Internationale Fußball  News von Sport1.de

Klopp vermiest Meyers Debüt in der Premier League (Mon, 20 Aug 2018)
Perfekter Start in die Premier-League-Saison: Der FC Liverpool hat auch das zweite Saisonspiel in der Premier League gewonnen und mit einer weiter makellosen Bilanz zu Spitzenreiter Manchester City aufgeschlossen. Nach der 4:0-Gala gegen West Ham zum Auftakt tat sich das Team von Trainer Jürgen Klopp beim 2:0-Sieg gegen Crystal Palace diesmal allerdings deutlich schwerer.  Ein Elfmetertor von Routinier James Milner hatte die Reds kurz vor dem Halbzeitpfiff auf die Siegerstraße gebracht. Zuvor war der ägyptische Superstar Mohamed Salah im Strafraum gelegt worden. Die Schlussviertelstunde musste Palace mit einem Mann weniger bestreiten, nachdem Aaron Wan-Bissaka die Rote Karte nach Notbremse gegen Salah gesehen hatte. Meyer kommt zu Premier-League-Debüt Sieben Minuten vor Ende der Partie kam der Ex-Schalker Max Meyer bei Palace zu seinem Premier-League-Debüt. Für größere Akzente konnte der 22-Jährige allerdings nicht mehr sorgen. Für die Entscheidung sorgte schließlich in der dritten Minute der Nachspielzeit Mane, der bei einem Konter vom überragenden Salah auf die Reise geschickt wurde.  Der deutsche Torhüter Loris Karius, der vor einer Ausleihe zu Besiktas Istanbul stehen soll, saß lediglich auf der Tribüne. Mit sechs Punkten und 6:0-Toren liegt Liverpool nach zwei Spielen hinter Tabellenführer City auf dem zweiten Platz in der Premier-League-Tabelle.
>> Mehr lesen

Mini-Rückschlag: Atletico gegen Valencia nur Remis (Mon, 20 Aug 2018)
Atletico Madrid hat nach dem Triumph im europäischen Supercup zum Saisonauftakt in der spanischen Liga einen kleinen Rückschlag hinnehmen müssen. Das Team von Trainer Diego Simeone kam am ersten Spieltag im Spitzenspiel beim FC Valencia nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.  Der argentinische Nationalspieler Angel Correa brachte die Madrilenen nach einem sehenswerten Pass von Antoine Griezmann zunächst in Führung (26.), der spanische WM-Fahrer Rodrigo (56.) rettete Valencia im Estadio Mestalla aber noch einen Punkt.  Double-Gewinner FC Barcelona hatte am Samstag einen 3:0-Erfolg gegen Deportivo Alaves gefeiert, Champions-League-Sieger Real Madrid hatte beim 2:0-Sieg gegen den FC Getafe am Sonntag keine Probleme.
>> Mehr lesen

Halbe Milliarde! Mega-Klausel für Barca-Star (Mon, 20 Aug 2018)
Der FC Barcelona hat offenbar genug von den Abwerbeversuchen anderer Vereine rund um Sergio Busquets. Um den Bemühungen von Paris Saint-Germain und Manchester City ein Ende zu bereiten, soll der Spanier noch im September einen neuen Vertrag unterzeichnen. Dieser würde sich vor allem finanziell für Busquets auszahlen. Wie die Mundo Deportivo berichtet, wird in dem neuen Vertrag das Gehalt des 30-Jährigen deutlich aufgebessert werden. Die Dauer des Vertrags - 2021 mit einer Option auf um eine Verlängerung um zwei weitere Jahre - bleibt unverändert. Damit Paris und Manchester nicht dennoch auf dumme Gedanken kommen, soll zudem die Ausstiegsklausel bei Busquets neuem Vertrag auf eine halbe Milliarde Euro erhöht werden.
>> Mehr lesen

