Champions League News von Sport1.de

Liga-Boss fordert CL-Ausschluss von PSG (Fri, 16 Nov 2018)
Als erster ranghoher Funktionär aus Europa hat Spaniens Liga-Boss Javier Tebas den Ausschluss von Paris St. Germain aus der Champions League als Reaktion auf das zwielichtige Finanzgebaren des französischen Meisters gefordert. Englands ebenfalls durch die Football-Leaks-Enthüllungen vor rund zwei Wochen unter Druck geratener Champion Manchester City soll nach Ansicht des 56-Jährigen zumindest einer genauen Prüfung unterzogen werden. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) sei bei der Verfolgung der Fälle längst "schon in Verzug". "Paris sollte wegen seiner wiederholten Verstöße für wenigstens eine Saison aus der Champions League geworfen werden. Es ist klar, dass sie keine richtigen Zahlen zu ihren Sponsor-Verträgen vorgelegt haben, und deswegen sollte der Champions-League-Ausschluss ihre Strafe sein", sagte Tebas der französischen Nachrichtenagentur AFP bei der Fußball-Messe Soccerex in Miami. Von einer Untersuchung zu Informationen im "Fall Manchester" über verschleierte Zahlungen des Vereinsbesitzers erhofft sich der La-Liga-Chef Erkenntnisse darüber, "was von den Enthüllungen wahr ist". Tebas sieht Ausschluss als Signal Den Medienberichten über die Football Leaks zufolge soll Paris unrealistisch hohe Sponsorenverträge aus Katar zur Deckung seiner exorbitant teuren Transfers vorgelegt haben. Zudem steht der Verdacht im Raum, dass PSG ebenso wie den Citizens schon vor einigen Jahren trotz gravierender Verstöße gegen das Financial Fair Play (FFP) der UEFA lediglich aufgrund unredlicher Absprachen mit dem damaligen UEFA-Generalsekretär und heutigen Weltverbands-Präsidenten Gianni Infantino (Schweiz) ein fälliger Ausschluss aus der kontinentalen Königsklasse erspart geblieben sein könnte. Infantino und die Klubs weisen die Vorwürfe zurück. Tebas hält Sanktionen für die beiden "Scheich-Klubs" als Signal für unverzichtbar: "Es geht nicht darum, sie rauszuwerfen - es geht darum, dass die Leute sich an die Regeln halten."
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Hoffenheim wochenlang ohne Grillitsch (Fri, 09 Nov 2018)
Die TSG Hoffenheim muss rund drei Wochen auf Mittelfeldspieler Florian Grillitsch verzichten. Der Österreicher hat sich im Champions-League-Spiel am Mittwoch bei Olympique Lyon (2:2) eine komplizierte Zehenverletzung zugezogen. Ansonsten hat TSG-Trainer Julian Nagelsmann vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag keine zusätzlichen Ausfälle zu beklagen. (Bundesliga: TSG Hoffenheim - FC Augsburg ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) Angesichts der anschließend anstehenden Länderspiel-Pause kündigte der Hoffenheimer Coach an, weniger Änderungen als zuletzt an seiner Startformation vorzunehmen. "Rotation wird schon eine Rolle spielen, aber weniger als in den vergangenen Wochen", sagte Nagelsmann. Den Gegner schätzt der 31-Jährige als "positiv eklige Truppe", die "sehr männlich, sehr gallig" verteidige.
