DFB Pokal News von Sport1.de

DFB-Pokal: FC Bayern nicht im Free-TV (Thu, 14 Feb 2019)
Rekordsieger Bayern München wird im Viertelfinale des DFB-Pokals nicht live im frei empfangbaren Fernsehen zu sein. Die Partie der Bayern am 3. April gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (18.30 Uhr) läuft nur beim Pay-TV-Sender Sky, die ARD zeigt eine Zusammenfassung. Demnach überträgt die ARD am 2. April das Bundesligaduell zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig (20.45 Uhr). Am 3. April zeigt das Erste ebenfalls ab 20.45 Uhr die Partie zwischen Schalke 04 und Werder Bremen. Bei Sky laufen alle vier Spiele live. Die Ansetzungen im Überblick: Dienstag, 2. April, 18.30 Uhr: SC Paderborn - Hamburger SV Dienstag, 2. April, 20.45 Uhr: FC Augsburg - RB Leipzig Mittwoch, 3. April, 18.30 Uhr: Bayern München - 1. FC Heidenheim Mittwoch, 3. April, 20.45 Uhr: Schalke 04 - Werder Bremen
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Bremens Keeper Pavlenka zum Pokalheld gewählt (Tue, 12 Feb 2019)
Jiri Pavlenka heißt der Pokalheld im Achtelfinale des DFB-Pokals. Der Bremer Torhüter parierte in der Partie bei Borussia Dortmund die ersten beiden Elfmeter von Paco Alcacer und Maximilian Philipp und trug damit wesentlich zum Weiterkommen der Bremer bei. Am Ende gewann Werder mit 4:2 im Elfmeterschießen, nach dem sich beide Mannschaften in den 120 Minuten davor ein dramatisches Match geliefert hatten.    Besonders in der Verlängerung bewiesen die Norddeutschen eine enorme Willensstärke, als sie durch die Joker Claudio Pizarro und Martin Harnik die Dortmunder Führung zweimal ausglichen.  Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen – Hier anmelden | ANZEIGE Pavlenka siegt vor Schalker Kutucu Jiri Pavlenka ist der Pokalheld des Achtelfinales. Mit 53,91% der 17.656 Stimmen setzte er sich deutlich vor dem Schalker Jungstar Ahmed Kutucu (25,46%) durch. Auf den weiteren Plätzen folgen Serge Gnabry (15,28%) und der Heidenheimer Maurice Multhaup (5,36%). Im Viertelfinale des DFB-Pokals trifft Werder Bremen auf Schalke 04.  Der DFB-Pokal "Walk of Fame" wurde im Jahr 2013 vom Deutschen Fußball-Bund und Volkswagen, dem offiziellen Partner des DFB-Pokals, ins Leben gerufen. Der "Walk of Fame" verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. ​Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans. Immer am Donnerstag nach der entsprechenden Pokalrunde könnt Ihr Euren Rundenhelden wählen und zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale gewinnen. Die Helden der 1. und 2. Hauptrunde, des Achtelfinales, Viertelfinales und Halbfinales stehen am Ende mit dem entscheidenden Spieler des DFB-Pokalfinales zur Wahl, wenn Ihr im großen Voting den Pokalhelden der Saison kürt.
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Glückslos für Bayern im Pokal-Viertelfinale (Sun, 10 Feb 2019)
Erfolgreiche Pokal-Auslosung für den FC Bayern. Die Münchner treffen im Viertelfinale des DFB-Pokals auf Zweitligist 1. FC Heidenheim und haben dabei auch noch Heimrecht.  Neben einem reinen Zweitliga-Duell gibt es zwei spannende Bundesliga-Partien. SPORT1 hat die Partien im Überblick: +++ Die Viertelfinal-Spiele im DFB-Pokal +++ Schalke 04 - Werder Bremen FC Bayern - 1. FC Heidenheim SC Paderborn - Hamburger SV FC Augsburg - RB Leipzig Die Spiele für die Runde der letzten Acht finden Dienstag, 2. April und Mittwoch, 3. April statt.  +++ "Großes Erlebnis für Heidenheim" +++ Losfee Fabian Böhm redet sich aus der Verantwortung, dass er dem Underdog einen solch schweren Brocken beschert hat. "Ich glaube, Heidenheim wird ein großes Erlebnis in München haben", sagt er.  +++ Augsburg empfängt Leipzig +++ Wichtig für den FCA: Er hat Heimrecht gegen die Sachsen. +++ Paderborn gegen HSV +++ Super Los für den Zweitligisten. Paderborn empfängt den HSV. Ein Duell gegen den Klassenkonkurrenten.  "Leider hat es nicht mit einem Heimspiel geklappt", sagt HSV-Sportvorstand Ralf Becker. "Sportlich gesehen ist Paderborn eine richtig gute Zweitligamannschaft. Es wird eine schwierige Aufgabe, aber wir wollen natürlich weiterkommen." +++ Heimspiel für Bayern +++ Die Münchner treffen auf FC Heidenheim. "Favorit sind wir nicht in dem Spiel. Aber das ist ein riesiges Erlebnis", sagt Heidenheims Beiratsvorsitzender Rainer Domberg. Gutes Omen für den Underdog: Trainer Frank Schmidt warf die Münchner damals mit Vestenbergsgreuth raus.  +++ Schalke gegen Werder +++ Das erste Duell: Schalke gegen Werder Bremen. Heimspiel für Königsblau! Doch Bremen fühlt sich in der Außenseiterrolle ja pudelwohl. "Wir haben schon die Möglichkeiten, auch auf Schalke zu gewinnen, aber es wird natürlich eine sehr, sehr schwere Herausforderung", sagt Trainer Florian Kohfeldt. "Wir wissen, dass es wahrscheinlich die letzte Titelchance für Schalke ist - es sei denn, es passiert etwas Außergewöhnliches." +++ Forsche Ansage aus Paderborn +++ "Die Bayern hätten wir gerne in der nächsten Runde", sagt der Klub-Abgesandte aus Ostwestfalen, der fürs Viertelfinale insgeheim mit einem Heimspiel gegen Heidenheim liebäugelt.  +++ Jetzt aber +++ Die Bühne wird auf die Auslosung der Männer-Spiele umgerüstet.  +++ Die Partien der Frauen im Überblick +++ 1. FFC Frankfurt - FC Bayern VfL Wolfsburg - Turbine Potsdam Das geht ja schon mal gut los. Gleich die ersten beide Duelle, die Böhm zieht, sind absolute Kracher.  Bayer Leverkusen - TSG Hoffenheim Borussia Mönchengladbach - SC Freiburg Martina Voss-Tecklenburg ist erfreut über die Partien: "Das ist Spitzenfußball im Frauen-Fußball." Die Partien der Frauen werden am 13. März ausgetragen. +++ Ladies first +++ Natürlich haben die Frauen Vorrang. Die Männer müssen sich noch gedulden. +++ Los geht's in der Sportschau +++ Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg betritt die Bühne. Sie ist die Ziehungsleiterin. Denn neben den Männern werden heute auch die weiteren K.o.-Partien bei den Frauen ausgelost.  Auch Fabian Böhm wird unter dem Applaus der Zuschauer begrüßt. Die Protagonisten sind da, das Feld ist bereitet - jetzt braucht es nur noch gute Lose.  +++ Gesetz der Serie Werders großer Trumpf? +++ Spätestens durch den Achtelfinal-Erfolg in Dortmund hat sich Werder Bremen zu einem Geheimfavoriten in diesem Wettbewerb gemausert. Folgt man dem Gesetz der Serie, dann muss Werder in diesem Jahr eigentlich ins Finale einziehen.  Dort standen die Grün-Weißen bereits 1999 und 2009. Alle zehn Jahre wieder... Soll die Serie weiter Bestand haben, wäre es 2019 eigentlich wieder soweit.  +++ Erinnerungen an emotionales Duell +++ Viele neutrale Fußball-Fans werden sich womöglich ein Duell zwischen Leipzig und Bayern wünschen.  Bei dieser Begegnung würden sofort Erinnerungen an die vergangene Pokal-Saison hochkommen.  In der 2. Runde lieferten sich beide Teams eine umkämpfte Partie, in der sich Bayern schließlich im Elfmeterschießen durchsetzte.  