DFB Pokal News von Sport1.de

DFB-Pokal: Bayern und BVB im Free-TV (Thu, 08 Nov 2018)
Die Achtelfinal-Partien des FC Bayern München und von Borussia Dortmund im DFB-Pokal werden jeweils live im Free-TV übertragen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund nach Veröffentlichung der Ansetzungen am Donnerstag bekannt. Demnach sind sowohl das Duell zwischen dem BVB und dem Bundesliga-Rivalen Werder Bremen am Dienstag, 5. Februar 2019, als auch das Spiel der Bayern bei Hertha BSC (jeweils 20.45 Uhr) am Folgetag live in der ARD zu sehen. FCB und BVB auch in der Bundesliga im Free-TV Auch in der Bundesliga sind Bayern und Dortmund live im Free-TV zu sehen. Das ZDF überträgt die Partien des BVB am 17. Spieltag (gegen Borussia Mönchengladbach) und des FC Bayern am 18. Spieltag (in Hoffenheim). ANZEIGE: Jetzt die Trikots der Bundesligisten kaufen - hier geht es zum Shop! Dienstags treffen neben Dortmund und Bremen auch die Zweitligisten MSV Duisburg und SC Paderborn sowie bereits ab 18.30 Uhr der 1. FC Heidenheim und Bayer Leverkusen sowie der Hamburger SV und der 1. FC Nürnberg aufeinander. Am Mittwoch gastiert der FC Augsburg ab 18.30 Uhr bei Holstein Kiel und der VfL Wolfsburg bei RB Leipzig. Ab 20.45 Uhr spielt zudem Schalke 04 gegen Fortuna Düsseldorf.  Die Ansetzungen des DFB-Pokal-Achtelfinals im Überblick: Dienstag, 5. Februar 2019: 1. FC Heidenheim - Bayer 04 Leverkusen (18.30) Hamburger SV - 1. FC Nürnberg (18.30) MSV Duisburg - SC Paderborn (20.45) Borussia Dortmund - SV Werder Bremen (20.45) Mittwoch, 6. Februar 2019:  Holstein Kiel - FC Augsburg (18.30)  RB Leipzig - VfL Wolfsburg (18.30) FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf (20.45) Hertha BSC - FC Bayern München (20.45)
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HSV-Lebensversicherung Lasogga zum Pokalheld gewählt (Thu, 08 Nov 2018)
Pierre-Michel Lasogga heißt der Pokalheld der zweiten Runde im DFB-Pokal. Wie schon in der ersten Runde war er auch beim 3:0 des Hamburger SV gegen den SV Wehen-Wiesbaden mit einem Doppelpack erfolgreich und sorgte damit fast im Alleingang dafür, dass der HSV weiter von Berlin träumen darf. "Für mich als Stürmer ist es immer schön, Tore zu machen", sagte er nach dem Spiel der ARD. Lasogga erhielt 42,07 Prozent der Stimmen und setzte sich damit vor Linus Meyer (38,96 %, SV Rödinghausen) Kenneth Kronholm (9,82 %, Holstein Kiel) Timo Werner (9,15 %, RB Leipzig) durch. Insgesamt wurden 13.614 Stimmen beim Voting abgegeben. Im Achtelfinale des DFB-Pokals trifft der HSV auf den 1. FC Nürnberg.  Der DFB-Pokal "Walk of Fame" wurde im Jahr 2013 vom Deutschen Fußball-Bund und Volkswagen, dem offiziellen Partner des DFB-Pokals, ins Leben gerufen. Der "Walk of Fame" verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. ​Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans. Immer am Donnerstag nach der entsprechenden Pokalrunde könnt Ihr Euren Rundenhelden wählen und zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale gewinnen. Die Helden der 1. und 2. Hauptrunde, des Achtelfinales, Viertelfinales und Halbfinales stehen am Ende mit dem entscheidenden Spieler des DFB-Pokalfinales zur Wahl, wenn Ihr im großen Voting den Pokalhelden der Saison kürt.
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Bayern im Pokal nach Berlin - Kracher beim BVB (Mon, 05 Nov 2018)
Für Hertha BSC wird der Traum vom Erreichen des DFB-Pokalfinales im eigenen Stadion zu einer großen Herausforderung. Das Team von Trainer Pal Dardai bekommt es im Achtelfinale mit Bayern München zu tun - das Ligaduell entschied die "Alte Dame" allerdings mit 2:0 für sich. Die Hauptstädter empfangen Anfang Februar den deutschen Rekordmeister und -Pokalsieger. Das ergab die Auslosung am Sonntag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Hertha-Trainer Pal Dardai nahm das Los mit Humor. "Irgendeiner muss ja in jeder Runde gegen die Bayern spielen", schrieb der 42-Jährige mit einem Zwinker-Smiley bei Twitter: "Und wir sind sehr froh über ein volles Olympiastadion." In einem Westderby trifft Vizemeister Schalke 04 auf Aufsteiger Fortuna Düsseldorf. Zudem kommt es zum Traditionsduell zwischen Bundesliga-Absteiger Hamburger SV und Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg. Erstligist Bayer Leverkusen gastiert ebenfalls bei einem Zweitligisten, dem 1. FC Heidenheim. Borussia Dortmund muss sich mit Werder Bremen auseinandersetzen, in einem weiteren Erstligaduell treffen RB Leipzig und der VfL Wolfsburg aufeinander. Celebi lost Partien aus Ausgelost wurden die acht Begegnungen von Serdal Celebi vom FC St. Pauli, der im September als erster Blindenfußballer mit seinem Treffer im Finale um die deutsche Meisterschaft die Wahl zum Tor des Monats gewonnen hatte. Ziehungsleiter bei der Auslosung war Frauen-Bundestrainer und HSV-Legende Horst Hrubesch. Die Achtelfinal-Begegnungen werden am 5. und 6. Februar kommenden Jahres ausgetragen. An beiden Tagen werden jeweils zwei Partien um 18.30 Uhr und zwei Spiele um 20.45 Uhr ausgetragen. Das Pokal-Finale in Berlin findet am 25. Mai 2019 statt. Titelverteidiger Eintracht Frankfurt war bereits in der ersten Runde gescheitert. Alle Achtelfinal-Partien im Überblick: Hamburger SV - 1. FC Nürnberg 1. FC Heidenheim - Bayer Leverkusen Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf Holstein Kiel - FC Augsburg Hertha BSC - FC Bayern MSV Duisburg - SC Paderborn Borussia Dortmund - Werder Bremen RB Leipzig - VfL Wolfsburg Die Auslosung im LIVETICKER: +++ BVB freut sich über Heimspiel +++ "Wir freuen uns, dass wir ein Heimspiel haben. Werder ist natürlich ein schwerer Gegner", sagt BVB-Stadionsprecher Norbert Dickel. +++ Bayern muss nach Berlin +++ Der Rekordpokalsieger muss bei der Hertha antreten. +++ Auslosung beginnt +++ Der HSV wird zunächst aus dem Topf geholt und trifft auf den 1. FC Nürnberg. "Wir sind froh, ein Heimspiel zu haben. Der 1. FC Nürnberg ist natürlich ein schwerer Gegner, aber können damit leben", sagt HSV-Klubmanager Bernd Wehmeyer. +++ Celebi zieht die Lose +++ Blindenfußballer Serdal Celebi, Schütze des Tors des Monats, wird nun die Paarungen ziehen. "Wenn man schon in einem Wettbewerb ist, will man das Ding auch gewinnen", sagt Celebi über sein Ziel, auch die Wahl zum Tor des Jahres zu gewinnen. "Ich bin froh, dass ich Blindenfußball spielen kann, das gibt mir Freiheit." +++ Hrubesch bringt den Pokal +++ Ziehungsleiter Horst Hrubesch bringt die Trophäe. "Ich wollte unbedingt dabei sein, weil ich den Pokal nie gewonnen habe", sagt der frühere Stürmer des Hamburger SV. +++ Alles bereit für die Auslosung +++ Die Zuschauertribüne im Fußballmuseum ist bereits gut gefüllt. In wenigen Augenblicken werden die Lose gezogen.