United-Fans verspotten Sanchez wegen Werbefoto (Mon, 20 Aug 2018)
Mit diesem Post hat er sich bei den Fans von Manchester United wahrlich nicht beliebt gemacht. Am Sonntag kassierten die Red Devils nach einer indiskutablen Vorstellung gegen Brighton & Hove Albion die erste Niederlage der Saison. Nicht mit dabei: Alexis Sanchez. Der Stürmer fehlte laut Coach Jose Mourinho wegen eines "kleinen Problems". Warum genau der Chilene nicht mit von der Partie war, dazu machte der Verein keine Angaben. Sanchez postete Werbefotos Nur wenige Stunden nach der Niederlage zog der 29-Jährige die Wut der United-Fans auf sich. Auf seinen Social-Media-Kanälen postete Sanchez eine Vielzahl von Werbefotos, die ihn mit einem unbekannten Model zeigen.  Die Bilder sollten als Promotion für sein neues Modelabel "Alexis by JJO" dienen. Doch die Follower waren von der Aktion ganz und gar nicht begeistert. Sie posteten derart viele negative Kommentare, dass Sanchez die Bilder sofort wieder entfernte.  Anhänger sauer "Wir wurden gerade in Brighton verprügelt und du veröffentlichst so etwas. Alles was im Fußball derzeit falsch läuft, sieht man hier", zeigte sich ein Fan enttäuscht. Ein anderer hatte für die Aktion nur noch Sarkasmus übrig: "Wir haben ein Model verpflichtet, dass 500.000 Tausend Pfund pro Woche kostet." Einige Anhänger fragten den 29-Jährigen sogar, ob er aufgrund des Fotoshootings das Spiel verpasst habe. Nach der Niederlage kündigte Mourinho an, dass der Chilene wohl zwischen einer und zwei Wochen ausfällt und damit auch das Spiel gegen Tottenham am kommenden Montag verpasst.
>> Mehr lesen

Norwich will Gegner mit Kabinenfarbe verwirren (Mon, 20 Aug 2018)
Mit einer ungewöhnlichen Methode will der englische Zweitligist Norwich City künftig seine Heimgegner einlullen. Die "Kanarienvögel" haben die Umkleidekabine für die Gastmannschaften im Stadion Carrow Road in knalligem Pink gestrichen. Dieser Farbe wird nachgesagt, sie senke den Testosteronspiegel und habe einen beruhigenden Effekt. "Pink hat einen Effekt, aber nicht, weil es Pink ist, sondern weil es Kindheitserinnerungen hervorruft", erklärte der Sportpsychologe Alexander Latinjak von der University of Suffolk. Latinjak erklärte aber weiter: "Ich hätte keine Zeit verschwendet, die Umkleide neu anzustreichen. Da gibt es vorher eine Menge andere Dinge, die erledigt werden könnten." Bei Norwich spielt unter anderem der ehemalige U21-Nationalspieler Moritz Leitner. Effekt der Farbe noch nicht geklärt Norwich-Sportdirektor Stuart Webber informierte die Anhänger des Klubs über die Maßnahme, gab dazu aber keinen weiteren Kommentar ab. Nach bislang zwei Heimspielen ist noch nicht geklärt, ob der Farbwechsel auch wirklich einen sportlichen Effekt hat. Gegen West Bromwich Albion verlor Norwich 3:4, gegen den Viertligisten Stevenage gab es einen 3:1-Erfolg. Nach drei Ligaspielen belegt die Mannschaft sieglos den 20. Platz.
>> Mehr lesen

Kroos winkt nur noch der Trostpreis (Mon, 20 Aug 2018)
Bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres 2018 ist zwar kein Deutscher in den Top 10 gelandet, aber Toni Kroos darf sich dennoch Hoffnungen auf eine Auszeichnung machen. Der deutsche Nationalspieler ist einer von drei Kandidaten für die Wahl zum besten Mittelfeldspieler Europas. Neben Kroos sind sein Teamkollege von Real Madrid, Luka Modric und Kevin De Bruyne von Manchester City von der UEFA nominiert worden. Die Auszeichnung wird am 30. August in Monte Carlo im Rahmen der Champions-League-Auslosung verliehen. Dann wird auch Europas Fußballer des Jahres gekürt. Für Kroos wäre es nach dem bitteren Vorrunden-Aus mit der deutschen Nationalmannschaft ein Trostpreis. Mit Real Madrid hatte der Weltmeister von 2014 zuvor zum dritten Mal in Folge die Champions League gewonnen. Die weiteren Nominierten der UEFA: Torhüter: Alisson Becker (AS Rom/FC Liverpool), Gianluigi Buffon (Juventus Turin/PSG), Keylor Navas (Real Madrid) Abwehr: Marcelo, Raphael Varane, Sergio Ramos (alle Real Madrid) Angriff: Lionel Messi (FC Barcelona), Cristiano Ronaldo (Real Madrid), Mohamed Salah (FC Liverpool)
>> Mehr lesen

