1959 - 2020
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Internationale Fußball  News von Sport1.de

Jamaikas Rekordtorschütze Shelton stirbt mit 35 (Sat, 23 Jan 2021)
Jamaikas Rekordtorschütze Luton Shelton ist am Freitag im Alter von nur 35 Jahren verstorben. 2017 war bei dem 75-maligen Nationalspieler (35 Tore) die degenerative Nervenerkrankung ALS diagnostiziert worden. Er hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. In seiner Fußball-Laufbahn zog es den Stürmer unter anderem zu Helsingborgs IF und Sheffield United.
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Inter in der Finanz-Krise: Wirbel um Deal von Hakimi (Sat, 23 Jan 2021)
Inter Mailand befindet sich in großen finanziellen Schwierigkeiten. Und der italienische Topklub hat nicht nur Probleme mit der Zahlung seiner Spielergehälter. Auch die Transfer-Überweisung an einen anderen Klub konnte zuletzt nicht wie ursprünglich festgelegt getätigt werden.  Es geht um die erste Ratenzahlung von Inter an Real Madrid im Rahmen des Transfers von Achraf Hakimi. Der ehemalige Außenspieler von Borussia Dortmund war im vergangenen Sommer für insgesamt 40 Millionen Euro nach Italien gewechselt. Im Dezember hätte die erste Rate in Höhe von 10 Millionen Euro fließen sollen. Tat sie aber nicht.  Der CHECK24 Doppelpass mit Reiner Calmund und Marco Bode am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1  Wie italienische und spanische Medien vor rund einer Woche berichteten, habe man sich mit Real auf einen Zahlungsaufschub geeinigt, neue Deadline sei demnach der 30. März. Inter Mailand drücken hohe Gehaltskosten von angeblich mehr als 280 Millionen Euro pro Jahr, während die Umsätze seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eingebrochen sind. Der chinesische Industriekonzern und Inhaber Suning Group denkt wohl über einen Verkauf des Klubs nach.  Und nun nimmt auch noch die Causa Hakimi neue Fahrt auf. Wie der Corriere dello Sport berichtet, übt Real jetzt verstärkt Druck auf Inter aus. Denn in der neuen Einigung fehlten angeblich durch die Mailänder zugesicherte Garantien, die bei dem Aufschub als Absicherungen dienen sollten.  Dem Bericht zufolge fordert Real sogar eine Rückgabe von Hakimi, sollte das Geld nicht fließen. Dabei handele es sich aber wohl lediglich um ein Drohszenario. Wie es für Hakimi und das angeschlagene Inter weiter geht, ist offen. Fest steht aber, dass Inter Probleme mit der UEFA bekommen könnte.  Im Lizenzierungsverfahren des Europa-Verbandes für die internationalen Pokal-Wettbewerbe ist festgelegt, dass alle vereinbarten Transferzahlungen bis zum 31. März beglichen werden müssen, wenn der Wechsel vor dem 31. Dezember des Vorjahres über die Bühne gegangen ist. 
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Ronaldo lehnt offenbar kontroversen Millionen-Deal ab (Sat, 23 Jan 2021)
Cristiano Ronaldo ist nicht nur einer der besten Fußballer der Welt, sein Name steht auch abseits des Platzes für Erfolg.  Allein bei Instagram folgen dem portugiesischen Megastar von Juventus Turin über 250 Millionen Menschen. Seine Strahlkraft und seine Reichweite könnten kaum größer sein. Kein Wunder also, dass etliche Personen, Unternehmen und sogar Staaten versuchen, mit CR7 ins Geschäft zu kommen.  Cristiano Ronaldo lehnt Mega-Deal ab Bei weitem nicht allen gelingt das auch - ganz egal, wie viel Geld sie Ronaldo auch bieten. Wie der Telegraph berichtet, hat der 35-Jährige zuletzt ein äußerst lukratives, aber auch kontroverses Angebot abgelehnt. Saudi-Arabien soll Ronaldo sechs Millionen Euro pro Jahr geboten haben, um das Gesicht des Tourismus für den Wüstenstaat zu werden. (Die Tabelle der Serie A) Dem Bericht zufolge sah das Angebot vor, dass Ronaldo das Land mehrfach besuchen solle. Außerdem wollte Saudi-Arabien großflächig mit ihm werben. Gegen das Land von der arabischen Halbinsel gibt es etliche Vorwürfe wegen Verstößen gegen die Menschenrechte. Auch um das eigene Image aufzupolieren, will der Staat den Tourismus ankurbeln - ein Unterfangen, dass durch die Pandemie zuletzt erheblich leiden musste.  Neben Ronaldo soll Saudi Arabien auch auf Lionel Messi vom FC Barcelona mit einem Angebot zugekommen sein. Wie er sich entschied, ist nicht bekannt. Beide Spieler wollten sich auf Anfrage des Telegraph nicht zu der Thematik äußern. 
