Champions League News von Sport1.de

Keegan traut Liverpool Champions-League-Sieg zu (Tue, 16 Jan 2018)
Der ehemalige englische Nationalspieler und ehemalige HSV-Profi Kevin Keegan traut dem FC Liverpool den großen Wurf zu.  Der 66-Jährige sieht für den Klub von Coach Jürgen Klopp realistische Chancen auf den Gewinn der Champions League. "Warum nicht? Sie sind dabei. Als nächstes treffen sie auf Porto, was nicht einfach wird. Aber es ist möglich, dass sie es schaffen", sagte der ehemalige Stürmer im BBC Radio 5. Zuletzt gewannen die Reds gegen den in der Liga bis dahin noch ungeschlagenen Tabellenführer Manchester City. Mit dem Sieg baute Liverpool seine wettbewerbsübergreifende Serie auf 18 Partien ohne Niederlage aus. Liverpools Sieg gegen ManCity im Video: Liverpools Stärken in der Offensive Den Erfolg spricht Keegan zu großen Teilen Trainer Jürgen Klopp zu. "Ich denke, Jürgen passt perfekt", so Keegan und ergänzte: "Im Moment, glaube ich, hat jedes Topteam seine Probleme. Ist Manchester United besser als Liverpool? Vermutlich nicht. Ist es Chelsea? Vermutlich nicht." Doch auch die Reds hätten ihre Schwierigkeiten: "Liverpools Schwäche ist die Hintermannschaft. Wenn deine besten Spieler erfinderisch sind, so wie in Liverpool, dann liegen die Stärken vorne. Liverpool muss also attackieren. Mit Newcastle haben wir so fast die Liga gewonnen", erklärte Keegan, der in der Saison 1995/96 mit den Magpies Vizemeister wurde. Keegan absolvierte zwischen 1977 und 1980 insgesamt 90 Spiele für den Hamburger SV und erzielte dabei 32 Tore.
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Streit um Ticketpreise eskaliert (Fri, 12 Jan 2018)
Vor dem Champions-Leauge-Achtelfinale zwischen dem FC Sevilla und Manchester United am 21. Februar (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) streiten sich die beiden Vereine weiterhin über die Ticketpreise. Denn die Spanier verlangen von den Auswärtsfans offenbar zwischen 100 und 150 Euro für eine Stehplatzkarte. Da ist es kein Wunder, dass die Anhänger der Red Devils über die horrenden Summen empört sind. United reagiert - Sevilla ebenfalls Der englische Klub hat nun reagiert und sponsert jedem Fan, der sich auf den Weg nach Sevilla macht, umgerechnet etwa 40 Euro.  Dieser Zuschuss soll letztlich aber von den Sevilla-Fans finanziert werden. Denn mit einer einmaligen Erhöhung der Ticketpreise für das Rückspiel im Old Trafford am 13. März möchte Manchester die anfallenden Kosten kompensieren.  In einer Mail an seine Mitglieder begründete der englische Rekordmeister diesen Schritt. Die Maßnahme soll eine "abschreckende Wirkung für künftige Gegner, die die Eintrittspreise für unsere Auswärtsfans erhöhen wollen", haben. Auf Seiten der United-Fans kam die Aktion natürlich gut an: "Wir haben mit dem Klub zusammengearbeitet, seitdem wir auf die aberwitzigen Ticketpreise aufmerksam wurden. Wir sind erfreut, dass United in dieser Angelegenheit für uns gekämpft hat", freute sich der "Manchester United Supporters Trust." Sevilla kündigt Konsequenzen an Alles andere als erfreut war der FC Sevilla von dem Vorhaben der Red Devils. "Auch wenn es Versuche gegeben hat, eine Einigung bezüglich fester Ticketpreise zu erzielen, war das letztlich nicht möglich", schrieben die Spanier auf ihrer Webseite. Auch sie wollen ihren Fans die zusätzliche Preiserhöhung beim Auswärtsspiel in England erstatten. Ergo zahlen beide Fanlager den Preis, den sie ohne Zuschläge gezahlt hätten. Für Sevilla ist die Sache damit aber noch nicht vom Tisch. Die Andalusier kündigten an, sich mit der UEFA in Verbindung zu setzen, da Manchester die Ticketpreise nach Abschluss des offiziellen Vergabeverfahrens erhöht haben soll, und weil der Verein aus Sicherheitsgründen nur 2995 Tickets zur Verfügung gestellt bekommen hat. Also lediglich 4,1 Prozent der Stadionkapazität im Old Trafford anstelle von fünf.
