Internationale Fußball  News von Sport1.de

Neymar schießt Selecao zum Sieg im Prestigeduell (Fri, 16 Nov 2018)
Rekordweltmeister Brasilien hat im Prestigeduell gegen den Südamerika-Rivalen Uruguay einen Erfolg eingefahren. Die Selecao siegte am Freitagabend in London gegen den zweimaligen Titelträger mit 1:0 (0:0) und feierte den fünften Sieg in Serie nach dem Viertelfinal-Aus bei der WM gegen Belgien. Die Brasilianer, bei denen Mittelfeldspieler Walace vom Bundesligisten Hannover 96 über die gesamte Spieldauer auf dem Platz stand, taten sich gegen die Celeste lange schwer. Erst in der 76. Minute erlöste Superstar Neymar den fünfmaligen Weltmeister durch einen verwandelten Foulelfmeter.
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Legendenspiel live auf SPORT1: Diese Stars zocken mit Ronaldinho (Fri, 16 Nov 2018)
Der Kader von Ronaldinho & Friends zum Durchklicken: Mehr Legende geht nicht! Der früherer Brasilien-Star Ronaldinho gibt sich am Samstag um 14.30 Uhr LIVE auf SPORT1 in Frankfurt die Ehre. Die ADLER ALL STARS treffen auf RONALDINHO & FRIENDS. SPORT1 zeigt alle Stars.
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Fehler bei Nouri: Ajax trennt sich von Arzt (Fri, 16 Nov 2018)
Der niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam hat die Zusammenarbeit mit Klubarzt Don de Winter beendet. Das gab Ajax-Direktor Edwin van der Sar bekannt. Der Mediziner war seit dem 26. Juni suspendiert gewesen.  De Winter wird vorgeworfen, am 8. Juli 2017 in Österreich während eines Testspiels gegen den Bundesligisten Werder Bremen den nach einem Herzstillstand zusammengebrochenen Profi Abdelhak Nouri falsch behandelt zu haben. Nouri (21) trug schwere Hirnschäden davon und wird lebenslang ein Pflegefall bleiben.  Der Arzt soll von den UEFA-Richtlinien abgewichen und nicht direkt von einem Herzstillstand ausgegangen sein, dadurch habe er zu spät mit Wiederbelebungsversuchen begonnen. Ajax hat mittlerweile anerkannt, dass es sich um eine falsche Behandlung gehandelt habe. Der Klub verhandelt seit längerem mit Nouris Familie über eine Schadenersatzzahlung. 
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"Der Meister der Vorlagen": England liegt Sancho zu Füßen (Fri, 16 Nov 2018)
Beim 3:0-Erfolg Englands im Freundschaftsspiel gegen die USA feierte Wayne Rooney seinen Abschied. Aber zum eigentlichen Star des Spiels wurde Jadon Sancho. Der 18-Jährige von Borussia Dortmund steht für die Zukunft und begeistert England. 15 Jahre lang war Rooney das Gesicht der englischen Nationalmannschaft. 120 Einsätze machte er für die Three Lions und erzielte dabei 53 Tore. Nach seinem letzten Einsatz für England verabschiedete er sich mit einem Lächeln aus dem Wembley-Stadion. Vielleicht war das Lächeln aber auch eine Folge der Erkenntnis, dass England für die Zukunft gut aufgestellt ist. Sancho kam gegen die USA zu seinem Startelf-Debüt für die Nationalmannschaft - und das BVB-Juwel feierte das ordentlich auf dem Platz. Medien feiern Sancho Harry Redknapp reagierte geradezu überschwänglich in seiner Daily-Mail-Kolumne. "Er hat so viel Talent. Er umdribbelt seine Gegenspieler, als wenn sie gar nicht da wären. Er bewegt den Ball so mühelos. Das ist eine wahre Gabe, wenn ein Spieler das in dieser Geschwindigkeit kann." Vor allem, wie weit Sanchos Entwicklung in seinen jungen Jahren schon fortgeschritten ist, sorgt bei dem ehemaligen Trainer für Staunen. "Er ist so talentiert. So dermaßen talentiert. Aber das mit 18 Jahren auch auf dieser Bühne zu zeigen, das ist unfassbar." ANZEIGE: Sichern Sie sich jetzt das neue BVB-Trikot - hier geht es zum Shop! Aber nicht nur Redknapp ist begeistert von Sanchos Premierenleistung. Auch der Mirror ist beeindruckt und beschreibt Sanchos Leistung schlicht als "selbstbewusst, rasant und intelligent". Für die Sun ist Sancho einfach nur "der junge Meister der Vorlagen". Langfristiger Vertrag beim BVB Dazu lobte Redknapp den Youngster auch für seinen Wechsel zu Borussia Dortmund. "Er hat seine Chance gesehen und in die Hand genommen. Es war eine Lotterie, aber das Risiko hat sich gelohnt." Beim BVB wird man das ebenso sehen. Immerhin kam der 18-Jährige bisher bei jedem Saisonspiel zum Einsatz und hat bereits zehn Scorerpunkte auf dem Konto. Gut also, dass Dortmund den Vertrag mit Sancho erst vor kurzem bis 2022 verlängert hat.
