DFB Pokal News von Sport1.de

Diese Viertelfinals zeigt das Free-TV anstatt Bayern (Tue, 16 Jan 2018)
Die beiden Viertelfinalspiele im DFB-Pokal zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen sowie zwischen Schalke 04 und dem VfL Wolfsburg werden von der ARD live übertragen. Das Bundesligaduell zwischen Bayer und Werder findet am Dienstag, den 6. Februar, um 20.45 Uhr statt. Einen Tag später wird zur selben Zeit die Begegnung zwischen Schalke und den Wölfen angepfiffen. Rekordpokalsieger Bayern München spielt am 6. Februar beim Drittligisten SC Paderborn (18.30 Uhr). Dieses Match hätte die ARD gerne übertragen, im SCP-Stadion dürfen aber keine Spätspiele ausgetragen werden. Einen Tag später bestreiten Vorjahresfinalist Eintracht Frankfurt und der FSV Mainz 05 das erste Spiel des Mittwochs (18.30). SPORT1 begleitet alle Partien im LIVETICKER
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Müller lässt Meyer und Bailey hinter sich (Mon, 08 Jan 2018)
Bayern-Star Thomas Müller ist zum Rundenhelden des Achtelfinals im DFB-Pokal gewählt worden. Der Offensivspieler erhielt beim Volkswagen Walk-of-Fame-Voting die meisten Stimmen. Insgesamt votierten 1245 User (34,67 Prozent) für ihn. Müller hatte beim 2:1-Sieg des FC Bayern gegen Borussia Dortmund zum Ende des Fußball-Jahres 2017 mit einem traumhaften Lupfer auf Vorlage von Robert Lewandowski das 2:0 erzielt. Damit landete Müller in der Abstimmung vor Max Meyer (FC Schalke 04, 1062 Stimmen), Leon Bailey (Bayer Leverkusen, 690) und Ben Zolinski (594) vom SC Paderborn, dem nächsten Gegner der Münchner im Viertelfinale.
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Darum zeigt das Free-TV Bayerns Viertelfinale nicht (Mon, 08 Jan 2018)
Mit dem FC Bayern zog der SC Paderborn im Viertelfinale des DFB-Pokals das große Los: Der Andrang auf die Tickets jedenfalls ist so groß wie zuletzt beim Bundesliga-Intermezzo in der Saison 2014/15. Trotzdem haben die Ostwestfalen kein Interesse an einer Verlegung der Partie in eine größere Arena - etwa nach Bielefeld, Dortmund oder Hannover. "Wichtig ist, dass wir zu Hause spielen", sagte Trainer Steffen Baumgart, der gegen den haushohen Favoriten auf die gewohnte Atmosphäre in der 15.000 Zuschauer fassenden Benteler-Arena setzt. Eine Entscheidung, die auch Folgen für die TV-Übertragung der Partie hat: Steigt die Partie in Paderborn, kann sie aufgrund der speziellen Bedingungen vor Ort nicht im frei empfangbaren Fernsehen laufen. Partie wohl nicht im Free-TV  Der Grund: In Paderborn kommt die für ARD-Übertragungen nötige Anstoßzeit um 20.45 Uhr nicht in Frage. Die Betriebserlaubnis für das Paderborner Stadion endet um 22.00 Uhr. Diese Regel besteht seit 2009, als nach dem Ostwestfalen-Derby gegen Arminia Bielefeld drei Anwohner in Stadionnähe erfolgreich gegen eine Sonderregelung klagten. Die Aussicht auf eine juristisch wasserdichte Ausnahme, die eine Verlegung in die Prime Time ermöglicht, erscheint gering. Das zuständige Gericht habe "in der Vergangenheit DFB-Pokalspiele bis auf das Finale nicht als Sportveranstaltung von besonderer nationaler Bedeutung eingestuft", teilte ein Klubsprecher mit. Geschäftsführer Martin Hornberger hatte dem Westfalen-Blatt zuvor erklärt, er gehe davon aus, "dass unser Spiel am 6. Februar um 18.30 Uhr angepfiffen wird". Keine finanziellen Einbußen  Finanzielle Einbußen hat Paderborn nicht zu befürchten. "Es gibt bei Livespielen im DFB-Pokal kein zusätzliches TV-Geld. Die Zeiten sind vorbei, heute fließt alles in einen Topf", sagte Hornberger. Aus diesem Pool kassierte der SCP mit dem Einzug in die Runde der besten Acht bereits knapp drei Millionen Euro. Beim Halbfinaleinzug wären weitere 2,55 Millionen Euro fällig - wenn es zum Wunder von Ostwestfalen kommt.