Noch allen bestens in Erinnerung ist, wie Leipzigs Ralf Rangnick in der Halbzeit mit dem Handy aufs Spielfeld stürmte und dem Schiedsrichter eine vermeintliche Fehlentscheidung nachweisen wollte.  +++  Underdogs hoffen auf Heimspiel gegen Bayern +++ Der FC Augsburg sowie die drei verbliebenen Zweitligisten 1. FC HeidenheimSC Paderborn und Hamburger SV hoffen als Underdogs natürlich auf ein Heimspiel gegen den FC Bayern, das garantiert vor vollem Haus stattfinden würde.  Die Münchner hatten sich im Achtelfinale bei Hertha BSC 3:2 nach Verlängerung durchgesetzt. In dem anderen spektakulären Duell der Vorrunde hatte Bremen den BVB im Elfmeterschießen ausgeschaltet.  +++ Hallo und herzlich willkommen +++ Keine halbe Stunde mehr, dann wird es ernst in der ARD. In der Sportschau werden vier Duelle für das Pokal-Viertelfinale ausgelost.  Die Spiele für die Runde der letzten Acht sind für Dienstag, 2. April, und Mittwoch, 3. April, angesetzt.  Die im Wettbewerb verbliebenen Teams werden ganz genau hinschauen, wen ihnen Fabian Böhm da als Gegner zulosen wird.  FC Bayern RB Leipzig Schalke 04 Werder Bremen FC Augsburg Hamburger SV SC Paderborn 1. FC Heidenheim So können Sie die Pokal-Auslosung LIVE verfolgen: TV: ARD STREAM: Sportschau LIVETICKER:SPORT1
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Diese Bayern-Böcke rauben Kovac den letzten Nerv (Thu, 07 Feb 2019)
Bayerns Abwehrpatzer zum Durchklicken: Der Viertelfinal-Einzug im DFB-Pokal durch das mühsame 3:2 nach Verlängerung bei Hertha BSC stimmte Bayern-Trainer Niko Kovac positiv, doch erneut führte ein individueller Fehler zu einem schmerzhaften Gegentor. "Der Hauptkritikpunkt in dieser Saison ist einfach, dass wir zu viele billige Tore hergeben bzw. zu viele schwerwiegende Fehler machen", haderte Kovac. Die Fehleranfälligkeit in der Abwehr zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison des Rekordmeisters, einige kosteten Punkte - andere Gegentore blieben folgenlos. SPORT1 zeigt Bayerns Böcke.
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Vier Lehren aus Bayerns Sieg im Pokal (Thu, 07 Feb 2019)
Nach kräftezehrenden 120 Minuten atmete Niko Kovac erleichtert auf. "Es war ein hartes Stück Arbeit", sagte der Trainer des FC Bayern nach dem 3:2-Erfolg nach Verlängerung im Pokal-Achtelfinale bei Hertha BSC. "Aber wenn man nach 120 Minuten durchkommt, ist man auch glücklich." Rundum zufrieden war Kovac wegen der Extraschicht allerdings nicht. Schließlich überlagerten erneut einige Mankos eine ansonsten dominante Vorstellung der Bayern. SPORT1 zeigt die Lehren aus dem Pokalspiel der Münchner: - Hinten hakts Gleich den ersten Torschuss der Hertha von Maximilian Mittelstädt (3.) musste Manuel Neuers Vertreter Sven Ulreich passieren lassen. Insgesamt waren zwei von nur drei Berliner Torschüssen drin. In den vergangenen beiden Spielen musste Bayerns Nummer zwei damit fünfmal hinter sich greifen - die defensive Anfälligkeit lässt sich aber nicht ihm allein ankreiden. Wie schon beim zweiten Gegentor in Leverkusen (1:3) war der frühe Rückstand in Berlin die Konsequenz einer Fehlerkette: Von einem Abstoß vom gegnerischen Tor ausgehend, kamen die Bayern in den Duellen immer den entscheidenden Schritt zu spät. Hinzu kam erneut ein individueller Fehler, diesmal von Mats Hummels vor dem Ausgleich von Davie Selke (67.), der die Bayern zum Nachsitzen zwang. ANZEIGE: Jetzt das Trikot des FC Bayern kaufen - hier geht es zum Shop! "Der Hauptkritikpunkt in dieser Saison ist einfach, dass wir zu viele billige Tore hergeben, beziehungsweise zu viele schwerwiegende Fehler machen", haderte Kovac. Diese Fehler müsse man reduzieren. "Wenn wir das schaffen und nicht jedes Mal zwei oder drei Gegentreffer kassieren, dann gewinnen wir Spiele auch leichter." (Die Stimmen zum Pokal-Achtelfinale) - Flügelzange funktioniert Umso wichtiger war daher, dass auf die offensiven Außenbahnen Verlass war. Der sehenswerte Volleyschuss von Serge Gnabry (7.) brachte die Bayern nach dem frühen Schock prompt zurück ins Spiel. Auch im Anschluss war Gnabry einer der Aktivposten im Offensivspiel der Bayern. Sein zweiter Treffer nach einer sehenswerten Kombination über Niklas Süle, Robert Lewandowski und James war die logische Konsequenz (49.). Danach baute der 23-Jährige bis zu seiner Auswechslung in der 89. Minute aber mehr und mehr ab. Für die Entscheidung sorgte schließlich Gnabrys Flügelkollege Kingsley Coman (98.), der zuvor auf dem linken Flügel Valentino Lazaro immer wieder schwindelig spielte, aber bei seinen Hereingaben häufig die letzte Präzision vermissen ließ. "Der King hatte zwei schwere Verletzungen und er braucht sicher noch seine Zeit", sagte Kovac vor der Partie. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Erben von Franck Ribery und Arjen Robben immer zuverlässiger in ihre Rolle finden. - James hängt sich rein Wegen seiner Reservistenrolle wirkte James in den vergangenen Wochen zunehmend gefrustet, sein Startelf-Comeback in Leverkusen könnte rückblickend einen Wendepunkt darstellen. Auch im Pokal durfte der Kolumbianer gleich wieder von Beginn an ran - und zeigte bis zu seiner Auswechslung in der 119. Minute eine sehr engagierte Leistung, die er mit seiner Vorlage zu Gnabrys zweitem Treffer krönte. Seine 163 Ballkontakte wurden nur von Thiago übertroffen (178). "Die Ballsicherheit, die er an den Tag legt, das ist schon immens wichtig. Mit ihm haben wir sehr viel mehr Qualität", sagte Kovac. Da im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool (Dienstag, 19. Februar, ab 21 Uhr im LIVETICKER) Thomas Müller gesperrt fehlt, ist Kovac auf James' Fähigkeiten ganz besonders angewiesen. - Ribery als Joker Mit seinem ersten Wechsel wartete Kovac bis zur 89. Minute: Doppelpacker Gnabry machte Platz für Franck Ribery, der nach seinem im Trainingslager erlittenen Muskelfaserriss sein Comeback feierte. Der Franzose rückte auf seinen angestammten linken Flügel, Coman wechselte auf die rechte Seite – und stand so beim entscheidenden 3:2 in der Verlängerung goldrichtig. Zwar erfolgte die Umstellung sehr spät, doch der Schachzug machte sich in der Verlängerung bezahlt. "Der Matchwinner war Ribery", analysierte Hertha-Trainer Pal Dardai in der ARD. "Wir haben es hingekriegt, Coman und Gnabry über fast 90 Minuten zu verteidigen. Und dann kommt Ribery. Wegen ihm hatten wir oft Chaos-Momente." Über 90 Minuten hat der 35-Jährige in dieser Saison nur vier Pflichtspiele. Da Coman in der Hinrunde wegen seiner Sprunggelenksverletzung lange nicht zur Verfügung stand und auch Gnabry immer wieder mit leichten Blessuren zu kämpfen hatte, war Ribery häufig gesetzt und wurde eher aus- als eingewechselt. Für die zweite Saisonhälfte ist ein Rollentausch mit Ribery und dem aktuell noch verletzt fehlenden Robben als Edeljoker eine erfolgsversprechende Option.