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Wie ein Milchgesicht den Fußball aus seinen Angeln hob (Fri, 16 Nov 2018)
Es ist der 16. November 2003. Im Estadio do Dragao in Porto treffen der FC Porto und der FC Barcelona zu einem Freundschaftsspiel aufeinander. Es ist ein typischer, portugiesischer Herbstabend. Nicht sonderlich kalt, aber nass. Die Ränge sind gut gefüllt, die Emotionen unter den Zuschauern euphorisch, schließlich führt ihr FC Porto gegen den katalanischen Super-Klub mit 2:0, gut 15 Minuten zu spielen. ANZEIGE: Sichern Sie sich jetzt das neue Barca-Trikot - hier geht es zum Shop! Als die Stadionuhr die 75. Minute anzeigt, hebt der vierte Offizielle die Auswechseltafel. Ein kleines, unscheinbares Bürschchen steht neben ihm und wartet auf seinen Einsatz. Das Trikot wirkt irgendwie zu groß, die Hose zu lang. Nichts deutet darauf hin, dass die Menge gleich Zeuge eines fußballhistorischen Moments werden wird. Ein kleiner Argentinier betritt das Feld Lionel Messi heißt der Jungspund, der da am Spielfeldrand auf seinen Einsatz wartet. Der No-Name-Argentinier mit dem Milchgesicht klatscht mit Fernando Navarro ab und betritt zum ersten Mal den Rasen, den er in der Folgezeit zu seiner großen Bühne machen soll. Nur 40 Sekunden später hat Messi bereits seine erste Aktion, die andeutet, wohin sein Weg führen mag. Der nur 1,70 Meter große Teenager bewegt sich in den freien Raum zwischen drei Gegenspielern, nimmt den Ball an, orientiert sich sofort Richtung Strafraum. Mit den für ihn jetzt charakteristisch kurzen Schritten rennt er los und kann nur mit einem Foul gestoppt werden. Bei seinem Debüt für Barcas Profimannschaft trägt sich "La Pulga", der Floh, kurz darauf fast noch in der Torschützenliste ein, als er an der portugiesischen Torwartlegende Vitor Baia scheitert. Messi wird zum Synonym für Spektakel 15 Jahre später ist der Name Lionel Messi nicht mehr nur einfach der Name eines Fußballers. Er ist eine Marke - und ein Versprechen für spektakuläre Aktionen, Tempo-Dribblings und Traumtore. Sobald Messi auf dem Feld steht, scheint im Fußball alles möglich zu sein. Bei seinen Toren wie am Fließband degradiert Messi internationale Topverteidiger zur Staffage. Jerome Boateng kann nach dem Champions-League-Halbfinale 2015, als Barca die Bayern ausschaltete, ein Lied davon singen. Titel und Rekorde wie am Fließband Mittlerweile hat Messi in 650 Pflichtspielen für die Katalanen 566 Tore geschossen. Dazu bereitete er auch noch 219 Tore vor auf dem Triumphzug, viermal die Königsklasse zu gewinnen und dreimal FIFA-Klub-Weltmeister zu werden. Neunmal wurde der 31-Jährige zudem spanischer Meister, gewann sechsmal den Copa del Rey.  Dazu kommen viele persönliche Auszeichnungen. Fünfmal wurde er zum Weltfußballer des Jahres gekürt, 2011 wurde er von der Gazetta dello Sport zum Weltsportler des Jahres gewählt. Messi ist seine eigene Klasse "Er ist besser als jeder andere mit rechts, mit links und mit dem Kopf. Er verteidigt besser und attackiert besser. Er ist besser im Dribbling und im Passspiel", sagte sein langjähriger Mannschaftskollege Xabi über ihn. Auf die Nachfrage, ob das auch für das Torwartspiel zutreffen würde, erwiderte Xavi nur: "Wir haben ihn bisher noch nicht ins Tor gestellt. Aber passt genau auf, wenn er es mal probieren sollte." Ob er nun das Torwartspiel auch noch revolutionieren würde, sei mal dahingestellt. Aber in puncto Effizienz und Torgefahr hat Messi auf jeden Fall völlig neue Sphären erreicht. Im Schnitt ist Messi in 90 Minuten an 1,44 Toren beteiligt. Zum Vergleich: Selbst Cristiano Ronaldo kommt nur auf eine Quote von 1,21 - Zlatan Ibrahimovic wiederum, selbsternannter Fußballgott, schafft "nur" 0,98 Tore. Davor war Fußball eine andere Sportart Samuel Eto’o, seines Zeichens ebenfalls ein Ausnahmestürmer seiner Zeit, beschrieb das Phänomen Messi in der Dokumentation Take The Ball, Pass The Ball einmal so: "Es scheint, dass jeder Spieler, der vor Messi auf dem Feld stand, eine andere Sportart ausgeübt hat." Ob Messi nun eine andere Sportart ausübt oder den Fußball neu erfunden hat - er ist auf jeden Fall einer jener Spieler, die später mal zu den Legenden des Fußballs gehören. Vielleicht werden sich in einigen Jahren viele auch wünschen, dass sie ihn einmal hätten live spielen sehen können. Die Zuschauer im Estadio do Dragao vor 15 Jahren hatten dieses Privileg. Auch wenn ihnen damals wohl kaum bewusst gewesen sein dürfte, dass dieser Lionel Messi fortan die Fußball-Welt erobern würde.
