Champions League News von Sport1.de

Königsklassen-Fluch: Wieso RB vor Ajax und den Spurs zittert (Fri, 19 Apr 2019)
Red Bull Salzburg und die Champions League – das ist bislang definitiv keine Liebesgeschichte. Letzten Sommer scheiterten die Mozartstädter zum elften Mal im elften Anlauf, über die Qualifikation die Gruppenphase der Königsklasse zu erreichen. Nach einem torlosen Remis bei Roter Stern Belgrad gaben die Salzburger im Rückspiel eine 2:0-Führung aus der Hand und verpassten in den Playoffs nach einem 2:2-Remis die Gruppenphase aufgrund der Auswärtstorregel. Erneut blieb Salzburg nur ein Platz in der Europa League, in der der Klub Jahr für Jahr für Furore sorgt. In dieser Spielzeit ließ der österreichische Serienmeister, der die Tabelle der neuen Meisterschaftsrunde schon wieder mit neun Punkten Vorsprung anführt, in der Gruppenphase sogar Schwesterklub RB Leipzig hinter sich. Dank der bärenstarken Leistungen in der Vorsaison, als die Truppe von Marco Rose bis ins Halbfinale vorstieß und in der UEFA-Fünfjahreswertung jede Menge Punkte für Österreich holte, war eigentlich schon so gut wie sicher in Stein gemeißelt, dass dem designierten Meister Salzburg in der Saison 2019/20 ein direkter Platz in der Gruppenphase winken würde. Grund: Da der Champions-League-Sieger automatisch für die neue Saison qualifiziert ist und im Normalfall auch über die heimische Liga die Qualifikation klarmacht, rückt der Meister des Verbandes in die Gruppenphase nach, der auf Platz elf der UEFA-Fünfjahreswertung liegt – das wäre in der kommenden Saison der Champion Österreichs. Salzburg bibbert vor Ajax und Tottenham Als wäre es wie verhext, folgt das große Aber: Ajax Amsterdam und Tottenham Hotspur, die im diesjährigen Halbfinale aufeinandertreffen, könnten Salzburg einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Sollte beispielsweise Ajax am Ende den Titel holen, wäre Österreichs Meister seinen Fixplatz in der Gruppenphase los, da die Niederländer nur auf Platz 14 der Fünfjahreswertung liegen und ebenfalls keinen automatischen Teilnehmer stellen. Ajax wäre somit als Titelverteidiger fest qualifiziert – auf Kosten von Salzburg. Ähnlich verhält es sich bei den Spurs, die in England derzeit zwar Dritter sind, aber nur drei Punkte Vorsprung auf Platz sechs haben. Sollte Tottenham demnach die Qualifikation über die Liga verpassen, aber in der Champions League triumphieren, wäre Salzburg erneut der Leidtragende und müsste in die Playoffs. Also heißt es für Salzburg: Daumen drücken! Und zwar entweder für den FC Barcelona oder den FC Liverpool, die sich im zweiten Halbfinale gegenüberstehen. Denn sollte eines dieser beiden Teams die diesjährige Champions League gewinnen, wäre Österreichs Meister in der kommenden Saison definitiv in der Gruppenphase am Start.
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Liverpool reagiert auf Wucherpreise aus Barcelona (Fri, 19 Apr 2019)
Die Ticketpreise in der Champions League sorgen weiterhin für Ärger. Der FC Barcelona verlangt für das Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Liverpool von den Gäste-Fans satte 119 Euro pro Eintrittskarte - wie schon in der Runde zuvor gegen Manchester United. Liverpool verteuert im Gegenzug die Preise für die Barcelona-Fans, die zum Rückspiel an die Anfield Road reisen - und folgt damit ausnahmsweise dem Beispiel des großen Erzrivalen aus Manchester. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Liverpool hebt Preise für Gäste-Karten an Die Gäste-Tickets wurden als Reaktion auf die Wucherpreise in Barcelona auf 119 Euro angehoben. Der Differenzbetrag von 31 Euro kommt den Auswärtsfans zugute, pro Karte werden dann nur noch 88 Euro fällig, wie die Reds auf ihrer Homepage bekanntgaben. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Liverpool bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE In die Röhre schauen die Anhänger von Barca, die vom Verein nicht alimentiert werden, und die 119 Euro berappen müssen. Der FC Liverpool wolle mit dieser Aktion nach eigener Aussage ein Umdenken einleiten und fordert von der UEFA "ein strukturiertes Ticketpreisverfahren in der Champions League".