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Dann darf Steinhaus in der Champions League pfeifen (Thu, 04 Jan 2018)
Pfeift Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus schon bald in der Champions League? Die 38-Jährige könnte theoretisch in zwei Jahren internationale Spiele der UEFA leiten. Ihr Vorteil: Steinhaus ist schon seit 2005 FIFA-Schiedsrichterin – bisher immer bei Spielen von Frauenmannschaften. In zwei Jahren wäre ihr Status aber automatisch auch für Männerspiele auf europäischer Ebene gültig. "FIFA-Schiedsrichter, und auch Schiedsrichterinnen, müssen mindestens zwei Jahre auf der höchsten Männerebene in ihrem Land tätig sein, bevor sie für internationale Wettbewerbe der Herren auf die Liste kommen können", bestätigte ein Sprecher der UEFA der Bild. Um in der Königsklasse zu pfeifen, müsste sich Steinhaus aber zunächst in der UEFA Europa League bewähren, bei positiven Leistungen würde sie in die Champions League aufsteigen.  Freude über den Umstand gibt es beim deutschen Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich, der darin "eine tolle Nachricht" sieht. "Ich würde mich für Bibiana freuen", sagte Fröhlich der Bild. Steinhaus hielt sich dagegen bedeckter: "Dazu kann und darf ich mich nicht äu­ßern."
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Wegen Bayern: PSG-Boss fürchtet Real-Bonus (Tue, 19 Dec 2017)
Das Champions-League-Achtelfinale zwischen Real Madrid und Paris Saint-Germain wirft bereits seine Schatten voraus. Der Sportdirektor des französischen Pokalsiegers, Antero Henrique, hat den Kracher mit markanten Worten in Richtung UEFA angeheizt. "Es wird schon alles gut laufen und der Bessere gewinnen. Es sei denn, der Schiedsrichter macht den Unterschied, wie es in der vergangenen Saison zwischen Real Madrid und Bayern München der Fall war", sagte Henrique der Zeitung Le Parisien. Real hatte sich im vergangenen Viertelfinale mit 6:3 gegen die Münchner durchgesetzt. Diskussionen gab es im Nachhinein vor allem um den Rückspiel-Schiedsrichter Viktor Kassai und dessen gravierende Fehler.  Der Ungar hatte Real unter anderem zwei regelwidrige Treffer zugestanden - und die Bayern so gehörig auf dem Palme gebracht. "Wir sind beschissen worden", meinte etwa Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Die Partien zwischen Real und PSG steigen am 14. Februar (in Madrid) und am 6. März (in Paris).
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Ramos rechnet mit Bayern (Mon, 18 Dec 2017)
Kapitän Sergio Ramos von Champions-League-Sieger Real Madrid zählt den FC Bayern zu den Top-Favoriten auf den Gewinn der Königsklasse. "Natürlich wollen wir den Titel zum dritten Mal in Folge gewinnen, aber es gibt noch ein paar andere gute Mannschaften: Barca, Paris, Bayern. Es wird schwierig", sagte Ramos dem französischen Fernsehsender Telefoot.  Bereits im Achtelfinale kommt es für Real zu einem echten Kracher. Paris Saint-Germain mit Superstar Neymar und Weltmeister Julian Draxler fordert den spanischen Rekordmeister heraus. "Sie haben sich im Sommer mit dem Ziel verstärkt, die Champions League zu gewinnen. Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, aber wir sind Real Madrid und immer zum Gewinnen verpflichtet", zeigte sich Ramos selbstbewusst. Besonderen Respekt hat der 31 Jahre alte Spanier vor dem 18 Jahre alten Shootingstar des Ligue-1-Tabellenführers, Kylian Mbappe. "Er ist für sein Alter schon sehr weit und macht bereits den Unterschied. Ihm steht eine große Zukunft bevor", sagte Ramos. Real trifft am 14. Februar und am 6. März auf PSG.
