstart, es kommt da nicht auf zwei Tage an. Wir haben bisher eine Hand voll Kandidaten."  Könnte es ein Ex-Löwe werden? Mit zwei Trainern wurde nach SPORT1-Informationen schon konkret gesprochen. Ein interessanter Name ist Reiner Maurer (früher 1860 München, zuletzt Türkgücü München), der in der Saison 1982/83 Spieler in Haching war. Der 60-Jährige lebt in München und wäre verfügbar.  Die Hachinger hatten die vergangene Saison auf Rang elf in der 3. Liga beendet, nachdem sie lange Zeit auf einem Aufstiegsplatz gestanden hatten. Es war nach dem Aufstieg aus der Regionalliga Bayern 2017 unter Schromm das dritte Mal in Serie, dass die Mannschaft in der Rückrunde eine hervorragende Ausgangsposition für den angestrebten Aufstieg in die 2. Bundesliga verspielte. "Zuerst muss man vor der eigenen Tür kehren und das habe ich gemacht", sagte Schromm zum Rückzug als Trainer. ---  mit Sport-Informations-Dienst
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DFB weist Berufungen von Münster zurück (Wed, 22 Jul 2020)
Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat Berufungen des Drittliga-Absteigers Preußen Münster gegen drei Urteile des DFB-Sportgerichts als unbegründet zurückgewiesen. Das teilte der DFB am Mittwoch mit. Betroffen sind die Niederlagen bei Bayern München II (2:3), beim Chemnitzer FC (0:1) und bei Eintracht Braunschweig (0:1). Münster hatte seit dem Corona-Restart gegen vier Partien Einspruch eingelegt. Hinzu kamen drei Verwaltungsbeschwerden gegen die Spieltagsansetzungen sowie ein Widerspruch gegen die Fortsetzung der Saison. Der Klub war aufgrund behördlicher Vorgaben erst am 26. Mai ins Mannschaftstraining eingestiegen und beklagte deshalb Verstöße gegen die Grundsätze des Fairplay und der Chancengleichheit.
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