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Wird das BVB-Bollwerk zum fragilen Gebilde? (Thu, 01 Nov 2018)
"Ehlich gesagt habe ich keine Ahnung, wer hinten drin überhaupt noch zur Verfügung steht". Marco Reus sprach an, was sich trotz des 3:2-Erfolgs im DFB-Pokal gegen Union Berlin nicht wegdiskutieren ließ. Der Erfolg des BVB steht derzeit auf wackligen Abwehr-Beinen.  Bei dem Duell mit dem Zweitligisten musste Abdou Diallo, der als Linksverteidiger aufgeboten wurde, bereits nach 14 Minuten wegen Beschwerden im Adduktorenbereich ausgewechselt werden. "Das ist kein gutes Signal. Er hat sich früh verletzt, und wir wissen noch nicht, was er genau hat. Wahrscheinlich wird er aber einige Spiele verpassen", teilte Trainer Lucien Favre nach Abpfiff mit. Zwar gaben die Dortmunder am Donnerstag erste Entwarnung (Diallo erlitt lediglich eine Zerrung der linken Adduktoren), am Wochenende gegen Wolfsburg und auch gegen Atletico Madrid in der Champions League ist ein Einsatz des 22-Jährigen aber nahezu ausgeschlossen. Alle Infos zur zweiten Runde im Volkswagen Pokalfieber am Donnerstag ab 18.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 BVB-Abwehr stellt sich von allein auf Vor dem Franzosen hatten sich bereits Lukasz Piszczek (Knieprellung), Manuel Akanji (Hüftprobleme), Jemery Toljan (Knieprobleme) und Marcel Schmelzer (Knochenödem) verletzungsbedingt abmelden müssen. In den ersten sechs Pflichtspielen bildeten Piszczek, Akanji, Diallo und Schmelzer konsequent die Viererkette. Nach dem 14. Pflichtspiel ist keiner der vier Akteure mehr einsatzbereit. Mit Achraf Hakimi, Dan-Axel Zagadou, Raphaël Guerreiro und dem lange verletzten Ömer Toprak, der nach einem Kurzeinsatz am Wochenende gegen Union erstmals in dieser Saison von Beginn an auflief, sind nur noch vier gelernte Abwehrspieler einsatzbereit. Eingespielt kann diese Formation natürlich nicht sein - und die vielen Wechsel machen sich in den letzten Spielen erstmals auch bemerkbar. Blieb der BVB in den ersten zwölf Pflichtspielen noch sechs Mal ohne Gegentor, fing sich der BVB sowohl gegen Union als auch zuvor in der Bundesliga gegen die Hertha jeweils zwei Gegentreffer ein. ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Dortmund kaufen - hier geht es zum Shop Kracher gegen Atletico und Bayern stehen bevor Als wären die personellen Probleme nicht genug, treten sie zu allem Überfluss auch noch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt auf. Am Samstag tritt der Spitzenreiter der Bundesliga beim VfL Wolfsburg an (Bundesliga: VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund ab 15.30 Uhr im LIVETICKER), anschließend stehen mit den Partien gegen Atletico Madrid und dem FC Bayern binnen fünf Tagen zwei echte Kracher auf dem Programm. Eine Niederlage gegen den deutschen Rekordmeister am elften Spieltag könnte unter Umständen zum Verlust der Tabellenführung führen. Nach neun absolvierten Runden beträgt der Vorsprung des BVB auf die Bayern zwei Punkte. Favres treffende Analyse: "Wir bekommen langsam ein richtiges Problem."
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Wählen Sie jetzt Ihren Pokalhelden (Thu, 01 Nov 2018)
Die 2. Runde im DFB-Pokal ist gelaufen. Es gab wieder einige Knaller-Partien. Auch die klassischen David-Goliath-Duelle durften natürlich nicht fehlen.  Viertligist SV Rödinghausen verlor am Dienstag knapp gegen den großen FC Bayern. Borussia Dortmund setzte sich nach einem Zitter-Sieg gegen Union Berlin durch. Wählen Sie Ihren persönlichen Pokalhelden. Der "Walk of Fame" verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans. Immer am Donnerstag nach der entsprechenden Pokalrunde können Sie Ihren Rundenhelden wählen und zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale gewinnen. Weitere Informationen zu den Pokalhelden und zum Voting gibt es hier. Alle Infos zur zweiten Runde im Volkwagen Pokalfieber am Donnerstag, ab 18.30 Uhr im TV auf SPORT1. SPORT1 hat alle Infos zur 2. Runde im Volkswagen Pokalblog. (HIER AKTUALISIEREN) +++ Stimmen Sie für Ihren Rundenhelden +++ Wer war Ihr persönlicher Held in der zweiten Runde des DFB-Pokals? Wählen Sie jetzt Ihren Rundenhelden. Das Voting ist eröffnet, ab sofort können Sie aus den vier Nominierten auswählen und dabei zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale in Berlin gewinnen. Der "Walk of Fame" verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans.  Die Nominierten der zweiten Runde sind: Kenneth Kronholm (Holstein Kiel), Linus Meyer (SV Rödinghausen), Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV) und Timo Werner (RB Leipzig) Hier können Sie Ihren Pokalhelden wählen. Die Abstimmung läuft bis Donnerstag, 08. November, 10 Uhr. +++ Profi-Klubs im Achtelfinale unter sich +++ Elf Bundesligisten und fünf Zweitligisten haben das Achtelfinale erreicht. Damit hat es in dieser Saison erstmals seit 30 Jahren kein unterklassiger Verein in die Runde der letzten 16 geschafft. In der vergangenen Saison schaffte der damalige Drittligist SC Paderborn den Sprung in die dritte Runde. Im Viertelfinale scheiterten die Ostwestfalen am FC Bayern. In der Saison 2016/2017 gelang dies den Sportfreunden Lotte und Astoria Walldorf. Regionalligist Walldorf scheiterte im Achtelfinale damals äußerst unglücklich im Elfmeterschießen an Arminia Bielefeld. Für Drittligist Sportfreunde Lotte ging es sogar noch eine Runde weiter, erst im Viertelfinale war gegen den späteren Pokalsieger Borussia Dortmund Schluss. +++ Polizei Rostock zieht Bilanz - Nürnberger Mannschaftsbus beschädigt +++ Nach den Krawallen rund um das DFB-Pokal-Spiel des 1. FC Nürnberg bei Hansa Rostock (4:2 i. E.) hat die Polizei Bilanz gezogen. Am Mittwochvormittag hatten sich 330 Nürnberger Fans eine gewalttätige Auseinandersetzung mit rund 50 Hansa-Anhängern geliefert. 