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Wegen Superliga: Guardiola in Sorge (Sat, 23 Jan 2021)
Teammanager Pep Guardiola von Manchester City fürchtet angesichts einer möglichen europäischen Fußball-Superliga um die nationalen Wettbewerbe. "Ich habe das Gefühl, dass wir die lokalen Ligen nicht verlieren können, was das für den FA Cup und die Ligen bedeuten würde", sagte der 50-Jährige. Der ehemalige Bayern- und Barcelona-Trainer Guardiola plädierte stattdessen für "weniger Mannschaften" und "bessere Meisterschaften". In den nationalen Ligen und Wettbewerben solle das Prinzip "Qualität über Quantität" gelten. "Wir sollten jede einzelne Liga in Europa noch stärker machen, als sie es bereits ist", sagte Guardiola. Für eine "Super-Premier-League muss man die Teams reduzieren, aber wir können nicht die niedrigeren Klassen oder die Premier League selbst abschaffen", sagte Guardiola.  Zuletzt hatte der Weltverband FIFA gemeinsam mit der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und den anderen Kontinentalverbänden mit einem Bannstrahl für jene Profis und Vereine gedroht, die sich einer europäischen Eliteklasse der Topklubs anschließen. Die EU-Kommission hatte das harte Vorgehen unterstützt. Laut der britischen Zeitung "Times" soll den Vereinen, die für eine solche Superliga infrage kommen, 310 Millionen Pfund (ca. 348 Millionen Euro) für die Teilnahme angeboten werden, pro Saison sollen noch einmal bis zu 213 Millionen Pfund (ca. 239 Millionen Euro) dazu kommen. Als Gründungsmitglied soll auch Manchester City vorgesehen sein.
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Mbappé meldet sich bei PSG-Kantersieg mit Doppelpack zurück (Fri, 22 Jan 2021)
Der französische Fußballmeister Paris St. Germain hat seine Tabellenführung in der Ligue 1 eindrucksvoll gefestigt. Mit dem von seiner Coronainfektion genesenen Trainer Mauricio Pochettino auf der Bank besiegte der Champions-League-Finalist am 21. Spieltag HSC Montpellier mit 4:0 (1:0) und baute seinen Vorsprung auf den Verfolger OSC Lille zunächst auf drei Punkte und 17 Tore aus. Der CHECK24 Doppelpass mit Reiner Calmund und Marco Bode am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 Weltmeister Kylian Mbappé (34., 63.), Neymar (60.) und Mauro Icardi (62.) trafen für das Star-Ensemble, bei dem die deutschen Nationalspieler Julian Draxler und Thilo Kehrer (nach Coronainfektion) bei Anpfiff auf der Bank saßen. Der Ex-Schalker Kehrer wurde nach 51 Minuten eingewechselt. Montpelliers Torhüter Jonas Omlin sah in der 20. Minute die Rote Karte - nach Videobeweis und gut zehn Minuten nach einem harten Einsteigen gegen Mbappé.
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Spricht der nächste Chelsea-Trainer deutsch? (Fri, 22 Jan 2021)
Nach der neuerlichen Pleite sind über der Stamford Bridge dunkle Wolken aufgezogen - und die haben nicht nur mit dem tristen englischen Januar-Wetter zu tun.  Das 0:2 bei Leicester City war die nächste Enttäuschung für die Blues und nun könnte es für Frank Lampard verdammt eng werden. Und der Trainer selbst? Der schien auch einigermaßen ratlos zu sein.  Lampard: "Ich bin besorgt" "Es fehlte an der Lust zu laufen", kritisierte der frühere Kapitän der Blues seine eigenen Spieler scharf - um dann einen folgenschweren Satz folgen zu lassen: "Ich bin besorgt".  Chelsea steht nun auf Rang acht der Premier League - es war die fünfte Pleite in den letzten acht Spielen. Im letzten Jahr hatte Lampard seinen Herzensklub noch in die Champions League geführt - und nun sollte mit den teuren Neuverpflichtungen um Timo Werner und Kai Havertz eigentlich sogar der nächste Schritt gemacht werden. Doch derzeit ist ein Rückschritt zu erkennen. (Service: TABELLE der Premier League) Will Chelsea einen deutschsprachigen Coach? Schon seit einigen Wochen kursieren Gerüchte, dass sich Klubboss Roman Abramowitsch und Co. nach Alternativen für Lampard umsehen. Gelingt dem 42-Jährigen nicht zeitnah die Wende, ist wohl auch der Kredit als Klub-Legende verspielt und Lampard könnte der Stamford Bridge vorerst Lebewohl sagen müssen.  