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Banner-Ärger: Bayern-Fans wenden sich an Katar (Sat, 16 Dec 2017)
Die Bayern-Fanvereinigung "Club Nr. 12" hat sich in einem offenen Brief an die Botschaft von Katar gewandt. In dem Schreiben an die katarische Botschaft bittet die Fanvereinigung um die Freigabe eines Spruchbands für das DFB-Pokal-Spiel gegen Borussia Dortmund (Mi., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). Auf diesem soll zu lesen sein: "Für Meinungsfreiheit. In der Südkurve, in Nyon, in Doha, überall." Was steckt hinter dem Banner? Hintergrund: Der FC Bayern hatte vor dem Champions-League-Heimspiel gegen Paris Saint-Germain dem Brief zufolge zunächst ein Banner der Fans erlaubt. Auf diesem sollte die Aufschrift stehen: "Für wie viel Mio. kann man sich vom Financial Fairplay freikaufen?" Doch als die Bayern die UEFA wie vorgesehen kurz vor der Partie über das Banner informiert hatten, ruderte der Klub plötzlich zurück und verweigerte den Einlass in die Allianz Arena mit dem Spruchband. Die Bayern-Fans behaupten, es gebe Gerüchte, die UEFA habe den Inhalt des Banners an PSG weitergeleitet. Der Klub und seine katarischen Besitzer sollen von diesem Spruchband wenig begeistert gewesen sein und die Info an die katarische Botschaft weitergeleitet haben. Katar droht angeblich den Bayern In dem Schreiben der Fanvereinigung heißt es: "Diese setzte sich, so das Gerücht, mit der Vereinsführung des FC Bayern in Verbindung und soll – angeblich – damit gedroht haben, dass die Präsentation des Spruchbands durch die Bayern-Fans zu einer spürbaren Verschlechterung der Beziehungen zwischen Katar und dem FC Bayern führen könnte." Der Hamad International Airport in der katarischen Hauptstadt Doha ist bereits seit 2016 ein sogenannter Platin-Partner der Münchner. Seit Saisonbeginn ist der Sponsor zudem auf den Ärmel der Spielertrikots zu finden, was dem FCB weitere Millionen einbringen sollen. Zudem waren die Bayern bereits sieben Mal zum Trainingslager in Katar. Fanvereinigung plant neues Spruchband "Club Nr. 12" fühlte sich durch das plötzliche Verbot jedoch in der Meinungsfreiheit eingeschränkt und plant deshalb nun ein neues Spruchband für das Pokal-Spiel gegen Dortmund.  Deshalb wendete sich die Fanvereinigung nun vorab mit einem offenen Brief an die Botschaft Katars. In diesem wird gefragt, ob der Staat ein Problem mit dem geplanten Spruchband hat. Im Wortlaut: "Wenn die oben beschriebenen Gerüchte zutreffen und der katarische Staat entscheidenden Einfluss auf die Genehmigung von Spruchbändern beim FC Bayern nimmt, möchten wir den Entscheidungsprozess hiermit abkürzen. Sie haben sicher Verständnis dafür, dass es unseren Mitgliedern nicht zumutbar ist, erneut viele Stunden Freizeit in die Herstellung eines großen Transparents zu stecken, das dann gar nicht verwendet werden darf." Falls die Botschaft "der Auffassung sein, dass das geplante Spruchband den guten Beziehungen zwischen dem Staat Katar und dem FC Bayern im Wege steht", soll sie sich bis Ende der Woche melden - andernfalls kündigt die Fanvereinigung an, mit der Herstellung des Banners beginnen.