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Nach Ellbogen-Schlag: Ramos entschuldigt sich (Thu, 08 Nov 2018)
Real Madrids Kapitän Sergio Ramos hat sich nach einem Ellenbogenschlag im Champions-League-Spiel bei Viktoria Pilsen (5:0) bei seinem Gegenspieler Milan Havel entschuldigt. "Fußball lehrt dich viele Dinge. Ich hätte heute nicht so in den Zweikampf gehen dürfen", schrieb der 32-Jährige auf Twitter und ergänzte: "Es war nicht meine Absicht, dich zu verletzen. Gute Besserung!" Ramos hatte Havel in einem Laufduell mit dem Ellenbogen getroffen, der Tscheche ging daraufhin mit blutender Nase zu Boden und wurde kurz vor der Pause ausgewechselt. Schiedsrichter Deniz Aytekin ahndete die Situation nicht. ANZEIGE: Jetzt die Trikots der CL-Teams bestellen - hier geht's zum Shop Ramos gegen Salah und Loris im CL-Finale Ramos ist für seine harte Spielweise bekannt. Im Champions-League-Finale gegen den FC Liverpool (3:1) Ende Mai war Liverpools Offensivstar Mohamed Salah nach einem Sturz durch eine Ringkampf-Einlage des Spaniers zunächst ausgewechselt worden. Der deutsche Keeper Loris Karius erlitt später durch einen Ellenbogenschlag von Ramos eine Gehirnerschütterung.
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Pogba verpasst Flieger - Rückflug mit Fans (Thu, 08 Nov 2018)
Autogramme, Selfies und dann auch noch eine Dopingkontrolle: Frankreichs Weltmeister Paul Pogba hat nach dem 2:1-Erfolg von Manchester United bei seinem Ex-Klub Juventus Turin den Rückflug mit der Mannschaft verpasst. Der Franzose flog daher eine Stunde später als geplant in einer Charter-Maschine auf die britische Insel, mit an Bord waren Offizielle und auch Fans des Traditionsklubs. Das Flugzeug landete noch in der Nacht in Manchester. ANZEIGE: Champions League LIVE bei DAZN - Vielleicht hätte es Paul Pogba trotz der zusätzlichen "Belastungen" noch rechtzeitig zum Flieger geschafft. Doch bei der Kontrolle konnte Pogba nicht "liefern". Erst nach mehreren Wasserrationen klappte es. Als er mit dem Taxi am Flughafen ankam, war es schon zu spät.
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Videobeweis doch schon in dieser CL-Saison? (Thu, 08 Nov 2018)
Der Videobeweis kommt möglicherweise noch in dieser Saison erstmals in der Champions League zum Einsatz. Nach Angaben der BBC diskutiert die Europäische Fußball-Union (UEFA) schon seit Wochen darüber, den eigentlich erst für die kommende Saison geplanten Start vorzuziehen. Die Entscheidung könnte schon Anfang Dezember bei der nächsten Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees bekannt gegeben werden, berichtet die BBC. Sterling-Schwalbe führt zu Elfmeter In der Königsklasse war es zuletzt zu mehreren Fehlentscheidungen gekommen. Erst am Mittwoch hatte Manchester City gegen Schachtjor Donezk einen Foulelfmeter erhalten, als Englands Nationalspieler Raheem Sterling nach einem Tritt in den Rasen zu Fall gekommen war. "Die Schiedsrichter wollen doch Hilfe, der VAR hätte für die Entscheidung drei Sekunden benötigt", sagte Manchesters Teammanager Pep Guardiola anschließend. Ende September hatte das UEFA-Exekutivkomitee beschlossen, den Videobeweis zur kommenden Spielzeit in der Champions League sowie bei der EM-Endrunde 2020 einzuführen. Zudem werde die Technik beim europäischen Supercup 2019, in der Europa League ab der Saison 2020/21 sowie beim Finalturnier der neugeschaffenen Nations League für Nationalmannschaften 2021 eingesetzt. ANZEIGE: Champions League LIVE bei DAZN - Zuletzt hatte sich die UEFA noch eher skeptisch gegenüber einem Einsatz der Videotechnik gezeigt. "Für mich ist der VAR (Video Assistant Referee, d. Red.) noch nicht ganz ausgereift", hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin noch im August gesagt, dabei jedoch auch angemerkt: "Aber wir wissen alle, dass es keinen Weg zurück gibt. Die Technik wird früher oder später kommen."