Für diesen Fall sollen die Verantwortlichen bei Chelsea bereits eine Liste haben. Und auf dieser sollen vor allem Trainer stehen, die der deutschen Sprache mächtig sind. Das glaubt zumindest das gewöhnlich gut informierte Portal The Athletic zu wissen. Demnach soll ein deutscher Trainer die Zukunft an der Stamford Bridge sein.  DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE  Hintergrund dieser These: Mit Timo Werner und Kai Havertz sollen zwei deutsche Nationalspieler wichtige Eckpfeiler der Chelsea-Zukunft zu sein. Für beide hat Lampard bisher noch keinen Plan gefunden. Mit Antonio Rüdiger steht sogar noch ein dritter Löw-Schützling im Kader.  Tuchel? Und wer kommt noch in Frage? Das wirft die Frage auf, welche deutschen - oder deutschsprachigen - Trainer gerade auf dem Markt sind - und das Format besitzen, das sich die Blues vorstellen.  Ein Kandidat: Thomas Tuchel. Der 47-Jährige ist seit Weihnachten nicht mehr Trainer von Paris Saint-Germain und daher eine denkbare Option.  The Athletic bringt auch noch die Namen Julian Nagelsmann, Ralf Rangnick und den Österreicher Ralph Hasenhüttl ins Spiel.  Nagelsmann dürfte dabei allerdings eine nahezu ausgeschlossene Lösung sein, da er bei RB Leipzig gebunden ist und es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass sich das in naher Zukunft ändert. Hasenhüttl überzeugt derzeit beim FC Southampton. Bei einem Spiel weniger hat er mit seinem Team nur drei Punkte weniger als Chelsea auf dem Konto. Ob er einem Lockruf aus England widerstehen könnte? Und Rangnick? Eher unwahrscheinlich, denn der 62-Jährige pocht in der Regel auf mehr Mitspracherecht, als das Abramowitsch und Co. bei den Blues recht sein dürfte.  Am Sonntag muss Lampard mit Chelsea zu Hause im FA Cup gegen den Zweitligisten Luton Town ran. Sollte auch dieses Spiel in die Hose gehen, könnte schon bald irgendwo ein Telefon klingeln.
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Endet Klopp in Liverpool wie beim BVB? (Fri, 22 Jan 2021)
Das Feuer brennt noch immer in Jürgen Klopp. Der intensive Pausen-Disput mit seinem Gegenüber Sean Dyche am Donnerstag lieferte dafür den jüngsten Beweis. Doch auch in sportlicher Hinsicht untermauerte das Spiel gegen den FC Burnley eine Erkenntnis aus der jüngeren Vergangenheit – und die spricht gegen den Coach des FC Liverpool. Die 0:1-Niederlage gegen den Abstiegskandidaten aus der Grafschaft Lancashire war das fünfte Liga-Spiel in Folge, das die Reds nicht gewinnen konnten. Ein einziges Tor erzielten sie in diesen Partien, beim 1:1 kurz nach Weihnachten gegen West Bromwich Albion – danach blieb das Team viermal in Folge ohne Torerfolg. (Spielplan der Premier League) Liverpool rutscht in der Tabelle ab In der Tabelle rutschte Liverpool in dieser relativ kurzen Zeit von Platz eins auf Platz vier ab, der Rückstand auf Spitzenreiter Manchester United beträgt mittlerweile sechs Punkte. (Tabelle der Premier League) Da ist es nur logisch, dass in England der Trainer immer mehr in den Fokus rückt – und bereits Vergleiche zu seinen früheren Stationen gezogen werden. Der britische Datendienstleister Opta erinnert daran, dass ein Team von Klopp letztmals Ende 2006 in der Liga vier Spiele hintereinander das Tor nicht getroffen hat – das war Mainz 05. Am Ende der Saison stiegen die Rheinhessen aus der Bundesliga ab. Premier-League-Journalist Chris Williams zieht einen weiteren Vergleich zu einem früheren Verein des 53-Jährigen. "Diese Mannschaft", so twittert er über den FC Liverpool, "macht denselben platten Eindruck wie das Team von Dortmund unter Klopp nach zwei außergewöhnlichen Spielzeiten." Klopp: Vergleich mit Zeit beim BVB Dieser Vergleich hinkt zwar ein wenig, weil Klopps Dortmundern erst nach vier sensationellen Jahren mit zwei Bundesliga-Titeln, zwei Vize-Meisterschaften, einem Double und einem Champions-League-Finale in der Saison 2014/15 die Luft ausging. Doch ein paar Parallelen zu dieser Spielzeit gibt es dennoch. Zwischen September und November 2014 konnte der BVB sieben Partien