DFB Pokal News von Sport1.de

Werder bangt um Kruse-Einsatz gegen Bayern (Sat, 20 Apr 2019)
Werder Bremen muss um den Einsatz von Max Kruse  im Pokal-Halbfinale gegen Bayern (DFB-Pokal: Bremen - FC Bayern ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) zittern. "Ich kann nicht garantieren, dass es bei Max bis Mittwoch reicht", sagte Werder-Trainer Florian Kohfeldt nach dem Spiel in München - und ergänzte: "Die Stollenabdrücke an seinem Oberschenkel habe ich gerade gesehen. Das war alles ganz schön blau." Kruse wurde in der ersten Halbzeit der Bundesliga-Partie in München von Bayern-Rechtsverteidiger Joshua Kimmich unabsichtlich mit den Stollen am linken Oberschenkel erwischt. Der Angreifer lief anschließend einige Minuten unrund, konnte die Partie aber zu Ende spielen.  Jetzt das aktuelle Trikot von Bremen bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Ein Ausfall des Routiniers würde Werder hart treffen, denn Kruse erzielte in der laufenden Spielzeit bereits elf Treffer und bereitete 14 Tore vor. 
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Unsportliches Verhalten: Geldstrafe für Salihamidzic (Thu, 18 Apr 2019)
Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro belegt worden. Er hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Salihamidzic hatte sich am 3. April in der Halbzeit des Pokal-Viertelfinalspiels gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (5:4) auf dem Weg in die Kabine unsportlich gegenüber dem Schiedsrichtergespann um Guido Winkmann geäußert. Er war daraufhin aus dem Innenraum verwiesen worden. Im Anschluss an die Partie hatte er sich in der Schiedsrichterkabine entschuldigt. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE
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Landespokal-Finals am selben Tag wie DFB-Pokal-Endspiel (Tue, 16 Apr 2019)
Die 21 Landespokalendspiele werden auch in diesem Jahr an einem Tag, dem "Finaltag der Amateure", ausgetragen. Neu ist allerdings, dass die Finals 2019 am 25. Mai und damit am selben Tag wie das DFB-Pokalfinale ausgetragen werden. Die Gewinner der Partien, die von der ARD in einer bundesweiten Konferenz übertragen werden, ziehen in die 1. DFB-Pokal-Hauptrunde 2019/20 ein.  "Der Finaltag der Amateure ist ein Erfolgsprojekt. Bereits in der vierten Auflage erhält der Amateurfußball an einem Pokaltag eine bundesweite Aufmerksamkeit. Dieses ist auch der ARD als übertragende Sendeanstalt zu verdanken", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch, der für die Amateure zuständig ist.  Der DFB-Pokal ab 2019/20 LIVE im TV auf SPORT1 Die Landespokal-Konferenz beginnt um 10.30 Uhr mit den ersten vier Endspielen aus den Landesverbänden Berlin, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die weiteren Partien werden um 14.15 Uhr und 16.15 Uhr angepfiffen. Da die Finalteilnehmer in einigen Verbänden noch nicht feststehen, wird über die genaue Verteilung der restlichen 17 Begegnungen bis Anfang Mai entschieden.
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Vor Lasogga: Bremens Rashica ist Pokalheld (Tue, 09 Apr 2019)
Milot Rashica ist der Pokalheld des Viertelfinales. Mit 55,2 Prozent der 16.000 Stimmen setzte er sich deutlich vor "Mr. DFB-Pokal" des Hamburger SV, Pierre-Michel Lasogga (35,86 Prozent), durch. Auf den weiteren Plätzen folgen Bayerns Robert Lewandowski (5,97 Prozent) und Marco Richter vom FC Augsburg (2,97 Prozent). Rashicva ist damit im rennen um einen Stern auf dem Walk of Fame. Wechsel aus Arnheim nach Bremen Der Stürmer spielt seit Januar 2018 in Bremen, wechselte damals vom niederländischen Klub Vitesse Arnheim an die Weser. Dort startet er seit der jüngsten Winterpause gewaltig durch. Für Werder erzielte der Flügelflitzer in 29 Spielen neun Tore. Seine Profikarriere startete der Angreifer 2013 bei KF Kosova Vushtrri. Sein Vertrag bei den Norddeutschen ist bis 2022 datiert. Seit 2016 absolvierte er für die kosovarische A-Nationalmannschaft 20 Länderspiele. Sein erstes Bundesliga-Tor hatte Rashica am 12. März 2018 beim Bremer 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Köln erzielt. 