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Lewandowski verrät: Darum habe ich so lange geschwiegen (Thu, 08 Nov 2018)
Robert Lewandowski hat sein monatelanges Schweigen in diesem Sommer begründet. "Ende der letzten Saison und am Anfang dieser Saison habe ich viele Gerüchte und Blödsinn über mich gehört. Das war der Moment, wo ich nichts mehr sagen, sondern mich auf dem Platz auf Fußball fokussieren und Tore schießen wollte", erklärte der Stürmer des FC Bayern nach seinem Doppelpack beim 2:0 gegen AEK Athen auf SPORT1-Nachfrage. "Wenn man manchmal sieht, was da steht und gar nichts stimmt, tut das weh. Dann muss man sich auf dem Platz zeigen. Das war meine Entscheidung. Ich wollte Ruhe haben. Für mich war es keine perfekte Zeit. Es gab viele Artikel über mich, die waren kompletter Blödsinn. Deswegen habe ich es so entschieden." ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot von Bayern kaufen - hier geht es zum Shop Kovac überredet Lewandowski zum Bleiben Um Lewandowski hatte es in der Sommer-Transferperiode Gerüchte gegeben, er habe einen Wechsel erzwingen wollen. In einem Sport-Bild-Interview hatte der Pole im August erklärt, dass er sich im Frühjahr mit Angeboten anderer Klubs beschäftigt habe, weil er sich von Bayerns Bossen Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nicht wertgeschätzt fühlte. Er habe sich dann aber doch von einem Verbleib überzeugen lassen, unter anderem vom neuen Coach Niko Kovac. Anschließend schwieg der Torjäger bis Oktober erneut. In seiner polnischen Heimat meinte er dann im Gespräch mit Sportowe Fakty, dass die Bayern bis zu seinem Vertragsende 2021 nicht um seine Loyalität fürchten müssen. Dennoch übte er auch Kritik an seinem Arbeitgeber. "Mir hat einiges nicht gepasst" "Ich hatte einige Angebote von verschiedenen Vereinen", sagte Lewandowski damals. "Als ich festgestellt hatte, dass eine seltsame Politik betrieben wird, entschloss ich mich dazu, offen über die Angebote zu sprechen. Ich habe damit signalisiert: Wenn so vielen Leuten bei mir was nicht passt, kann ich auch gehen." Das Kuriose dabei: "Ich wusste aber, dass die Antwort - egal, bei welchem Angebot - heißen wird: 'Nein, nein und nein.'" Dennoch sah er sich genötigt, den Mund aufzumachen. "Mir hat bei Bayern einiges nicht gepasst, und ich musste das ansprechen." Robben steigt ins Training ein In dieser Saison hat der 30-Jährige in 15 Pflichtspielen 13 Tore erzielt. Beim Reservisten-Training am Donnerstagmorgen fehlte Lewandowski wie auch die anderen Spieler, die tags zuvor gegen Athen in der Startelf standen. Dafür mischte Arjen Robben wieder auf dem Platz mit, zumindest teilweise. Der Holländer verpasste das Spiel gegen die schwachen Griechen wegen einer Knieblockade, absolvierte aber unter den Augen von Kovac Teile des Vormittagstrainings mit. Auf dem Programm standen unter anderem koordinative Übungen und Passformen. Vor einer Spielform auf engem Feld (Ballhalten) und nach einem kurzen Gespräch mit Kovac und Fitness-Chef Holger Broich ging Robben um 11.35 Uhr jedoch vorzeitig in die Kabine. Sollte der 35-Jährige für den BVB-Knaller rechtzeitig fit werden, könnte er für den zuletzt formschwachen Franck Ribery in die Startelf rutschen - und Lewandowski mit Zuspielen füttern.