in Folge nicht gewonnen. Auch in dieser Zeit gab es Pleiten, die Klopp - wie die jüngste gegen Burnley - als "unmöglich" bezeichnen würde: 0:2 in Mainz, 1:2 beim 1. FC Köln, 0:1 gegen Hannover 96. Eine weitere Parallele ist die mangelnde Torausbeute. Liverpools einst in ganz Europa gefürchtetes Sturm-Trio ist derzeit nur ein laues Lüftlein. Mohamed Salah hat zwar in dieser Saison schon stattliche 13 Treffer auf seinem Konto. Sein letztes Tor aber – beim 7:0-Sieg über Crystal Palace – liegt schon über einen Monat zurück. Auch Sadio Mané und Roberto Firmino konnten sich damals am Schützenfest beteiligen. Ansonsten aber blieb das Duo vieles schuldig. Mané brachte es bislang auf insgesamt sechs Liga-Treffer, Firmino auf fünf. Liverpool hat noch immer viele Verletzte Da trifft es die Reds umso härter, dass Shootingstar Diogo Jota nach fünf Toren in den ersten zehn Spielen seit Dezember mit einer Knieverletzung ausfällt und frühestens im Februar sein Comeback feiern wird. Mit langwierigen Ausfällen zu kämpfen hat Klopp freilich nicht nur im Sturm. In der Defensive sieht es da noch viel heftiger aus. Die beiden Stamm-Innenverteidiger Virgil van Dijk und Joe Gomez fallen noch mehrere Monate aus. Auch die beiden zentralen Mittelfeldspieler Naby Keita und Thiago verpassten verletzungsbedingt schon mehrere Wochen. Mangelnde Torausbeute, gepaart mit Verletzungspech: Auch dieses Dilemma dürfte Klopp aus der Saison 2014/15 mit dem BVB bekannt vorkommen. In der Hinrunde brachte es der damalige Vizemeister auf kümmerliche 18 Tore. Zum Vergleich: In den vier Spielzeiten davor waren es immer mindestens 35 Treffer, in der Saison 2010/11 sogar 39 Tore. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Der eklatante Unterschied war auch damals zumindest teilweise mit Verletzungen zu erklären. Zwar fiel damals kein Leistungsträger mit einer schweren Blessur länger aus. Doch die Ausfälle von Sven Bender, Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan und Marco Reus summierten sich, so dass Klopp immer wieder gezwungen war, seine Startformation zu ändern. Klopp stand mit BVB auf Abstiegsplatz Obwohl es damals nach einem indiskutablen 17. Platz zum Abschluss der Hinrunde am Saisonende immerhin noch zu Platz sieben reichte, war die Ära Klopp beim BVB zu diesem Zeitpunkt schon besiegelt. Schon im April 2015 vereinbarte der Trainer mit den Bossen die Trennung zum Ende der Saison. So weit ist es in Liverpool selbstverständlich noch nicht. Klopp hat in Liverpool seit dem Champions-League-Titel 2019 und der ersten Meisterschaft 2020 nach 30 Jahren bereits jetzt Legenden-Status. Unstrittig ist aber, dass er sich ergebnistechnisch in der schwersten Krise in Liverpool seit seiner ersten Saison befindet. Hält diese an, ist auch der mittlerweile zur Selbstverständlichkeit gewordene Einzug in die Champions League gefährdet. Ein Makel, den sich auch Legenden nicht allzu häufig leisten sollten.
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OP! Torjäger Vardy fehlt Leicester City länger (Fri, 22 Jan 2021)
Die Titelhoffnungen von Leicester City in der Premier League haben einen Dämpfer erhalten. (Spielplan der Premier League) Wie Teammanager Brendan Rodgers am Freitag bei der Pressekonferenz der Foxes erklärte, muss Torjäger Jamie Vardysich einer Leistenoperation unterziehen. Damit wird der Erfolgsgarant dem dem englischen Sensations-Meister von 2016 "einige Wochen" fehlen. Leicester City dank Vardy Dritter Die elf Ligatore des 34 Jahre alten Ex-Nationalspielers Vardy sorgten dafür, dass Leicester bei Saisonhalbzeit  den dritten Rang belegt. (Tabelle der Premier League) Daei hat Leicester nur zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Manchester United "Er konnte den Eingriff nicht mehr lange hinauszögern. Es ist noch viel Zeit in der Saison für ihn, um etwas zu bewirken", sagte Rodgers, "aber wenn man einen der besten Stürmer der Liga nicht dabei hat, ist das enttäuschend." DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE
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