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POKALBLOG: Orban träumt von Berlin (Wed, 06 Feb 2019)
Das Achtelfinale des DFB-Pokals 2018/19 ist Geschichte. Als letztes Team zog der FC Bayern nach einem Zittersieg bei Hertha BSC ins Viertelfinale ein. Zuvor hatten bereits der FC Schalke 04 und RB Leipzig triumphiert. Am Dienstag hatte sich Werder Bremen in einem Krimi gegen Borussia Dortmund durchgesetzt, Bayer Leverkusen scheiterte an Zweitligist 1. FC Heidenheim.  Wählen Sie Ihren persönlichen Pokalhelden. Der "Walk of Fame" verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans. Immer am Donnerstag nach der entsprechenden Pokalrunde können Sie Ihren Rundenhelden wählen und zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale gewinnen. Weitere Informationen zu den Pokalhelden und zum Voting gibt es hier. SPORT1 hat alle Infos zum Achtelfinale im VOLKSWAGEN POKALBLOG. (HIER AKTUALISIEREN) +++ Stimmen zum Bayern-Erfolg +++ Der FC Bayern erreicht bei Hertha BSC das Viertelfinale im DFB-Pokal, muss aber in die Verlängerung. Niklas Süle hat eine kuriose Antwort für den Fehler von Mats Hummels. Die Stimmen. +++ Die Viertelfinalisten +++ FC Bayern FC Schalke 04 RB Leipzig FC Augsburg Werder Bremen Hamburger SV 1. FC Heidenheim SC Paderborn 07 +++ Bayern zittert sich ins Viertelfinale +++ Der FC Bayern München hat eine peinliche Pokal-Pleite nur mit Mühe verhindert und sich nach Verlängerung ins Viertelfinale gezittert. Der Rekordsieger gewann im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Hertha BSC trotz einiger Abwehr-Patzer nach 120 Minuten mit 3:2. +++ Schalke im Viertelfinale +++ Der FC Schalke 04 hat nach einem 4:1-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf das Viertelfinale erreicht. Zweifacher Torschütze war Salif Sane. +++ Orban träumt von Berlin +++ RB Leipzig steht nach einem verdienten 1:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg erstmals in seiner Vereinsgeschichte im Viertelfinale des DFB-Pokals. "Das war ein hartes Stück Arbeit. Aber ich glaube, dieses Jahr ist noch mehr drin. Wenn wir weiter so spielen, haben wir auch die Chance, nach Berlin zu fahren", sagte RB-Kapitän Willi Orban nach dem Abpfiff. +++ Khedira: "Viel zu wenig" +++ Augsburg zog nach einem 1:0-Zittersieg bei Zweitligist Holstein Kiel zum zweiten Mal nach 2010 in die Runde der letzten Acht ein. FCA-Mittelfeldspieler Rani Khedira war sich des Glücks seiner Mannschaft beim Sprung in die nächste Runde bewusst. "Das war viel zu wenig von uns. Das Gute ist aber, dass wir weiter sind. Das zählt", sagte der Bruder von Ex-Weltmeister Sami Khedira. Sein Abwehrkollege Kevin Danso zog dann auch Zuversicht für die kommenden Aufgaben aus dem Erfolg: "Das zeigt unsere Qualität, dass wir auch solche Spiele gewinnen." +++ Leipzig ohne Werner gegen Wolfsburg +++ RB Leipzig muss im Achtelfinale des DFB-Pokals erneut auf Timo Werner verzichten. Für den Nationalstürmer steht Matheus Cunha in der Startelf gegen den VfL Wolfsburg. Trainer Ralf Rangnick schickt genau die elf Spieler ins Rennen, die am vergangenen Freitag 3:0 in der Bundesliga bei Hannover 96 gewannen. Auch die Wölfe tauschen im Vergleich zum Bundesliga-Sieg bei Hertha BSC nicht. Leipzig: Gulacsi - Klostermann, Orban, Konate, Halstenberg - Sabitzer, Adams, Laimer, Demme - Poulsen, Cunha Wolfsburg: Casteels - Verhaegh, Knoche, Brooks, Roussillon - Gerhardt, Arnold, Rexhbecaj - Malli, Weghorst, Steffen  Kiel: Kronholm - Schmidt, van den Bergh, Dehm, Wahl - Karazor, Mühling, Meffert - Schindler, Serra, Okugawa Augsburg: Kobel - Götze, Oxford, Danso, Max - Khedira, Baier, Gregoritsch - Hahn, Cordova, Richter +++ Nürnberg noch immer bedient: "Scheißspiel" +++ Der 1. FC Nürnberg ist nach dem Pokal-Debakel gegen den Hamburger SV noch immer bedient. Michael Köllner stapfte rund 15 Stunden danach auf den Trainingsplatz am Valznerweiher, die Hände in den Taschen, die Stimmung getrübt. Der Club-Coach hatte nach dem "Scheißspiel" vom Dienstagabend noch immer viel zu grübeln.  "Mich ärgert maßlos, dass wir so eine Chance haben liegen lassen", hatte der 49-Jährige schon kurz nach der 0:1 (0:0)-Niederlage im Achtelfinale des DFB-Pokals beim Hamburger SV gesagt. Der Club verpasste den ersten Viertelfinaleinzug seit 2011, noch schwerer wog aber der besorgniserregende Eindruck kurz vor dem Krisengipfel beim Bundesliga-Schlusslicht Hannover 96 am Samstag.  1:20 Torschüsse standen aus der Sicht des Erstligisten, des nominellen Favoriten, am Ende gebrauchter 90 Minuten zu Buche. "Ich weiß nicht, ob einige nicht frei im Kopf waren, weil wir am Samstag ein wichtiges Spiel haben", sagte Kapitän Hanno Behrens schwer enttäuscht über den eigenen Auftritt.  +++ Hertha ohne Maier gegen Bayern +++ Unterdessen brennen die Herthaner auf das Pokalspiel gegen den FC Bayern. (heute ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) Via Twitter gab der Haupstadtklub bereits das Aufgebot für heute Abend bekannt. Nicht im Aufgebot steht Mittelfeldmann Arne Maier, der aufgrund einer Muskelverletzung im Hüftbereich heute Abend und auch am Wochenende nicht mitwirken kann. +++ Folgt Kiel den anderen Zweitligisten? +++ Im hohen Norden steigt die Pokalvorfreude. Holstein Kiel empfängt heute Abend den FC Augsburg. (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER)  Sollten die Störche den Bundesligisten aus dem Wettbewerb schmeißen, stünden mit Heidenheim, Paderborn, Hamburg und eben Kiel vier Zweitligavereine im Pokalviertelfinale. Zuletzt war dies in der Saison 2003/04 der Fall, als die Zweitligisten Duisburg, Greuther Fürth, VfB Lübeck und Aachen das Viertelfinale bestritten. Alemannia Aachen schaffte es damals sogar bis ins Finale nach Berlin, verlor aber dann an Werder Bremen mit 2:3. +++ Die heutigen Pokalspiele +++ Holstein Kiel - FC Augsburg (18:30 Uhr) RB Leipzig - VfL Wolfsburg (18:30 Uhr) FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf (20:45 Uhr) Hertha BSC - FC Bayern München (20:45 Uhr) Dienstag, 5. Februar +++ Die ersten vier Viertelfinalisten +++ Werder Bremen Hamburger SV 1. FC