Die dunkle Vergangenheit des Marcos Alonso (Mon, 20 Aug 2018)
Was sind in der vermögenden Welt des Fußballs schon 23 Millionen Euro? Richtig, nicht viel. Erst recht nicht für ein schwerreiches englisch-russisches "Unternehmen" wie den FC Chelsea. 2016 überwies Roman Abramowitsch, der berühmt-berüchtigte Investor der Blues, jene Summe für einen gewissen Marcos Alonso an den AC Florenz. Ein Schnäppchen, sind sich die Chelsea-Fans heute einig. Alonso ist ein Publikumsliebling an der Stamford Bridge. Alle lieben ihn, weil sie seinen Fußball lieben. Der Spanier ist der Prototyp des modernen Außenverteidigers. Er verteidigt gut, aber nicht gerne. Viel lieber schaltet er sich blitzschnell und energisch in jeden Angriff seiner Mannschaft ein. Wie sehr, das stellte er einmal mehr am vergangenen Wochenende beim Londoner Derby gegen den FC Arsenal unter Beweis. Der Mann mit der Nummer 3 gab die Vorlage zum Führungstor durch seinen Landsmann Pedro und erzielte nach einer beeindruckenden Kombination kurz vor Schluss den umjubelten Siegtreffer. Der 3:2-Triumph war beileibe nicht der erste, an dem Alonso einen entscheidenden Anteil hatte. In seinen bislang zwei Jahren bei Chelsea steuerte er neben neun Assists 15 Treffer bei. Mal mit links wie gegen Arsenal, mal per Kopf, mal sogar per direkt verwandeltem Freistoß. "Marcos hat alles", sagte sein ehemaliger Trainer Antonio Conte einmal über ihn.  Nur ein Länderspiel für Spanien Umso größer war die Verwunderung bei vielen Premier-League-Liebhabern im vergangenen Mai, als das 23-köpfige Aufgebot der spanischen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft bekanntgeben wurde. Alonso fehlte. Stattdessen durfte Arsenals Nacho Monreal als Alternative zu Stamm-Linksverteidiger Jordi Alba (FC Barcelona) mit nach Russland fahren. Er sei "nicht überrascht" von dieser Entscheidung gewesen, meinte Alonso im Nachhinein. Ihm war offenbar bewusst, dass seine Landsleute nicht aus sportlichen Gründen auf ihn verzichtet hatten. Anderenfalls wäre er mit seinen mittlerweile 27 Jahren wohl auch schon mehr als zu einem A-Länderspiel eingeladen worden. Die wahre Erklärung für sein schwieriges Verhältnis zu seiner Heimat liegt in seiner dunklen Vergangenheit. Alonso war nicht immer so brav und unscheinbar wie er heute wirken mag. Doch der Reihe nach. Der Chelsea-Star entstammt einer stolzen spanischen Fußballer-Familie. Sein Großvater Marquitos gewann einst an der Seite von Alfredo Di Stefano fünf Europapokale in Folge mit Real Madrid, sein Vater Marcos spielte für Atletico Madrid und den FC Barcelona. Jugendlicher Leichtsinn Kein Wunder, dass er in jungen Jahren schon als zukünftiger Linksverteidiger Spaniens gefeiert wurde. Er durchlief sämtliche Jugendteams von Real und avancierte zu einem Führungsspieler des Reserveteams Castilla. 2009 ließ ihn Manuel Pellegrini erstmals bei den Profis mittrainieren, 2010 folgte sein Debüt beim Liga-Spiel gegen Racing Santander. Alles war angerichtet für eine große Laufbahn im Estadio Santiago Bernabeu. Doch die frühen Lobhudeleien stiegen dem damals 19-Jährigen zu Kopf. Er zog im Training nicht mehr voll mit und kam stattdessen mehr und mehr in den Genuss des Madrider Nachtlebens. Die Folge: Real schob ihn ab. Jose Mourinho, Nachfolger von Pellegrini, riet ihm, wieder auf den Boden zu kommen und bei einem kleineren spanischen Verein mehr Spielpraxis zu sammeln. Alonso entschied sich letztlich aber für einen Wechsel in die Premier League zu den Bolton Wanderers. Ein Fehler, wie sich schnell herausstellte. Seine erste Saison auf der Insel verlief katastrophal. Er kam nicht über die Rolle des Bankdrückers hinaus und klagte über Heimweh. Seine freien Tage nutzte er nur, um zurück nach Spanien zu fliegen und Spaß zu haben. So auch in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2011. Mit 112 durch die 50er-Zone Alonso war mit seiner damaligen Freundin, einer 22 Jahre alten Studentin, seinem Bruder Miguel und zwei weiteren Freunden unterwegs. Sie gingen in die berühmte Madrider Nobel-Diskothek Buda, dem einstigen Hotspot der "Galacticos" um Ronaldo, Roberto Carlos und David Beckham. Die Stimmung war gut, es floss reichlich Alkohol, die Feiernden tanzten bis in die Morgenstunden. Und dann traf Alonso eine Entscheidung, die er auf ewig bereuen wird: Er setzte sich ans Steuer seines silbernen BMW. Seine Begleitung folgte ihm. Ins Verderben. Keine halbe Stunde später krachte der silberne BMW gegen eine Wand. Totalschaden. Alonso und seine Kumpels erlitten kleinere Verletzungen. Doch seine Freundin, die sich spanischen Medienberichten zufolge nicht angeschnallt hatte, verstarb noch am Unfallort. Wie aus dem Polizeibericht hervorging, war Alonso trotz strömenden Regens mit 112,8 Stundenkilometern durch eine 50-er Zone gerast. Er hatte 0,93 Promille - etwa dreimal so viel wie in Spanien erlaubt - im Blut. "Es ist nicht schlecht für mich gelaufen" Alonsos Familie und Real versuchten vergeblich, die Tragödie zu vertuschen. Es gab wochenlang kein anderes Thema mehr in den spanischen Medien. Alonso wurde unter anderem der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Körperverletzung und des Fahrens unter Alkoholeinfluss angezeigt, kam am Ende aber glimpflich davon. Er musste nicht ins Gefängnis, sondern nur seinen Führerschein für drei Jahre und vier Monate abgeben. Bis heute verlor er in der Öffentlichkeit kein Wort darüber. Für Alonso war nach dem Vorfall aber klar: Er hat keine sportliche Zukunft mehr in Spanien. Real wollte ihn ohnehin nicht mehr zurück. Also versuchte er sich noch zwei Jahre bei Bolton, ehe ihn Florenz unter Vertrag nahm. In der Toskana schaffte er es endlich, sich nur auf den Fußball zu konzentrieren und sein Talent mit harter Arbeit zu vereinen. 2016 wurde Antonio Conte auf ihn aufmerksam - und holte ihn zu Chelsea. Mit dem Wechsel nach London gelang ihm der späte Durchbruch. "Es ist nicht schlecht für mich gelaufen", sagte Alonso zuletzt in einem Interview mit der Marca. "Ich bin stolz auf meine Karriere und zufrieden mit dem, was ich bisher als Fußballer geleistet habe." Als Mensch hätte er aber wohl einiges anders gemacht. ----- Lesen Sie auch: Alonso schießt Chelsea zum Derby-Sieg Chelsea-Coach will mit dem Rauchen aufhören
>> Mehr lesen