311 Club-Fans waren daraufhin in Gewahrsam genommen und gegen 20.50 Uhr in ihren Reisebussen zurück in die Heimat geschickt worden. 613 Polizisten waren im Einsatz, zwölf wurden leicht verletzt. Unter anderem waren Vermummungsgegenstände, Pyrotechnik und als Kreditkarten getarnte Messer bei den Fans gefunden worden. Bei einem Aufeinandertreffen der Fangruppen gegen 11.00 Uhr war bereits ein Warnschuss von der Polizei abgegeben worden. Gegen einen 20-jährigen Rostocker wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs eingeleitet. Nach dem Spiel griffen laut Polizeiangaben mehrere Rostocker Fans im Bereich der Osttribüne Mitarbeiter des eingesetzten Ordnungsdienstes an. Zwei der Angreifer konnten durch Polizeikräfte gestellt werden. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden gegen die beiden Männer eingeleitet. Doch damit nicht genug. Laut Nürnberg-Trainer Michael Köllner beschädigte ein Unbekannter in der Nacht vor der Partie den Nürnberger Mannschaftsbus. Das berichtet der kicker.  "Es war ein Steinwurf, die ganze Heckscheibe ist zertrümmert", sagte Köllner am Mittwochabend im Anschluss an die Pressekonferenz. Aufgrund der Beschädigung geleitete eine Polizeieskorte die Nürnberger zum Rostocker Ostseestadion. "Da denkst du, dass du entweder ein Schwerverbrecher oder ein Staatspräsident bist. Das alles kannst du nicht so einfach verdrängen", erklärtem Köllner. Seine Frau habe ihm ständig geschrieben und gefragt, was bei ihnen los sei. Er dachte dabei auch an die jüngsten Ausschreitungen beim Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC. "Da hört der Spaß auf. So was ist für mich total krank. In solchen Momenten zeigt der Fußball, dass er auch unschöne Seiten hat." +++ Alle Infos in Volkswagen Pokalfieber +++ Auch wenn die Pokalrunde bereits am Mittwochabend endete,  am Donnerstag gibt es bei SPORT1 noch einmal alle wichtigen Informationen zur zweiten Runde des DFB-Pokals. Die Sendung "Volkswagen Pokalfieber" blickt ausführlich auf die absolvierten Spiele zurück. Dabei gibt es alle News, Stimmen und Hintergründe zu den Partien zu sehen.  Alle Infos zur zweiten Runde im Volkwagen Pokalfieber am Donnerstag, ab 18.30 Uhr im TV auf SPORT1. +++ Das sind die "Men of the Match" +++ +++ Favre plagen Personalsorgen +++ Favre zeigte sich zufrieden nach dem knappen BVB-Sieg. "Wir wollten unbedingt weiter kommen. Natürlich haben wir es verdient, aber es war sehr schwer. Es ist Pokal, viele Mannschaften haben gelitten." Über die Rotationen: "Es war ganz logisch und normal zu rotieren. Ich finde es normal, dass wir nicht die richtigen Automatismen hatten. Union war sehr gut organisiert, sie haben nichts zu verlieren. Das ist immer schwer." Nach der Verletzung von Diallo plagen Favre Personalsorgen. "Die Abwehrsorgen sind enorm. Da haben wir Probleme, das wissen wir. Aber wir genießen den Moment. Wie es Dan-Axel Zagadou geht, weiß ich nicht. Wir müssen es sehen." +++ Freiburg scheitert an Zweitligist Kiel +++ Böses Erwachen im hohen Norden: Der SC Freiburg ist nach einer schwachen Vorstellung beim Zweitligisten Holstein Kiel aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Für das Bundesliga-Team von Trainer Christian Streich war nach der verdienten 1:2 (1:1)-Niederlage bereits in der zweiten Hauptrunde Endstation. +++ Werner schießt Leipzig weiter +++ Timo Werner hat RB Leipzig mit einem Doppelpack ins Achtelfinale des DFB-Pokals geschossen. Beim 2:0 (0:0) gegen den vom künftigen RB-Coach Nagelsmann betreuten Ligarivalen TSG Hoffenheim erzielte der eingewechselte Nationalspieler beide Tore (48./56.). Damit bescherte Werner auch Leipzigs Coach Ralf Rangnick den Sieg im intensiv geführten Duell mit dessen Wunschtrainer, der den Posten bei RB zur Saison 2019/20 antritt. Rangnick bleibt Sportchef.    Es war Nagelsmanns erster Auftritt in Leipzig seit der Bekanntgabe des Wechsels nach Sachsen. Dass er RB nicht die erste Niederlage seit über einem Monat zufügte, lag vor allem am bärenstarken Werner. +++ Nächster Galaauftritt von Leverkusen +++ Mit dem zweiten Kantersieg innerhalb von drei Tagen ist Bayer Leverkusen ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Die Truppe von Heiko Herrlich gewann nach dem 6:2-Bundesliga-Erfolg bei Werder Bremen am Sonntag mit 5:0 bei Borussia Mönchengladbach. Julian Brandt (5.), Tin Jedvaj (45.+1), Karim Bellarabi (67. und 74.) und Kevin Volland (80.) schossen den deutlichen Erfolg für Leverkusen heraus.  "Heute nur fünf und nicht sechs Tore - ich bin enttäuscht von den Jungs", sagte Bayer-Keeper Lukas Hradecky mit einem Augenzwinkern und führte aus: "Wir haben von Anfang an Spielfreude ausgestrahlt. Das war eine super Leistung. Wenn die Nervosität weg ist, sind wir einfach stark. Das hat sich heute gezeigt." +++ Bielefeld gegen Duisburg chancenlos +++ Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld hat in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den MSV Duisburg kein Land gesehen und schlittert immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Jeff Saibene unterlag dem Ligarivalen auf der heimischen Alm mit 0:3 (0:3) und kassierte damit die fünfte Pflichtspiel-Niederlage in Folge. +++ Favre bangt um Diallo +++ BVB-Coach Lucien Favre über Abdou Diallo: "Er hat sich früh verletzt, und wir wissen noch nicht, was er genau hat. Wahrscheinlich wird er aber einige Spiele verpassen." Der Innenverteidiger ging bereits nach 14 Minuten verletzt vom Platz. Nach einer ersten Diagnose handelt es sich um eine Adduktorenverletzung. +++ Anfang: "Es tut weh" +++ Markus Anfang, Trainer des 1. FC Köln, sagte nach der Niederlage gegen Schalke: "Es ist wahnsinnig bitter. Es tut weh, weil die Jungs ein richtig gutes Spiel gemacht haben. Wir waren über weite Phasen des Spiels die klarere Mannschaft, aber wir haben die Torchancen nicht so verwertet. Die Jungs haben weiterhin nach vorne gespielt und versucht, das Spiel zu gewinnen gegen eine Mannschaft, die wahnsinnig viel Qualität hat. Es wäre auch verdient gewesen, wenn sie sich belohnt hätten." Domenico Tedesco zeigte sich glücklich über das Erreichen der nächsten Runde. "Es war das erwartet schwere Spiel gegen sehr guten Gegner. Köln macht das super. Es war ein ausgeglichenes Spiel, und am Ende war es fast verloren. Dann kommen wir mit Wucht und Mentalität zurück. Das war richtig stark. Das zeigt, dass die Mannschaft voll da ist. Am Ende haben wir durch das Elfmeterschießen glücklich gewonnen." +++ Union setzt BVB zu +++ "Wir hätten den Sack schon in 90 Minuten zumachen müssen. Es war kein einfaches Spiel. Union hat uns sehr zugesetzt", sagte Nationalspieler Julian Weigl nach dem Zittersieg des BVB. "Uns war bewusst, dass es ein schwieriges Spiel wird und Union aggressiv zu Werke geht. Ich denke, wir haben trotzdem gut dagegen gehalten und angenommen, was ein Pokal-Fioght mit sich bringt. Wir haben versucht, spielerische Lösungen zu finden. Es war ärgerlich, dass wir zwei Mal in Führung gehen und das nicht über die Zeit bekommen. Aber wir haben nie aufgehört und wurden am Ende belohnt." Weigl fühlt mit Union Berlin: "Ich kann nur ein Kompliment machen, wie sie heute gegen uns gespielt haben. Sie werden geknickt sein aber in den nächsten Tagen werden sie viel mitnehmen können." Über die kommenden Spiele: "Es kommen kräftezehrende Wochen auf uns zu, auf die wir uns freuen können. Erst in Madrid und dann das Highlight gegen Bayern. Den Lauf sollten wir mitnehmen und mit dem guten Gefühl in das nächste Spiel gehen." +++ Schalke beendet Torlos-Serie +++ Vizemeister Schalke 04 hat seine Torlos-Serie beendet und ein frühes Aus im DFB-Pokal verhindert. Der Bundesliga-15. setzte sich in der zweiten Runde nach einer lange erschreckend schwachen Leistung bei Zweitligist 1. FC Köln glücklich mit 6:5 im Elfmeterschießen durch. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte die Begegnung 1:1 (1:1, 0:1) gestanden. +++ Club kämpft Hansa nieder +++ Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg ist nach einem Wechselbad der Gefühle ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Beim erbittert kämpfenden Drittliga-Klub Hansa Rostock gewann der Favorit am Mittwoch in der zweiten Runde mit 2:4 im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten hatte es 2:2 (1:1, 0:1) gestanden. Rostock verpasste somit die Runde der besten 16 (5./6. Februar) zum elften Mal nacheinander. Michael Köllner nach dem Spiel: "Wir sind glücklich, dass wir unser Ziel – den Einzug in die nächste Runde – erreicht haben. Für Hansa ist es natürlich extrem bitter. Wir wussten, dass Rostock ein ganz schweres Pflaster ist, das durfte vor ein paar Wochen schon der VfB Stuttgart erleben. Als Trainer und Mannschaft will man vermeiden, dass das Spiel eine solche Dynamik entwickelt. Trotzdem sind wir nicht in Panik verfallen, sondern waren sehr cool im Strafraum. Im Elfmeterschießen war sicherlich Glück das eine Thema, aber wir hatten auch einen guten Torwart und nervenstarke Spieler." Georg Margreitter: "Es war kein einfaches Spiel. Wir haben aber wieder einmal Moral bewiesen, das sagt schon viel über die Mannschaft aus. Dass es ein Happy End gab, ist natürlich schön. In der nächsten Runde wünschen wir uns ein Heimspiel. Aber jetzt müssen wir erstmal ganz schnell regenerieren, um am Samstag in Augsburg wieder eine gute Leistung auf den Platz bringen zu können." +++ Reus rettet BVB in letzter Minute +++ Borussia Dortmund hat sich gegen Union Berlin vor dem Elfmeterschießen gerettet. Der Bundesliga-Spitzenreiter gewann nach einem intensiven Fight in der zweiten Runde mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Zweitligisten. Kurz vor dem Elfmeterschießen wurde Pulisic im Strafraum von Marvin Friedrich gefoult. Der Union-Akteur flog mit Gelb-Rot vom Platz, Marco Reus verwandelte den fälligen Elfmeter zum Sieg (120.). +++ Werder-Doppelpacker Man of the Match +++ +++ Werder-Torschütze nach Sieg erleichtert +++ "Wir hatten ein klares Ziel und sind sehr froh und erleichtert, es souverän geschafft zu haben", sagte Florian Kainz, der mit dem zwischenzeitlichen 2:1 den Sieg von Werder Bremen eingeleitet hatte: "Bis auf das Gegentor haben wir nichts anbrennen lassen. Wir haben den Gegner sehr ernst genommen." +++ Werder siegt in Flensburg +++ Werder Bremen siegt souverän bei