3.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

MSV Duisburg braucht neuen Geschäftsführer (Wed, 19 Jun 2019)
MSV Duisburg muss sich einen neuen Geschäftsführer suchen. Wie die Zebras am Mittwoch mitteilten, verlässt Peter Mohnhaupt Ende Juni auf eigenen Wunsch den Zweitliga-Absteiger. Der 43-Jährige war fünf Jahre für den Klub tätig. Interimsweise wird in den kommenden Monaten Dirk Broska die Verantwortung als Geschäftsführer übernehmen. Gespräche mit möglichen Nachfolgern laufen bereits.
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Wieder Wirbel um Ismaik bei 1860 (Mon, 17 Jun 2019)
Wieder Chaos bei den Münchner Löwen: Mitgesellschafter Hasan Ismaik hat mit einem öffentlichen Angriff auf den Geschäftsführer des Drittligisten 1860 München, Michael Scharold, bei Facebook erneut für Unruhe gesorgt.  Ismaik kritisierte darin unter anderem die Finanzplanung des Löwen-Geschäftsführers. "Geschäftsführer Michael Scharold wurde Anfang 2018 von Herrn Reisinger (Präsident, d.Red) im Alleingang mit der 50+1-Regel eingesetzt - gegen unseren Willen. Es sind seitdem nicht einmal 18 Monate vergangen und leider fällt mein Fazit nicht positiv aus", schrieb Ismaik. Weiter teilte der jordanische Geschäftsmann mit, dass Trainer, Spieler und Fans die Fehler der Geschäftsführung jetzt ausbaden müssen. Präsidium: "Völlig inakzeptabel" In einer Stellungnahme reagierte das Präsidium der Sechziger am Montag auf Ismaiks Rundumschlag: "Die öffentlichen Angriffe Hasan Ismaiks auf den Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, Michael Scharold, verurteilen wir. Sie sind nicht nur in ihrer Form völlig inakzeptabel, sondern auch sachlich falsch. Die Bezichtigungen unseres Mitgesellschafters folgen leider einem aus der Vergangenheit bekannten Muster." Scharold genieße das uneingeschränkte Vertrauen des Vereins, stellten die Münchner klar. "Wir schätzen Michael Scharold als fachlich sehr qualifizierten Geschäftsführer. Er ist uns als ein Mann des Ausgleichs bekannt. Seine Bemühungen, unterschiedlichste Vorstellungen und Interessen zu berücksichtigen, verdienen Respekt." Ismaik hatte dagegen geätzt: "In den Aufsichtsratssitzungen der letzten 12 Monate hatte Michael Scharold laut Auskunft der HAM-Vertreter bei seinen Etat-Präsentationen immer wieder unterschiedliche Zahlen vorgelegt. Dass dies gravierende Auswirkungen auf die Zusammenstellung des Kaders für die neue Drittliga-Saison hat, ist selbsterklärend." Da der Verein mit dem aktuellen Kader Gefahr laufen würde, das Saisonziel Klassenerhalt in der dritten Liga nicht zu erreichen, habe sich Ismaik entschlossen, Cheftrainer Daniel Bierofka noch einmal zu helfen. "Mit einer zusätzlichen Finanzspritze, die ich in Form eines Darlehens umgehend zur Verfügung stellen werde, können Daniel Bierofka und Günther Gorenzel die Mannschaft sinnvoll und zielgerichtet verstärken", schrieb Ismaik.
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Eintracht Braunschweig präsentiert Schubert-Nachfolger (Mon, 17 Jun 2019)
Einen Tag nach dem überraschenden Abgang von Trainer André Schubert hat Eintracht Braunschweig einen Nachfolger gefunden. Wie der Drittligist am Montag mitteilte, wird Schuberts bisheriger Co-Trainer Christian Flüthmann zum Chefcoach befördert. Zugleich präsentierten die Braunschweiger mit Peter Vollmann einen neuen Sportdirektor. "Wir haben die Arbeit von Christian Flüthmann in den vergangenen Monaten beobachtet", sagte Aufsichtsratsmitglied Tobias Rau. "An der Seite von André Schubert konnte er bereits seine Ideen einbringen und hat als Teil unseres sportlichen Gremiums die Kaderplanung für die neue Saison aktiv vorangetrieben." Schubert hatte die Eintracht trotz eines vorherigen Bekenntnisses am Sonntag in Richtung Zweitligist Holstein Kiel verlassen. Vollmann besetzt Arnolds Posten Mit der Ernennung des 61-jährige Vollmann zum Sportdirektor ist der seit der Trennung von Marc Arnold im August 2018 vakante Posten wieder besetzt. "Peter Vollmann ist ein ausgewiesener Fachmann, der die 3. Liga wie kaum ein anderer kennt", sagte Rau über Vollmann, der in der Saison 2001/02 bereits als Trainer bei den Norddeutschen unter Vertrag stand. Der Traditionsklub, der in der vergangenen Spielzeit den Sturz in die Viertklassigkeit nur knapp vermeiden konnte, beginnt am Dienstag mit seinen Vorbereitungen auf die kommende Saison.
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Für das Studium! Fußball-Profi hört mit 23 Jahren auf (Mon, 17 Jun 2019)
Mutiger Schritt von Braunschweigs Nils Rütten. Der 23-Jährige beendet seine Karriere als Fußballprofi und möchte sich in Zukunft auf sein Jura-Studium konzentrieren.  "Ich habe mir in den vergangenen Wochen viele Gedanken gemacht und musste eine schwierige Entscheidung treffen. Die ist am Ende für das Studium und gegen den Fußball gefallen", wird der Verteidiger in einer Mitteilung auf der Vereinswebsite zitiert. "Ich hatte ein sportlich tolles halbes Jahr, das am Ende durch den Klassenerhalt gekrönt wurde. Ich wünsche der Mannschaft alles Gute für die neue Saison und hoffe, dass sie nächstes Jahr weiter oben angreifen kann", erklärte Rütten weiter. Rütten wurde in der Jugend bei Borussia Mönchengladbach ausgebildet und kam erst im Januar nach Braunschweig. Insgesamt lief er zehn Mal im Dress der Eintracht auf. 