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DFB legt Spieltermine für Pokal-Halbfinale fest (Tue, 09 Apr 2019)
Der Zweitligist Hamburger SV und RB Leipzig bestreiten am Dienstag, 23. April, das erste Halbfinale des DFB-Pokals. Einen Tag später ist Rekordgewinner Bayern München bei Werder Bremen zu Gast. Beide Begegnungen werden um 20.45 Uhr angepfiffen. Die zeitgenauen Ansetzungen gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag bekannt. Das Finale findet am 25. Mai traditionell im Berliner Olympiastadion statt. Die beiden Halbfinalspiele und das Finale werden von der ARD und Sky live übertragen.
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Bayern im Pokal auswärts gefordert - HSV daheim (Sun, 07 Apr 2019)
Schwere Aufgabe für den Rekordsieger - und der Traum von einem Nordderby im DFB-Pokalfinale: Die Halbfinal-Auslosung hat am Sonntag zwei interessante Duelle ergeben. Der FC Bayern München muss auswärts beim in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagenen SV Werder Bremen antreten. Im zweiten Halbfinale fordert der einzig verbliebene Zweitligist, der Hamburger SV den Bundesliga-Dritten RB Leipzig. Das ergab die Auslosung durch Nationalspielern Lena Goeßling am Sonntag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Werder ist im Pokal vor heimischer Kulisse seit 1988 ungeschlagen. Zuletzt trafen die beiden Teams in einem Finale 2010 aufeinander, damals triumphierten die Münchner deutlich mit 4:0. Insgesamt gab es das Duell im Pokal bislang acht Mal, die Bayern führen die Bilanz mit sieben Siegen und einer Niederlage deutlich an. Schnelles Wiedersehen von Bayern und Bremen Kurios: Unmittelbar vor dem Halbfinale treffen die Bayern am 20. April in der Bundesliga bereits auf Werder Bremen. HSV-Sportvorstand Ralf Becker freute sich über das Heimspiel gegen Leipzig: "Das hat uns die Losfee beschert." Die Hamburger wollen "Leipzig ärgern und am Ende nach Berlin fahren". Die Halbfinalspiele finden am 23. und 24. April statt, das Finale wird am 25. Mai im Berliner Olympiastadion ausgetragen. 
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"Nicht alle wollen": Das bedeutet Kovacs Defensiv-Kritik (Thu, 04 Apr 2019)
Die Bayern bekommen ihr Defensiv-Problem nicht in den Griff!  Schonungslos offenbarte Zweitligist Heidenheim den Bayern im DFB-Pokal-Viertelfinale, dass der Rekordmeister diese Saison defensiv nicht meisterlich ist. Vier Gegentreffer erschütterten die Münchner beim knappen 5:4 Erfolg.  Grund genug für Niko Kovac, vor dem Titelduell gegen Borussia Dortmund (Bundesliga: FC Bayern - Borussia Dortmund, Sa. ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) Tacheles über die Defensiv-Sorgen zu sprechen. Der Trainer wurde ungewohnt deutlich, nahm aber vor allem seine Spieler in die Pflicht. Von Selbstkritik war indes wenig zu spüren.   SPORT1 bewertet die wichtigsten Aussagen. "Wir haben zu viele Gegentore" Stimmt. In der laufenden Bundesliga-Spielzeit fingen sich die Bayern bereits 28 Gegentore ein. Das sind so viele wie in der gesamten letzten Saison, als man Meister wurde. In der Saison 2016/17 waren es nach 34 Spieltagen 22 Gegentreffer (Meister und Pokalsieger). Ein Jahr zuvor sogar nur 17 (Meister). 2014/15 stand man am Ende bei 18 Gegentoren und holte das Double. In der Triple-Saison zuvor waren es auch nur 23.  In 40 Pflichtspielen unter Kovac sind es nun bereits 43 Gegentreffer und in nur vier von 14 Pflichtspielen in diesem Jahr hielt man hinten die Null. "Das hat etwas mit taktischem Fehlverhalten, mit individuellen Fehlern zu tun. Das sprechen wir immer wieder an", kritisierte Kovac, der Lösungen finden muss. "Haben aktuell keinen Abräumer wie Kante" Eine Aussage mit der Kovac überraschte, aber richtig liegt. Der 28-jährige N'Golo Kante vom FC Chelsea gilt derzeit als einer der besten zentralen Mittelfeldspieler der Welt. Kleiner Wendekreis, stark im Zweikampf, starker Spielaufbau, Pferdelunge. So einen haben die Münchner nicht. Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Als klassischer Sechser steht Javi Martinez zur Verfügung. Ein guter Abräumer zwar, aber kein Spielmacher. Thiago ist kein klassischer Defensiv-Mann, spielt darüber hinaus zu viele Risiko-Bälle. Leon Goretzka sieht sich eher auf der Acht und hat seine Stärken in der Offensive. Corentin Tolisso arbeitet derzeit an seinem Comeback. Renato Sanches spielt keine Rolle. Kante ist ein Mentalitätsspieler, an dem sich die Mannschaft aufrichtet. Ein Xabi Alonso war das, ein Mark van Bommel und Stefan Effenberg auch. Derzeit gibt es diesen Typus in der Schaltzentrale aber nicht. Nicht umsonst kündigte Kovac an: "Vielleicht fehlt uns der ein oder andere, der da mal zupackt. Aber wir werden ihn suchen." "Verteidigen nicht als Gruppe" Kovac kritisiert vor allem, dass seine Mannschaft zu selten kompakt verteidigt. Hervorragend gelang dies beim 0:0 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Liverpool. Auch im Hinspiel gegen Dortmund in der ersten Hälfte und beim 3:0 in Frankfurt. Gegen Heidenheim wurde aber deutlich, was sich so oft in dieser Saison zeigte: Die erste Linie lässt zu viel Spielaufbau zu, im Mittelfeld wird nicht zugepackt, die Viererkette muss es meistens ausbaden. Kaum jemand auf dem Platz regelt, dass die Mannschaft kompakt verteidigt.  Die Folge: Viel zu große Lücken im Defensivverbund. Kovac sagte zwar, dass er immer wieder predige, wie man verteidigen wolle, die Botschaft scheint bei der Mannschaft aber nicht ankommen zu wollen.   "Defensiv keine Entwicklung" Auffällig ist in dieser Saison, wie wenig in entscheidenden Situationen zugepackt, die Flanke mit aller Macht verhindert, der Schuss aus der zweiten Reihe verhindert wird. Kovac hat dieses Problem erkannt und betonte am Donnerstag ausdrücklich: "Verteidigen ist Handwerk. Man muss den Zweikampf auch unbedingt führen wollen." Alles zum #Titelduell im Talk bei Bundesliga Aktuell Spezial am Freitag ab 18.30 Uhr und bei Bundesliga Aktuell ab 23.30 Uhr Live im TV auf SPORT1 Besserung ist in dieser Saison aber bislang nicht in Sicht. Bereits seit Saisonbeginn betont der Kroate, dass Verteidigen "das Einfachste" sei, was es gäbe, "nicht nur für Spieler, auch für den Trainer". Infolgedessen können die Bayern aber nicht mal "Einfachstes".   "Muss es ihnen wieder von Neuem sagen" Kovac warnte zuletzt vor frühen Toren der Freiburger und vor Zweitligist Heidenheim. Dennoch fiel im Breisgau früh das 1:0 (3.) für die Hausherren und der FCH traf vier Mal in der Allianz Arena. Anschließend mussten sich die Spieler eingestehen, trotzdem nicht 100 Prozent gegeben zu haben (Süle) oder gedacht zu haben, es würde ruhig werden nach dem 1:0 der Bayern (Goretzka). Kovac, früher selbst Defensiv-Stratege, wurmt das Abwehr-Fiasko. "Wir sind jetzt ein Dreivierteljahr zusammen. Ich werde auch morgen immer wieder dasselbe erzählen und es aufzeigen. Aber man muss es umsetzen", erklärte er. Der Trainer muss sich jedoch auch hinterfragen, ob er seine Defensiv-Idee deutlich genug vermittelt und warum er die Probleme nicht in den Griff bekommt. Seine Forderung: "Irgendwann muss es mal rein. Der eine versteht es ein bisschen mehr, der andere später. Ich werde nicht aufgeben, ich mache weiter." "Nicht alle wollen defensiv arbeiten" Kovac machte auf der abschließenden Pressekonferenz vor dem Titelduell gegen Borussia Dortmund klar, dass "niemand von Defensivaufgaben befreit" sei. Der indirekte Vorwurf: Viele Spieler leisten eben keine Maloche. Oft zu sehen ist dies bei James. Wenngleich er in den Vorwochen zwar ab und an mal grätschte, versteht sich der Kolumbianer als Edeltechniker und Freigeist. Thiago kann malochen, verfällt aber oft in Schönspielerei. Auch Serge Gnabry muss noch deutlich mehr mit nach hinten arbeiten. Verteidigen müsse man wollen, auch wenn man "ein Künstler" sei, so Kovac. "Es geht nur noch darum, wer den schönsten Pass spielen und wer am besten aufbauen kann." Für Kovac wird es darum gehen, bereits am Samstag Verbesserungen zu präsentieren. Schließlich fordert Präsident Uli Hoeneß bei der Deutschen Presse-Agentur einen Erfolg gegen Dortmund: "Wir müssen gewinnen, dazu gibt es für mich keine Alternative." 