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Dank Frankfurt fünf CL-Plätze für Deutschland? (Fri, 19 Apr 2019)
In der kommenden Saison könnten erstmals fünf deutsche Klubs in der Champions League an den Start gehen - Eintracht Frankfurt sei Dank. Der Grund: Der Sieger der Europa League erhält in der folgenden Saison seit einigen Jahren einen garantierten Startplatz in der Königsklasse. Da die Eintracht nach dem Triumph über Benfica Lissabon ins Halbfinale vorgedrungen ist, ergibt sich neben der Chance über die Bundesliga also auch über die Europa League die Möglichkeit, die Champions League zu erreichen. Gewinnt Frankfurt am Ende tatsächlich die Europa League und verpasst die Top 4 in der Bundesliga, würden in der kommenden Saison gleich fünf Bundesligisten in der Königsklasse spielen. Schafft Frankfurt hingegen den Einzug unter die besten Vier über die Liga, sind wie bisher lediglich die besten Vier der Abschlusstabelle für die Champions League qualifiziert. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Frankreich könnte von Frankfurt profitieren Den "Champions-League-Platz" des Europa-League-Siegers würde in diesem Fall der nächstplatzierte in der Fünfjahres-Wertung erhalten - in diesem Fall die französische Ligue 1. Derzeit liegt Frankfurt auf Platz vier der Bundesliga, einen Punkt vor Borussia Mönchengladbach. Jetzt das aktuelle Trikot von Eintracht Frankfurt bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE In der Saison 2017/18 gab es schon einmal ein Quintett eines Landes in der Champions League, damals spielten nach dem Europa-League-Sieg von Manchester United fünf englische Teams in der Champions League.
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Wegen Ajax: Eredivisie verlegt ganzen Spieltag (Fri, 19 Apr 2019)
Der überraschende Einzug von Ajax Amsterdam ins Halbfinale der Champions League hat weitreichende Folgen für den niederländischen Fußball. Da das Halbfinal-Hinspiel gegen Tottenham Hotspur am 30. April ansteht, hätte Ajax vier Spiele innerhalb von zehn Tagen absolvieren müssen. Das angesetzte Ligaspiel gegen De Graafschap wäre bereits am 28. April gewesen, zuvor hätte eine weitere englische Woche bevor gestanden. Eine Vorverlegung von Amsterdams Gastspiels bei De Graafschap war aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Am 26. und 27. April feiern die Niederlande zu Ehren ihres Königs Willem-Alexander Königsnacht und Königstag. Um Ajax genügend Verschnaufpausen zwischen Titelkampf in der Liga und Halbfinale in der Champions League einzuräumen, verlegte die niederländische Liga nun einen kompletten Spieltag - und verschob damit das Saisonende. Saisonende wird verschoben Der für kommende Woche angesetzte 33. Spieltag wurde auf den 15. Mai verlegt - drei Tage nach dem ursprünglichen letzten Liga-Spieltag. Der Verband KNVB gab bekannt, dass das Vorgehen mit den Klubs abgesprochen sei. Lediglich die Abstimmung mit der Polizei und den Kommunen stehe noch aus. "Wir haben im Vorfeld alle Interessen berücksichtigt, deshalb denken wir, dass dies so machbar ist", erklärte der Verband. Der KNVB begründete die Maßnahme mit der Bedeutung von Amsterdams internationalem Erfolg. Von der Ajax-Halbfinalteilnahme profitiere neben dem Klub auch der gesamte niederländische Fußball, ließ der KNVB wissen. Bei der Terminplanung sei die Möglichkeit eines niederländischen Teams  unter den besten Vier der Champions League nicht berücksichtigt worden. Die Verschiebung des Saisonfinales wirkt sich auf weitere Termine in der Eredivisie aus. Denn nunmehr können auch die Playoffs um die Europacup-Plätze und die Relegation erst später stattfinden. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Ajax hatte im Viertelfinale sensationell Juventus Turin aus der Champions League geworfen, in der Runde zuvor ereilte Real Madrid das Aus gegen Frenkie de Jong und Co.
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CL-Favoritencheck: Sind Ajax' Überflieger schon titelreif? (Thu, 18 Apr 2019)
Das Champions-League-Powerranking zum Durchklicken: Die heiße Endphase der Champions League ist eingeläutet! DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Welches Team ist in seiner aktuellen Form Titelfavorit? Und wer muss im Halbfinale zittern?  SPORT1 macht den Form-Check vor dem Beginn der Runde der besten 4 Teams Europas.