Regionalligist Weiche Flensburg. Der sechsmalige Pokalsieger ließ dem tapfer kämpfenden Viertligisten beim 5:1-Erfolg keine Chance. Claudio Pizarro (8.), Florian Kainz (37.), Davy Klaassen (44./Foulelfmeter) und der eingewechselte Martin Harnik (76./80.) trafen für klar überlegene, aber keinesfalls glänzende Bremer. Für Werder-Trainer Florian Kohfeldt war das nie gefährdete Weiterkommen das perfekte Geschenk zum einjährigen Dienstjubiläum auf der Bank der Grün-Weißen. +++ Ilidio gelingt Ausgleichstreffer +++ In Flensburg klingelt es zum zweiten Mal. Jetzt jubelt der Underdog. Nach dem Führungstreffer von Werder Bremen durch Claudio Pizarro gelingt Ilidio der Ausgleichstreffer. Der Brasilianer arbeitet als Kellner in einem italienischen Restaurant. +++ Ausschreitungen vor Rostock-Spiel +++ Im Vorfeld des DFB-Pokalspiels zwischen Hansa Rostock und dem 1. FC Nürnberg am Mittwochabend ist es in der Hansestadt nach Polizei-Angaben zu Auseinandersetzungen zwischen Fans beider Mannschaften gekommen. (DFB-Pokal: Hansa Rostock - 1. FC Nürnberg, 18.30 Uhr im LIVETICKER) Wie die Polizei Rostock darüber hinaus bestätigte, wurde beim Versuch, die rivalisierenden Gruppen zu trennen, auch ein Warnschuss abgegeben. Verletzt worden sei niemand. Etwa 350 Personen sollen an den Auseinandersetzungen am Vormittag gegen 11.00 Uhr in der Nähe des Ostseestadions beteiligt gewesen sein. Nach Angaben der Polizei Rostock seien rund 330 Nürnberger Fans in Gewahrsam genommen worden.  Zur Unterstützung kreiste ein Polizeihubschrauber über dem Einsatzort. Die Polizei will nun konkrete Abläufe und Hintergründe ermitteln. Alle Infos zur zweiten Runde im Volkswagen Pokalfieber am Donnerstag ab 18.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 Der FC Hansa trat am Mittwochnachmittag via Twitter Gerüchten in Sozialen Medien entgegen, wonach über eine Absage der Partie nachgedacht werde.  +++ Sandhausens Kister erleidet erneut Mittelfußbruch +++ Der SV Sandhausen hat nicht nur das Pokal-Spiel mit 0:3 beim 1. FC Heidenheim verloren, sondern auch noch Abwehrspieler Tim Kister.  Der 31-Jährige erlitt im DFB-Pokalspiel beim 1. FC Heidenheim (0:3) am Dienstag einen Mittelfußbruch, das bestätigte Trainer Uwe Koschinat am Mittwoch. "Das tut mir unglaublich leid für ihn, zumal er seinen vorherigen Mittelfußbruch gerade erst auskuriert hatte", sagte Koschinat. Kister hatte sich die gleiche Verletzung schon im Frühjahr zugezogen und konnte erst im Sommer wieder trainieren.  Kister verletzte sich in der 85. Minute. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Sandhäuser bereits dreimal gewechselt.  +++ Wochenlange Pause für Thiago +++ Der FC Bayern hat den 2:1-Sieg beim Regionalligisten SV Rödinghausen teuer bezahlt. Mittelfeldstratege Thiago verletzte sich am Knöchel und wurde ausgewechselt. Die Diagnose: Der Spanier hat sich das vordere Außenband sowie die Gelenkkapsel im rechten Sprunggelenk gerissen, wie der Verein mitteilte. Bereits unmittelbar nach dem Abpfiff war die Furcht vor einem längerfristigen Ausfall Thiagos bei den Verantwortlichen groß. "Er hat sicher etwas. Er hat Schmerzen", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf SPORT1-Nachfrage. "Er ist wirklich wichtig für die Mannschaft und ein Ausfall wäre alles andere als gut." Thiago wird dem Verein mehrere Wochen fehlen und auch das Duell beim BVB am 10. November verpassen.  +++ Rätselraten um Neuer-Trikot +++ Aufmerksamen Beobachtern fiel es direkt auf: Das Shirt, welches Nationaltorhüter Manuel Neuer beim 2:1-Zittersieg des FC Bayern München gegen den SV Rödinghausen anhatte, war nicht das offizielle Torwart-Trikot, das der 32-Jährige unter normalen Umständen im DFB-Pokal getragen hätte. Stattdessen lief Neuer in dem Trikot auf, dass die Feldspieler unter den Bayern-Stars normalerweise nur in der Champions League tragen. ANZEIGE: Jetzt das Trikot des FC Bayern kaufen - hier geht es zum Shop Auffällig war zudem, dass auf Neuers Trikot der Schriftzug "FC Bayern München" fehlte - was auf den Champions-League-Trikots des Rekordmeisters zwar üblich ist, im Vergleich zu den Trikots der Feldspieler am Dienstagabend allerdings etwas merkwürdig aussah. In den sozialen Netzwerken sorgte das ungewöhnliche Outfit jedenfalls bei dem einen oder anderen aufmerksamen Fan für Rätselraten. +++ Mainzer nach Ausscheiden genervt +++ Zum Sieg fehlten diesmal nur drei Minuten, kein Wunder, dass Spieler und Trainer des FSV Mainz 05 nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal niedergeschlagen und zum Teil verärgert waren. "Es nervt, dass wir viele Dinge gut machen, aber die Spiele nicht gewinnen", sagte Trainer Sandro Schwarz nach dem 2:3 (2:2, 2:1) nach Verlängerung beim FC Augsburg. Es sei "ärgerlich", dass es seiner Mannschaft nicht gelungen sei, einen "gefühlten Sieg mit nach Hause zu nehmen". Mainz hatte nach sehr starker erster Hälfte und Treffern von Philipp Mwene (19.) und Robin Quaison (45.) bis zur 87. Minute in Führung gelegen, ehe erst Michael Gregoritsch den Ausgleich und dann Caiuby den Siegtreffer (105.) für die Gastgeber erzielten. "Wir haben einfach zwei Tore zu wenig gemacht", sagte der Mainzer Kapitän Stefan Bell zu den zahlreichen Gelegenheiten seiner Mannschaft auch in der zweiten Halbzeit.  