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Transfer-Coup! Uerdingen holt Ex-Bayern-Profi (Fri, 14 Jun 2019)
Prominenter Neuzugang für den KFC Uerdingen: Der Drittligist hat den ehemaligen Bundesligaprofi Jan Kirchhoff (28) verpflichtet. Der defensive Mittelfeldspieler wechselt vom Zweitliga-Absteiger 1. FC Magdeburg nach Krefeld und unterschrieb beim KFC einen Zweijahresvertrag. "Für uns ist diese Verpflichtung ein enorm wichtiger Baustein und wird uns sicher noch einmal entscheidend stärken", sagte Geschäftsführer Nikolas Weinhart. Kirchhoff spielte in der Bundesliga für den FSV Mainz 05, Schalke 04 und Bayern München. Mit dem Rekordmeister feierte der gebürtige Frankfurter zweimal die Meisterschaft sowie den DFB-Pokal. Von den Münchnern wechselte Kirchhoff in die englische Premier League und spielte dort für AFC Sunderland und die Bolton Wanderers.
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Saibene übernimmt Zweitliga-Absteiger (Wed, 12 Jun 2019)
 FC Ingolstadt hat Trainer Jeff Saibene verpflichtet. Der 50 Jahre alte Luxemburger unterschrieb beim Zweitliga-Absteiger einen Vertrag bis 2021. "Durch eine gute Basis und die hervorragende Infrastruktur ist diese Herausforderung sehr reizvoll für mich, und ich musste nach den positiven Gesprächen nicht lange überlegen", sagte Saibene, der im Dezember beim Zweitligisten Arminia Bielefeld entlassen worden war. Am vergangenen Mittwoch hatten die Schanzer den bisherige Co-Trainer Michael Henke (62) und Florian Zehe (37), zuvor Leiter der Scoutingabteilung, als neue Führungsspitze präsentiert. Ebenfalls vor Wochenfrist hatte Saibene seinen noch gültigen Vertrag in Bielefeld aufgelöst.
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Früherer FCK-Aufsichtsratschef Wieschemann gestorben (Fri, 07 Jun 2019)
Der frühere Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern, Robert Wieschemann, ist tot. Dies berichtet die Rheinpfalz. Wieschemann starb im Alter von 80 Jahren. Mit seinem Namen ist der Höhenflug des Traditionsklubs Ende der 90er Jahre verbunden. Unter seiner Regie als Aufsichtsratsvorsitzender wurde der FCK 1998 sensationell Deutscher Meister. Zuvor war er 1996 in die Zweite Liga abgestiegen und 1997 in die Bundesliga zurückgekehrt. Im sogenannten FCK-Prozess wurde Wieschemann 2005 vom Landgericht Kaiserslautern wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt.
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Zukünftiger FCK-Investor Becca im Visier der Justiz (Thu, 06 Jun 2019)
Bei Drittligist 1. FC Kaiserslautern ist es mal wieder vorbei mit der Ruhe. Nachdem die Pfälzer in der vergangenen Woche von der DFL die Lizenz für die nächste Drittliga-Saison erhielten, sorgte am Dienstag eine Meldung in der Tageszeitung Luxemburger Wort für Aufsehen. Der Luxemburger Geschäftsmann Flavio Becca, der bei den Roten Teufeln als Investor einsteigen wird, muss sich demnächst vor Gericht verantworten. Es geht aber nicht wie ursprünglich berichtet um Korruption, sondern um Veruntreuung und Geldwäsche. Becca soll in den vergangenen Jahren teure Uhren mit Geldern aus einer seiner Firmen gekauft haben. Vorwürfe gegen Becca Diese Uhren soll er dann privat dazu benutzt haben, um Politiker zu bestechen, damit er Bauaufträge bekommt. Dies dementierte Beccas Anwalt laut SWR in einer Stellungnahme. Demnach habe ein Luxemburger Generalstaatsanwalt bereits 2012 festgestellt, dass von Korruption keine Rede sein könne. Becca wurde allerdings schon vor einem Jahr vor das Strafgericht verwiesen wegen der in 2011 provisorisch zurückbehaltenen Tatbestände Veruntreuung und Geldwäsche wegen des Besitzes illegal erworbener Uhren. Folgen für FCK unklar Den FCK betreffen die Entwicklungen zunächst einmal wenig. Michael Klatt, Geschäftsführer Finanzen, sagte am Mittwoch, dass er nichts sagen kann, weil er wie auch seine Vorstandskollegen keinen Einblick in dieser Sache habe. Becca hat inzwischen erneut schriftlich erklärt, dass er 20 bis 25 Millionen Euro in den Verein investieren will. Dem FCK hatte er zuletzt eine Bürgschaft in Höhe von 2,6 Millionen Euro geleistet, sonst hätten die Pfälzer die Drittliga-Lizenz nicht erhalten. Becca darf noch nicht offiziell als FCK-Investor bezeichnet werden. Dies bestätigte Klatt. Der Milliardär ist es frühestens dann, wenn die von Klatt bestätigte Bürgschaft von 2,6 Millionen Euro tatsächlich in Eigenkapital umgewandelt ist.
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