Heidenheim SC Paderborn 07 +++ Stimmen zum Pokal-Drama in Dortmund +++ Mit dem Pokal-Aus gegen Bremen kassiert Borussia Dortmund einen emotionalen Rückschlag. Werder ist gefühlsmäßig im Ausnahmezustand. Die Stimmen zum Pokal-Drama in Dortmund. +++ BVB scheitert nach Elfer-Drama, Paderborn stark +++ Borussia Dortmund ist überraschend an Werder Bremen gescheitert. Die Bremer setzten sich nach einem 3:3-Remis im Elfmeterschießen durch (Zum Bericht). Paderborn triumphierte mit 3:1 in Duisburg (Zum Bericht). +++ Reus angeschlagen raus +++ Nach seinem Traumtor zum 1:1-Ausgleich gegen Werder Bremen kurz vor der Pause war für Borussia Dortmunds Marco Reus kurz darauf Schluss. Der deutsche Nationalspieler machte im zweiten Durchgang Platz für Paco Alcacer. Inzwischen twitterte der BVB den Grund für die frühzeitige Auswechslung: muskuläre Probleme im Oberschenkel. +++ Schmidt in Feierstimmung +++ Jubelstimmung in Heidenheim nach dem 2:1-Erfolg gegen Bayer Leverkusen! "Wir sind froh, dass wir gegen so einen Gegner gewinnen konnten", sagte Frank Schmidt, Trainer des Zweitligisten. "Jetzt darf man auch mal feiern. Ich hoffe, dass uns das auch Schwung für die Liga gibt. Wir dürfen aber nicht überdrehen. Ab morgen ist wieder Alltag. Wir haben in der Halbzeit die richtigen Zeichen gesetzt. Wir haben nach dem 1:1 mit Überzeugung gespielt, umso schöner ist es, dass wir es geschafft haben." Richtig bedient war dagegen Bayer-Trainer Peter Bosz: "Unsere erste Halbzeit war noch ganz ordentlich, aber wenn man die zweite Halbzeit sieht, war die Niederlage berechtigt. Der Unterschied zwischen den Halbzeiten war einfach zu groß. Das darf nicht passieren. Wir hatten sehr viele unnötige Ballverluste, waren zu sehr beschäftigt mit dem Schiedsrichter anstatt Fußball zu spielen." +++ HSV-Trainer Wolf überglücklich +++ HSV-Trainer Hannes Wolf war nach dem 1:0-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg "natürlich sehr zufrieden. Vor drei Tagen hatten wir ein sehr schweres Spiel mit zehn Mann in Bielefeld, umso bemerkenswerter, was die Mannschaft heute auf allen Ebenen gezeigt hat. Wir haben permanent Druck gemacht. Da ist der Funke auch zwischen dem Stadion und der Mannschaft übergesprungen. Wir sind sehr glücklich." Auch Club-Trainer Mihael Köllner musste neidlos anerkennen, dass der Sieg des HSV "verdient" war: "Wir haben nicht die Form auf den Platz gebracht, die wir uns vorgestellt hatten. Wir hatten zu große Probleme in unserem Spiel und haben eine große Chance liegengelassen. Das ist sehr, sehr bitter. Nun geht es aber darum, dass wir in den wenigen Tagen die Mannschaft vorbereiten, um  in Hannover ein besseres Ergebnis einzufahren." +++ Brandt sieht verdiente Niederlage +++ "Bayern-Besieger-Besieger", twitterten die stolzen Heidenheimer nach dem 2:1-Coup gegen Bayer Leverkusen, während die Gäste ihre Wunden leckten. "Das war viel zu schlampig von uns", sagte Bayer-Ersatzkapitän Julian Baumgartlinger selbstkritisch und Torschütze Julian Brandt monierte: "Das ist sehr enttäuschend, aber ich habe aufgrund unserer Leistung in der zweiten Hälfte selten eine Niederlage erlebt, die so verdient war." +++ HSV wirft Nürnberg raus, Leverkusen blamiert sich +++ Der Hamburger SV hat einen desolaten 1. FC Nürnberg aus dem DFB-Pokal geworfen. Der Zweitligist schlug den Club dank des Treffers von Berkay Özcan mit 1:0 (Zum Bericht). Bayer Leverkusen verlor überraschend mit 1:2 beim 1. FC Heidenheim (Zum Bericht). +++ Dortmund mit Oelschlägel im Tor +++ Borussia Dortmund muss im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Werder Bremen kräftig improvisieren: Sowohl Stammtorwart Roman Bürki als auch Vertreter Marwin Hitz fallen krankheitsbedingt aus. Neben den zwei Keepern konnten auch Marcel Schmelzer und Jadon Sancho beim Abschlusstraining nicht mitwirken und fallen aus. (DFB-Pokal: Borussia Dortmund - Werder Bremen ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) Durch die Verletzungen der beiden Keeper gibt Eric Oelschlägel sein Profidebüt. Die Nummer 3 kommt normalerweise nur in der Regionalliga West zum Einsatz, vor der Saison kam er ausgerechnet von Pokalgegner Bremen nach Dortmund. Den Platz auf der Bank nimmt Youngster Luca Unbehaun (18) ein. Die Aufstellungen: Dortmund: Oelschlägel - Hakimi, Weigl, Toprak, Diallo - Witsel, Delaney - Pulisic, Reus, Guerreiro - Götze. Bremen: Pavlenka - Gebre Selassie, Langkamp, Moisander, Augustinsson - Sahin, Bargfrede - Klaassen, M. Eggestein, Rashica - Kruse +++ Robben und Ribery reisen mit nach Berlin +++ Bei seiner Pressekonferenz am Dienstagmittag hatte es Trainer Niko Kovac noch offen gelassen. Nach dem Abschlusstraining bestand dann Gewissheit: Torhüter Manuel Neuer hat dem Belastungstest offenbar standgehalten und reist mit der Mannschaft zum Pokal-Achtelfinalspiel nach Berlin (Mi., ab 20.45 Uhr im LIVETICKER).  Neuer hatte vergangenen Samstag bei der Pleite in Leverkusen wegen einer Daumenverletzung gefehlt. Das Training in den Tagen danach absolvierte er mit einer Schiene.  Neben Neuer stiegen auch Franck Ribery und der zuletzt angeschlagene Thiago mit in den Mannschaftsbus, der den Rekordmeister am Nachmittag zum Flughafen brachte. Ribery hatte im Winter-Trainingslager einen Muskelfaserriss erlitten und hat seitdem noch kein Spiel in diesem Jahr bestritten. Arjen Robben muss dagegen weiter aussetzen. +++ Rangnick rätselt über geringes Zuschauerinteresse +++ RB-Trainer Ralf Rangnick hat sich verwundert über das geringe Zuschauerinteresse am Achtelfinalspiel gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) gezeigt. "Es ist schwer zu erklären", sagte Rangnick bei der Pressekonferenz am Dienstag, "ich bin ehrlich gesagt ein bisschen überrascht. Es scheint so zu sein, dass die Fans die Bundesliga höher bewerten als den Pokal." Am Dienstag waren erst knapp 20.000 Karten abgesetzt. Der junge Klub kämpft um den erstmaligen Einzug ins Pokal-Viertelfinale. Dazu benötigt Leipzig einen Sieg gegen einen Gegner, der für Rangnick "eine der stärksten Mannschaften gegen den Ball ist. Es wird für uns anspruchsvoll, die richtigen Lösungen zu finden", sagte er. +++ Leipzig mit Personalsorgen +++ RB Leipzig wird vor dem Pokal-Achtelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) von Personalsorgen geplagt. Neben den Langzeitverletzten Dayot Upamecano und Amadou Haidara steht Marcelo Saracchi aufgrund einer Rotsperre nicht zur Verfügung. Gleich hinter sechs weiteren Personalien stehen Fragezeichen. Torhüter Perter Gulacsi musste gegen Hannover 96 ausgewechselt werden und wird von muskulären Problemen geplagt.  "Wenn Gulacsi sich nicht verletzt hätte, hätte er Mittwoch gespielt. Er kann aber nicht uneingeschränkt sprinten. Bevor wir ein Risisko eingehen wird morgen Yann Mvogo spielen", erklärte RB-Trainer Ralf Rangnick auf der Pressekonferenz am Dienstag. Timo Werner und Marcel Sabitzer kehren nach grippalem Infekt langsam wieder ins Training zurück. Diego Demmes Einsatz ist nach einem Schlag auf die Wade offen und Lukas Klostermann leidet an muskulären Problemen. Trotz der angespannten Personalsituation geht Leipzig als Favorit ins Duell mit Wolfsburg. "Wir werden schauen, wer fit ist und werden die bestmögliche Mannschaft ins Rennen schicken. Ich gehe nicht davon aus, dass alle, die fraglich sind, auch gleichzeitig fehlen werden"erklärte Rangnick und fügte an: "Wir wollen zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in Viertelfinale einziehen. Wir haben genug Selbstvertrauen und Power im Team, um gut gerüstet in die Partie zu gehen" +++ Bayern müssen auf Robben verzichten +++ Der FC Bayern muss am Mittwoch im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Hertha BSC (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) auf Arjen Robben verzichten. "Arjen hat gestern das Training abgebrochen. Er fühlt sich noch nicht hundertprozentig sicher, daher wird er morgen keine Alternative sein", erklärte Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz am Dienstag. Auch auf Corentin Tolisso wird der Rekordmeister verzichten müssen. Der Franzose hat nach seiner Verletzung erstmals wieder erste Laufübungen auf dem Rasen absolviert. Hinter der Einsatzfähigkeit von Manuel Neuer und Renato Sanches stehen derweil noch Fragezeichen. Der Portugiese hatte aufgrund von Schmerzen im Sprunggelenk am Dienstag nicht mit der Mannschaft trainiert. Bei Neuer will Kovac die finale Aussage der Ärzte abwarten. "Es geht ihm soweit gut. Ich glaube, er will sofort spielen. Aber wir müssen das Go der Ärzte abwarten und das haben wir noch nicht." +++ Kovac vor Hertha-Spiel: "Können nicht rumheulen" +++ Nach der 1:3 Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen fordert Bayern-Trainer Niko Kovac eine Reaktion im Pokalduell gegen Hertha BSC am Mittwochabend. (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) "Das Umschaltspiel und das Verteidigungsspiel muss besser werden", mahnte Kovac auf der Pressekonferenz am Dienstag und fügte an: "Wir haben nach Führungen zwölf Punkte liegen gelassen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das beim FC Bayern in der Vergangenheit mal vorgekommen ist. Wir müssen in der Bundesliga defensiv arbeiten, sonst funktioniert das nicht." (Die ganze Pressekonferenz zum Nachlesen im TICKER) Trotz der defensiven Schwächen stärkte Kovac seinen Innenverteidigern den Rücken: "In der Hinrunde waren bei Mats Hummels, Jerome Boateng und Niklas Süle immer mal wieder Fehler dabei. Aber sie waren auch die letzten in der Kette. Wenn ich nach einem Fehler jeden Spieler auswechsle, habe ich am Ende gar keinen Spieler mehr." Nach dem Ausrutscher in Leverkusen liegen die Bayern sieben Punkte hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund - trotzdem stellte Kovac klar: "Die Bundesliga geben wir noch nicht auf. Wir können nicht rumheulen, wir müssen die Fehler abstellen. Und die waren in dieser Saison zu groß." In der Hinrunde verlor der FC Bayern das Ligaspiel in Berlin mit 0:2. Der Rekordmeister ist also gewarnt - einfach wird es trotzdem nicht. "Wir müssen die Chancen, die wir in Leverkusen hatten, eher nutzen. Ansonsten wird es ein harter Kampf - ich hoffe, mit einem guten Ende für uns", sagt Kovac mit Blick auf den Gegner. Zweimal stand Kovac mit seinem Ex-Klub Eintracht Frankfurt bereits im Pokalfinale - das möchte er mit seinem neuen Arbeitgeber unbedingt wiederholen: "Ich möchte das mit den Bayern jetzt auch schaffen und ein drittes Mal in Folge im Finale stehen. Da nehme ich auch keine Rücksicht auf meinen Heimatklub." +++ Wolfsburg-Kapitän droht auszufallen +++ Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia muss auch im Achtelfinale des DFB-Pokals bei RB Leipzig am Mittwoch (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) auf Angreifer Admir Mehmedi verzichten. Mehmedi "ist noch keine Option für Mittwoch. Wir müssen schauen, ob es für das Wochenende reicht", sagte Labbadia mit Blick auf die Partie beim SC Freiburg. Zudem droht auch erneut der Ausfall von Kapitän Josuha Guilavogui. Bei dem Franzosen wolle Labbadia noch "abwarten, ob es Sinn macht, ihn jetzt schon mitzunehmen". Am Montag hatte Guilavogui erstmals nach seiner Oberschenkelzerrung wieder am dosierten Mannschaftstraining teilgenommen. Leipzig bezeichnete Labbadia auf dem Weg ins anvisierte Viertelfinale als "hohe Hürde", erinnerte sein Team aber auch an den 1:0-Sieg in der Hinrunde: "Wir haben gegen einen guten Gegner Selbstvertrauen aufgebaut. Das war der Auftakt für unsere sehr gute folgende Phase. Das hat uns stärker gemacht." +++ FCA vor Duell mit Kiel: "Wir sind der Bundesligist" +++ Holstein Kiel befindet sich in bestechender Form. Nach dem 2:0-Sieg gegen Jahn Regensburg liegt der Tabellenfünfte der 2. Bundesliga nur zwei Punkte hinter dem Relegationsrang. Vor dem Pokal-Auftritt seiner Augsburger in Kiel am Mittwochabend (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) ist Manuel Baum deshalb gewarnt: "Sie sind ein sehr anspruchsvoller Gegner. Sie spielen jetzt schon zum zweiten Mal hintereinander eine sehr gute Zweitligasaison", sagte der FCA-Coach auf der Pressekonferenz am Dienstag. Obwohl der FC Augsburg als Favorit