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Paderborn scherzt über Pokal-"Freilos" Bayern (Sun, 07 Jan 2018)
Am Sonntagabend wurde im Rahmen der ARD-Sportschau das Viertelfinale des DFB-Pokals ausgelost. SPORT1 hat die Reaktionen zur Auslosung im TICKER. +++ Das sind die Partien +++ FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg SC Paderborn - FC Bayern München Bayer Leverkusen - Werder Bremen Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 +++ Hasan Salihamidzic über Bayerns Gegner Paderborn +++ "Wir werden nie einen Gegner unterschätzen. Wir sind zufrieden mit dem Los, es hätten uns auch Erstligisten treffen können. Ich bin zuversichtlich, dass wir weiterkommen."  +++ Kein Umzug nach Bielefeld +++ Krösche schließt in der ARD einen Umzug nach Bielefeld aus. "Wir bleiben in Paderborn", sagt er. Aus Lärmschutzgründen müsste der SCP sein Heimspiel eigentlich um 18.30 Uhr austragen. +++ Das sagt SCP-Geschäftsführer Markus Krösche +++ "Das ist ein Freilos (lacht). Wir nehmen jeden, der gekommen wäre. Die Bayern natürlich auch. Das wird ein gutes Spiel."  +++ Werder-Trainer Florian Kohlfeldt über Gegner Leverkusen +++ "Wir hätten natürlich gerne ein Heimspiel gehabt. Aber auch nach Leverkusen kommen bekanntlich viele Werder-Fans."  +++ Eintracht-Coach Niko Kovac über das Los +++  +++ Bayer-Coach Herrlich zu Gegner Werder +++ "Das Los ist eine schwierige Aufgabe und eine große Chance zugleich. Werder hat sich unter dem neuen Trainer gut entwickelt und tritt immer besser auf." +++ Die Termine +++ Ausgetragen wird das Pokal-Viertelfinale am 6. und 7. Februar. +++ Das sagt Schalke-Vertreter Olaf Thon +++ "Für Schalke ist das eine Top-Auslosung. Vielen Dank an die Herren da vorne", sagt Thon in Richtung von "Losfee" Oliver Roggisch und Ziehungsleiter Horst Hrubesch. Auch für Paderborn hat Thon noch einen Kommentar übrig: "Die haben ein tolles Spiel vor der Brust. Vielleicht schaffen sie ja ein kleines Wunder." Alle Infos zum DFB-Pokal gibt es im Volkswagen Pokalblog +++ Die Viertelfinal-Teilnehmer in der Übersicht +++ FC Bayern München FC Schalke 04 Bayer Leverkusen Eintracht Frankfurt FSV Mainz 05 VfL Wolfsburg Werder Bremen SC Paderborn +++ Alles ist vorbereitet +++ Die Kugeln sind schon in der Trommel, die beiden Hauptpersonen sind auch startklar. Jetzt kann es losgehen. +++ Olaf Thon hat viele Wünsche +++ "Ich hätte gegen Paderborn nichts einzuwenden. Noch lieber wäre mir aber Mainz zu Hause", sagt die Schalker Legende.  +++ Der Hüter der Kugeln +++ Die Ziehung leiten wird DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch. Auch er ist natürlich im Fußballmuseum angekommen. Er schreitet zusammen mit "Losfee" Oliver Roggisch die Treppe hinunter. +++ Auslosung im Museum +++ Die Auslosung findet erneut im Fußballmuseum in Dortmund statt. Als "Glücksfee" fungiert der Handball-Weltmeister von 2007 und heutige Manager der Nationalmannschaft, Oliver Roggisch, der zudem auch sportlicher Leiter der Rhein-Neckar Löwen ist. +++ Noch zwei Siege bis Berlin +++ Der Pokal ist der kürzeste Weg nach Europa, heißt es. So gesehen, haben die Viertelfinalisten die Hälfte des Weges schon hinter sich