1959 - 2020
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3.Bundesliga Fußball News von Sport1.de

Rot-Zoff in 3. Liga: "Das Schlechteste, was ich je gehört habe" (Sun, 18 Oct 2020)
Viktoria Köln hat in der 3. Liga den dritten Platz erobert. Die Kölner gewannen am Sonntag mit 1:0 (0:0) beim SV Meppen (Die Tabelle der 3. Liga). Albert Bunjaku erzielte den Siegtreffer für die Rheinländer (50.). Zuvor hatte Meppen, das nach dem Platzverweis für Thilo Leugers (22., Tätlichkeit) zunächst in Unterzahl spielen musste, durch Valdet Rama einen Elfmeter verschossen (27.). Später sahen die Kölner Dominik Lanius (73.) und Bernard Kyere (76.) nach wiederholtem Foulspiel jeweils Gelb-Rot. Schiedsrichter Exner sorgte mit drei Platzverweisen für den ersten Rot-Rekord, zumal zwei davon in 3:30 Minuten waren. Die Schlüsselszene passierte in der 22. Minute. Nach Nickligkeiten im Zweikampf mit Kölns Klingenburg sah Leugers Rot. Die Kontrahenten lieferten sich auch nach dem Spiel ein Duell. "Die Rote Karte war absolut verdient. Er tritt nach. Von mir war es keine Absicht", sagte Klingenburg bei MagentaSport. Leugers konterte: "Ich lasse mich hinreißen, das ist nicht clever von mir. Aber dass er jetzt sagt, das Draufsteigen wäre keine Absicht gewesen, finde ich total schwach von ihm. Er kann nicht sagen, dass es keine Absicht war. Das ist das Schlechteste, was ich jemals gehört habe. Wenn der Schiedsrichter beiden Rot oder Gelb gibt, dann ist es ok!" ----- Mit Sport-Informations-Dienst
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Spätes Tor trifft Unterhaching ins Mark (Sun, 18 Oct 2020)
Die SpVgg Unterhaching hat den Sprung an die Tabellenspitze der 3. Liga verpasst. Der ehemalige Bundesligist unterlag am 5. Spieltag beim 1. FC Saarbrücken mit 1:2 (0:0) und hat zwei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter 1860 München. Der ungeschlagene Aufsteiger Saarbrücken schob sich mit einem Zähler weniger als die Löwen auf Platz zwei und hat zudem ein Spiel weniger ausgetragen.  Felix Schröter (60.) brachte die Gäste in Führung. Markus Mendler (79.) und Sebastian Jacob (90.+3) drehten aber die Begegnung.
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Dantas, Zirkzee und Arp nicht genug! Bayern verpasst Sieg (Sat, 17 Oct 2020)
Der FC Bayern München II hat mit Neuzugang Tiago Dantas in der Startelf einen Sieg am 5. Spieltag der 3. Liga verpasst (Spielplan und Ergebnisse der 3. Liga). Die Reserve des Deutschen Meisters spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern 0:0. Neben Dantas standen unter anderem auch Joshua Zirkzee, Fiete Arp und Angelo Stiller in der Startelf. Dantas, von Benfica Lissabon ausgeliehen, spielte wie auch Zirkzee über 90 Minuten durch. Die Bayern bleiben als 13. im Mittelfeld der Tabelle, Kaiserslautern wartet als 17. weiter auf den ersten Sieg. An der Spitze steht weiterhin der TSV 1860 München (11 Punkte) nach einem 1:1 bei Hansa Rostock. Rostock trauert Chancen hinterher Der ehemalige Rostocker Dennis Erdmann brachte die Löwen an alter Wirkungsstätte nach einem Eckball zunächst in Führung (42.). Schon kurz nach der Pause glichen die Gastgeber durch einen überlegten Flachschuss von Bentley Bexter Bahn aus (50.). Danach entwickelte sich eine packende Partie, in der die Gastgeber dem Sieg näher waren. "Wir müssen hier auf jeden Fall einen Dreier holen. Das war Powerplay in der zweiten Halbzeit", sagte der Hansa-Torschütze bei Magenta Sport. Unter anderem Pascal Breier hatte den Sieg