Durch ein Eigentor von Bell hatte Augsburg in einem munteren Spiel zum ersten Mal ausgleichen können (40.). Mainz ist nun seit sieben Spielen ohne Sieg. +++ Augsburg siegt in der Verlängerung +++ Endergebnisse der Dienstagsspiele: SV Wehen Wiesbaden - Hamburger SV 0:3 SV Rödinghausen - FC Bayern München 1:2 1. FC Heidenheim - SV Sandhausen 3:0 FC Augsburg - 1. FSV Mainz 05 3:2 n.V. BSG Chemie Leipzig - SC Paderborn 0:3 SSV Ulm 1846 - Fortuna Düsseldorf 1:5 Hannover 96 - VfL Wolfsburg 0:2 SV Darmstadt 98 - Hertha BSC 0:2 +++ Rödinghausen-Torschütze Meyer ekstatisch +++ "Wir konnten unserer Favoritenrolle leider nicht gerecht werden", ulkte Rödinghausens Torschütze Linus Meyer nach der knappen 1:2-Pleite gegen den FC Bayern in der ARD. "Wir hatten uns vorgenommen, nach der Pause noch einmal gut rauszukommen. Das ist uns geglückt. Gegen den besten Torwart der Welt zu treffen? Einfach nur Ekstase." Meyer fügte hinzu: "Ich hatte immer das Gefühl, dass noch was gehen kann. Wir haben bis zur letzten Minute daran geglaubt. Wir werden gleich das eine oder andere Kaltgetränk zu uns nehmen. Wir haben morgen um 10 Uhr Training. Mit wie viel Promille weiß ich noch nicht." +++ Luthe: Caiubys Kopfballspiel "Weltklasse" +++ "Wenn man die Verlängerung anschaut, haben wir verdient gewonnen. Wir sind eine Runde weiter, aber Mainz hat uns Probleme aufgezeigt", sagte Augsburgs Verteidiger Martin Hinteregger nach dem 3:2-Erfolg gegen Mainz. Torhüter Andreas Luthe pries das Kopfballspiel von Matchwinner Caiuby schlicht als "Weltklasse". +++ Lasogga überglücklich +++ "Wir haben die Pflicht erfüllt, auch wenn wir uns teilweise schwer getan haben. Ich bin natürlich froh, dass ich mit meinen beiden Treffern etwas zum Erfolg beitragen konnte", sagte HSV-Doppelpacker Pierre-Michel Lasogga nach dem 3:0 bei Wehen Wiesbaden. HSV-Trainer Wolf freute sich vor allem über das Weiterkommen: "Wir hatten in einigen Momenten das entscheidende Quäntchen Glück und waren vorne drei Mal sehr effektiv." +++ Kovac verärgert über Chancenverwertung +++ Bayern-Coach Niko Kovac zeigt sich bei der ARD insbesondere mit der Chancenverwertung seines Teams unzufrieden: "Wir müssen hier das dritte oder vierte Tor schießen, dann kommen wir auch nicht ins Zittern. So bringen wir uns selbst in Schwierigkeiten. Nach dem 2:0 sind wir in Schönheit gestorben, beziehungsweise haben einfach zu viele Fehlpässe gespielt, die den Gegner wieder aufgebaut haben."  ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Bayern kaufen - hier geht es zum Shop Auch die mögliche Verletzung von Spielmacher Thiago treibt Kovac weitere Sorgenfalten ins Gesicht:"Wir haben jetzt mit Thiago wohl einen weiteren verletzen Spieler. Wir wissen aktuell nicht, was los ist, aber es sieht momentan nicht gut aus. Wir hoffen es ist nichts schlimmeres, wir werden immer weniger. Jetzt sind alle gefragt, so wie schon die ganze Zeit." +++ HSV-Doppelpacker Lasogga Man of the Match +++ +++ Rödinghausens Torschütze Man of the Match +++ +++ Heidenheims Schnatterer Man of the Match +++ +++ Müller unzufrieden nach Weiterkommen +++ Thomas Müller äußert sich in der ARD zum Weiterkommen gegen den Regionalligisten: "Jeder Spieler muss sich Gedanken machen. Die Leistung war vielleicht in den ersten 25 Minuten ganz gut, aber mit dem verschossenen Elfmeter zum vermeintlichen 3:0 sind wir leistungsmäßig eingebrochen. Das ist natürlich nicht der Anspruch. Deswegen: Mund abputzen, weiter geht's - aber natürlich haben wir Aufarbeitungsbedarf." Vor allem der verschossene Elfmeter von Renato Sanches sieht Müller als Knackpunkt: "Nach dem verschossenen Elfmeter haben wir nicht mehr die Zielstrebigkeit in unseren Angriffen gefunden, die wir in den ersten 25 Minuten an den Tag gelegt haben. Dann kriegst du auf einmal Probleme, werden ein bisschen nervös und machen Fehler. Wir spielen den Ball freistehend fünf Meter neben den eigenen Mann, dann kommt ein bisschen die Zuschauerstimmung. Wir wissen selbst, dass das nicht das ist, was wir zeigen wollen." +++ Lasogga-Doppelpack rettet HSV +++ Endergebnisse der Spätspiele: SV Wehen Wiesbaden - Hamburger SV 0:3 SV Rödinghausen - FC Bayern München 1:2 1. FC Heidenheim - SV Sandhausen 3:0 FC Augsburg - 1. FSV Mainz 05 3:2 n.V. +++ Labbadia: "Fight gut angenommen" +++ "Wir hatten in der ersten Halbzeit das Spiel gut im Griff bis auf die eine Chance von Bebou", sagte Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia nach dem 2:0-Erfolg in Hannover. "In der zweiten Halbzeit hat Hannover viel Druck gemacht und wir haben den Fight gut angenommen. Wir haben uns als Mannschaft gut präsentiert, natürlich braucht man auch etwas Glück", fügte Labbadia hinzu. +++ Erleichterung bei Funkel +++ Nach dem 5:1-Sieg in Ulm und dem Ende der Negativserie mit fünf Pleiten in Folge war Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel natürlich erleichtert. "Ich freue mich für die Jungs, dass sie die Aufgabe so souverän gemeistert haben", sagte Funkel. "Wir haben nach dem schnellen Rückstand nicht die Ruhe verloren und haben die Tore sehr gut herausgespielt. Ich bin zufrieden, dass wir weitergekommen sind und wieder einmal gewonnen haben." +++ Hertha dankt Routinier Ibisevic +++ 2:0 siegte die Hertha in der zweiten Runde bei Darmstadt. 