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Alonso oder Kuyt? Crouch mit kurioser Kart-Geschichte (Wed, 13 Dec 2017)
Der frühere englische Nationalspieler Peter Crouch hat vor dem Champions-League-Finale 2007 in einem schweren Dilemma gesteckt. Beim Kartfahren mit dem FC Liverpool in Portugal bemerkte der Stürmer, dass seine Bremsen defekt waren und musste entscheiden, welchen Mitspieler er mit Blick auf das anstehende Endspiel wohl besser umfährt. "Ich bin in die Box gefahren und habe festgestellt, dass die Bremsen nicht funktionieren. Ich sah Xabi Alonso und Dirk Kuyt vor mir stehen, ich wusste, dass ich einen von ihnen treffen würde und habe überlegt: Wer ist wertvoller? Also bin ich auf Kuyt zugefahren, und er schaffte es zum Glück, aus dem Weg zu springen", sagte Crouch dem Magazin FourFourTwo. Anschließend habe er das Gefährt zurück auf die Strecke gelenkt und sei herausgesprungen. "Das Kart traf eine Mauer und ging in Flammen auf", so Crouch. Liverpool verlor das Champions-League-Finale gegen den AC Mailand in Athen 1:2. Kuyt erzielte den einzigen Treffer der Reds. Crouch wurde in der 78. Minute eingewechselt.
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CL-Wettfavoriten: Nur ein Team vor Bayern (Tue, 12 Dec 2017)
Manchester City darf sich laut Interwetten die größten Hoffnungen auf den Champions-League-Titel machen. Für den Wettanbieter ist die Mannschaft von Pep Guardiola mit einer Quote von 4,50 der Favorit in der Königsklasse. Dahinter folgt allerdings bereits der FC Bayern - gemeinsam mit Paris Saint-Germain. Bei beiden Teams würde man das Sechsfache des Einsatzes erhalten. Die Franzosen haben mit Real Madrid allerdings das weitaus schwierige Los als die Bayern, die auf Besiktas treffen. Auch Real und dem FC Barcelona (beide 8,00) werden noch gute Chancen eingeräumt. Manchester United, der FC Liverpool, Tottenham Hotspur und Juventus Turin haben laut Interwetten nur Außenseiterchancen - dafür winkt das Zwanzigfache des Einsatzes. Die größte Sensation wäre ein Triumph des FC Basel - die Schweizer haben eine 300er-Quote. Atletico als Europa-League-Favorit In der UEFA Europa League gilt Atletico Madrid als heißester Anwärter auf den Titel - die Wettquoten untermauern dies. Eine Wette auf Atletico als Sieger lohnt sich am wenigsten - man bekäme nur das Fünffache des Einsatzes heraus. Dahinter folgt der FC Arsenal mit einer Quote von 6,25. SPORT1 überträgt das Auswärtsspiel von RB Leipzig am 15. Februar beim SSC Neapel sowie das Rückspiel des BVB bei Atalanta Bergamo am 22. Februar 2018 in der Runde der letzten 32 der Europa League jeweils ab 21.05 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 (Der Countdown zur besten UEFA Europa League aller Zeiten beginnt bereits ab 19 Uhr). Borussia Dortmund und der SSC Neapel, der Gegner von RB Leipzig, dürfen sich ebenfalls Hoffnungen machen (10,75). Leipzig (21,00) werden die siebtgrößten Chancen eingeräumt, Dortmunds Kontrahenten Bergamo erhält eine satte Quote von 38,00. Der größte Außenseiter ist wenig überraschend der FC Astana aus Kasachstan (340,00).
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Darum dürfen Besiktas-Fans nicht in die Allianz Arena (Tue, 12 Dec 2017)
Wenn Besiktas Istanbul am 20. Februar zum Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Bayern in der Münchner Allianz Arena antritt, dürfte es im Gästeblock ziemlich ruhig zugehen - und das obwohl die Besiktas-Fans europaweit zu den heißblütigsten Anhängern gehören. Die fehlende Unterstützung hat einen einfachen Grund: Die meisten Fans werden auf Wunsch von Besiktas-Präsident Fikret Orman größtenteils nicht ins Stadion gelassen. Hintergrund der Maßnahme: Besiktas spielt seit den schweren Krawallen am Rande des Europa-League-Viertelfinals der Vorsaison bei Olympique Lyon auf Bewährung der UEFA. Bei erneuten Randalen droht dem aktuellen Meister der Ausschluss für den nächsten Wettbewerb auf europäischer Ebene. Der Verzicht auf das Gästekontingent ist dementsprechend eine vorbeugende Maßnahme aus Angst vor erneuten Ausschreitungen. Bereits in Leipzig war im Vorfeld der Partie gegen Besiktas (1:2) kräftig ausgesiebt worden. Tickets konnten nur diejenigen Anhänger erwerben, die bis Ende Mai im Online-System von RB registriert waren. Zudem wurden die Karten personalisiert verkauft und der Einlass ins Stadion mit einem Lichtbildausweis gewährt. Keine Busfahrt nach Istanbul Dennoch werden wohl viele Besiktas-Fans, die in München wohnen, einen Weg in die Allianz Arena finden. Der Andrang von Bayern-Fans für das Rückspiel in Istanbul dürfte sich ebenfalls in Grenzen halten. Durch die aktuelle politische Lage könnten viele Anhänger des Rekordmeisters von einer Reise in die Türkei Abstand nehmen. Eine vom Fanklub Club Nr. 12 organisierte Busfahrt, die ansonsten zu jedem anderen Auswärtsspiel organisiert wird, wird es beispielsweise nicht geben. Dass die Besiktas-Fans einen Höllenlärm veranstalten, hat unter anderem RB Leipzig im Champions-League-Gruppenspiel leidvoll erfahren. Die Sachsen zeigten sich beeindruckt von der Lautstärke im Istanbuler Vodafone-Park und fuhren am Ende mit einem 0:2 nach Hause.