gebracht. Nach drei gespielten Runden stehen noch drei Runden bevor. Wer ins Finale nach Berlin kommen will, braucht noch zwei Siege. +++ Die Spannung steigt +++ Wie seit dieser Saison üblich, wird auch das Viertelfinale des DFB-Pokals zur familienfreundlichen Zeit am Sonntag um 18 Uhr ausgelost. In einer Viertelstunde geht's los. +++ Wer muss nach Paderborn? +++ Neben sieben Bundesligisten gibt es dank Drittligist SC Paderborn auch einmal mehr eine große Pokalüberraschung. Bekommt es der krasse Außenseiter in der Runde der letzten Acht mit dem FC Bayern zu tun?  +++ Weg frei für die Bayern? +++ In der 2. Runde haben sie RB Leipzig nach Elfmeterschießen besiegt, im Achtelfinale Borussia Dortmund ausgeschaltet. Die allergrößten Brocken scheinen die Bayern aus dem Weg geräumt zu haben. Dennoch warten auch im Viertelfinale noch schwere Gegner: Schalke 04 oder Bayer Leverkusen beispielsweise. Ausgetragen wird das Pokal-Viertelfinale am 6. und 7. Februar, das Halbfinale folgt am 17. und 18. April. Das Endspiel in Berlin steigt am 19. Mai. So können Sie die Auslosung verfolgen: TV:ARD Livestream:sportschau.de Ticker:SPORT1.de  
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Bayern im Losglück - Schalke und Bayer mit Heimrecht (Sun, 07 Jan 2018)
Rekordsieger Bayern München hat auf dem Weg zum 19. Titelgewinn im DFB-Pokal den vermeintlich leichtesten Gegner erwischt. Der Bundesliga-Spitzenreiter tritt im Viertelfinale beim einzigen im Wettbewerb verbliebenen Drittligisten SC Paderborn an. Das ergab die Auslosung durch Oliver Roggisch, Handball-Weltmeister von 2007 und heutiger Manager der Nationalmannschaft, und DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. In den Bundesliga-Duellen hat Vorjahresfinalist Eintracht Frankfurt im Rhein-Main-Derby gegen den FSV Mainz 05 Heimrecht. Bayer Leverkusen empfängt Werder Bremen, Schalke 04 den VfL Wolfsburg. Bereits in der zweiten Runde hatten die Bayern Vizemeister RB Leipzig ausgeschaltet, im Achtelfinale Titelverteidiger Borussia Dortmund. Paderborn setzte sich in der Runde zuvor gegen den Zweitligisten FC Ingolstadt durch. Das Viertelfinale der Männer findet am 6. und 7. Februar statt, das Endspiel in Berlin am 19. Mai 2018. In der Runde der letzten Acht wird auch der Videobeweis zum Einsatz kommen. Die Spiele im Überblick: BUNDESLIGA - BUNDESLIGA Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 Bayer Leverkusen - Werder Bremen Schalke 04 - VfL Wolfsburg 3. LIGA - BUNDESLIGA SC Paderborn - Bayern München
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Pokal-Viertelfinale: Roggisch zieht Lose (Wed, 03 Jan 2018)
Oliver Roggisch wird am 7. Januar die DFB-Pokal-Viertelfinals auslosen. Der Handball-Weltmeister von 2007 und heutige Manager der Nationalmannschaft zieht die Paarungen der Männer und Frauen im Rahmen der Sportschau (18 Uhr) im Deutschen Fußballmuseum Dortmund. Die Männer-Viertelfinals werden am 6. und 7. Februar ausgetragen, die Halbfinals am 17. und 18. April. Das Endspiel im Berliner Olympiastadion findet am 19. Mai statt. Die Frauen spielen ihre Viertelfinals am 14. März, gefolgt von den Halbfinals am 15. April und dem Finale in Köln (19. Mai).