37 Sekunden nach seiner Einwechslung brach Vedad Ibisevic (65.) mit dem Führungstreffer den Bann. "Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass ich hier eingewechselt werde", sagte Ibisevic lächelnd: "Ich dachte, die Jungs schaffen es auch so und machen es schnell klar." +++ Frustration pur bei Hannover +++ "Wir haben eine couragierte Leistung abgeliefert, waren aber in den entscheidenden Situationen nicht da", sagte Hannovers Torwart Philipp Tschauner nach dem 0:2 gegen Wolfsburg: "Es ist einfach nur frustrierend, dass wir ausgeschieden sind." Auch Kapitän Waldemar Anton war enttäuscht: "Wir haben ein gutes Spiel gemacht, aber das Glück ist momentan nicht auf unserer Seite. Wir haben keine gute Phase und müssen uns da rauskämpfen." +++ Wolfsburgs Mehmedi Man of the Match +++ +++ Düsseldorfs Lukebakio Man of the Match +++ +++ Paderborns Gueye Man of the Match +++ +++ Bundesligisten souverän +++ Endergebnisse der frühen Spiele: BSG Chemie Leipzig - SC Paderborn 0:3 SSV Ulm 1846 - Fortuna Düsseldorf 1:5 Hannover 96 - VfL Wolfsburg 0:2 SV Darmstadt 98 - Hertha BSC 0:2 +++ Kehl: Bayern wird Meister +++ Sebastian Kehl glaubt weiter an einen erneuten Titelgewinn von Bayern München. "Ich hätte vor der Saison auf Bayern München getippt und würde im Moment den Tipp auch nicht revidieren wollen", sagte Kehl, der Leiter der Lizenzspielerabteilung des Bundesliga-Spitzenreiters Borussia Dortmund, im Interview mit dem Online-Magazin schwatzgelb.de vor dem DFB-Pokalspiel gegen Union Berlin am Mittwoch.  Der BVB liegt nach neun Spieltagen zwei Punkte vor den schwächelnden Münchnern, die zuletzt sechs Meistertitel in Serie feierten. "Ich glaube, die Bayern werden sich noch mal fangen", sagte Kehl. Am 10. November treffen Dortmund und der FC Bayern im direkten Duell aufeinander. +++ Freiburgs "kleine Reise mit dem ganzen Betrieb" +++ Mittwoch um 20.45 Uhr Anpfiff in Kiel, Samstag um 15.30 Uhr in München - auf den SC Freiburg wartet in dieser Woche ein straffes Programm. Um die Tage zwischen den Spielen nicht nur im Flugzeug, im Zug oder auf der Autobahn zu verbringen, reist der Sport-Club im Anschluss an die Pokalpartie bei Holstein Kiel direkt zum Ligaspiel beim FC Bayern - und spart sich so hunderte von Reisekilometern. "Wir machen jetzt eine kleine Reise mit dem ganzen Betrieb", sagte Streich am Montag. "Der Grund ist nicht, dass wir länger in München bleiben wollen, weil uns München so gut gefällt. Uns gefällt München schon gut, aber wenn wir in einem Arbeitsprozess sind, interessiert uns die Schönheit einer Stadt nicht so." Immerhin 720 Kilometer Luftlinie beträgt die Entfernung zwischen Freiburg und Kiel, von dort sind es dann noch mal 695 bis München. Um den Spielern nach dem Pokalspiel ausreichend Regenerationszeit einzuräumen, werden die Freiburger am Donnerstagnachmittag in die bayerische Landeshauptstadt fliegen. So habe man keine Reisestrapazen, erklärte Streich. "Alles andere wäre nur eine zusätzliche Belastung." +++ Wählen Sie die Helden des DFB-Pokals +++ Der DFB-Pokal "Walk of Fame" wurde im Jahr 2013 vom Deutschen Fußball-Bund und Volkswagen, dem offiziellen Partner des DFB-Pokals, ins Leben gerufen. Der "Walk of Fame" verewigt die größten Pokalhelden der Vergangenheit und Gegenwart mit ihren Hand- oder Fußabdrücken. Welcher Pokalheld geehrt wird, darüber entscheiden allein die Fußballfans. Immer am Donnerstag nach der entsprechenden Pokalrunde können Sie Ihren Rundenhelden wählen und zwei Tickets für das DFB-Pokalfinale gewinnen. Auf dem "DFB-Pokal Walk of Fame" werden jährlich der Pokalheld der abgelaufenen DFB-Pokal-Saison und ein historischer Pokalheld verewigt. Der Held aus Runde eins wurde der Rostocker Cebio Soukou. Weitere Informationen zu den Pokalhelden und zum Voting gibt es hier. +++ Alle Partien im Überblick +++ Endergebnisse der Dienstagsspiele: SV Wehen Wiesbaden - Hamburger SV 0:3 SV Rödinghausen - FC Bayern München 1:2 1. FC Heidenheim - SV Sandhausen 3:0 FC Augsburg - 1. FSV Mainz 05 3:2 n.V. BSG Chemie Leipzig - SC Paderborn 0:3 SSV Ulm 1846 - Fortuna Düsseldorf 1:5 Hannover 96 - VfL Wolfsburg 0:2 SV Darmstadt 98 - Hertha BSC 0:2 Endergebnisse der Mittwochsspiele: Hansa Rostock - 1. FC Nürnberg i.E. 2:4 Weiche Flensburg 08 - SV Werder Bremen 1:5 1. FC Köln - FC Schalke 04 i.E. 5:6 Borussia Dortmund - 1 FC Union Berlin n.V, 3:2 Holstein Kiel - SC Freiburg 2:1 Arminia Bielefeld - MSV Duisburg 0:3 RB Leipzig - 1899 Hoffenheim 2:0 Borussia Mönchengladbach - Bayer Leverkusen 0:5
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BVB fürchtet lange Pause für Diallo (Thu, 01 Nov 2018)
Bei Borussia Dortmund haben sich die Abwehrsorgen vergrößert.  Beim 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Union Berlin in der 2. Runde des DFB-Pokals musste Abdou Diallo bereits nach 14 Minuten ausgewechselt werden. Der französische Verteidiger hatte sich zuvor an die Innenseite des Oberschenkels gefasst. Für ihn kam Raphael Guerreiro in die Partie. Favre glaubt an längeren Ausfall "Er hat sich früh verletzt, und wir wissen noch nicht, was er genau hat", sagte Trainer Lucien Favre. "Wahrscheinlich wird er aber einige Spiele verpassen." ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Borussia Dortmund kaufen - hier geht es zum Shop! Im Dortmunder Lazarett befinden sich ohnehin schon Lukasz Piszczek (Knieprellung), Manuel Akanji (Hüftprobleme), Jeremy Toljan (Knieprobleme) und Marcel Schmelzer (Knochenödem). Zudem hatte sich vor der Partie gegen Union auch Mario Götze abgemeldet. Der Mittelfeldstar leidet an einer Bronchitis.