in die Begegnung geht, geht Baum davon aus, dass sich der Gegner nicht auf die Defensivarbeit beschränken wird: "Kiel tritt sehr selbstbewusst auf. Sie werden ihrer Linie treu bleiben und die Kugel laufen lassen." Der FC Augsburg strebt nach dem Befreiungsschlag in der Liga auch einen Erfolg im Pokal an. "Wir sind der Bundesligist, da ist es natürlich der Anspruch, sich gegen einen Zweitligisten durchzusetzen", betonte Baum. Der FCA-Coach kündigte Veränderungen in der Startaufstellung an, das Spiel gegen Mainz habe "extrem viele Körner gekostet". Torhüter Andreas Luthe fällt wegen Kniebeschwerden aus, Fabian Giefer laboriert an einer leichten Prellung an der Ferse. Jeffrey Gouweleeuw, Raphael Framberger und Julian Schieber fehlen weiterhin verletzungsbedingt. +++ Fährmann hütet im Pokal das Schalker Tor +++ Schalke 04 setzt im DFB-Pokal auf Torhüter und Kapitän Ralf Fährmann, der in der Bundesliga seinen Stammplatz an Alexander Nübel verloren hat. "Er wird spielen. Das haben wir im Vorfeld kommuniziert und besprochen", sagte Trainer Domenico Tedesco am Dienstag vor dem Achtelfinale gegen Fortuna Düsseldorf. "Ich stehe zu meinem Wort, alles andere wäre Ralf gegenüber nicht fair." In der Liga gibt Tedesco neuerdings Nübel den Vorzug - der allerdings sah bei der 0:2-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am Sonntag die Rote Karte wegen einer Notbremse. Somit wird der langjährige Stammtorhüter Fährmann auch mindestens die kommenden zwei Ligaspiele bestreiten. Ob Winterzugang Rabbi Matondo von Beginn an spielen wird, ließ Tedesco offen. "Er kann mit seiner Qualität und seinen Eigenschaften belebend wirken. Er ist definitiv eine Option. Ob wir viel rotieren, hängt davon ab, wie die Jungs sich fühlen", sagte er über den jungen Flügelspieler, der für elf Millionen Euro von Manchester City gekommen war. Amine Harit und Guido Burgstaller kehrten derweil ins Training zurück - ein Einsatz der Beiden ist aber ebenso fraglich wie der von Matija Nastasic, der mit Wadenproblemen zu kämpfen hat. +++ Heidel will mit Schalke ins Pokalfinale +++ Schalke-Sportvorstand Christian Heidel formulierte vor dem Achtelfinale gegen Fortuna Düsseldorf am Mittwoch (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) die Ambitionen des Klubs: "Das Ziel ist nicht ins Halbfinale zu kommen, das dauert noch ein bisschen. Das Ziel ist wenn dann das Finale, im Halbfinale standen wir letztes Jahr." Gleichzeitig warnte Heidel auf der Pressekonferenz am Dienstag vor dem nicht zu unterschätzenden Aufsteiger: "Wir haben jetzt ein Heimspiel gegen einen schwierigen Gegner. Aber wir werden alles dafür tun, ins Viertelfinale einzuziehen - und dann sind es noch zwei Spiele bis zum Finale." "Der Pokal ist der Wettbewerb, in dem es am leichtesten ist, sich für Europa zu qualifizieren, weil es nur fünf Spiele sind", erklärte Heidel. Für Schalke dürfte der Pokal die einzige Möglichkeit sein, sich noch für das internationale Geschäft zu qualifizieren. In der Bundesliga hat der Tabellenzwölfte neun Punkte Rückstand auf einen Europa-League-Platz. +++ Goretzka vor Hertha-Spiel: "Mir gefällt dieser Druck" +++ Nach der 1:3-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen saß der Frust bei den Bayern tief. Nationalspieler Leon Goretzka hatte den Rekordmeister zwar mit seinem vierten Tor seit Jahresbeginn in Führung geschossen, konnte die Pleite seiner Mannschaft aber auch nicht verhindern. "So oft wie wir in dieser Saison schon eine Führung abgegeben haben, das ist nicht 'Bayern-like'", ärgerte sich der 23-Jährige in einem Interview mit FC Bayern.tv. "Wir haben das Spiel aufgearbeitet und komplett auseinander genommen. Es war eine etwas längere Sitzung, weil es einiges zu besprechen gab", sagte Goretzka über das Leverkusen-Spiel und fügte an: "Jetzt müssen wir das Spiel abhaken und nach vorne schauen." Die erste Möglichkeit die Pleite vom Wochenende vergessen zu machen, bietet sich den Münchnern bereits am Mittwochabend im Pokalspiel bei Hertha BSC. (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) Dass der FC Bayern dabei nach dem jüngsten Rückschlag gehörig unter Druck steht, stört Goretzka nicht: "Beim FC Bayern fühlen sich die Spiele oft an wie ein K.o.-Spiel, weil von dir erwartet wird, dass du jedes Spiel gewinnst. Mir gefällt dieser Druck. Das ist auch der Grund, warum ich hier hingekommen bin. Unter diesen Umständen kann man sich verbessern, wenn man es richtig anpackt. So ein Spiel ist das auch am Mittwoch" +++ Ex-RB-Stürmer erinnert sich an Pokalduell gegen VfL +++ Wenn RB Leipzig am Mittwochabend den VfL Wolfsburg empfängt (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER), wird es das dritte Duell der beiden Klubs im DFB-Pokal sein. Beim letzten Aufeinandertreffen am 4. März 2015 setzten sich die Wölfe ebenfalls im Achtelfinale mit 2:0 durch. Das erste Pokalduell entschied Leipzig am 29. Juli 2011 mit 3:2 für sich. Damals war die Rollenverteilung allerdings noch anders: Der damalige Regionalligist Leipzig ging als krasser Außenseiter in das Spiel gegen Bundesligist Wolfsburg und warf den Favoriten überraschend aus dem Wettbewerb - auch dank Stürmer Daniel Frahn, der alle drei Leipziger Tore erzielte. Frahn spielte von 2010 bis 2015 bei RB Leipzig und erzielte in 163 Pflichtspiellen 93 Tore. Mittlerweile steht der 31-Jährige beim Regionalligisten Chemnitzer FC unter Vertrag. In einem Interview mit dem Kicker erinnert er sich an das Pokalduell von 2011: "Wir sind damals natürlich als klarer Außenseiter ins Spiel gegangen, niemand hatte uns ernsthaft auf dem Zettel. Wir haben unsere Torchancen eiskalt genutzt." Für RB Leipzig war das Spiel der Startschuss einer Erfolgsgeschichte, erklärt Frahn: "Das war schon atemberaubend. Da ist der Kessel das erste Mal richtig in Fahrt gekommen. Dieses Spiel war ja das erste von RB, bei dem die Red Bull Arena mit mehr als 30.000 Zuschauern mal richtig gut gefüllt war. Und es war das erste Mal, dass die Leute auch außerhalb Leipzigs RB auf den Schirm bekamen." Mittlerweile hat sich die Rollenverteilung geändert: Wolfsburg geht als leichter Außenseiter in die Begegnung - das sieht auch Frahn so: "Ich denke schon, dass Leipzig leicht favorisiert ist. Auch dadurch, dass sie zu Hause spielen." +++ Alle Partien im Überblick +++ Dienstagsspiele: Hamburger SV - 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr) 1. FC Heidenheim 1846 - Bayer 04 Leverkusen (18:30 Uhr) MSV Duisburg - SC Paderborn 07 (20:45 Uhr) Borussia Dortmund - SV Werder Bremen (20:45 Uhr) Mittwochsspiele: Holstein Kiel - FC Augsburg (18:30 Uhr) RB Leipzig - VfL Wolfsburg (18:30 Uhr) FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf (20:45 Uhr) Hertha BSC - FC Bayern München (20:45 Uhr) Montag, 4. Februar +++ "Kalbsschnitzel" statt Bayern: Dardais kuriose PK +++ Hertha-Trainer Pal Dardai hat vor dem DFB-Pokalspiel gegen Bayern München ein kurioses Anliegen an die Journalisten. Auch Dardais Frau dürfte ihm dafür dankbar sein. +++ Maier-Einsatz fraglich +++ Vor dem Pokal-Kracher gegen den FC Bayern München fehlte Youngster Arne Meier am Montag im Training von Hertha BSC. Ein Einsatz des angeschlagenen Mittelfeldspielers, der in dieser Spielzeit bei allen seinen 19 Liga-Einsätzen in der Startelf stand, ist fraglich. Als Ersatz würde Per Skjelbred bereitstehen. Auch Rechtsverteidiger Peter Pekarik muss wegen muskulärer Probleme pausieren und um einen Kaderplatz bangen. Der Slowake kam in der bisherigen Saison allerdings nur zweimal zum Einsatz. +++ Dardai warnt vor Überheblichkeit +++ Hertha-Trainer Pal Dardai nimmt DFB-Pokalgegner Bayern München trotz des jüngsten Ausrutschers nicht auf die leichte Schulter. "Wenn die einen guten Tag haben, steht es schnell 0:3", sagte Dardai vor dem Pokal-Achtelfinale am Mittwoch (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) und fügte an: "Jetzt haben sie einmal verloren. Das bedeutet nicht, dass sie schlecht sind." Der Ungar weiß, dass seine Mannschaft einen sehr guten Tag erwischen muss, um gegen den Rekordmeister zu bestehen: "Wir versuchen uns gut vorzubereiten. Wenn neuneinhalb Spieler eine gute Form haben, können wir Bayern schlagen. Wenn wir nicht ans Limit kommen, wird es schwer." Dardai weiß um die Stärken seiner Mannschaft, ist sich aber auch bewusst, dass gegen die Bayern eine Leistungssteigerung von Nöten ist: "Unsere Qualitäten sind Handlungsschnelligkeit und schnelle Kombinationen, das müssen und wollen wir umsetzen. Gegen den Ball müssen wir zudem besser agieren als zuletzt." +++ Ibisevic verrät Bayern-Plan: "Müssen schnell sein" +++ "Wir müssen schnell sein", mit dieser einfachen Feststellung, wie der FC Bayern zu schlagen sei, sorgte Hertha-Kapitän Vedad Ibisevic auf der Pressekonferenz vor dem Pokal-Achtelfinale am Mittwoch (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) für Lacher. In der Tat hatte Bayer 04 Leverkusen beim 3:1-Sieg am vergangenen Wochenende gezeigt, dass der Rekordmeister zu knacken ist - besonders bei temporeichen Gegenstößen offenbarten sich Schwächen in der Defensive. Einfach wird die Aufgabe für die Berliner aber nicht - das ist auch Ibisevic bewusst: "Wir wissen ganz genau, dass Bayern eine hohe Qualität hat. Über die Favoritenrolle brauchen wir nicht reden. Sie sind eine Topmannschaft in Europa." Trotzdem sieht der 34-jährige Stürmer durchaus Chancen für sein Team: "Für uns ist das wie ein kleines Finale. Wir haben bewiesen, dass wir Bayern schlagen können – aber dafür müssen wir einen super Tag erwischen", erklärte Ibisevic. Das Liga-Hinspiel gegen die Bayern hatten die Berliner mit 2:0 gewonnen. Aus diesem Sieg und den Versäumnissen der Bayern zieht Hertha Selbstbewusstsein. "Man merkt schon, dass sie dieses Jahr Punkte verloren haben, die sie vorher nicht abgegeben haben", sagte Ibisevic: "Natürlich gibt es Mut, dass sie immer mal wieder Ausrutscher haben. Wir wissen also, was möglich ist." +++ Düsseldorf mit Torwart-Wechsel auf Schalke +++ Fortuna Düsseldorf wird im DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwoch (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) bei Schalke 04 nicht mit Stammkeeper Michael Rensing antreten. Er wird vom 39-jährigen Ersatzmann Jaroslav Drobny vertreten. "Jaroslav wird Mittwoch definitiv zwischen den Pfosten stehen. Ich hatte mich vor der Saison darauf festgelegt, dass der zweite Torwart die Pokalspiele macht. Das zählt auch jetzt, da Raphael Wolf noch nicht ganz fit ist", sagte Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel der Bild.  Am 10. Januar hatte die Fortuna den erfahrenen Schlussmann Drobny von Werder Bremen verpflichtet. Der Tscheche unterschrieb einen Kontrakt bis zum Saisonende bei den Rheinländern. +++ Preetz über Pokal-Finale: "Habe mir das nicht mehr angetan" +++ Für den deutschen Fußball ist das DFB-Pokalfinale in Berlin ein alljährliches Highlight, für Michael Preetz war es dagegen in der jüngeren Vergangenheit nur noch schwer zu ertragen. "Zuletzt, in den vergangenen beiden Jahren, habe ich mir das Pokalfinale nicht mehr angetan. Es ist ein großartiges Event. Noch großartiger wäre aber, wenn wir mal dabei wären", sagte der Manager von Hertha BSC im kicker-Interview. Dafür müsste die Hertha zunächst die Bayern im DFB-Pokal-Achtelfinale ausschalten - am Mittwochabend ist der Rekordmeister zu Gast im Berliner Olympiastadion. (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) Trotz der schwierigen Aufgabe lebt die Hoffnung auf ein Finale im eigenen Stadion. "Es ist ein ganz großer Traum von uns allen", sagte Hertha-Manager Michael Preetz dem kicker. "Jeder neue Spieler bringt diesen Traum mit nach Berlin oder spürt ihn spätestens hier." Träumen ist erlaubt, zumal die Hertha zuletzt eine gute Bilanz gegen den Rekordmeister aufweisen konnte. Seit vier Ligaspielen sind die Berliner gegen die Bayern ungeschlagen. "Wir hätten nichts dagegen, diese Serie zu verlängern, aber es ist eine andere Situation als in der Liga", sagte Preetz. "Sie haben an der Systematik gearbeitet, spielen defensiv stabiler, haben ihre individuelle Klasse beibehalten und sich mit dem neuen Trainer Niko Kovac gefunden." Auch wenn der Hertha-Manager das Aufeinandertreffen mit den Münchnern gerne erst ein wenig später bestritten hätte, scheut er die Herausforderung nicht: "Am liebsten hätten wir den FC Bayern im Finale gehabt. Aber wir nehmen es, wie es kommt - und freuen uns über ein Heimspiel." +++ Alle Partien im Überblick +++ Dienstagsspiele: Hamburger SV - 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr) 1. FC Heidenheim 1846 - Bayer 04 Leverkusen (18:30 Uhr) MSV Duisburg - SC Paderborn 07 (20:45 Uhr) Borussia Dortmund - SV Werder Bremen (20:45 Uhr) Mittwochsspiele: Holstein Kiel - FC Augsburg (18:30 Uhr) RB Leipzig - VfL Wolfsburg (18:30 Uhr) FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf (20:45 Uhr) Hertha BSC - FC Bayern München (20:45 Uhr)