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Herrlich-Schwalbe: Trainer-Bund plädiert für Denkzettel (Fri, 22 Dec 2017)
Der Bund Deutscher Fußball-Lehrer verurteilt die Schwalbe von Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich im Pokalspiel bei Borussia Mönchengladbach (1:0). Lutz Hangartner, Präsident des Berufsverbandes, sagte SPORT1: "Was ihn veranlasst hat, diese Schwalbe zu machen, ist schwierig nachzuvollziehen. Das sind Dinge, die wir als Trainerorganisation natürlich nicht sonderlich gerne sehen. Daraus mache ich keinen Hehl." Hangartner ergänzte: "Wenn ich seine Reaktion sehe, dann hat er relativ schnell erkannt, dass das auf Deutsch gesagt Mist war. Er hat sich ja dann auch gleich entschuldigt." BDFL-Boss spricht sich gegen Sperre aus Herrlich war in der 75. Minute an der Seitenlinie leicht von Gladbachs Denis Zakaria berührt worden und anschließend gefallen. Nach dem Spiel entschuldigte sich der Coach für sein Verhalten. Nun ermittelt der DFB-Kontrollausschuss, Herrlich droht eine Strafe. BDFL-Präsident Hangartner geht von einer Bestrafung für Herrlich hinaus: "Natürlich kann man da nicht einfach darüber hinweg gehen. Ich verstehe, wenn der DFB sagt, er will da ein Zeichen setzen und für die Zukunft klar machen, dass solche Dinge nicht akzeptiert werden. Da können wir Heiko Herrlich nicht öffentlich in Schutz nehmen. Man sollte aber auch annehmen, dass er aus diesem Vorfall seine Lehren zieht." Hangartner fände einen Denkzettel für Herrlich angemessen, eine zu harte Strafe sei allerdings unnötig: "Ich wäre eher für eine Geldstrafe. Auch, wenn das dann manchmal der Verein übernimmt oder der Betrag für einen Profitrainer Peanuts sind. Ich würde jetzt keine Sperre aussprechen. Jeder hat auch mal einen Fehltritt, da muss man nicht gleich mit der großen Keule drauf schlagen. Ich würde schon für einen Denkzettel plädieren, aber es sollte im Rahmen sein." Hangartner: "Ganz schlechte Auswirkung" Der 74-Jährige kritisierte Herrlichs Verhalten: "Wir Trainer haben eine Vorbildfunktion. Die Trainer sind jedes Wochenende im Fernsehen. Da sehen Kinder und Jugendliche zu. Wenn die Trainer da ausrasten, hat das eine ganz schlechte Auswirkung." Hangartner stellte klar: "Wir stellen uns nicht in jedem Fall vor die Trainer. Wenn eine Verfehlung da ist, dann sagen wir auch: Das ist nicht in Ordnung und thematisieren das bei einer der nächsten Sitzungen." Herrlichs Vorgesetzter, Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler, hatte zuvor bei SPORT1 zur Schwalbe seines Trainers gesagt: "Das war eher zum Schmunzeln, als dass man Heiko böse sein kann. Ein Tick übertrieben, klar. Aber Heiko hat keinem geschadet außer sich selbst. Damit sollte man es auch gut sein lassen."