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Pokalheld Glatzel: Nächste Station Bundesliga? (Thu, 04 Apr 2019)
"Ich hatte gehofft, vielleicht ein Tor zu machen und der Mannschaft so zu helfen. Ich kann es wirklich kaum glauben, dass ich hier drei geschossen habe, man kann so etwas kaum in Worte fassen." Für Robert Glatzel war es ein magischer Abend in der Allianz Arena, der größte Moment seiner Karriere. Bereits vor dem Pokal-Viertelfinale haben zwei Bundesligisten am 25-Jährigen ihr Interesse bekundet. Nach SPORT1-Informationen handelt es sich um den VfB Stuttgart und Werder Bremen. Nach seinem Dreierpack dürften noch etliche Interessenten hinzugekommen sein. Glatzel war auf der VIP-Tribüne das Thema. Der Heidenheim-Stürmer, vor dem Mats Hummels vor dem Spiel noch gewarnt hatte ("Kopfballwucht"), überwand Bayern-Keeper Sven Ulreich gleich dreifach in einem Pokal-Thriller, der in die Geschichte eingehen wird. Ein mutiger FCH hatte das Starensemble der Bayern am Rande der Niederlage, bis Robert Lewandowski die Münchner mit einem Strafstoß zum 5:4 erlöste. (Das Wahnsinns-Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER) Historischer Dreierpack Trotz allem Stolz über seine Leistung war Glatzel die Enttäuschung nach der Niederlage deutlich anzusehen. "Es tut weh. Wir schießen vier Tore hier und verlieren trotzdem, sehr bitter. Obwohl wir wussten, dass es sehr schwer wird, haben wir trotzdem daran geglaubt, weiterzukommen. Wir machen dann noch ein sehr gutes Spiel, dass wir dann ausscheiden, ist bitter", haderte der Sturm-Hüne. Gleich dreimal gegen die Bayern zu treffen haben nicht viele geschafft. Vor allem nicht auswärts. Der 1,93-Meter-Mann ist erst der siebte Spieler der Geschichte, dem das in München gelang. Er reiht sich somit neben Größen wie Klaus Toppmöller (1. FC Kaiserslautern), Klaus Fischer und Ebbe Sand (beide FC Schalke 04) ein. Ausgerechnet München Als ob das noch nicht ausreichen würde, ist Glatzel ehemaliger "Sechzger". In Fürstenfeldbruck bei München geboren, spielte er jeweils ein Jahr in der U19 und der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München. Über die Stationen Burghausen, Heimstetten und Kaiserslautern landete er 2017 beim 1. FC Heidenheim, wo ihm der Durchbruch gelang und er unter Frank Schmidt auf Anhieb Stammspieler wurde. Aktuell hat Glatzel entscheidenden Anteil an der starken Heidenheimer Saison, in 19 Spielen erzielte er bereits zwölf Treffer und steuerte einen Assist bei. In München erzielte er seine Pokaltreffer zwei, drei und vier. Der FCH steht in der Tabelle momentan auf Rang sechs, hat aber noch Chancen auf den Relegationsplatz – auch dank ihm. Am Sonntag empfängt seine Elf den 1. FC Köln (ab 13.30 Uhr im LIVETICKER). Trainer und Förderer Schmidt hofft dann erneut auf eine Gala seines Torhelden, sagte am Mittwochabend bereits: "Er war in Überform. Wahnsinn, was Robert hier geleistet hat." "Irgendwann vergisst man, gegen wen man spielt" Was Schmidt meinte: Erst traf er per Kopf, dann von außerhalb des Strafraums und schließlich chippte er einen Elfmeter zum 4:4-Ausgleich lässig in die Mitte. "Am Anfang war ich schon nervös. Aber wenn du schon zwei Treffer gemacht hast, bist du natürlich selbstbewusst. Es war für mich irgendwann ein Spiel wie jedes andere", erklärte Glatzel seine Coolness. Auf dem Platz legte er auch den Respekt vor den Routiniers Mats Hummels und Jerome Boateng ab, für die er nach Abpfiff nur bewundernde Worte fand: "Man merkt auf jeden Fall den Qualitätsunterschied. Die beiden sind nicht umsonst Weltmeister. Aber wenn es so gut läuft, vergisst man irgendwann, gegen wen man da überhaupt spielt." Echter "Neuner" Der schlaksige Stürmer (sein Vorbild ist Zlatan Ibrahimovic) ist trotz seiner Größe technisch stark und mutet auf den ersten und zweiten Blick wie eine Mischung aus Sandro Wagner und Davie Selke an. Spielertypen wie er sind in Deutschland selten und daher gefragt. Schafft er zur neuen Saison vielleicht den persönlichen Schritt ins Fußball-Oberhaus? Glatzel wird sich weiterhin beweisen und konstante Leistungen abrufen müssen, um den Schritt in die Bundesliga zu schaffen.  Mit einem Marktwert von zwei Millionen Euro wäre er jedenfalls (noch) ein absolutes Schnäppchen.
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