für den FC Hansa auf dem Fuß, traf aber nur den Pfosten (62.). Schiedsrichter Konrad Oldhafer (Poppenbüttel) verweigerte den Rostockern zudem einen Elfmeter nach einem Handspiel von Stephan Salger (75.), konnte die Szene aber nicht genau einschätzen. Er stellte dafür Philipp Sienhart mit Gelb-Rot vom Platz (84.). Dresden verfolgt Löwen Erster Verfolger der Löwen ist Dynamo Dresden (10) nach einem 1:0 beim VfB Lübeck. Den Siegtreffer für die Sachsen erzielte Philipp Hosiner (68.). Am Sonntag kann die SpVgg Unterhaching mit einem Sieg beim 1. FC Saarbrücken an beiden Teams vorbeziehen (Die Tabelle der 3. Liga). Mit den Hachingern punktgleich ist der FC Ingolstadt auf Rang vier. Der entscheidende Treffer beim 2:1 (1:1) gegen den SC Verl gelang Björn Paulsen (47.). Dem KFC Uerdingen beim FSV Zwickau und Waldhof Mannheim beim SV Wehen Wiesbaden gelangen jeweils der erste Saisonsieg. Den Siegtreffer beim 2:1 (2:1) der Uerdinger erzielte Muhammed Kiprit, für die Waldhöfer war beim 1:0 (1:0) bereits in der 2. Minute Joseph Boyamba erfolgreich. Schon am Freitag war dem 1. FC Magdeburg beim 2:0 (1:0) gegen Türkgücü München der erste Saisonsieg gelungen. ----- Mit Sport-Informations-Dienst
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Magdeburg fügt Türkgücü erste Niederlage zu (Fri, 16 Oct 2020)
Der 1. FC Magdeburg hat nach einem völlig misslungenen Saisonstart in der 3. Liga ein Lebenszeichen gesendet und den ersten Saisonsieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Thomas Hoßmang gewann nach zuletzt vier sieglosen Partien gegen Aufsteiger Türkgücü München mit 2:0 (1:0) und verließ die Abstiegsränge.  Für Türkgücü war es im fünften Spiel die erste Niederlage, die Münchner sind mit sechs Zählern Zehnter. Andreas Müller (31.) brachte die Gastgeber in Führung. Kai Brünker (81.) erhöhte in der Schlussphase.
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Duisburg-Spiel gegen Halle wird verschoben (Fri, 16 Oct 2020)
Der MSV Duisburg kann auch am Wochenende nicht in den Spielbetrieb der 3. Liga zurückkehren. Die für Sonntag angesetzte Begegnung gegen den Halleschen FC wurde abgesagt, da sich ein Großteil der MSV-Mannschaft weiter in Quarantäne befindet. Schon die für vergangenen Freitag geplante Partie gegen den 1. FC Saarbrücken hatte nicht stattfinden können. "Unser Dank geht in dieser komplizierten Situation an den DFB, vor allem aber auch an den Halleschen FC, der diese Entscheidung mitträgt. Alle Beteiligten haben in dieser schwer zu überblickenden Lage viel, viel Fingerspitzengefühl bewiesen", sagte MSV-Sportdirektor Ivo Grlic und sprach von "Fairplay pur" des Gegners aus Halle. Im Laufe der vergangenen Woche waren vier Spieler der Duisburger positiv auf COVID-19 getestet worden. Aktuell befindet sich laut DFB "ein beträchtlicher Teil" der Mannschaft weiter in häuslicher Quarantäne. Dem Antrag des MSV auf Spielverlegung wurde daher zugestimmt. "Stand heute haben wir nur zwölf gesunde Profis. Dazu kommt mit Gian-Luca Reck unser U19-Torwart, der auch gemeldet ist. In diese Zahl reingerechnet ist zudem ein Spieler, der nach seiner Quarantäne erst am Sonntag erstmals wieder seine Wohnung verlassen darf", sagte Grlic. Neue Termine für die beiden MSV-Spiele gibt es noch nicht. Diese sollen in der kommenden Woche im Rahmen der zeitgenauen Ansetzungen der Spieltage 13 bis 16 bekanntgegeben werden. Das Spiel des MSV bei der SpVgg Unterhaching am Mittwoch kann laut DFB "nach aktuellem Stand" ausgetragen werden.