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Völler findet Herrlichs Schwalbe "zum Schmunzeln" (Thu, 21 Dec 2017)
Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich muss wegen seiner "Schwalbe" im DFB-Pokalspiel bei Borussia Mönchengladbach (1:0) mit einer Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund rechnen. Der DFB-Kontrollausschuss werde das Verhalten des 46-Jährigen "überprüfen", teilte der DFB am Donnerstag mit. "Es besteht der Verdacht, dass sich der Trainer des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen nach einem Schubser des Gladbacher Spielers Denis Zakaria am Seitenrand fallen gelassen und damit unsportlich verhalten hat", teilte der DFB mit. Herrlich war in der 75. Minute des DFB-Pokalspiels gegen Borussia Mönchengladbach an der Seitenlinie leicht von Zakaria berührt worden und anschließend gefallen.  "Das war eher zum Schmunzeln, als dass man Heiko böse sein kann", urteilte Bayer-Sportdirektor Völler bei SPORT1. "Ein Tick übertrieben, klar. Aber Heiko hat keinem geschadet außer sich selbst. Damit sollte man es auch gut sein lassen.“ Herrlich selbst hat sich für seine Schauspieleinlage bereits entschuldigt. "Ich schäme mich für die Aktion. Es sah sicherlich blöd aus, aber es war absolut keine Absicht. Der Ball kam auf mich zu, ich lasse ihn durch die Beine, damit Gladbach nicht schnell einwerfen kann. Das hätte ich nicht machen brauchen, das war Blödsinn. Dann touchiert Zakaria mich leicht, ich rutsche weg. Das ist im Affekt passiert. Da muss ich mit meinen 46 Jahren stehen bleiben, ganz klar", sagte Herrlich. Herrlich sei zu einer Stellungnahme aufgefordert worden. Nach Vorliegen und Auswertung der Stellungnahmen werde der Kontrollausschuss über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden. Es wird von einer Geldstrafe und keiner Spielsperre ausgegangen. In einer SPORT1-Umfrage sprachen sich 48 Prozent der User für eine Sperre Herrlichs aus.
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SPORT1-User würden Herrlich wegen Schwalbe sperren (Thu, 21 Dec 2017)
Heiko Herrlich sorgte mit seiner Schwalbe am Spielfeldrand für den Aufreger des Achtelfinals im DFB-Pokal. Der Trainer von Bayer Leverkusen ließ sich nach einer leichten Berührung von Mönchengladbachs Mittelfeldspieler Denis Zakaria theatralisch zu Boden fallen. Am Tag danach teilte der DFB mit, dass sich der Kontrollausschuss mit dem Fall beschäftigen wird. Geht es nach den Usern von SPORT1 steht das Strafmaß für Herrlich bereits fest. 48 Prozent - und damit eine große Mehrheit - stimmten bis 13.45 Uhr für eine Sperre des Bayer-Coaches. 28 Prozent würden es bei einer Geldstrafe bewenden lassen. 24 Prozent würden ihn nicht bestrafen. Insgesamt haben an der Abstimmung bis zu diesem Zeitpunkt 32.000 User teilgenommen.
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Stögers Versprechen: “Werden attraktiv spielen” (Thu, 21 Dec 2017)
Beim 1:2 im Pokal-Achtelfinale bei Bayern München rührte Peter Stöger mal wieder Beton an. Er versuchte es zumindest. In seinem dritten Spiel als Trainer von Borussia Dortmund setzte der Österreicher auf eine Fünfer-Abwehrkette mit drei Innenverteidigern. Nach einer guten halben Stunde korrigierte Stöger seinen misslungenen Versuch, nahm Marc Bartra für Mittelfeldspieler Mahmoud Dahoud aus dem Spiel und setzte wieder auf einen Viererverbund in der Defensive. In den letzten 30 Minuten fand die Borussia so besser in die Begegnung, hätte fast noch die Verlängerung erzwungen. Im Anschluss wehrte sich Stöger gegen den Vorwurf, er würde das Team – ähnlich wie zu Kölner Zeiten – zu defensiv ausrichten. Hoffen auf Aubameyang, Götze und Reus "Wir hatten jetzt in zehn Tagen drei Spiele, da war nicht viel im Training möglich. Der Grundgedanke bei Dortmund ist das Spiel nach vorne, das wird im Frühjahr wieder besser sein", erklärte Stöger und setzt dabei auch auf die Rückkehr von einigen derzeit verletzten Leistungsträgern: "Es kommen ein paar Bombenjungs retour." In München fehlte Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang wegen Hüftproblemen. Zum Rückrundenstart darf Stöger auch wieder mit Mario Götze rechnen. Das Comeback von Marco Reus wird Ende Februar erwartet, auch wenn von ihm nach seinem Kreuzbandriss nicht gleich Wunderdinge erwartet werden können. Stögers Versprechen für das Neue Jahr ist jedenfalls unmissverständlich: "Jeder kann unbesorgt sein, wir werden wieder attraktiv spielen."
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