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Bayern zittert sich weiter - Coman bügelt Hummels' Bock aus (Wed, 06 Feb 2019)
Der FC Bayern München hat eine peinliche Pokal-Pleite nur mit Mühe verhindert und sich nach Verlängerung ins Viertelfinale gezittert. Der Rekordsieger gewann im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Hertha BSC trotz einiger Abwehr-Patzer nach 120 Minuten mit 3:2 (2:2, 1:1) und zog zum zwölften Mal in Folge in die Runde der besten acht Teams ein. Den letztlich verdienten Siegtreffer erzielte Kingsley Coman in der 98. Minute. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER) Maximilian Mittelstädt hatte die Berliner vor 74.667 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion früh in Führung gebracht (3.), doch Nationalspieler Serge Gnabry drehte mit seinem Doppelpack (7. und 49.) zunächst die Partie. Kapitaler Bock von Hummels Nach einem kapitalen Fehler von Innenverteidiger Mats Hummels, der den Ball unbehindert auf Torschütze Davie Selke (67.) köpfte, kam Hertha zum 2:2-Ausgleich. "Es war ein hartes Stück Arbeit. Aber wenn man nach 120 Minuten durchkommt, ist man auch glücklich. Berlin hat immer getroffen, wenn sie aufs Tor geschossen haben, und das zweite Tor legen wir ihnen selbst auf wie schon in den vergangenen Wochen. Das müssen wir uns ankreiden", sagte Münchens Trainer Niko Kovac in der ARD. Sein Abwehrspieler Niklas Süle dachte schon weiter: "Wir wollen wieder nach Berlin ins Finale, deswegen haben wir auch die Verlängerung so gut angenommen." Berlins Coach Pal Dardai fand nur wenig Ansatzpunkte für Kritik an seinem Team. "Wir können stolz sein. Schade ist, dass wir kein Glück hatten. Wenn wir etwas schlauer und besser gespielt hätten, hätten wir es vielleicht auch schaffen können", sagte der Ungar. Nach dem Aus von Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund sind die Bayern nun der große Favorit auf den Titel. Für die Berliner bleibt der Traum vom Finale im "Wohnzimmer" Olympiastadion dagegen weiter unerfüllt. Neuer nicht im Kader Die Bayern mussten erneut auf Nationaltorwart Manuel Neuer verzichten. Der 32-Jährige war nach seiner Verletzung am Finger zwar mit nach Berlin gereist, doch nach Klubangaben wollte Trainer Kovac beim Stammtorhüter "kein Risiko" eingehen - wohl auch mit Blick auf das bevorstehende Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool. Wie schon bei der vorangegangenen 1:3-Pleite bei Bayer Leverkusen wurde Neuer von Sven Ulreich, der bei den Gegentreffern schuldlos war, vertreten. ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Hertha oder Augsburg sichern - hier geht's zum Shop! In der Partie war anfangs richtig Feuer. Nach zwei Minuten kassierte Nationalspieler Leon Goretzka eine Gelbe Karte wegen einer angeblichen Schwalbe, dabei war ihm Karim Rekik im Strafraum tatsächlich auf den Fuß gestiegen. Mittelstädt bringt Hertha in Front Doch es kam noch bitterer für die Bayern: Aus dem anschließenden Freistoß, den Torhüter Rune Jarstein lang in die gegnerische Hälfte schlug, resultierte das 0:1. Nach einem Doppelpass mit Salomon Kalou schoss Mittelstädt den Ball durch die Beine von Hummels ins Tor. Kovac beschwerte sich an der Seitenlinie heftig, doch nur vier Minuten später durfte der Bayern-Coach über den Ausgleich jubeln. Nach einer Flanke von rechts spielte der zuletzt kritisierte Stürmer Robert Lewandowski den Ball mit großem Einsatz zu Gnabry, der mit einem schönen Volleyschuss traf. Danach übernahmen die Münchner die Spielkontrolle und kamen durch Hummels (16.) und den sehr auffälligen Gnabry (20. und 26.) zu guten Chancen auf die erstmalige Führung. Die Berliner, die ihre letzten vier Bundesligaspiele gegen die Bayern nicht verloren und im September sogar einen verdienten 2:0-Sieg gefeiert hatten, verließen sich fast nur noch auf ihr Abwehrglück. Doppelpack von Gnabry Auch nach dem Seitenwechsel wirkten die Münchner sofort wacher und aggressiver. Der Lohn war die schnelle 2:1-Führung durch Gnabry, der den Ball nach einem Pass von James wunderbar mitnahm und unhaltbar ins Tor schoss. Danach schalteten die Gäste jedoch einen Gang zurück, was Selke mit dem Ausgleichstreffer ausnutzte. In der Verlängerung fehlte Berlin nach Comans Tor im Angriff die nötige Durchschlagskraft für den abermaligen Ausgleich.
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Diese Teams stehen im Pokal-Viertelfinale (Wed, 06 Feb 2019)
Der FC Bayern München und Schalke 04 haben sich am Mittwochabend als letzte zwei Mannschaften für das Viertelfinale des DFB-Pokals qualifiziert. In diesem stehen fünf Bundesligisten und drei Teams aus der 2. Bundesliga. Die Viertelfinalisten im Überblick: Werder Bremen (Bundesliga) RB Leipzig (Bundesliga) FC Augsburg (Bundesliga) FC Schalke 04 (Bundesliga) FC Bayern München (Bundesliga) SC Paderborn (2. Bundesliga) Hamburger SV (2. Bundesliga) 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga) Handball-Nationalspieler Fabian Böhm wird das Viertelfinale im DFB-Pokal am Sonntag im Rahmen der ARD-Sportschau (ab 18.15 Uhr) auslosen. Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg übernimmt im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die Rolle der Ziehungsleiterin. Die Viertelfinalspiele werden am 2. und 3. April ausgetragen. 
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