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Türkgücü stellt Anti-Rassismus-Video vor (Thu, 15 Oct 2020)
Gut zwei Wochen nach dem Rassismus-Eklat um den Südkoreaner Yi-Young Park von Aufsteiger Türkgücü München im Spiel bei Waldhof Mannheim haben die Vereine der dritten Fußball-Liga ein gemeinsames Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt. In dem 30-sekündigen Videoclip mit dem Titel "Wir sind ein Team!" positionieren sich zahlreiche Spieler gegen Rassismus, Hass und Diskriminierung sowie für Toleranz, Akzeptanz und Respekt. Der beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) für Integration zuständige Vizepräsident Günter Distelrath lobte die Initiative der Klubs: "Hass, Hetze und Rassismus dürfen im Fußball keinen Platz haben. Deshalb ist es ein starkes und wichtiges Zeichen, dass die 3. Liga klar gemeinsam Stellung bezieht - auch mit Blick auf die rassistischen Anfeindungen gegen Türkgücü München. Wer Fußball liebt, kann und darf nicht wegschauen, wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Kultur oder Religion diskriminiert werden. Wir müssen gemeinsam aufstehen, nicht nur um Tore zu bejubeln." Zu Monatsbeginn war Park in Mannheim offenbar rassistisch beleidigt worden. Der 26-Jährige beklagte sich danach in den sozialen Medien, "dass einige Menschen es immer noch als nötig ansehen, jemanden so zu verletzen und die Fußballkultur zu beschädigen". Der DFB leitete daraufhin eine Untersuchung der Vorkommnisse ein.
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Wegen Corona: Duisburg beantragt Spielverlegung (Wed, 14 Oct 2020)
Drittligist MSV Duisburg hat beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) einen Antrag auf Verlegung seines am kommenden Sonntag (14.00 Uhr) geplanten Ligaspiels gegen den Halleschen FC gestellt.  Dies teilte der Verein am Mittwoch mit. Grund sei die Tatsache, dass dem MSV "nicht die erforderliche Anzahl von mehr als 13 Spielern inklusive eines Torhüters zur Verfügung" stehe. Aufgrund der positiver Coronafälle und Verletzungen fehlen dem Klub derzeit zahlreiche Spieler.
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Lorant: "Das war der größte Fehler von 1860" (Wed, 14 Oct 2020)
Werner Lorant ist eine Trainer-Legende bei 1860 München. Der inzwischen 72-Jährige prägte zwischen 1992 und 2002 eine Ära bei den Löwen. Er führte den Verein innerhalb von zwei Jahren von der damals drittklassigen Bayern-Liga in die Bundesliga und erreichte 1997 mit ihm dort den 7. Platz, was zur Qualifikation für den UEFA-Cup reichte. In der Saison 2000/01 spielten die Sechziger unter Lorant sogar in der Champions-League-Qualifikation, unterlagen dort aber Leeds United. Heute lebt Werner "Beinhart", wie er zu seiner Zeit als Trainer genannt wurde, in Waging am See.   SPORT1 hat ihn dort besucht und mit ihm über seine Sechziger gesprochen, die in der 3. Liga Tabellenführer sind.  