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Warum Wagner den Bayern trotz Frust die Treue schwört (Thu, 01 Nov 2018)
Er ist wieder da, aber keinesfalls zufrieden. Erstmals nach seinem letzten Startelf-Einsatz am 25. September gegen Augsburg (1:1) durfte Sandro Wagner im DFB-Pokal gegen Viertligist Rödinghausen (2:1) für den FC Bayern mal wieder von Beginn an ran – spielte durch und traf in Knipser-Manier (8.). "Es ist wichtig, einfach mal wieder ein Tor zu machen. Tore sind wichtig für das Selbstbewusstsein. Ich bin zwar grundlegend gut ausgestattet mit Selbstbewusstsein, aber trotzdem: Wenn du in so einem Spiel ein Tor machst, ist es was ganz anderes. Das braucht man einfach", erklärte Wagner anschließend und machte deutlich: "Wir haben jetzt November, es war das zweite Spiel von Anfang an. Das ist natürlich nicht das, was ich mir vorstelle." Wagner nimmt sich medial zurück Dass die Sturm-Kante überhaupt sprach, überraschte. Wagner meidet die Medien seit Wochen, zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück. Aus gutem Grund, wie er verriet: "Ich habe jetzt das zweite Spiel von Anfang an gemacht. Grundsätzlich habe ich mir vorgenommen, das Ganze medial ruhiger zu gestalten", sagte der 30-Jährige. Auch deshalb verzichtete der sonst so wortgewaltige Ex-Hoffenheimer auf eine Knallhart-Analyse ob der abermals enttäuschenden Vorstellung der Bayern bei den Amateuren. "Das sind keine Fragen, die an mich gestellt werden müssen, sondern das sind Fragen für Spieler, die entweder jedes Spiel machen oder an den Trainer oder Manager. Es ist nicht meine Aufgabe, das zu analysieren", bat er um Verständnis. Alle Infos zur zweiten Runde im Volkswagen Pokalfieber am Donnerstag ab 18.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 Dennoch war seinen Worten in Osnabrück zu entnehmen: Wagner ist gefrustet, denn unter Kovac und hinter Robert Lewandowski kommt er bislang kaum zum Zug. Zwar betonte der gebürtige Münchner, dass er mit seinem Trainer "in einem guten Austausch" sei und es "soweit passe" mit ihm. Die große Trainer-Spieler-Liebe ist es zwischen den beiden aber nicht. Es ist eher ein Verhältnis, das auf gegenseitigem Respekt beruht. Kaum Spielzeit unter Kovac Mit nur 104 Einsatzminuten in der Bundesliga hat er unter Kovac die wenigste Spielzeit aller Spieler, die derzeit im Bayern-Kader einsatzfähig sind. Gegen den VfB Stuttgart (3:0) am zweiten Spieltag und beim 3:1 in Wolfsburg am 8. Spieltag stand er gar nicht im Kader, kam bisher auch nur auf drei Einsätze in der Liga. Das Pokal-Spiel in Rödinghausen war sein erster Einsatz über 90 Minuten seit dem 28. April, als die Bayern 4:1 gegen Frankfurt gewannen. Wagner steuerte, damals noch gegen Kovac, ein Tor und eine Vorlage bei. Überhaupt war er in der Vorsaison unter Jupp Heynckes deutlich aktiver, stand in 14 von 17 Rückrunden-Spielen auf dem Rasen (acht Tore) und war in allen Wettbewerben immer im Kader. Das ist aktuell nicht der Fall. Wagner denkt nicht an Wechsel Ansprüche stellen will er, zumindest in der Öffentlichkeit, nicht. "Ich mache keine Kampfansagen. Ich wusste ja, was bei den Bayern auf mich zukommt. Klar, letzte Rückrunde hatte ich mehr Einsätze, da habe ich mehr Tore gemacht und man fühlt sich mehr zugehörig, man kann mehr zum Erfolg beitragen. Das ist immer schöner", erklärte der dreifache Familienvater. ANZEIGE: Jetzt das Trikot des FC Bayern kaufen - hier geht es zum Shop! An einen Winterwechsel denkt Wagner aber keinesfalls, wie er auf SPORT1-Nachfrage verrät: "Ich habe meinen Vertrag (bis 2020, d.Red.) in vollem Bewusstsein zweieinhalb Jahre unterschrieben, das ziehe ich auch durch. Ich fühle mich in München ja wohl. Auch, wenn es in den letzten Wochen schwierige Phasen gab. Natürlich ist es nicht einfach, wenn du fast nie spielst. Ich bin aber ein Typ, der Gas gibt", betont der Ex-Nationalspieler (8 Länderspiele/5 Tore). "Seit Sommer gebe ich sogar noch eine Schippe mehr Gas, weil ich die letzten Jahre meiner Karriere nochmal Vollgas geben will. Jedes Mal, wenn ich an die Säbener Straße fahre, weiß ich, wofür ich es mache. Das ist mein Verein, da bin ich schon von Kindesbeinen an gewesen. Von daher habe ich jetzt keine Gedanken an irgendwelche anderen Sachen." "Hoffe, dass ich auch mal reinkomme" Wagner, der in der Mannschaft ein gutes Standing genießt, stellt sich voll in den Dienst der Mannschaft. Jedoch muss auch er sich ankreiden lassen, dass seine Leistung, trotz des Führungstreffers, gegen Rödinghausen auch nicht gänzlich überzeugend war, er sich also nicht nachhaltig für weitere Startelf-Einsätze empfehlen konnte. Wagner wünscht sich aber schlichtweg, kontinuierlich mehr Einsätze zu bekommen. "Ich hoffe, dass es jetzt weitergeht, dass ich auch mal reinkomme." Noch wichtiger sei ihm aber, dass "wir wieder als Mannschaft die Spiele gewinnen". Zukünftig am besten überzeugend, statt erneut rumpelnd und zitternd wie gegen Rödinghausen. In diesem Fall täte sich Kovac sicher leichter, auch Wagner regelmäßiger Spielzeit zu geben.
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Favres Ritt auf der Rasierklinge (Thu, 01 Nov 2018)
Am Ende war der Jubel groß und die Akteure von Borussia Dortmund atmeten kräftig durch. Nach einem wahren Zitterspiel und Pokalfight setzte sich der BVB in der zweiten Runde mit 3:2 nach Verlängerung gegen Zweitligist 1. FC Union Berlin durch. (Alle Ergebnisse im Überblick) Wie schon in Runde eins bei Greuther Fürth war es Marco Reus, der den BVB in der 120.+1 Minute gegen einen Underdog erlöste, dieses Mal mit einem Foulelfmeter. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Zuvor hatten die Dortmunder gegen die mutigen Berliner mehrere bange Momente zu überstehen, doch wie schon in einigen anderen Partien zuvor war das Spielglück auf Seiten des Bundesliga-Spitzenreiters. "Es war sehr schwer, gegen diese Mannschaft zu spielen und sie zu destabilisieren", erklärte BVB-Coach Lucien Favre. "Sie sind sehr gut organisiert, hatten nichts zu verlieren, waren nicht der Favorit. Sie konnten abwarten und kontern, das ist immer schwer." Alle Infos zur zweiten Runde im Volkswagen Pokalfieber am Donnerstag ab 18.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 Favre wirft Rotationsmaschine an Favre hatte vor dem Spiel hoch gepokert, denn der Schweizer warf für das Pokalspiel die Rotationsmaschine an und krempelte seine Startelf im Vergleich zum 2:2-Remis am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC gehörig um. Sieben neue Spieler schickte er ins Rennen - vor allem in der Offensive, wo er auf beispielsweise auf Marco Reus und Jadon Sancho verzichtete - und hätte sich dabei fast verzockt. Spielerisch ging über weite Strecken nicht viel zusammen, ließ die Kreativität zu wünschen übrig. Favre: "Es ist normal zu rotieren" Doch für Favre waren die Umstellungen angesichts des straffen Programms alternativlos. Es sei "ganz logisch und normal zu rotieren", meinte Favre, der Schwierigkeiten offenbar einkalkuliert hatte: "Es ist auch normal, dass wir nicht die richtigen Automatismen hatten, aber es war okay." Julian Weigl verteidigte die Maßnahmen seines Trainers: "Heute haben einige Jungs mal eine Pause bekommen, die sonst zum Stammpersonal gehören. Das war auch wichtig, denn jetzt kommen kräftezehrende Wochen auf uns zu." ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Dortmund kaufen - hier geht es zum Shop Was der Schweizer derzeit auch anpackt, scheint zu funktionieren, immerhin steht er jetzt bei 14 Pflichtspielen ohne Niederlage, womit er den Startrekord von Thomas Tuchel einstellte. "Am Ende sind wir durch, nur das zählt. Es ist Pokal, viele Mannschaften haben gelitten." Frei nach dem Motto: Mund abputzen und weiter geht's am Samstag mit dem Auswärtsspiel in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg.
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