Fußballer des Jahres: Ronaldo top - Superstar fehlt (Mon, 20 Aug 2018)
Die UEFA hat die drei Kandidaten für Europas Fußballer des Jahres bekannt gegeben. Luka Modric (Real Madrid), Cristiano Ronaldo (Juventus Turin) und Mo Salah (FC Liverpool) dürfen sich noch Hoffnungen auf die Auszeichnung machen. Ronaldo hat den Award bereits drei Mal gewonnen. Der Sieger wird am Donnerstag, 30. August im Rahmen der Auslosung zur Gruppenphase der Champions League bekannt gegeben. Europas Fußballer des Jahres: Neymar fehlt in Top 10 Die Wahl nehmen die Trainer der Teams in der Champions League und in der Europa League vor. Außerdem dürfen auch 55 Journalisten abstimmen. Jedes Jurymitglied nennt seine drei besten Spieler und der Erstplatzierte erhält fünf Punkte, der zweite drei Punkte und der Drittplatzierte bekommt einen Punkt. Die Plätze vier bis zehn stehen bereits fest. Komplett fehlt Neymar von Paris Saint-Germain. Auch deutsche Spieler sind nicht in den Top 10 vertreten. Bei den Frauen dürfen sich die Dänin Pernille Harder vom deutschen Double-Sieger VfL Wolfsburg, Ada Hegerberg (Norwegen) und Amandine Henry (Frankreich), ihre Teamkollegin bei Olympique Lyon, Hoffnungen auf die Auszeichnung machen.
>> Mehr lesen

Mannschaftsspielpläne

Top - Links

Druckversion Druckversion | Sitemap
© SV Grün-Weiss Selben e.V. 2018/2019

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.