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Hoeneß über Spannung im Titelkampf: "Ist auch keinem recht" (Thu, 08 Nov 2018)
Rekordmeister Bayern München steht dicht vor dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac setzte sich am 4. Spieltag 2:0 (1:0) gegen AEK Athen durch und übernahm mit zehn Punkten die alleinige Führung in der Gruppe E vor Ajax Amsterdam (8) und Benfica Lissabon (4). ANZEIGE: Champions League LIVE bei DAZN - jetzt kostenlosen Probemonat sichern! Robert Lewandowski (31./Foulelfmeter, 71.) traf doppelt für die Münchner, die am Samstag im Bundesliga-Spitzenspiel bei Tabellenführer Borussia Dortmund gastieren. Während sich der Doppeltorschütze im Hinblick auf den Bundesliga-Kracher kämpferisch gibt, weist Trainer Niko Kovac die Favoritenrolle von sich. Uli Hoeneß überrascht mit seinen Aussagen. SPORT1 hat die Stimmen von Sky und aus der Mixed Zone zusammengefasst: Uli Hoeneß (Präsident FC Bayern): "Man hat gemerkt, dass die Mannschaft in der ersten Halbzeit sehr verunsichert war. Da haben wir sehr vorsichtig gespielt und auch vom Tempo her nicht so gespielt, wie man es optimalerweise machen sollte. In der zweiten Halbzeit ist die Mannschaft mit zunehmender Spieldauer selbstbewusster geworden und hat dann ein sehr ordentliches Spiel gemacht. Wenn sie als Spieler von Bayern München diese Medien-Zeitungen lesen – das ist jetzt keine Kritik – lässt man sich vielleicht ein wenig beeinflussen. Wir haben nicht gut gespielt die letzten vier, fünf Wochen und jedes schlechtere Spiel zieht dich ein bisschen mehr runter. Und auch Spieler, die so große Erfahrung haben, lassen sich offensichtlich davon beeinflussen." ... über das Spiel gegen den BVB: "Man kann ja nicht nach Dortmund fahren und sagen, dass man einen Dreier einfahren will. Dortmund hat bis jetzt eine sehr gute Saison gespielt. Wir fahren nicht als Favorit nach Dortmund, sondern zum ersten Mal seit langer Zeit als Außenseiter. Wir müssen schauen, dass wir dort ein gutes Spiel machen und dann müssen wir sehen, was rauskommt. Im Moment sind wir Außenseiter, meines Wissens sind sie vier Punkte vor uns." … über die Zielsetzung: "Die Saison hat gerade erst angefangen. Wir haben eine Mannschaft, die im Umbruch ist. Wir haben einen jungen Trainer, der sich hier reinarbeiten muss. Und da muss man ein bisschen Geduld haben. Vor vier Wochen haben sich noch alle beschwert, dass die Meisterschaft langweilig wird, jetzt ist es spannend und es ist auch keinem recht. Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt. Die Meisterschaft würden wir gerne immer haben, aber wenn es mal nicht so ist, wird der FC Bayern nicht untergehen." … über den Bayern-Maulwurf: "Das ist ein Geschwür, das man nicht mehr losbekommt. Es hat jetzt gar keinen Sinn, da dazwischen zu hauen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, das Spiel zu verbessern, wieder selbstbewussten Fußball spielen und die Zuschauer zufriedenstellen. Ich habe heute bewusst keine Lust, die Medien wieder zu kritisieren, denn dazu gehören ja immer zwei. Wenn die Spieler und ihre Berater ständig offeriert bekommen, was passiert wenn, dann passiert es halt. Es hat keinen Sinn, darüber noch ins Detail zu gehen. Mit dem Phänomen müssen wir im Moment leben. Ich denke aber, dass wir es im Lauf der Zeit, verändern können." … über seine Aussagen zu Juan Bernat: "Ich würde die Pressekonferenz im Wesentlichen wieder so machen. Die Geschichte im Spiegel hat bewiesen, dass sie dringend notwendig war. Das eine oder andere Wort, das ich gebraucht habe, würde ich so nicht mehr wählen. Es hat mir sehr leid getan, Juan Bernat beleidigt zu