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Spurs-Star bekommt Halbfinal-Einzug nicht mit (Thu, 18 Apr 2019)
Was war das für ein unglaublicher Schlagabtausch im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League zwischen Manchester City und Tottenham Hotspur. Erst vier Tore in 10 Minuten, dann war City vor dem Weiterkommen, dann wieder die Spurs. Verständlich, dass man bei dem ganzen Hin und Her auch mal durcheinanderkommen konnte. Ziemlich kurios ist es aber, wenn ein beteiligter Spieler nicht mehr mitkommt. So wie Moussa Sissoko am Mittwochabend. Sissoko musste verletzt ausgewechselt werden Der Mittelfeldspieler der Spurs musste noch in der ersten Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt werden und verfolgte den Rest der Partie auf der Ersatzbank. Nach dem vermeintlich entscheidenden Tor zum 5:3 von City lief er völlig gefrustet geradewegs in die Kabine - noch bevor der Videobeweis das Tor annullierte. "Ich war auf der Bank, als ich das 5:3 von City sah", erzählte der französische Nationalspieler nach dem Spiel der L'Équipe. "Ich war so enttäuscht, dass ich direkt in die Umkleidekabine zurückkehrte. Ich war alleine, niemand hatte mich begleitet, kein Fernseher sendete das Spiel." Spurs-Spieler erfährt in der Kabine vom Weiterkommen Dass das Tor wegen einer Abseitsposition aberkannt wurde, bekam Sissoko daher nicht mit: "In meinem Kopf waren wir draußen. Dann kam ein Mitarbeiter des Vereins in die Kabine und sagte zu mir: 'Unglaublich, dass wir es geschafft haben.'" Der 29-Jährige fiel aus allen Wolken. "Wie haben wir das gemacht?", fragte Sissoko und der Mitarbeiter erzählte ihm, dass das Tor aberkannt wurde. "Da habe ich mir ein T-Shirt angezogen, vergaß meine Verletzung und rannte zu den Anderen, um die Feier nach einem so historischen Moment nicht zu verpassen." "Es war ein unglaublicher emotionaler Schock", erzählte Sissoko. Das kann man ihm wohl glauben. Kann bei solch einem legendären Spiel aber schon einmal passieren.  Seine Teamkollegen fanden die Story sogar so lustig, dass sie beim Feiern in der Kabine ein Lied zu Ehren ihres Mitspielers anstimmten: "Oh Moussa Sissoko!"
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Ist Guardiola noch der beste Trainer der Welt? (Thu, 18 Apr 2019)
Natürlich, es war jede Menge Pech dabei. Hochdramatisch war das 4:3 von Manchester City gegen Tottenham Hotspur, das nach der 0:1-Hinspielniederlage das Aus für die "Citizens" besiegelte. Ein Spiel, das am Ende jederzeit in eine andere Richtung hätte kippen können und es ohne den Video-Schiedsrichter auch getan hätte. Und trotzdem lautet das nackte Fazit einmal mehr: Pep Guardiola hat sein Ziel verfehlt. Zum siebten Mal in Folge, zum dritten Mal hintereinander mit City ist Guardiola im Champions-League-Finale nur Zuschauer. Trotz über 600 Millionen Euro, die ManCity seit Guardiolas Ankunft allein in Spieler-Ablösen investiert haben soll. Trotz der Tatsache, dass der Klub auf einen Gegner traf, den er in der Liga um 16 Punkte abgehängt hat. Mehr und mehr drängt sich die Frage auf, was genau da immer wieder schief läuft bei dem Mann, der im Ruf steht, der beste Fußball-Trainer der Welt zu sein. Ist es Zeit, diese Einschätzung korrigieren? Kann Pep Guardiola nur Barca? Neu ist die Debatte nicht, sie verfolgt Guardiola, seit er den FC Barcelona verlassen hat und mit dem FC Bayern München dreimal "nur" bis ins Halbfinale der Königsklasse vorstieß. Sieh mal an, der kann nur Barca, ohne Messi und Co. ist der Wundertrainer nix, so der Tenor. Natürlich ist das arg überspitzt: Jeweils vier Meisterschaften und Pokalsiege, die der Katalane auch ohne Messi erreicht hat, sind deutlich mehr als nix. Und die Ansicht, dass der 48-Jährige trotz allem der beste Trainer der Welt sei, wird weiterhin vertreten von Fachleuten mit