SPORT1: Herr Lorant, 1860 grüßt nach vier Spielen vom ersten Tabellenplatz. Zuletzt war das 2006/2007 in der 2. Bundesliga so. Was sagen Sie dazu? Werner Lorant: Ich bin froh, dass die Löwen einen guten Start erwischt haben. Ich verstehe es sowieso nicht, dass es solange dauert, bis sie wieder mal eine Liga höher spielen. Früher war 1860 München einfach Bundesliga. Basta. Und diese Zeit wünscht sich jeder Fan der Blauen zurück. Ich bin erstaunt, dass es immer noch so viele Sechzig-Fans gibt. Ich mache immer noch das Jugendtraining hier in Waging, und da tragen immer noch viele Jugendliche ein Trikot von 1860. Das finde ich gut. Aber es gehört noch mehr dazu. SPORT1: Was konkret? Lorant: Wichtig ist das Stadion. Zu meiner Zeit war das Grünwalder Stadion ausverkauft, da war die Grünwalder Straße Stunden vor einem Heimspiel gesperrt. Dieses Feeling gibt einer Mannschaft den nötigen Push. Und diese Stimmung braucht ein Spieler, wenn er nach oben will. Lorant: "Da haben wir uns oft gezofft" SPORT1: Denken Sie noch oft an die Zeit zurück? Lorant: Ja, deshalb würde ich mich ja so freuen, wenn dieses Gefühl wieder da wäre. Leider darf das Grünwalder Stadion durch Corona nicht mehr voll sein. Und Sechzig gehört für immer da hin. Das habe ich damals schon meinem Präsidenten gesagt (Karl-Heinz Wildmoser, Anm. d. Red.). Nämlich, dass wir nicht in die Allianz Arena müssen. Da kam er immer mit der elenden Parkplatzsituation, das hat mich aufgeregt. Da haben wir uns oft gezofft. Auch weil er zu viel Zeit damit verbrachte, sich mit den Roten (dem FC Bayern, Anm. d. Red.) wegen des Baus der Allianz Arena zu treffen. Er hatte immer weniger Zeit für Sechzig. SPORT1: Lassen Sie uns wieder über die Aktualität sprechen. Im Sommer verließen viele Leistungsträger die Löwen. Es war doch überraschend, dass sie so gut aus den Startlöchern gekommen sind. Es ist wieder eine richtige Euphorie entstanden. Lorant: Das ist auch gut so und freut mich sehr. Man sieht, dass man jeden Spieler ersetzen kann, gerade in dieser Liga. Wenn wichtige Spieler weggehen, dann lässt sich das ausgleichen. In der 2. Liga wird so was schon schwerer. SPORT1: Sie haben offenbar keine gute Meinung von der 3. Liga. Lorant: Das will ich nicht sagen, aber Sechzig gehört einfach nicht in diese Liga. Noch mal: Meine Löwen gehören an die Spitze der 2. Liga. Man muss sich nur mal vor Augen führen, wie lange sie schon in der 3. Liga rumdümpeln. Da wird mir schlecht.  SPORT1: Trainer Michael Köllner kam, sah und siegte. Oder? Lorant: Ich kenne ihn nicht persönlich, bin froh, dass er einen sehr guten Job macht und der Verein mit ihm wieder nach vorne kommt. Vielleicht ist er genau der Typ, der zu Sechzig passt. Auch das Umfeld hat ihn sofort angenommen nach dem überraschenden Abschied von Daniel Bierofka. Ich hoffe, das bleibt alles so positiv, wie es sich gerade darstellt. "Davon hat Ismaik keine Ahnung!"  SPORT1: Auch weil wieder Ruhe herrscht. Investor Hasan Ismaik hält sich seit Langem zurück. Lorant: Es war schön und gut, dass er dem Verein einst finanziell geholfen hat. Aber man sollte sich nicht mit ihm über Fußball unterhalten, denn davon hat Ismaik keine Ahnung. Ich erkenne es wirklich an, dass er einst geholfen hat, damit der Klub wieder einigermaßen auf die Beine kommt. Aber mehr möchte ich zu diesem Mann nicht sagen. SPORT1: Sie sind die Trainer-Legende bei 1860. Mit wie vielen Emotionen sind Sie heute noch bei Ihren Löwen? Lorant: Ich freue mich immer, wenn sie gewinnen und auch wieder mal nach oben klettern. Ich wünsche dem Verein so sehr den Aufstieg. Sechzig ist ein