haben, seine Spielweise in einem Spiel. Das würde ich so nicht mehr machen." ...ob er Kovac weiter bis aufs Blut verteidigt: "Daran hat sich nichts geändert. Meine Aussagen gelten nicht immer nur für zwei, drei Wochen." Robert Lewandowski (FC Bayern München): "Wir haben einen guten Schritt nach vorne gemacht. Wir haben heute bis auf eine Situation das Spiel kontrolliert. Aber natürlich können wir es noch besser machen. Dieser klare Sieg war wichtig für die Mannschaft auch im Hinblick auf Samstag. Dortmund hat eine gute Form, aber wir müssen kämpfen, Gas geben und alles versuchen." Niko Kovac (Trainer FC Bayern München): "Wir haben verdient gewonnen. Wir haben nichts zugelassen und müssen uns in der zweiten Halbzeit eigentlich noch mit weiteren Toren belohnen. Es war kein Feuerwerk, aber das war auch nicht zu erwarten. Der Gegner stand massiert hinten drin, da muss man erst mal Räume finden. Im Moment ist die Leichtigkeit nicht da, wir müssen uns alles erarbeiten. Aber wir haben jetzt endlich mal zu Null gespielt." ... über das Spiel gegen den BVB: "Gegen Dortmund müssen wir uns natürlich steigern. Allerdings wird es auch ein ganz anderes Spiel. Wir müssen die Tabelle lesen und die sagt, dass Dortmund vier Punkte Vorsprung und ein viel besseres Torverhältnis hat. Das heißt, dass sie Favorit sind. Aber der FC Bayern kann jeden Gegner schlagen. Wir sind positiv und wollen gewinnen." ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot von Bayern bestellen - hier geht's zum Shop Manuel Neuer (FC Bayern München): "Dass man im Moment nicht die Super-Bayern sehen wird, wussten wir und dass es kein Feuerwerk war, hat man auch gesehen. Wir kriegen nichts geschenkt. Es war ein Schritt in die richtige Richtung, weil wir gewonnen und zu Null gespielt haben. Jetzt haben wir zehn Punkte auf dem Konto. Das war wichtig." --- Lesen Sie auch:  Einzelkritik: Frustrierender Abend für Ribery Chapuisat vs. Elber: "Bayern dreht das Ding bis Weihnachten"
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Das steckt hinter Mourinhos Provokation in Turin (Thu, 08 Nov 2018)
Das Champions-LÖeague-Spiel zwischen Manchester United und Juventus Turin war vorbei. Für Jose Mourinho, den Trainer der "Red Devils", ging es da aber erst so richtig los. Nach Abpfiff und während sich die Spieler schon von den Fans verabschiedeten, brachte der United-Coach mit einer provokanten Geste Fans und Spieler von Juventus Turin gegen sich auf. "The Special One" hielt sich dabei seine Hand ans Ohr, nach dem Motto: "Ich kann euch nicht hören." Mourinho kritisiert Juve-Fans "Ich wurde hier im wunderschönen Italien 90 Minuten lang beleidigt. Ich war hier, um meine Arbeit zu machen", sagte der exzentrische Trainer im Anschluss in die Mikrofone. "Ich habe damit niemanden angegriffen. Ich habe nur eine Kleinigkeit gemacht. Das hätte ich vielleicht nicht tun müssen, aber nach solchen Beleidigungen gegen meine Familie musste ich so reagieren", rechtfertigte Mourinho sein Verhalten nach Schlusspfiff und fügte hinzu: "Ich respektiere Juventus, ich respektiere ihre Spieler, ihren Trainer... Ich respektiere alles." Nachdem unter anderem Leonardo Bonucci und Ashley Young sich in die Situation eingemischt hatten, schickte Schiedsrichter Ovidiu Hategan die Streithähne in Richtung Kabine.  Manchester United hatte die Partie in der Nachspielzeit trotz eines Treffers von Cristiano Ronaldo noch drehen können und nahm somit drei wichtige Punkte aus Turin mit. ---  Lesen Sie auch: Legendäre Schwalbe und Witz-Elfer der Fußball-Geschichte Roundup: United schockt Juve, Real im Torrausch
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