durchaus qualifizierter Meinung. Liverpool-Coach Jürgen Klopp etwa, Guardiolas derzeit größter Rivale in der heimischen Premier League, äußert sie immer wieder. DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Den großen Wurf schafften andere Charaktere Unbestreitbar ist aber dennoch: Zum ganz großen Wurf auf internationaler Ebene hat es für Guardiola ohne Barca immer noch nicht gereicht. Stattdessen durften in den vergangenen Jahren ganz andere Trainertypen die Hand an den Henkelpott legen: Zinédine Zidane, Luis Enrique, Carlo Ancelotti, Jupp Heynckes, Roberto Di Matteo. Roberto Di Matteo. Als Wundertrainer, als Genie, als Taktik-Guru gelten sie alle nicht unbedingt - was vielleicht kein Zufall ist. Ein wiederkehrendes Muster Schon nach dem Hinspiel bei Tottenham äußerte der Guardian, Englands seriöseste Zeitung, den Gedanken, dass Guardiola womöglich etwas zu genial sein wolle. Ein Detail, das dem Blatt auffiel: Guardiola wartet seit zehn Spielen auf einen Auswärtssieg in einem Champions-League-Viertel- oder Halbfinale. "Da ist ein wiederkehrendes, sich vielleicht selbst verstärkendes Muster zu erkennen, dass Guardiola diese Auswärtsspiele überanalysiert, dass er eine ungewohnte Aufstellung wählt und die Konsequenzen erntet", schrieb es daher. Jetzt das aktuelle Trikot von Manchester City bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Die Intensität, mit der Guardiola sich in den jeweiligen Gegner hereinfuchse, seine Gründlichkeit, die eigentlich als seine große Stärke gilt, verwandle sich "paradoxerweise" immer wieder in eine Schwäche - weil er sie zu weit treibe. Fehlentscheidungen bei Aufstellung und Taktik Im vergangenen Jahr, beim Viertelfinal-Aus gegen den FC Liverpool, wurde Guardiola vor allem für die überraschende Berufung von Ilkay Gündogan als zusätzliche Absicherung im Mittelfeld kritisiert. Sie ging nach hinten los, Liverpool legte mit einem 3:0-Heimsieg den Grundstein fürs Weiterkommen. Im Hinspiel bei den Spurs verblüffte Guardiola dann mit dem Entschluss, zu Gunsten der Defensive auf die Angriffswirbler Leroy Sané und Kevin De Bruyne zu verzichten. Nach dem Aus gegen Tottenham wundert sich die englische Presse nun zum Beispiel darüber, warum Guardiola den routinierten, aber nicht allzu spritzigen Vincent Kompany in der Abwehr aufbot. Auch hier trat nicht der erhoffte Effekt ein: Kompany wirkte nicht auf der Höhe, trug zum Kontrollverlust in der Defensive bei, nicht zu ihrer Abdichtung. Verrat an der eigenen Spielidee? Guardiola habe gegen seine eigene Spielidee aufgestellt, wird nun moniert. Während im umgekehrten Fall natürlich moniert worden wäre, dass Guardiola seiner Spielidee alles krampfhaft unterordne und damit in sein Unglück renne. Hatte er auch oft genug. Letztlich muss sich Guardiola nicht vorwerfen lassen, nicht immer wieder fieberhaft nach dem perfekten Masterplan für das jeweilige Spiel zu suchen. Aber wahrscheinlich ist etwas dran an dem Gedanken, dass genau diese Fieberhaftigkeit in der Suche dazu beiträgt, dass er auffällig oft auf einem Irrweg landet.
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Auf geht's, Eintracht! Die größten deutschen Europapokal-Wunder (Thu, 18 Apr 2019)
Die größten Europapokalwunder der deutschen Klubs zum Durchklicken: Eintracht Frankfurt hat im Viertelfinalrückspiel der Europa League gegen Benfica Lissabon (Europa League: Eintracht Frankfurt - Benfica Lissabon ab 21 im LIVETICKER) eine Mammutaufgabe vor sich. Nach dem 2:4 in Portugal braucht die Eintracht mindestens zwei Tore und darf dabei gegen die starke Offensive um Super-Youngster Joao Felix keines kassieren.  Doch die Europapokal-Geschichte hat gezeigt: Nichts ist unmöglich. SPORT1 blickt zurück und zeigt die spektakulärsten Comebacks aller Zeiten.
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