Traditionsverein, der immer noch einen hohen Stellenwert in München hat. Auch wenn es da noch den großen Nachbarn gibt. Ich erinnere mich gerne an die Stadt-Derbys, das fehlt einfach. Deshalb finde ich es so schön, dass der Saisonstart gelungen ist. Jetzt hoffe ich, dass sie das weiter durchziehen. SPORT1: Eine Gefahr ist natürlich, dass man bei 1860 zu schnell das Träumen anfängt. Lorant: Ja, sicher ist das eine Gefahr. Man sollte erstmal die Arbeit machen - Jahr für Jahr. Erfolg muss konstant da sein. Man darf jetzt nicht schon von der Bundesliga reden, das ist noch ein ganz weiter Weg. Man muss diesen eingeschlagenen Weg jetzt einfach weitergehen. Mit kleinen Schritten. Träumerei ist absolut fehl am Platz. SPORT1: Aber was muss passieren, damit 1860 dauerhaft oben mitspielt? Lorant: Über die Qualität der einzelnen Spieler kann ich nichts sagen. Außer bei Sascha Mölders, der für Top-Leistungen steht. Er ist unbezahlbar. Ich glaube aber, dass er nicht mehr in der 2. Liga spielen kann. Dafür ist er für mich zu langsam. Wenn Sechzig aufsteigen sollte, dann könnte man es vielleicht schaffen, ihn noch mal zum Bleiben zu überreden. Als Standby-Profi. Und mit der nötigen Euphorie könnte es auch klappen. Mölders der blaue Lewandowski? SPORT1: Ist Mölders der Robert Lewandowski für Sechzig? Lorant: Ja. Er ist unheimlich wichtig. Er ist das große Vorbild und wird sicher vieles in der Kabine klären können mit den Kollegen. So wie bei mir früher Peter Pacult. Das war damals eine verschworene Gemeinschaft. So kann heute auch der Aufstieg gelingen. Es ist wichtig, dass Ruhe herrscht - auch in den Köpfen der Jungs. Mölders alleine wird wissen, was gut für ihn ist. Er ist aber nicht mehr der Jüngste.  SPORT1: Wäre es noch mal ein Traum gewesen, wenn sich 1860 bei Ihnen gemeldet und Ihnen einen Job angeboten hätte? Lorant: Ganz ehrlich? Ich hätte gerne den Sportdirektor gemacht. Dann hätte ich ihnen schon die richtigen Spieler gebracht, um aufzusteigen. Ich wollte kein Trainer mehr sein, aber Sportdirektor hätte ich mir wirklich vorstellen können. Das hätte mich gereizt. SPORT1: Ist das der Hauptfehler, dass man nicht wie beim großen Nachbarn auf ehemalige Spieler setzt? Lorant: Ja. Wer hat denn bei den Roten das Sagen? Alles frühere Spieler. Sie kennen und leben für den Verein. Doch da hat man bei Sechzig all die Jahre immer gedacht 'Ach, das schaffen wir schon alleine'. Ein Riesenfehler. Man hätte einige Ex-Spieler installieren müssen. Das ist enttäuschend genauso wie eine andere Sache. Deshalb ist Lorant von 1860 "enttäuscht" SPORT1: Was meinen Sie? Lorant: Ich war zehn Jahre Trainer dort und habe noch nicht mal eine Ehrenkarte bekommen. Da bin ich schon enttäuscht. Das würde bei den Bayern nicht passieren. Da fehlt bei den Löwen noch vieles. Da musst du schlau sein und einfach rüber schauen zur Säbener Straße. Kleinigkeiten sind da wichtig. Ich habe aber damit abgeschlossen. SPORT1: Was ist Ihr großer Wunsch für Ihre Löwen? Lorant: Mein Wunsch ist der Aufstieg. Und sie müssen das in dieser Saison auch schaffen, um weiter zu kommen. Dann fahre ich laut hupend über die Grünwalder Straße - gerne auch Oberkörper frei. Das werde ich machen, kein Problem.
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