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Japans Siegesserie nach WM gerissen (Fri, 16 Nov 2018)
Die Siegesserie der japanischen Fußball-Nationalmannschaft nach der WM in Russland ist gerissen. Die Mannschaft von Trainer Hajime Moriyasu kam nach drei Siegen in Serie im Testspiel gegen Venezuela am Freitag nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der ehemalige Bundesliga-Profi Hiroki Sakai (40.) von Olympique Marseille brachte die Japaner in Oita in Führung, der einstige HSV-Spieler Tomas Rincon (81.) vom FC Turin glich in der Schlussphase per Elfmeter aus. Werder-Stürmer Osako in der Startelf Yuya Osako, Stürmer von Werder Bremen, stand bei den Japanern in der Startelf und wurde in der 68. Minute ausgewechselt, Hannover-Flügelspieler Genki Haraguchi kam genauso wie HSV-Legionär Tatsuya Ito kurz darauf ins Spiel. Augsburg-Angreifer Sergio Cordova wurde bei den Südamerikanern in den Schlussminuten eingewechselt.
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20-jährige Partnerschaft: Barca erhält Jubiläumstrikot von Nike (Fri, 16 Nov 2018)
Rundes Jubiläum beim FC Barcelona: Der Spitzenverein aus La Liga feiert seine 20-jährige Partnerschaft mit Ausrüster Nike. Zu diesem Anlass hat der US-amerikanische Sportartikelhersteller ein Spezialtrikot für Barca entworfen, das ab dem 21. November streng limitiert in den Verkauf geht. Das Besondere: In dem Jersey verschmelzen alle Trikots der vergangenen beiden Dekaden. ANZEIGE: Jetzt das Trikot des FC Barcelona kaufen - hier geht es zum Shop! "Der FC Barcelona ist der größte Klub der Welt und wir sind extrem stolz, 20 Jahre mit ihm zu arbeiten. Die größte Herausforderung bestand darin, sicherzustellen, dass alle vorherigen Trikots in dem Shirt vorkommen", so Pete Hoppins, bei Nike im Bereich Fußball Design-Direktor. Jubiläumstrikot kommt bei Profis nicht zum Einsatz Von Lionel Messi und Co. wird es in einem Pflichtspiel allerdings nicht tragen. Die beiden Größen in der Welt des Sports starteten ihre Zusammenarbeit im Jahr 1998, nachdem Barca zuvor von Kappa ausgerüstet worden war.  Seitdem feierten die Katalanen unter anderem zehn spanische Meisterschaften und vier ihrer insgesamt fünf Champions-League-Titel. 2009 und 2015 sprang jeweils das Triple heraus.
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Guardiola besucht inhaftierte Politiker (Fri, 16 Nov 2018)
Manchester Citys Coach Pep Guardiola hat die Länderspielpause genutzt, um nach einem Zwischenstopp in München beim FC Bayern in seine katalanische Heimat zu reisen. Dort nahm er unter anderem auch einen Termin der ungewöhnlicheren Art wahr. In Lledoners, einem Vorort von Barcelona, besuchte der 47 Jahre alte Spanier ein Gefängnis. ANZEIGE: DAZN gratis testen und internationalen Fußball live & auf Abruf erleben Zu den dortigen Insassen gehören Politiker, die für die Unabhängigkeit Kataloniens gekämpft haben. Guardiola, ebenfalls ein Verfechter der katalanischen Unabhängigkeit, hielt gegenüber den Inhaftierten eine Ansprache.   Jordi Cuixart, Präsident der katalanischen Kulturorganisation Omnium Cultural, freute sich über den besonderen Gast. "Danke an Pep Guardiola, der den Gefangenen in Lledoners gelehrt hat, dass die Führungsstärke auch eine soziale und solidarische Verpflichtung ist. Und dafür, dass er uns daran erinnert hat, dass die Arbeit innerhalb eines Teams keine Grenzen besitzt", schrieb Cuixart auf Twitter.
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