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Presse: "Hand des Teufels" für PSG, Italien zittert (Mon, 11 Dec 2017)
Titelverteidiger Real Madrid erwischt bei der Auslosung der Achtelfinal-Paarungen in der Champions-League das Hammerlos schlechthin - Paris Saint-Germain. (Datencenter: Alle Partien im Überblick) Der FC Barcelona wird sich über den FC Chelsea aber genauso wenig gefreut haben, während der FC Bayern mit Besiktas Istanbul das vermeintlich leichteste Los bekommen hat. Die englische Presse spricht vom "Real-Drama", in Frankreich heißt es, die Auslosung sei ein Werk der "Hand des Teufels." Die internationalen Pressestimmen im Überblick: Spanien  Marca: "Was für eine Auslosung!" AS: "Giftige Auslosung!" Mundodeportivo: "Auslosung mit zwei Bomben: Chelsea-Barca und Madrid-PSG!" Sport: "Messi hat in acht Spielen noch nie gegen Chelsea getroffen." El Pais: "Real Madrid gegen das fantastische PSG." England: The Sun: "Ronaldo gegen Neymar! Real Drama!" Frankreich L'Equipe: "Hand des Teufels! PSG misst sich mit Real im Kampf der Titanen." Deutsch-Italienische Duelle in der Europa League In der UEFA Europa League hat der Borussia Dortmund dagegen mehr Glück gehabt als RB Leipzig. SPORT1 fasst die Reaktionen zu den deutsch-italienischen Duellen zusammen. (Datencenter: Alle Partien im Überblick) Italien La Repubblica: "Für Neapel ist es mit dem Leipzig-Los nicht besonders gut gelaufen. Die Deutschen sind Tabellenzweiter in der Bundesliga und haben eine sehr interessante Mannschaft, bei der Timo Werner heraussticht." Il Giornale: "Sehr schweres Los für Atalanta, das nach der schweren Gruppe mit Everton und Lyon jetzt auch noch auf einen der härtesten Gegner im Sechzehntelfinale trifft." Sportface.it: "Ohne den gesperrten Dries Mertens dürfte es gegen Leipzig eine Herausforderung werden. Auch Arkadiusz Milik wird es nach seiner Verletzung wohl nicht schaffen." Il Sussidiario: "In Bergamo hatte man nach der schweren Gruppenphase mit Everton und Lyon darauf gehofft, dass der kommende Gegner einfacher wird. Nun ist es der BVB geworden, der sich zwar einer desaströsen Gruppenphase in der Champions League geleistet hat, aber dennoch ein sehr schwerer Gegner ist. Den Fans bleibt auf jeden Fall der Trost, dass sie eine tolle Reise vor sich haben." SPORT1 überträgt das Auswärtsspiel von RB Leipzig am 15. Februar beim SSC Neapel sowie das Rückspiel des BVB bei Atalanta Bergamo am 22. Februar 2018 in der Runde der letzten 32 der Europa League jeweils ab 21.05 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 (Der Countdown zur besten UEFA Europa League aller Zeiten beginnt bereits ab 19 Uhr).
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